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 Flugtagebuch HK600GT

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pontiac51



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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   So 22 Apr 2012, 13:20

Heute hab ich 3 Kurzschweber gemacht, für mehr war kein Platz. Muss noch etwas mit den Einstellungen des Reglers tüfteln, so richtig gefällt mir das noch nicht. Was würde ihr für ein Gaskurve (ohne Anlaufen empfehlen)? Bin jetzt auf 85-82.5-80-82.5-85...
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   So 22 Apr 2012, 13:32

Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Aufbau und den erfolgreichen Flügen!

Zu deiner Frage (Gaskurve), das kann man so nicht beurteilen. Eigentlich klingt es nicht schlecht so wie du es gemacht hast, aber ob die Werte passen kann man nicht sagen ohne den Heli zu fliegen.

Ich stelle die Drehzahl immer so ein, das ich am Boden bei 0 Pitch nach Drehzahlmesser meine Wunschdrehzahl einstelle. Dann mache ich nach Gehör weiter, die Drehzahl soll ja konstant bleiben, also Pitch geben und hören ob sich die Drehzahl verändert, tut sie das, die Gaskurve anpassen. Erst beim Schweben und dann im Flug weiter anpassen.

Schönen Gruß
Mario
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pontiac51



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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   So 22 Apr 2012, 21:09

Und ich hab ihn schon wieder kaputt gemacht. Heute wollte ich nochmal ein bisschen schweben und habe dazu den GOV Modus auf "Auto" gestellt. Beim Anlaufen macht der Heli einen 90° Satz nach links und klackerte sofort merklich.

Beim näheren Betrachten fiel dann auf dass mein Hautpzahnrad jetzt Karies hat. Das dürfte wohl zu spontanes Drehmoment gewesen sein. Neues ist bestellt.
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   So 22 Apr 2012, 21:22

ich glaube eher, das du keinen Sanftanlauf geproggt hast, ich fahre meine systeme immer manuell hoch,, nnix Auto oder so...
ich hab solche erfahrungen hinter mir...

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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   So 22 Apr 2012, 21:41

Der Sanftanlauf im Regler steht auf "SOFT". Verstehe auch nicht warum der Regler da so reingefahren ist. Allerdings muss ich dazusagen, dass der GOV auf "AUTO" lt. Anleitung nur für "general aircraft" ist. Nur bei "LOW" und "HIGH" wird explizit "helicopter application" angeführt.

Vllt der Throttle nicht richtig kalibriert?
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   So 22 Apr 2012, 23:17

Ich hab die Erfahrung gemacht (und nicht nur ich), dass die Regler von Turny einen ungenügenden "Sanftanlauf" haben. Hatte mal den D-Lux im Einsatz, da war die Hochlaufzeit mit 1,5 sec angegeben. Das nennt sich Sanftanlauf bei HK....
Da wirst du um eine "Gasanlaufstartkurve" nicht herumkommen. Hat deine Funke mehrere Gaskurven?
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mo 23 Apr 2012, 07:14

Ja, meine Funke hat 3 Gaskurven: Normal, Stunt1 und Stunt2. Die haben im Moment folgende Werte:

N: 0-82,5-80-82,5-85
1: 85-82,5-80-82,5-85
2: 85-82,5-80-82,5-85

Aber trotz dieser Einstellung ist der Motor so ruckartig angelaufen, dass ein Zahn davon gesprungen ist. Schaut aus, wie wenn er nie dagewesen wäre. Schön sauber abgeschert. In der Anleitung steht: Im GOV Modus auf "LOW" oder "HIGH" wird der Sanftanlauf automatisch auf "SOFT" gestellt, vllt hats ja damit was zu tun. Zumindest hats in der Einstellung funktioniert, schön langsamer Anlauf. Auch wenns eigentlich unlogisch ist.
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mo 23 Apr 2012, 07:48

Crying or Very sad der Sogenannte "SOFTANLAUF" ist bei vielen Reglern wunschdenken und funktioniert nur bei Segelflugzeugen mit Klappluftschraube Crying or Very sad
ich empfehle dir, die Gaskurve "N" folgendermassen einzustellen und damit deinen Heli auf Drehzahl bringen:
1= 0 , 2= 40 , 3= 65 , 4= 75 , 5= 85


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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mo 23 Apr 2012, 07:54

Hi Tom,
sollte nicht bei 3 auch die 80% erreicht werden analog zu den beiden anderen Kurven?
Ansonsten würde in Knüppel Mittelstellung beim Umschalten ein Sprung von 65 auf 80 erfolgen. Shocked
Würde ich den Anlauf bis 5 machen hätte ich dann den Knüppel voll angeschlagen und somit beim Umschalten auch gleich voll Pitch, was sicher nicht gewollt ist. affraid

VG
Thomas
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mo 23 Apr 2012, 08:13

Very Happy bei mir würde idle Up 1 auch anders aussehen Smile da flieg ich mit weniger drehzahl am kopf Smile
wäre aber eine Gesamtabstimmung des Helis, und ich würde eh im Stellermodi den Heli erstmal fliegen und mich an die eigenheiten des Reglers herantasten. Cool
die aussagen zu reglern kann man nähmlich vergessen, das sind werbeversprechen !! die bösen überraschiungen kommen hinterher, was glaubst du wie viele regler ich hier liegen hab ,und mit denen ich nix anfangen kann? ,, jedenfalls im Heli...

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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mo 23 Apr 2012, 09:06

Hm, ich werd einfach mit dem kaputten Zahnrad und den Defaultwerten von Align (0-40-65-85-100) mal gucken ob ich das hinbekomme. Bei mir verstärkt sich nämlich das Gefühl dass der Softanlauf für nix gut ist (wie Hubi-Tom sagt) und der Heli nur deswegen so sanft anläuft weil der GOV Modus meinen Reglereingaben hinterher fährt bzw. der GOV Modus den Sanftanlauf noch sanfter macht.

Also nehm ich den GOV jetzt wieder auf "AUTO" und schau was passiert wenn die Gaskurve mit 0-40... anfängt anstatt mit 0-82.5..., das ist ja schon ein starker Unterschied. Und wenn das nicht klappt, lass ich den GOV halt in "LOW" oder "HIGH". Auch wenn ich kein Fan davon bin.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 25 Apr 2012, 19:24

Hier nun die versprochenen Bilder.

Habe den Regler jetzt mit GOV auf "LOW", das scheint mir am besten zu passen, die Gasgerade ist auf 0-85-85-87.5-90 im Normalmodus und im Stunt1 und Stunt2 Modus auf 90-87.5-85-87.5-90. Das gibt im Schwebeflug um die 1750 Umdrehungen, so steht es für den Sportflug in der Anleitung.

Das Zahnrad hab ich gewechselt, der neue Kabelbaum und die Servohebel mit 18mm seiht man auch gut (sind Graupner). Einzig die Blätter passen noch nicht ganz, sie leigen zwar vom SP her sehr gut, aber laufen noch nicht ganz auf der gleichen Ebene.

Es war gut einen grossen Empfängerakku zu nehmen, der Stromverbrauch ist enorm, bei einem 6 Minuten Schwebeflug fast 600mA. Das Heck ist dafür superstabil mit den Standardeinstellungen.

Ein Video lad ich auch noch hoch. Fehlt bloss noch der erste Rundflug. Nochmal "DANKE" an alle die mich auf den Weg gebracht haben, ohne Euch hätt ich das Ding sicher schon geschrottet.

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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 25 Apr 2012, 20:08

Hier das versprochene Video.

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Dann werde ich den Heckrotoranlenkungshebel noch tauschen: Von Plastik auf Alu. 2 Zahnräder und der Hebel haben mich EUR 28,80.- gekostet.

Einen Turnigy USB Linker habe ich mir auch noch bestellt, da die Programcard immer abstürzt und den Speicher nicht vollständig ausliest. EUR 12.-
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 25 Apr 2012, 20:32

Very Happy sieht doch schon mal gut aus,,, die ersten Schritte richtung himmel sind getan,, glückwunsch cheers

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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 25 Apr 2012, 21:18

Hab einige Fragen, aber erstmal Gratulation zum Erstflug! clown

Welche Drehzahl fliegst du? Hört sich sehr langsam an.

Irgendwo musst du einige Knoten im Kabel haben. 600 mA bei 6 min ist seeeeehr viel Stromverbrauch. Ich lade bei meinem Smiley 700 -Flybareless Exclamation - nach ca. 25 Flugminuten meist um die 900 mA in meinen Empfängerakku - und ich mach nicht nur Schwebeflug....
Ich bezweifele, dass bei deiner Komponentenauswahl alles mit rechten Dingen zugeht. Da würd ich nochmal nachbessern!
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 25 Apr 2012, 21:35

Zur ersten Frage: Wer liest, ist klar im Vorteil. Laut Programbox liegen bei einem 6-poligen Motor mit 17er Übersetzung max 1760 Umdrehungen an. Besser kann ich das noch nicht auslesen, mal sehen was der USB Linker sagt.

Zur zweiten: Heute war das bei mehr Flugzeit weit weniger Stromverbrauch, nur knapp 300mA bei 2000mA aus dem Flugakku. Beim letzte Mal waren es nur 1600 aus dem Flugakku. Aber ich werde beide Verbräuche regelmässig beobachten. Derzeit ist das noch etwas schwierig, weil ich ja immer nur kurze Schweber mache. Was ich bei meiner Komponentenauswahl anders machen hätte können, weiss ich echt nicht. Schliesslich hab ich hier das meiste Geld ausgegeben und auch am meisten auf Sicherheit geachtet. Vllt kam der hohe Stromverbrauch ja durchs Einlaufen der Lager und Köpfe?

Habe jetzt auch den Blattspurlauf kontrolliert. Ein Blatt musste ich um 1 Umdrehung an der obersten Anlenkung absenken, jetzt stehen die Blätter gleich mit der Paddelstange.


Zuletzt von pontiac51 am Mi 25 Apr 2012, 22:04 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 25 Apr 2012, 22:04

Ich verstehe nicht, wie du auf die 1760 U/min kommst. Und was du mit 17er-Übersetzung meinst. Dein Motor hat (nach HK-Datenblatt) Kv: 1100rpm/V. Ich habe bei meinem 600er den Alig 600 MX drin, der genau die gleichen Drehzahlwerte hat. Diesen hatte ich mit dem 170er Hauptzahnrad mit max. 15er Ritzel geflogen. Mit 17er wär er komplett eingebrochen, obwohl er ne ganze Ecke stärker ist als dein Turny.
Wenn ich das "Film-Drehgeräusch" mit meinen Helis vergleiche, schätze ich deine Umdrehung auf max: 1400- 1500 U/min.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 25 Apr 2012, 22:21

Ja, also 10T am Ritzel und 170T am Hauptzahnrad macht ne 1:17 Übersetzung. Also müsste die Drehzahls des Motors durch 17 gleich der Drehzahl des Hauptrotors sein. Bei 1100rpm/V und 22,2V Nennspannung ca. 1400 Umdrehungen, mit einem 15T wären das in der Theorie ca. 2150 Umdrehungen.

Angegeben habe ich hier den Wert, den die Programbox als maximale Drehzahl aus dem Regler ausliest. Hiezu stellt man Polanzahl ( 8 ) und Übersetzung ( 17 ) ein und erhält dann die maximale Rotordrehzahl, in meinem Fall eben 1760rpm. Ob das jetzt stimmt oder nicht, sei dahin gestellt. Anders kann ich es aber derzeit nicht messen.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Mi 25 Apr 2012, 22:26

Da lag ich mit 1400-1500 ja gar nicht so verkehrt. Teste mal ein 13er oder 14er Ritzel. Damit liegt er definitiv stabiler und du hast ausserdem mehr Spielraum, mit der Gaskurve zu spielen.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Do 26 Apr 2012, 11:03

Ok, 13T Ritzel ist geordert. Und noch ein bisschen Farbe dazu, damit das stumpfe Weiss verschwindet, dafür sind EUR 20.- fällig. Dann bin ich noch die Rechnung für die Kleinteile für den neuen Kabelbaum, Servohebel, Schrumpfschlauch etc. schuldig. Da waren EUR 40.- fällig.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Do 26 Apr 2012, 14:05

Tja, ab der 600er Class sollte die Portokasse schon etwas belastbarer sein. Aber glaub mir, die 700er sind noch schlimmer....

Auf dem Plastik der Haube halten übrigens nicht alle Farben. Es sollte schon Lexanfarbe sein oder Nitrolack. Normales Duplikolorbaumarktzeugs blättert wieder ab.

Ich fliege meinen 600 sogar mit 12/112 (Modul 1 schrägverzahnt). Mein Motor dreht dann zwar nicht so hoch, aber er kann sein ganzes Drehmoment voll ausspielen bounce Der Align 600MX macht da super mit! Hab so i.e. 2000 U/min am Kopf. Allerdings können da bei flottem Flug schon mal 5000mA in 7 Min. vernichtet werden Twisted Evil (ich flieg die guten 5800er Zippys mit 30C). Und der EmpfängerLipo braucht beim 600er nach ca. 8 solchen Flügen ca. 1000mA.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Do 26 Apr 2012, 14:31

Jetzt sag nochmal woran das liegen könnte, dass ich beim ersten Fliegen soviel Saft verbaucht habe? Fett noch nicht flüssig, Köpfe noch eng, Akku neu?

Als Farben nehm ich eigentlich sehr gerne die Tamiya TS Sprays und geh anschliessend mit 2K Klarlack aus dem Autohandel drüber. Da hält sogar feinstes Airbrush mit Wasserfarben bombenfest. Sofern die erste Lage Klarlack nicht zu dick und die Farbe gut ausgehärtet ist, versteht sich.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Do 26 Apr 2012, 14:48

Keine Ahnung.
Evenuell waren die Akkus nicht ganz vollgeladen... Oder die Servos gehen schwer - hast du die Servoarme zu festgeknallt?
Ich würd mich übrigens nicht auf NiCD oder NImH verlassen. Bei falscher Lademethode bekommen die sehr schnell den Memory-Effekt und gaukeln dir Sicherheit vor. Ich hab 2S-Lipos mit 1900mAh, die halten (noch), was sie versprechen Wink

Das Materiel der Haube ist der Grund für besonderen Lackbedarf. Ich nenn es für mich "Öliges" Plastik. Da hält dauerhaft kein Acryllack, sondern nur spezieller Lexanlack oder lösemittelhaltiger Nitrolack. Tamya-Lack hab ich noch nicht getestet.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Do 26 Apr 2012, 18:37

Ah, dann hab ich mit den Tamiya TS vermutlich das Falsche erwischt, gibt da auch noch extra Lexansprays. Die TS sind Acryl-Harz-Lacke. Mal sehen wie gut sie wirklich sind, war bis jetzt egal ob bei Metall oder Plastik oder Holz immer sehr zufrieden.

Drehzahl habe ich heute auch noch mal gemessen, diesmal mit Software (HeliPort), der hat mir 1590rpm bei 85% Regleröffnung angezeigt. Scheint, dass die SuperBrain Software da etwas optimistisch ist. Wobei der Heli da noch nicht abhebt, sondern nur am Boden steht. Gestern bei den Werten bin ich ja geschwebt und hatte mehr Regleröffnung.
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Fr 27 Apr 2012, 10:31

Bevor du dir mit der Farbe ne riesen Arbeit machst teste einfach mal an ner Stelle in der Haube. Lass die Farbe dann wirklich gut durchtrocknen und versuche, sie mit Fingernagel abzukratzen. Wenn du damit Erfolg hast ist nicht so viel Zeit verloren. Wenn sie aber hält ist sie geeignet.

Es gibt übrigens auch reinweisse Hauben aus GFK bei den einschlägigen Internethändlern für recht kleines Geld wie z.Bsp HIER , da kannst du sogar mit wasserbasierten Airbrushfatrben arbeiten und dann mit 2K versiegeln. Hab ich auch schon gemacht.

Berichte mal weiter, wie es sich mit dem Stromverbrauch verhält - würd mich interessieren.
Und du brauchst keine Angst zu haben, dass die Servos in Stromhungerstreik gehen. Wie gesagt fliege ich meinen 700er mit FBL und den AlignDigiservos mit meinem externen 6A BEC original Align. Und wegen Servoausfall mangels Strom ist noch keiner meiner Helis runtergefallen - höchstens wegen akutem Leistungseinbruch zwischen den Ohren pig
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BeitragThema: Re: Flugtagebuch HK600GT   Heute um 23:03

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