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 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung

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Hubi-Tom
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BeitragThema: 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung   Fr 28 Jan 2011, 09:26

Laughing der schorsch bat mich mal einen motor umzuwickeln um mit extrem niedrigen drehzahlen zu fliegen, der motor sollte so 2500 kv haben. eigentlich ne gute idee aber gar nicht notwendig.
um die drehzahl zu reduzieren brauchts den aufwand nicht. aus mangel an verfügbaren 3s Lipo baute ich flugs mal einen Rockamp 2s 2600mah /30c aus eines meiner flugzeuge ein
mit dem Dualsky 30A Brushless Regler ESC V2 und dem
Dualsky Heli Brushless Motor 2834CH-7 / 3500kv gings ans fliegen und testen
also : nicht unbedingt mein flugstil , aber mit 1800 maximal ist ordentliches schweben drin Very Happy , die drehzahl noch weiter zu senken überzeugte mich nicht, zu schlecht war die heckrotorwirkung für mich, linksrum ging, aber rechtsrum war glückssache.ne 8 zu fliegen war chaotisch hier ist nacharbeit mit der heckübersetzung angesagt.ansonsten zeigte sich der HK450 CCPM 3D Helicopter Kit Ver. 2von seiner besten seite, der rotorkopf war in seinem lieferzustand schon schön weich.
um das schlechte wirken seitens des helis auszuschließen, unternahm ich den versuch mit dem Mini-Titan und den 2s lipos. der verhielt sich gar nicht so mustergültig, alles unter 1800u/min quittierte er mit wobbeln, und ne 8 zu fliegen war überhaupt nicht möglich, dem seine heckrotorwirkung ist noch schlechter als beim HK450. was aber überraschte war die tatsache, das ich mit dem setup locker 15min flugzeit erreichte, und das mit vollsymetrischen blättern. klar, mit den halbsymetrischen SPINNBLADES ist noch eventuell was rauszuholen, aber das ändert nix an der tatsache, das der heckantrieb nachgebessert werden muss (höhere übersetzung) ich werde mal weiter experimentieren und berichten, ist ein versuch wert, versucht es selbst einmal und berichtet, ich denke schorch auch du wirst das verfolgen?

cul

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BeitragThema: Re: 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung   Fr 28 Jan 2011, 13:45

Hallo Tom,

nimm deinen Belt CP für diese Versuche, der hat eine höhere Heckrotordrehzahl als die anderen 3D Helis mit reduzierter Heckdrehzahl. Außerdem hat er eine schön weiche Kopfdämpfung und neigt daher nicht zum wobbeln. Bei meinen Heli-Videos sind ein paar vom alten Belt CP dabei mit 1650 und 1800 Umdrehungen mit halbsymetrischen Spinblades. Normaler bis flotter Rundflug geht damit prima, bei 15 Minuten Flugzeit mit dem originalen Motor und Regleröffnungen von 36 % für 1650 bzw. 40 % für 1800 Umdrehungen im Schwebeflug. Klar, hier geht einige Energie durch suboptimale Rgleröffnung den Bach runter. Aus den 3S 2200 mAh 20C Turnigy ziehe ich dabei zwischen 1600 und 1700 mAh. Passende 2S Lipos habe ich nicht, finde auch keine mit ca. 180 - 200 Gramm Gewicht und passenden Abmessungen.

Beim Mini Titan in Kunststoffausführung ist die Kopfdämpfung mittel, der braucht mindestens 2000 - 2100 Umdrehungen. Der SE mit dem Alukopf ist recht hart und hört bei mir erst ab 2500 Umdrehungen auf zu wobbeln.

Gerade kam eine eMail, der 2500 KV Motor ist wieder lieferbar Very Happy ok der ist für bis zu 500 Watt und somit für meinen Flugstil zwischen 50 und 100 Watt auch nicht optimal. Aber ich kann das sommerliche Grillfest für den 25 A Steller reduzieren, weil mit dem Motor mehr Gas gegeben werden kann.

Die Fliegerei mit den halbsymetrischen Spinblades ist entspannt, die Blätter sorgen für einen ruhigen Flug. Kunstflug geht damit auch, nur bei negativem Pitch arbeiten die Blääter weniger effizient und man braucht hier mehr Pitch. Die Stärke dieser Blätter liegt beim Scalefliegen und entspannten Cruisen mit weniger Drehzahl und mehr Flugzeit. Wind und Böen bringen den Heli dabei weniger aus der Ruhe als mit Holzis bei 2200 - 2400 Umdrehungen.

Hier findet man eine recht große Auswahl an Riemenrädern zum Umbau der Heckübersetzung.
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung   Fr 28 Jan 2011, 14:14

Hi schorch, hatte ne ähnliche idee und habe gerade ein Upgrade-kit Alu vom BELT CP für 29€ in der bucht geschossen,will mal sehen ob das nicht auf dem 450er HK passt, ich hoffe der riemen auch Razz , und da werd ich mal sehen was so zu machen ist in sachen niedriger drehzahl. allerdings bleibts bei mir mit der2s bestückung, da verwerte ich alte accus aus mehrzellern welch ne kaputte haben, 2zellen krieg ich immer zusammen Razz
mir gefällt auch nicht die geringe regleröffnung von nur 35% , ich bin noch Minititanregler geeicht (alte version Evil or Very Mad )
aber ich verfolge das hier weiter Razz
experimentiere halt gerne mal so zum spass

cul

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BeitragThema: Re: 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung   Fr 28 Jan 2011, 18:07

Hoffentlich bekomme ich meine 2 bestellten 2500 KV Motoren, hoffentlich geht das mit Paypal mal schnell... waren zum Zeitpunkt meiner Bestellung nur noch 6 Stück affraid

Der Kunststoffkopf vom Belt CP harmoniert sehr gut mit halbsymetrischen Spinblades und niedrigen Drehzahlen, der Heli fliegt damit deutlich stabiler als mit Holzis und den gewohnten 2000 und 2200 Umdrehungen. Mit 1500 Umdrehungen liefern die Blätter für dieses Leichtgewicht noch genug Auftrieb, aber das Heck ist zu schwammig. Ab 1650 wirkt der Heckrotor für mein Empfinden gut genug.

Heute wäre ieales Wetter zum probefliegen meines weicher gedämpften HK-450 gewesen, aber wie´s so läuft - wegen anderer Experimente war der Senderakku leer und hängt bis morgen am Ladegerät. Morgen geht´s vielleicht auf den Modellflugplatz, wenn das Wetter gut genug ist.

Belt CP und Dino-Clones sind von der Zahznteilung des Riemens leider nicht kompatibel, das gibt ordentlich Abrieb.
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung   Sa 29 Jan 2011, 07:41

na hoffentlich passen die riemenräder von Microhelis, dann werd ich ein 13er rad vorne montieren statt des 11er (wenn ich mich nicht verzählt hab). ist schon heftig was die für ein rad verlangen /10€, eventuell wechsle ich sie beide inclusive riemen aus deren lieferprogramm

cul

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BeitragThema: Re: 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung   Sa 29 Jan 2011, 13:25

Man muß nur die passende Zahnteilung wissen, dort anrufen bringt Erleuchtung Very Happy

Sicher sind die Teile teuer, werden in Kleinserie gefertigt und das ist nunmal teuer. Die Qualität ist dafür recht hoch und wann geht schonmal ein Riemenritzel kaputt. Das ist sozusagen eine Anschaffung für die Ewigkeit. Bin gespannt, ob und wann es andere Heckübersetzungen für Starrantrieb gibt. Das mit den reduzierten Heckdrehzahlen macht doch nur für wenige 3D-Bolzer Sinn, die jenseits von 3000 Umdrehungen Rotordrehzahl unterwegs sind. Für Rundflieger und Scaler ist das ziemlich Panne. Auch die harten Kopfdämpfungen moderner 450er sind mehr für die Minderheit der guten 3D-Piloten optimal, für die grosse Masse der Normalflieger schon zu hart. Als Abhilfe kann man die etwas größeren Heckrotorblätter des TT Pro montieren, sofern man hinten noch ein wenig Bodenfreiheit hat.

Ich denke, mit einem optimierten Antrieb sollten mit einem Trainer 20 Minuten Flugzeit bei 1700 mAh Verbrauch mit den Spinblades machbar sein. Dazu braucht man halt einen Motor, der bei Strömen zwischen 6 und 12 A bereits mit optimalen Wirkungsgrad arbeitet, und einen nicht zu weit runtergewürgten Steller.

Bald werde ich testen können, wie weit man beim HK-450 TT Pro mit der Drehzahl runter gehen kann. Der leichtgängige Starrantrieb verspricht eine geringere Antriebsbelastung.
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BeitragThema: Re: 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung   Sa 05 Feb 2011, 00:04

"Natürlich" hat die Sparkasse bei der Überweisung mal wieder getrödelt - von Freitag mittags bis Dienstag abends - und die 2500 KV Motoren waren weg. Jetzt warten wir wieder...

Habe nun aus Hongkong einen Umrüstsatz auf Starrantrieb für den 450er geordert und einen 2100 KV Motor, dazu 2 Starrantriebe für 500er für Freund und mich. Werde einen neuen 450er aufbauen, fehlen nicht viele Teile dafür. Und dann habe ich einen Heli mit Alu-Chassis und Starrantrieb, mal schauen wie weit ich dann mit der Drehzahl runter kann.

Die letzten Tage habe ich probiert, bei welcher Drehzahl der Belt CP noch abhebt. Bevor ich an die Minimaldrehzahl kam, war der Heli nicht mehr am kreiseln zu hindern. Bei 1500 war das Heck schon schwer zu halten, da drunter ging dann nix mehr. Der Auftrieb der Rotorblätter war dabei noch gut ausreichend, die Paddel haben aber schon einen guten Teil ihrer aerodynamischen Wirkung verloren und der Heli fühlte sich auf der Taumelscheibe an wie ein nasser Schwamm. Das Heck war mit voll gegenknüppeln und maximalem Weg bis Anschlag gerade so zu halten. Bei leichtem Wind war aber zu bemerken, daß der Heli richtig unwillig wurde, er begann teilweise leicht zu taumeln. Unter 1600 Umdrehungen scheinen keinen Sinn zu machen, jedenfalls mit Paddeln. "Oben ohne" kann man vielleicht auf 1200 - 1400 Umdrehungen runter. Allerdings wäre das dann wirklich nur was zum zahmen cruisen. Mit Paddeln ist der Heli ab 1600 Umdrehungen gut fliegbar.

Mein Ziel ist, bei 1700 mAh Verbrauch mindestens 20 Minuten Rundflug mit Schwebeeinlagen zu schaffen. Und das mit normal käuflichen Teilen, die sich Jeder beschaffen kann. Wenn´s auf Basis eines HK-450 klappt, umso besser Very Happy
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Peter B.
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BeitragThema: Re: 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung   So 06 Feb 2011, 06:38

Hallo Schorch,

mit der Kopfdrehzahl soweit runter, ist das für normales Fliegen von uns Durchschnittspiloten nicht auch ein bisserls riskant? Ich meine wenn der Heli durchsackt oder weil man sich etwas verküppelt hat und Leistung braucht, fehlen da nicht gewisse Reserven. Klar Du proggst eine Gaskurve > Stellerbetrieb der mit steigender Pitchzahl die Drehzahl halten soll, aber das funktioniert doch nur mit sanft geführter "Gashand". Bei schnellen Pitchstößen bricht doch die Leistung ein und kommt am Kopf nicht an.
Ist nur so eine Überlegung bei dem Versuch, zeig mal ein Video wenn Du soweit durch bist.

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BeitragThema: Re: 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung   So 06 Feb 2011, 16:49

Du hast schon recht, harte Abfangmanöver enden oft in einer Pirouette, zwischen 90 und über 360 Grad. Der Heli steigt trotz absinkender Drehzahl, die breiten Spinblades liefern viel Auftrieb. Nur setzt die Reaktion verzögert ein, man muß schon ein wenig voraussschauend fliegen. Dank der "3D-Manie" der Hersteller, daß jeder Plastikbomber angeblich 3D-tauglich sein muß, sind die Heckdrehzahlen dabei sehr gering und der Heckrotor gibt nicht mehr genug Schub her, um das plötzliche Drehmoment auszugleichen. Beim Belt CP merke ich deutlich den Unterschied zwischen 1650 und 1800 Umdrehungen, bei 1800 reagiert das Heck schon deutlich besser als bei 1650. 1650 sind aber immer noch gut fliegbar und das Heck bleibt auch bei nicht zu harten Pitchstößen unter Kontrolle. Bei 1500 Umdrehungen gibt das Pirouetten.

Die Fliegerei mit niedrigen Drehzahlen ähnnelt mehr dem, was die Piloten der Vorbilder einkalkulieren müssen. Rechtzeitig steuern, sanft steuern, keine zu harten Manöver. Die ersten E-Helis mußten genauso vorausschauend geflogen werden wie die allerersten Modellhelis, die noch ohne Heckkreisel geflogen wurden. Das ist vorbildnahes fliegen pur, ohne durch Leistungsüberschuß den Heli vom Boden wegreißen zu können. Wer den sanften Rundflug sicher beherrscht, wird auch mit sehr niedrigen Drehzahlen zurecht kommen. Ein leistungsgewohnter 3D-Pilot wird den Heli dabei eher einbuddeln als ein normaler Rundflieger, der auf ein schönes Flugbild achtet.

Flugvideos

Beim HK-500 GT sieht man, daß der Übergang vom Rundflug zum schweben 2mal unsauber war, mit durchsacken. Das passiert, wenn man den Heli noch nicht kennt und nicht weiß, wieviel Pitch man wann nachschieben muß, und wenn der Wind noch ein Wort mitredet. Gerwöhnt man sich daran und kennt den Heli, passiert das nicht mehr. Man sieht auch, daß der Heli im weiträumigen Rundflug sehr schön in der Luft liegt. Auch beim Belt CP ist zu erkennen, daß er recht stabil fliegt und im Rundflug trotz Wind und Böen ziemlich ruhig bleibt.

Ich sehe mich als ganz normalen Durchschnittspiloten, der aus Spaß an der Freude fliegt, meist den Heli recht locker führend. Für mich paßt paßt die Kombination halbsymetrische Spinblades und niedrige Drehzahl recht gut, damit komme ich sehr gut zurecht und kann lange fliegen. Ich "muß" nie irgendwelche Figuren fliegen, aber wenn ich Lust dazu habe, fliege ich sie. Wenn Jemand damit anfängt, sollte er lieber erstmal mit 100 - 200 Umdrehungen mehr fliegen als gleich an das absolute Minimum zu gehen, 1800 ist beim 450er ein guter Wert, 1600 - 1700 für einen 500er.
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BeitragThema: Re: 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung   Do 10 März 2011, 00:00

Habe noch einen Tip zum Heckrotor bei niedrigen Drehzahlen. Nehmt die Kunststoff Heckrotorblätter vom Mini Titan, die sind schön breit, an den Ecken nur leicht gerundet und dabei fast so lang wie die vom 450 TT Pro. Auch die Pro Heckblätter sind eine Alternative, da diese an den Ecken eckig sind und etwas länger als die Standard. Nicht ganz so breit wie die vom Mini Titan, aber immerhin. Die Pro Heckblätter sind schwarz, die Mini Titan weiß. Auf jeden Fall erzielt man damit spürbar mehr Druck auf dem Heck. Diese beiden Typen Heckblätter passen auf fast jeden 450er, nur beim Belt CP V1, Blade 400 und Twister 3D Storm muß man auf andere Heckblatthalter wechseln. Beim Belt CP V2 und CPX sind diese schon weiter, dort passen die anderen Heckblätter ohne Änderungen.

Auf jeden Fall muß man auf die Höhe des Heckrotors vom Boden achten, eventuell ein größeres Landegestell montieren oder ein paar Millimeter Material zwischen Chassis und Kufenbügel einbauen. Bei den meisten Rümpfen ist der Heckrotor automatisch hoch genug, da braucht man sich keine Sorgen machen.

Die MT und Pro Heckblätter haben auch den schöneren Klang, besonders wenn der Wind da rein greift oder man den Heli aktiv mit dem Heck steuert.
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BeitragThema: Re: 450er fliegen mit 1700u/min erfahrung   Heute um 07:48

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