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 Mein (HK-For-User) erster HK450V2

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HK-For-User



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BeitragThema: Mein (HK-For-User) erster HK450V2   Sa 02 Jun 2012, 21:34

Nachdem "man" mir (hier) zu verstehen gegeben hat, dass ein Starrantrieb eher nichts für Anfänger ist und ich beim Aufbau des doch sehr engen HP450TTPro sehr viele Probleme hatte, habe ich mir 2 Stck. HK450V2 (Kunststoffausführung, einer als Ersatzteillager) zugelegt.

Das Setup *sollte* folgendermaßen aussehen
- HK450V2
- 3 TS-Servos Tower Pro MG90
- Heckservo Power HD-3688HB (digital)
- Gyro Assan GA250
- Motor EMAX HL2215-450
- Regler Roxxy 940-6
- da die dem Bausatz beiliegenden Hauptrotorblätter öfters als "Farbanrührer" Wink bezeichnet werden, habe ich mir einen Satz Blade BLH1615 (325 mm, Holz) zugelegt (obwohl ich den beiliegenden Blättern zumindest mal 'ne Chance geben werde, aber das hat Zeit).

Ach ja, die Fernsteuerung ist eine Hitec Aurora 9 mit einem 6 oder 7 Kanal Empfänger geworden. Im Moment ist der 6er verbaut.

Seit ein paar Abenden baue ich nun am HK450V2 und bin dabei ebenfalls auf kleinere Probleme gestoßen:

- die "üblichen Verdächtigen" wie einige weiche Schrauben sowie ein ziemlich falsch eingestelltes unteres Anlenkungsgestänge (das mittlere und obere musste bisher nur minimal angepasst werden).
- von 2 Tower Pro MG90 musste ich die Aufkleber auf den Längsseiten abmachen, damit sie in die Aussparungen für die vorderen Servos passen. Alternativ hätte ich die Chassis-Aussparungen etwas größer feilen können, aber so ist es materialschonender.
- der EMAX-Motor wäre ohne Veränderungen der Motor-Lagerplatte nicht verwendbar gewesen, deshalb bin ich auf den zwischenzeitlich eingetrudelten Turnigy H2218 gewechselt.
- der hintere Tower Pro Servo steht soweit nach außen, dass die Haube nicht richtig passt. Ich werde die Haube aber wohl eher an dieser Stelle ausschneiden als dass ich die Alternative nehme, nämlich den Servo nach innen zu setzen
- man hat zwar mehr Platz für die Komponenten, aber beim ersten Mal überlege ich lieber 2 (oder 3) Mal, bevor ich etwas fest verbaue, deshalb großteils noch provisorisch geführt / befestigt (Kabel usw.)
- da die Abstimmung der Taumelscheibe mittels digitaler Schieblehre doch sehr dürftig ist und der Trick mit der Isolierbandrolle (vgl. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ) bei solch kleiner Taumelscheibe nicht möglich ist (die mir verfügbaren Kleberollen haben alle einen viel zu großen Durchmesser), habe ich mir aus 5 Karosseriescheiben (24 x 8,5 x 1,25 mm) eine Art Lehre gebaut, mit der ich (1 gleiches "Tortenstück" raussägen, entgraten, planschleifen und etwas größer feilen der Mitte wegen des 9 mm dicken "lock ring" an der Hauptrotorwelle sowie anschließendem kreuz-und-quer-vermessen der gleichen Dicke aller 5 Scheiben mittels digitaler Schieblehre) die Taumelscheibe gut eingestellt bekommen habe.
- ich habe nur eine "normale" Rotorblattwaage. Muss mal schauen, ob das reicht (einige hier sind eher Anhänger der "Pendelmethode" von Heliernst). Nach der vorhandenen Waage sind die Blade BLH1615 nur minimal aus dem Gleichgewicht.

Desweiteren habe ich mich erst Mal gegen den GA250 entschieden, da ich mich mit den Einstell- / Programmier-Möglichkeiten nicht gleich am Anfang allzu sehr verzetteln möchte. Die Einstellung / Abstimmung der Fernsteuerung mit dem Heli sind schon Hürden (eher Neuland) genug. Deshalb habe ich zunächst einen HK401B im Setup. Alternativ könnte ich auch auf einen KDS 820 zurückgreifen (muss mich da nochmal einlesen, glaube da war ein besserer Governor vorhanden).

Bei der Abstimmung des Anlenkgestänges musste ich leider feststellen, dass ich mir wohl eine etwas "billige" Kugelkopfzange (schwarz eloxiertes "Blech" mit gelb/schwarzen Kunststoffgriffen) zugelegt habe, die sich schon beim schiefen Gucken verbiegt. Wenn da jemand eine *persönliche* Empfehlung hat ... ? Darf ruhig 20 - 25,-- EUR kosten, denn die Wiha-Dreher sind ja auch nicht gerade billig. Bitte per PN, um diesen Thread nicht zu zerlegen. Danke.

Dann überlege ich mir noch (da dies ja mein erster Heli-Modellbau überhaupt ist und ich somit weder Erfahrung(en) noch Vergleichsmöglichkeiten habe), mir einen Esky Belt-CP V2 (RTF und per Service überprüft und fertig eingestellt) zuzulegen. Der ist vom Prinzip (Art der TS / Heckrotor / Größe) dem HK450V2 ja nicht unähnlich. Hätte (neben dem "Abgucken") auch den Vorteil, dass ich schon mal was fertiges zum praktischen Üben hätte Cool Wink . Heli-X ist ja ganz nett, aber so langsam juckt es in den Fingern. Mal schauen ... (evtl. Hinweise bitte ebenfalls per PN. Danke).

Das (vorläufige) Setup sieht also z.Zt. so aus:

- HK450V2
- 3 TS-Servos Tower Pro MG90
- Heckservo Power HD-3688HB (digital)
- Gyro HK401B
- Motor Turnigy H2218
- Regler Roxxy 940-6
- Hauptrotorblätter Blade BLH1615 (325 mm, Holz)

So... das war es erst Mal für den Anfang ... ich werde über den Fortgang des Projektes berichten ...

Danke fürs Mitlesen Wink

Und ich schau jetzt erst Mal weiter die Videos von Heliernst und rcline.

Gruß
Thomas

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Peter B.
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BeitragThema: Re: Mein (HK-For-User) erster HK450V2   So 03 Jun 2012, 06:42

Hallo Thomas,

solch lange Anfangsthreads laden gern zu längeren Kommentaren ein, um Verbesserungsvorschläge und guten Rat zu verteilen.
Das lass ich vorerst mal.
Insgesamt ist die Wahl für den V2 als Anfänger-Heli ok, er wird dich nach dem (hoffentlich) sorgenfreien, flugfertigen Aufbau bis zum Rundflug begleiten.
Ja, die Tower Pro MG90 Servos sind schon dicke Dinger, da hab ich auch die Aufkleber entfernt und minimal am CFK-Chassis nachgefeilt.
Am hinteren Nickservo musst ich ebenfalls die Haube etwas ausschneiden, da hab ich einfach eine kleine Ecke abgeschnippsel.

Zum Thema Kopfaufbau etc., da haben wir hier im Forum einiges an Fachwissen und Tipps parat, wie z. b. Arrow [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
mehr findest Du im Board "Einstelltipps" noch als Ergänzung.

Zum Auswiegen der Rotorblätter, da ist die Pendelmethode einfach die einfachste und dazu genaueste Methode, den Blattschwerpunkt ermittelst Du, wie von Heliernst im Video beschrieben und fertig.
Diese zwei Methoden sind völlig ausreichend und man muss keine Doktorarbeit schreiben oder seinen Luftfahrtingenieur machen. Man kann Alles übertreiben, aber es wird dadurch nicht besser oder wirksamer, klingt halt für Einige zu einfach, wenn man nicht akribisch wissenschaftlich herangeht Wink
Dein Heckservo allerdings ist aus der Midi-Klasse, sowas flieg ich am 500er. Wäre jetzt für den Pro geeignet, da diese Midi-Servos im Chassis verbaut werden. Für die Heckmontage nimmt meist Servos der Micro-Klasse, wie an der TS, aber in dem Fall musst Du für die Heckrohrmontage event. an der Halterung nachbessern.
Zur Gyrofrage, da kannst du schonmal den HK401B lassen, der reicht für das anfängliche Schweben, Kampfschweben bis weit über den Rundflug hinaus....... study

Wenn es so juckt, hättest Dir ja gleich einen KDS-RTF holen können, da wäre mehr gemeinsam, als zwischen Belt und HK. scratch

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BeitragThema: Update 1   Do 07 Jun 2012, 22:37

sodale...

Die Hauptrotorblätter Blade BLH1615 sind zu dick für den V2. An der Blattnabe messe ich 6,7 mm, die Blattaufnahme des HK450V2 (Kunststoff) hat aber nur 4,2 / 4,3 mm. Jedenfalls wird die Blattaufnahme für mich zu stark auseinander gedrückt. Die dem HK450TTPro3D beiliegenden Blätter haben eine Dicke von 4,8 mm, die originalen des V2 haben 5,1 mm.

Der weitere Aufbau erfolgt zunächst mit den Blättern vom TTPro3D, Holzies von rc-toy (B-Ware) sind geordert.

Die Schrauben der Blattaufnahme sind (Gewindeteil) 15,3 mm lang. Damit greifen sie nicht in den Kunststoff-Sicherungbereich, es sei denn, ich würde die so anziehen, dass ich die Blätter in den Lagern kein bischen mehr bewegen kann. Habe ich erst gar nicht versucht.

Ich habe für den Übergang Schlitzschrauben 3 x 20 Schrauben im Einsatz. Passende Schrauben werden demnächst bestellt.

Pendelwaage ist bestellt, kommt mit den Holzies.

In der Zwischenzeit jage ich erst Mal einen Genius CP mit Devo 7 rum (zum Glück ein sehr robustes Teil und ich habe einen großen Unterschied zwischen Heli-X und der Realität bemerkt) und habe meinen Silver-Lit Koax in Rente geschickt, da eine halbwegs "vernünftige" Steuerung dieses Infrarot-Koax (ich oute mich jetzt mal Wink ) nur möglich ist, wenn ich die Hebel bis zum Anschlag bewege und das entspricht nun mal gar nicht der Steuerung des Genius CP oder der Funke, die ich für Heli-X verwende und das Umgewöhnen fällt zumindest mir doch recht schwer.

Alles in allem wird es noch was dauern bis zu den ersten Flugversuchen mit dem HK450V2 ... Gut Ding will halt Weile haben.

Gruß
Thomas


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viper2097



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BeitragThema: Re: Mein (HK-For-User) erster HK450V2   Fr 08 Jun 2012, 11:45

Heli-Player schrieb:
Zur Gyrofrage, da kannst du schonmal den HK401B lassen, der reicht für das anfängliche Schweben, Kampfschweben bis weit über den Rundflug hinaus....... study

Mein HK450 SE V2 mit dem ich fast angefangen, aber mit Sicherheit am meisten gelernt habe, hatte ebenfalls den HK401B verbaut. Der Hubi begleitete mich recht problemlos bis zu den ersten Looping und Rollen. Der Gyro machte das alles problemlos mit.
Wichtig ist, denke ich nur, dass man ihn mit Heißkleber "ausgießt" wie es auf der HK Seite beschrieben ist.

Ebenso sollte man bedenken dass es ein Piezo Gyro ist der Temperaturschwankungen nicht so sehr mag und dann zu driften anfängt. Sprich, bevor man losfliegt sollte man den Hubi mal so ~5 Minuten aklimatisieren lassen. Als ich angefangen habe, war es draußen noch recht kühl, da habe ich diesen Effekt sehr stark gemerkt.

Mit meinem allerersten Heli habe ich allerdings die Erfahrung gemacht dass die Holzblätter für umsonst sind. Beim Crash ging exakt gleichviel kaputt wie später beim Crash mit GFK Blätter. Von den Flugeigenschaften merkt man aber einen deutlichen Unterschied. Deswegen würde ich heute einem Anfänger eher schon zu den richtigen Carbon oder notfalls GFK Latten raten anstelle sich mit den Holzis abzuplagen...
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der konny



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BeitragThema: Re: Mein (HK-For-User) erster HK450V2   Fr 08 Jun 2012, 15:13

da kann ich dem peter nur zustimmen... Wink

bis auf die align-holzies fliegen die dinger alle wie ein sack nüsse... Twisted Evil

schönes weekend

l.g.

der konny
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BeitragThema: Re: Mein (HK-For-User) erster HK450V2   Fr 08 Jun 2012, 17:57

Hi,

viper2097 schrieb:
... Wichtig ist, denke ich nur, dass man ihn mit Heißkleber "ausgießt" wie es auf der HK Seite beschrieben ist. ...

Das ist schon passiert, da ich im Rahmen der Recherche auf die entsprechenden Tipps und Videos dazu gestoßen bin. Sitzt jetzt alles stramm und fast "unkaputtbar" im Gehäuse Cool

Danke.

Gruß
Thomas
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HK-For-User



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BeitragThema: Update 2   Sa 09 Jun 2012, 22:49

Kleines Update ...

nach den ganzen normalen Einstellarbeiten habe ich nun noch die Blattspurlage vor der Brust gehabt. Da ich noch stark mit der Programmierung meiner Funke zu tun habe (und mit meinen Flugfähigkeiten), konnte ich dies also nicht im Schweben machen, sondern habe es nach einer Methode gemacht, die sehr stark der ähnelt, die ich gerade gefunden habe (Link im Thread "Tips zum fliegen lernen", Post von User "Holly" vom 09 Feb 2012, 09:03 => [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] mit Verweis auf [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ). Gemeint ist die "Werkbank-Methode". Ich habe mich zum Betrachten der kreisenden Rotorblätter auf *Augen*höhe hinter eine *schwebende* 8 mm Acrylglasscheibe gestellt und mir zusätzlich eine Schutzbrille aufgesetzt (Hinweis: Das ist *keine* Empfehlung zur Vorgehensweise und jeder ist für sich selbst verantwortlich).

Hmmm ... was kann / muss ich sagen ...

- erstens bin ich ein klein wenig stolz auf mich, da außer einem kleinen Anlaufschütteln mein HK450V2 sehr ruhig und mehrere Minuten (ohne auseinander zu fallen) unter verschiedensten Pitch- / Gas-Einstellungen lief,

- ich zweitens den Blattspurlauf sauber hinbekommen habe (ein Stück blaues Isolierband auf einem der ansonsten weißen Rotorblättern (siehe auch "heliernst") reichte. Der hat die entsprechenden Anfragen nach seiner genauen Vorgehensweise ja vlt. nicht ohne Grund unbeantwortet gelassen)

- und sich drittens meine "Angst" vor den Rotorblättern in einen gehörigen / notwendigen Respekt vor diesen hochtourigen "Dingern" gewandelt hat.

Leider habe ich durch eine Unachtsamkeit den Knebel eines Kippschalters meiner Funke abgeschert. Aber Shit happens. Ersatzteilanforderung an Hitecrc ist schon raus. Wird auch gleich genutzt, um die (da Aurora 9 gebraucht gekauft) etwas ausgeleierte Batteriefachklappe auszutauschen.

Nach der Einstellerei habe ich begonnen, die Fernsteuerung zu programmieren. Dabei habe ich festgestellt, dass die Hauptrotorwelle mehr als 1 mm Spiel hat. Das machte sich bemerkbar am Anheben des Kopfes bei 100 % Pitch. Grund war der noch nicht richtig (also mit mittelfester Schraubensicherung) gesicherte Stellring an der HRW (stand auf Plan, war aber leider vergessen worden), der sich dann wohl beim o.a. Einstellen verschoben hatte.

Nun, also alles auf Null und die ganze Einstellerei von vorne. Umso größer ist der Lerneffekt Wink .

Gruß
Thomas

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BeitragThema: Re: Mein (HK-For-User) erster HK450V2   Sa 16 Jun 2012, 22:19

Kleines Problem ...

nach dem Fixieren des Stellrings und Neuvermessung der Hauptrotorblatt-Einstellungen habe ich mich der mechanischen Einstellung des Heckrotors gewidmet und dabei waren wie immer die Videos von Heliernst eine große Hilfe (das HUTT sollte er sich patentieren lassen Wink ). Dann habe ich meine Aurora 9 mit dem Normal- und dem HH-Modus angefreundet und die Umschaltung auf einen Schalter gelegt.

Vorher hatte ich aber das bisherige Testmodell auf einen neuen Speicherplatz kopiert und in der Kopie auch schon einige Einstellungen vorgenommen (Expo von 20 auf Schalter usw.). Dabei muss ich mich dann irgendwie / irgendwo / irgendwann vertan haben, denn in der Modellkopie funktioniert das Heckservo nicht richtig:

Bei vollem Gear nach links geht der Servoarm ca. 45° nach hinten, bei vollem Gear nach rechts aber nur einige Grad nach vorne (Richtung Hauptrotor). Im Testmodell sind aber beide Bewegungen gefühlt gleich. Am Servo selbst kann es also nicht liegen, auch bei abgedrücktem Anlenkgestänge besteht dies Problem. Servowegbegrenzungen sind alle immer auf 100.

Ich bin jetzt die Einstellungen beider Modelle einige Male durchgegangen, finde aber nicht den Unterschied Sad zwischen den Modell(einstellung)en.


Kann mir jemand helfen?

Gruß und Danke
Thomas

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Peter B.
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BeitragThema: Re: Mein (HK-For-User) erster HK450V2   So 17 Jun 2012, 05:21

Hallo Thomas,

hast Du in deinem "Testmodellspeicher" an der Subtrim, Mittenzentrierung der Servos etc. was verstellt.
Es liest sich so, als wäre in dem von Dir angegebenen Modellspeicher das Heckservo in Neutralstellung nicht mittig eingestellt, oder ein Servoweg begrenzt.

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BeitragThema: Re: Mein (HK-For-User) erster HK450V2   So 17 Jun 2012, 19:48

Hallo,

Heli-Player schrieb:
... oder ein Servoweg begrenzt.

Bingo, im Modell-Menü gibt es ja nicht nur die Einstellung von "Wegbegr.", sondern auch noch "ServoWeg", und den hatte ich aus irgendeinem Grund bei 30 % stehen (wohl eher eingestellt, also selbst Schuld).

Danke.

Thomas
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