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 Flugtagebuch HK600GT

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pontiac51



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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mo 16 Apr 2012, 13:42

Ich fasse das Wochenende zusammen. Habe mich hauptsächlich um die Verkabelung gekümmert, mal die ganze Elektronik montiert, den Regler programmiert und nen Probelauf durchgeführt.

Die Verkabelung gestaltet sich wie folgt. Motor, Regler und Flugakku bilden den 1. Stromkreis. Empfänger, Servos, Gyro und Empfängerakku bilden den 2. Stromkreis. Verbunden sind die 2 Stromkreise nur durch das Servokabel des Reglers.

Beim erstmaligen Anstöpseln des Flugakkus hab ich mir fast nen Herzinfarkt geholt, weil es gar so schön gefunkt hat. Dachte schon ich mach nen Kurzen. Testlauf war soweit in Ordnung, die Daten konnte ich im Anschluss aus dem Regler auslesen. Ein paar Fragen bleiben, ich hoffe ihr könnt mir helfen.

1. Ich werde den Hubi im Stellermodus betreiben (ich vertrau der Elektronik des Reglers nicht). Auf welche Einstellung muss der GOV am Regler (low, auto, high)?
2. Der Regler (SuperBrain100A) hat 2 Servostecker, einen mit Vollbestückung und einen nur mit + und -. Ich bin mir noch nicht ganz im Klaren, wie ich das am Besten anschliessen soll. Theorethisch würde es ja reichen das Impulskabel am Empfänger anzuschliessen, da ich eine eigene Stromversorgung am Empfänger verwende. Richtig?
3. Am Regler stellt man zum Auslesen die Motorpole (8 bei einem Typhoon 600H?) und die Übersetzung (17 beim Standard HK?) ein. Beim unbelastetem Vollgas waren das gerade mal 1200rpm, das kann ja wohl nicht stimmen. Wo bin ich falsch abgebogen?
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pontiac51



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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Di 17 Apr 2012, 07:03

Bald ist es geschafft! Nach ein weiteren Investition von EUR 40,11.- ist jetzt auch die Taumelscheibe und die Kugelköpfe ausgetauscht. Auch der von mir ruinierte Heckrotor ist nun wieder komplett. Bei den Kugelpfannen hab ich leider die falschen erwischt, die haben ein zu grosses Gewinde, welche passen denn am HK600GT?

Habe nun alle Anlenkungen gemacht, beim rechten und linken Servo steht die Anlenkung etwas schief, hier werd ich wohl die längeren Kugelköpfe brauchen, damit es gerade(r) wird. Auch den Heckausleger hab ich gestern fertig gebaut. Fehlt jetzt nur noch die vordere Riemenwelle, die sollte heute kommen.

Und dann habe ich ein neues Problem: Die Haube streift am Hauptzahnrad. Selbst mit Drücken und Schieben krieg ich kaum mehr als 1mm Luft links und rechts zusammen. Hat jemand einen Vorschlag, bin da echt ratlos? Haube föhnen?

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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Di 17 Apr 2012, 10:46

pontiac51 schrieb:
Die Haube streift am Hauptzahnrad. Selbst mit Drücken und Schieben krieg ich kaum mehr als 1mm Luft links und rechts zusammen. Hat jemand einen Vorschlag, bin da echt ratlos? Haube föhnen?
Würde ich zumindest mal probieren. Vorsichtig an den entsprechenden Stellen warm machen und ausbeulen.
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Windhasser



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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Di 17 Apr 2012, 14:14

Wenn du die Kugelpfannen von Align gekauft hast, brauchst du auch die kurzen Gestänge von Align dazu! Denn die von Align passen nicht mit den HK Gestängen. Du kannst diese Gstänge als Set kaufen und kosten nicht viel.

Viele Grüße
Martin
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pontiac51



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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 18 Apr 2012, 07:03

@Windhasser: Thx, gibt es denn keine die auf die HK Gestänge passen?

Gestern habe ich den Hubschrauber fertig aufgebaut, nachdem die Welle gekommen ist. Es schlagen wieder EUR 40.- zu Buche, diesmal für die Welle, Klettbänder und Kabel. Dann mal einen Testlauf ohne Rotorbläter gemacht. Bis 900rpm hab ich mich getraut, dann wurde es mir zu laut im Wohnzimmer. Shocked Das Hauptzahnrad hat nen leichten Höhenschlag (ca. 1mm), aber das tut der Sache ja keinen Abbruch.

Zum Schwerpunkt: Ursprünglich wollte ich meinen 3600mAh Empfängerakku (5 Zellen) ja hinten im Chassis unterbringen. Tatsächlich muss er aber VORNE vor den Flugakkus (2x3s 5000mAh Wellpower SE) auf die Akkurutsche dazu, sonst passt der Schwerpunkt nicht.

Dann hab ich mir echte Sorgen um die Stromversorgung gemacht und mir ein eigenes kleines Powerboard gelötet.

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Das sieht schlimmer aus als es ist. Das Wirrwarr resultiert aus den mit Absicht kurz gehaltenen Kabeln. Was ich damit erreicht habe: 6 Servobuchsen gehen mit ihren Plus- und Minusleitungen direkt zum Empfängerakku (4mm Goldkontakt). Mit ihren Signalleitungen gehen sie zum Empfänger (das hab ich mit 2 UNI Steckern gelöst). Zusätzlich gibt es dann noch ein Plus-Minus-Kabel für den Empfänger. Dann noch über alles Sicherungsclips drüber, fertig.

Proof of concept ist erbracht, ich werde das wohl später noch in eine kleine Platine verpacken. Somit muss ich mir keine Sorgen mehr machen, dass ein Servo zu wenig Strom bekommt oder die Platine im Empfänger gegrillt wird.
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 18 Apr 2012, 07:50

Neutral mann, sieht ja unheimlich brutal aus, der Kabelwirrwar ... Neutral
so sieht das in der regel bei mir aus, Flugbereit !!!
und DER wird noch mit 35Mhz anlage geflogen Cool
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aufgebaut wurde er mit einem Kostenaufwand unter 300€ cheers cheers

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Ralf



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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 18 Apr 2012, 09:38

Hallo

Darf man erfahren was das für ein Landegestell ist?

Gruß Ralf
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pontiac51



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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 18 Apr 2012, 09:58

Aja, die Kabelführung. Ich hab das alles aussen gemacht, vllt sollt ich das noch nach innen verlegen. Dein Foto hilft da, ich konnte mir das gar nicht anders vorstellen. Urspürnglich war ja der Akku innen geplant, den Platz hab ich jetzt frei. Sollte ich nutzen. Bin da eh noch nicht wirklich glücklich damit, auch wegen dem "Powerboard". Den 2,4GHz Empfänger MUSS ich aber draussen lassen, da hat man mit 35Mhz natürlich nen Vorteil.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 18 Apr 2012, 10:03


Und dann habe ich ein neues Problem: Die Haube streift am Hauptzahnrad. Selbst mit Drücken und Schieben krieg ich kaum mehr als 1mm Luft links und rechts zusammen. Hat jemand einen Vorschlag, bin da echt ratlos? Haube föhnen?


Ja. Haube föhnen bringt nichts. Da besteht bloss die gefahr, die Haube durchs föhnen zu verziehen oder zu zerstören.
Ich hab mir Abstandshalter aus Moosgummi seitlich ans Chassis zwischen Zahnrad und PP-Gestänge geklebt. Hab dafür einfach die ausgedrückten Stücke des Rotorblatthalters genommen. Die ca. 5mm länger als der Überstand des Hauptzahnrades abgeschnitten und mit nem Tropfen Sec-Kleber am Chassis verklebt. Hält bombendfest, ist elastisch und vibrationsschluckend und die Haube hat keine Chance mehr, am Zahnrad zu schleifen.



Ist der kleine schwarze Klotz überm Zahnrad

oder hier - als Überbleibsel aus der rumpflosen Zeit - die beiden rot/schwarzen Teile überm Zahnrad

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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 18 Apr 2012, 10:14

Very Happy so, jetzt isser geflogen,,, schei... kalt und windig. tongue
das landegestell ist bei meinen 600ern immer das gleiche, vom 550er Thundertiger /Tuninglandegestell ( glaube Hobby Taiwan kosten für das Landegestell 9,95 € /komplett )
ich beziehe das bei Raptor-Rc in Offenbach.
ist super stabil, und die standfläche ca, 4cm breiter, sieht auch klasse aus.. Very Happy

ps: die empfänger der 2,4ghz Anlage montiere ich auch dahin, FUTABA , Very Happy null problemo...

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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 18 Apr 2012, 13:41

Das mit dem Schaumstoff ist ne super Idee, werd ich auch so machen, danke!

Da fallen wohl noch einige Designänderungen an, bis ich mit dem Heli das erste Mal fliegen kann. Heckruderservo hat nen zu grossen Hebel, an der TS könnts zu klein sein, Kabelsalat neu verlegen, Empfänger umpositionieren (d.h. auch das Akkukabel neu löten), Regler unter den Heli ...

Ich werd dann einfach immer wieder Bilder reinstellen, für Verbesserungsvorschläge bin ich immer dankbar.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 18 Apr 2012, 19:16

Es war so schönes Licht draussen, das Foto musste ich einfach machen.

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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 18 Apr 2012, 19:22

Hallo Robert,
lass das mit dem Regler unter dem Heli. Hier gab es schon Fälle, wo die Regler abgeraucht sind, weil sie unter dem Heli ungenügende Kühlung bekamen. Ist keine so gute Idee....
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 18 Apr 2012, 19:34

stimmt, was man beim Bild nicht sieht, den Kühler des Reglers, und der sitzt in dem Kühlluftstrom vom Motor,, bei meinem... Very Happy

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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Do 19 Apr 2012, 08:29

Ok, dann lass ich den Regler dort. Gestern noch den Heli mit den Blättern hochlaufen lassen. Mami, ich hab Angst! Über 1000rpm trau ich mich einfach nicht. Heckservo ist definitv zu agressiv und das Landegestell ist wirklich GANZ weich. Und dann war auf einmal der Saft weg. Laden der Akkus zeigt im Empfängerakku war nicht mehr recht viel drin. Eh klar, der kam ja auch nur halbvoll und ich hab ne Menge Servotests gemacht.

Die Schaumstoffdinger hab ich eingeklebt, funzt super! Very Happy

Dann alle Kabel raus und begonnen mit der Neuverlegung. Auch für die Stromversorgung hab ich was gefunden. Entweder ich mach mir die Platine selbst oder ich nehm 2 von den Kabel wie unten.

DSV JR 3 SERVOS 3-KANAL 0,5MM²
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Do 19 Apr 2012, 22:48

Ok, ich habe die Kabelverlegung neu gemacht, das Heckruderservo umgebaut, man könnte sagen ein bisschen aufgeräumt. Ausserdem sind die Akkubefestigungen alle dran. Am Samstag mach ich dann noch ne Shopping Tour für die Kabel, dann sollte es zum Erstflug kommen.

Vorne an der Haube musste ich dann doch etwas wegschneiden, sonst hätts am Pluskabel gescheuert.
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Linke Seite, Motorkabel zusammen gefasst.
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Rechte Seite, alle Kabel nach innen verlegt, der Stromkabelbaum fehlt noch.
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Direktanlenkung, die Standardhebel haben (hoffentlich) genug Auslenkung. Zur Montage des Kugelkopfs habe ich eine längere Schraube verwendet, dadurch steht die Anlenkung gerader.
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Neue Heckservo- und Empfängerposition.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Fr 20 Apr 2012, 10:33

Das mit der versteckten Kabelführung ist zwar (optisch) schön und gut. Aber wenn du irgend ein elektrisches Problem ktriegst oder nur ein Servogetriebe wechseln musst, dann suchste dir nen Wolf...
Ich bin dehalb dazu übergegangen, die Kabel sauber aussen gut zugänglich zu verlegen. So komm ich ohne viel Aufwand überall dran und verliere nicht den Überblick.

Ausserdem: Ich bin ein Verfechter der PP-Anlenkung und hab zwar keine Erfahrung mit der TS-Direktanlenkung beim 600er. Aber mir persönlich wär die Servostange vom hinteren Nickservo zu schief.... Bewegt sich die TS trotzdem linear? Oder sind die vorderen Gestänge auch so schief und man siehts bloss nicht?
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Fr 20 Apr 2012, 11:09

Stimmt, der Kabelsalat wandert dadurch quasi nur nach innen. Suchen muss ich also so und so. Hab versucht 2 Kabelstränge von oben nach unten zu machen, einer hat die Rollservos, einer das Pitchservo und das Gyro. Die Stromversorgung und der Regler kommen über die Bodenplatte zum Empfänger. Mal abgesehen vom optischen Standpunkt, wie siehts mit Abstrahlung aus? Müsste doch jetzt eigentlich geringer sein, wenn alles hinter den CFK-Platten liegt. Oder?

In der Mittelstellung steht die Pitchanlenkung am schiefsten, linear ist das natürlich nicht mehr. Sollte das wirklich zuviel sein, köntte ich ja z.B. mit negativen Expo gegensteuern. Oder die Hebel verkürzen, hab jetzt die D6DF Hebel drauf. Ich weiss noch nicht, ob das genug Ausschlag ist.

Die Rollanlenkungen stehen von der Seite gerade, von vorne gehen sie nach oben leicht nach innen. Um 2mm hab ich das schon korrigiert, da sonst die Kugelpfanne am Servoarm streifen würde. Theoretisch geht natürlich noch eine längere Schraube, bis es ganz gerade steht.

Ich habe noch keinen Pitch gemessen, insofern weiss ich auch nicht ob ich zu kurz oder zu lang mit den Servohebeln bin. Das werd ich auch morgen rausfinden. Beim Heckrotor musste ich von 18,5mm auf 12mm zurück gehen, weil ich gerade mal 50% Servoweg genutzt habe.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Fr 20 Apr 2012, 11:34

pontiac51 schrieb:

In der Mittelstellung steht die Pitchanlenkung am schiefsten, linear ist das natürlich nicht mehr. Sollte das wirklich zuviel sein, köntte ich ja z.B. mit negativen Expo gegensteuern. Oder die Hebel verkürzen, hab jetzt die D6DF Hebel drauf. Ich weiss noch nicht, ob das genug Ausschlag ist.

Die Rollanlenkungen stehen von der Seite gerade, von vorne gehen sie nach oben leicht nach innen. Um 2mm hab ich das schon korrigiert, da sonst die Kugelpfanne am Servoarm streifen würde. Theoretisch geht natürlich noch eine längere Schraube, bis es ganz gerade steht.

Ich interpretier deine Beschreibung und Bilder so: Bei positiv Pitch geht der Heli hoch und nickt nach vorn. Bei neg. Pitch isses genau anders herum.
Nix für ungut, aber das hört sich nach nem spannenden Erstflug an....

Abstrahlung: Ich hatte noch nie Störungen wegen irgend welcher Strahlen durch Servos oder Regler. Da sollte es bei gut funktionierenden komponenten also keinerlei Probleme geben.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Fr 20 Apr 2012, 12:32

Ah, hab dich. Das hab ich natürlich nicht bedacht. Dann werde ich wohl einen kürzeren Servohebel nehmen und den Ausschlag am Pitch erhöhen, bis die TS paralell auf und ab fährt. Dann sollte es ja stimmen.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Fr 20 Apr 2012, 15:57

Hab gerade mal über den Daumen an den Blättern gemessen. Im Moment hätt ich 20° positiven Pitch. Shocked Das ist natürlich etwas viel. Werde also versuchen alle Anlenkungen so umzubauen, dass sie in Nullage gerade stehen in beide Richtungen. Spielraum dürfte ich genug haben.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Fr 20 Apr 2012, 18:49

Oki, bei den Rollservos die Unterleger entfernt, die Anlenkungen zur TS stehen jetzt also gerade. Und die Servos berühren sich in der Mitte nicht.

Dann beim Pitchservo einen anderen Arm eingebaut und den Kugelkopf am Servoarm verlängert (auf die gleich Art wie bei den Rollservos mit einer zusätzlichen M2 Mutter und einer längeren Schraube). Auch diese Anlenkung steht jetzt in beiden Richtungen gerade(r). Maximalausschlag nach oben immer noch 15° positiver Pitch. Mechanisch also kein Problem.

So besser? Oder doch die Rollservohebel auch noch tauschen, damit die Längen wieder gleich sind? Dann schauen die Anlenkugen aber wieder leicht nach hinten zur TS hin. Ich meine das bei Hubi-Tom aber auch so gesehen zu haben.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Fr 20 Apr 2012, 19:19

hi Pontiac51
alle Anlenkungen an den servos der taumelscheibe gleich lang vom mitte servo zur anlenkkugel. bei mir beträgt das mass 18mm Very Happy
und ne kleine hilfe zum einstellen hier:
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Sa 21 Apr 2012, 21:38

Zwei Worte: Er fliegt! cheers

Ich habe heute den Kabelbaum neu gemacht und die Anlenkungen auf 18mm umgebaut. Dann alle Gestänge gemessen (thx Hubi-Tom) und die TS auf Paralelllauf kontrolliert. Dann noch das Gyro kontrolliert und mit einem mulmigen Gefühl unter die Strassenlaterne. Zuerst funktionierte das Hochlaufen nicht, der Motor fing zu stottern an. Habe dann den Governor von "Low" auf "High" gestellt und das Timing von "Low" auf "Auto". Dann hats funktioniert und beim dritten Hochlaufen hab ich einen kleinen Hopser gemacht. Für Schweben wars einfach schon zu dunkel.

Fotos reiche ich nach, dafür hab ich jetzt grad keine ruhige Hand. Muss was trinken!
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   So 22 Apr 2012, 07:04

Glückwunsch,

dann hoffen Wir, dass aus dem "Hopser" ein schöner "KampfschweberrundflugmitsanfterLandung" wird. cheers lol!

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