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 HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers

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aerialdancer



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BeitragThema: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Mi 06 Jun 2012, 21:52

Hallo,
ich bin neu in diesem Forum und erst seit Dez. 2011 Heli-infiziert. Zu Begin war es kleiner Koaxial, dann ein FP und seit ca. 8 Wochen besitze einen HK 500 CMT TT. Da ich von Hause aus Techniker bin, wollte ich mein Fluggerät zum einen technisch verstehen und zum anderen den finanziellen Aufwand zu Begin diese Abenteuers begrenzen. Nach reiflicher Überlegung und Studium diverser Magazine habe ich mich dann doch durch eine "Bauch"-Entscheidung zum Kauf eines HK-Bausatzes entschlossen. Da ich das HK-Heliforum des öfteren während der Bauphase und den ersten "Testrunden" dazu genutzt habe, um auftretende Schwierigkeiten zu lösen, wollte ich hier, als kleine Gegenleistung, meine bisherigen persönlichen Erfahrungen wiedergeben.
Mein Heli hat folgende technische Ausrüstung:
- HK 500 CMT TT Bausatz
- Turnigy Typhoon 500H Heli Motor 1800KV
- 13er Motoritzel
- 3x Turnigy MG930 Digital MG als TS-Servo
- 1x Modelcraft MC-989DMH (Conrad) als Heckservo
- Gyro HK 401B
- Turnigy Plush 80A
- 1x Akkupack 2x Turnigy 4000mAh 3S in Reihe als 6S
oder 1x 3500mAh 6S
- HT Hauptrotorblätter 430mm
- HK Standard Heckrotorblätter
- Sender/ Empfänger von Spektrum Dx8/ AR8000

Flugstil: Anfänger

Das Preis/ Leistungsverhältnis empfinde ich als fair, für einen Nichttechniker und Einsteiger
liegen die Tücken primär in den Bauteiltoleranzen und in der Qualität der Bauteile im Antriebsstrang. Die Verarbeitungsqualität der HK-Komponenten muß, wie bereits mehrfach angesprochen, penibel geprüft gewerden.
Hier die gravierensten Schwierigkeiten die bei mir auftraten und wie diese gelöst wurden

1) massiver Höhenschlag im Autorotation-Heckantriebsrad mit vertikalen Spiel in der Heckantriebseinheit
daraus die Konsequenz, daß das Heck um die Hochachse geschwungen hat -> Austausch der
Hauptrotorwelle, der beiden Antriebsräder mit Freilauf gegen ALIGN- Komponenten

2) starkes Schwingen des Heck beim Einsatz des Heckservo HKS-9257. Hat mich zunächst zwei
Heckantriebseinheiten durch unsanften Bodenkontakt gekostet und nach kurzer Einsatzdauer waren
kurz nacheinander 2 Heckservos defekt, nach meiner Erfahrung nicht empfehlenswert - ersetzt durch
Modelcraft MC-989DMH mit bombigen Ergebnis

3) starkes Schwingen des Hecks durch Spiel in der Heckansteuerung - Austausch der Hecksteuerbrücke da die
Hülse und die Gelenkhebellager zuviel Spiel hatten

4) Heckgeräusche (helles Knacken) und sporadisches Schwingen des Hecks - "Fast"-Absturz weil beide
Heckkugellager defekt gingen und sich dann schlagartig zerlegt haben

5) zum Versteifen des Hecks wurden die beiden Streben in die Metallhalterungen mit 2K-Kleber eingeklebt

6) starke Vibrationen/ Schütteln des Heli´s beim Hochlaufen und beim Flug in Bodennähe - zunächst die
Vermutung, daß dies normal sein könnte bzw. das "Übungs"-Landegestell (Alu-Stäbe/ Kunststoffring)
ggf. Turbulenzen auslöst ->
Ursache: die beiden Gestänge vom Rotorblatthalter auf die Mischhebel hatten einen Längenunterschied
von 0,5mm; weiterhin hatten sich beide Kugelschrauben in den Rotorblatthalter gelöst
Auswirkungen nach der Justage:
- absolut stabile Fluglage auch beim Schweben knapp (2-4cm) über dem Boden
- spontanes und feinfühliges Ansprechverhalten des Heli
- 20% weniger Energiebedarf


Fazit: Der Unterschied zu meinem FP-Hubi ist enorm.
Bei meinen aktuellen Übungsprogramm- Abheben, Landen, Schweben, Vorwärtsflug, Rückwärtsflug - kommt nun richtig Spaß auf, da der Heli wirklich punktgenau zu fliegen ist.
Für mich aktuell die richtige Entscheidung.
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De1m0s



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Fr 08 Jun 2012, 12:22

Hallo

Bei richtiger Einstellung des Gyro funktioniert das HK S9257 als Heckservo eigentlich super.
Ob die Gestänge unterschiedliche Längen haben, ist primär zweitrangig; wichtig ist, das der Blattspurlauf stimmt. D.h. man stellt das schon erstmal so ein, das die Gestänge gleiche Längen haben. Anschließend überprüft man aber den tatsächlichen Spurlauf, und, wenn man den durch Verstellen der Gestänge korrigiert, ist die gleiche Länge nicht mehr ausschlaggebend.

Was hat dich der Spass inkl. aller getauschten Komponenten jetzt gekostet? Der echte 500er Rex kostet (mit besserem Gyro als der von dir Eingesetzte) so um die 380,-.

Anosonsten sind die Mängel der losen Schrauben und der üblen Lager der Heckrotorwelle bestens bekannt.

Es ist übrigens keine gute Wahl, 2 unterschiedliche Akkus zu fliegen. Erstens haben die beiden Akkus unterschiedliches Gewicht, d.h. der Schwerpunkt wird nur bei 1 der Akkus passen, 2. bringt dir das unterschiedliche Flugzeiten.
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Ghug



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Fr 08 Jun 2012, 15:28

Zitat :
2) starkes Schwingen des Heck beim Einsatz des Heckservo HKS-9257. Hat mich zunächst zwei
Heckantriebseinheiten durch unsanften Bodenkontakt gekostet und nach kurzer Einsatzdauer waren
kurz nacheinander 2 Heckservos defekt, nach meiner Erfahrung nicht empfehlenswert - ersetzt durch
Modelcraft MC-989DMH mit bombigen Ergebnis

??? Das darf so normalerweiße nicht sein! Weißt du wie man ein Gyro einstellt? Hast du die Empfindlichkeit des Gyros richtig eingestellt? -> Ist die Empfindlichkeit des Gyros zu hoch, kommt es zu so einem Phänomen.
Durch den Einsatz eines anderen Heckservos kann das Schwingen weg sein, da die Empfindlichkeit mit dem Gyro nun besser übereinstimmt. Exclamation

(Falls du denn Gyro noch nicht eingestellt hast) Einfach mal in die Rubrik Einstelltipps schauen. Da gibts Erklärungen dazu... study

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aerialdancer



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Fr 08 Jun 2012, 19:29

Hallo De1m0s,
hallo Ghug,

nun, Ihr seid somit meine ersten Kontakte in die Heli-Szene. Hinsichtlich zu Euren Fragen kann ich grundsätzlich
nur antworten, daß ich nicht ausschliessen kann bzw. vermute, immer noch den einen oder anderen groben Bug in meiner aktuellen Heli-Einstellung zu haben.

Aktuelle Kosten ? Also die angegebenen 380€ habe ich, bedingt durch den zusätzlichen Haupt-Antriebssatz, dem Heckservo (50€), den beiden neuen Hecklager und dem 2. Akku locker überschritten (ca. 420€).
Wobei ich aktuell nicht wüßte wo ich den T-Rex 500 mit Starrantrieb für dieses Geld mit Gyro, Servo, Regler, Motor kaufen könnte. Ich favorisiere eindeutig die mech. Antriebslösung "Starrantrieb", da ich hinsichtlich Antriebstechnik mit Riemen auch so meine (negative) Erfahrungen gemacht habe.

Hinsichtlich der Schrauben kann ich nichts negatives sagen. Ich habe exakt passende Innensechskantschlüßel
und hatte bis jetzt noch keine Ausfälle - ach ja die Schraube des Motors hatte sich bei mir auch schnell selbständig gemacht, unbedingt einkleben.


Die Thematik "unterschiedlichen Akkugrößen" habe ich aktuell durch Klebemarkierungen gelöst und verschiebe die Akkus beim Einbau so auf die passenden Positionen, daß der Schwerpunkt des Heli sich nur marginal ändert. Aber auch hier wurde der Kauf des Doppelpacks durch die Empfehlung von HK ausgelöst - würde ich so auch nicht mehr tun. Eindeutig ist eine "Nasen"-Lastigkeit (beim 4000er-Doppelpack) des Heli beim Start und beim Fliegen zu erkennen. Das gleiche ich aktuell einfach durch entsprechende Korrektur-Steuerbewegungen beim Fliegen aus.

In meinem Sender habe ich aktuell eine Zeit von 10 Min. eingestellt. Beim Ertönen des akustischen Alarms habe ich noch ca. 2 Min. Reserve (beim 3500mAh) - aktuell benötigt der Heli bei meinem Flugstil ca. 300mAh/ min. Mehr Gedanken mache ich mir hinsichtlich des Arbeitsbereich von Regler und Motor. Da ich mir aktuell das meiste an Informationen durch Bücher und Internet reinziehe, frage ich mich natürlich schon ob der Motor mit 1800KV nicht zuviel Drehzahl hat.

Tja die Thematik Gyro scheint schon so eine Wissenschaft zu sein - jedenfalls nach Studium der ganzen Foren
und Berichte. Um mir das Leben etwas zu erleichtern habe ich mir die Bedienungsanleitung des GY 401 besorgt. Danach habe ich auch meine aktuelle Gyro-Einstellung durchgeführt. Zu bemerken ist noch, daß bei Einsatz des HKS 9257 die "Limit"-Justage bei mir nicht funktionierte. Unbestritten ist aber, daß die Thematik mechanisches "Spiel" in den Verbindungskomponenten zwischen Servo und Heckrotor mir die meisten Probleme bereitet hat. Weiterhin mußte auch die Servohebellänge sehr kurz gewählt werden, um eine entsprechende Empfindlichkeit (ca. 70% im Normalmode, 55% im HH) zu erreichen.
Aktuell habe ich, für meine Belange, eine Einstellung für den Normalmodus und für HH gefunden, so daß ich in beiden Modi ein stabiles Heck beim Fliegen habe - ohne Bedenken kann ich im Flug zwischen den beiden Modi wechseln.
Die einzige Thematik die ich aktuell noch beobachte ist, daß solange der Heli am Boden mit Arbeitsdrehzahl läuft ein leichtes Schwingen des Hecks zu beobachten ist, das aber sofort verschwindet wenn der Heli abgehoben hat. Ich habe auch keine Schwierigkeiten beim Rückwärtsflug oder beim starken "Pitch"-geben, daß Heck bleibt stabil (kein Driften etc.) stehen.

Bei der Thematik "Gestänge"-Einstellung am Hauptrotor, war mein Problem das ich den Blattspurlauf für
Pitch ~0° exakt einjustiert hatte. Diese Einstellung erfolgte durch Justage der Gestänge zwischen TS und Mischhebel.
Das eigentliche Problem lag aber in der unterschiedlichen (A)-Gestängelänge zwischen Mischhebel und Blatthalter. Sobald mehr "Pitch" gegeben wurde bekam jedes Blatt wieder eine unterschiedliche Neigung und der Blattlauf war wieder im A... und der Heli lief wie ein Sack Nüsse.

Weiteres Feedback ist ausdrücklich erwünscht.javascript:emoticonp('Arrow')







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De1m0s



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Fr 08 Jun 2012, 20:25

aerialdancer schrieb:


Das eigentliche Problem lag aber in der unterschiedlichen (A)-Gestängelänge zwischen Mischhebel und Blatthalter. Sobald mehr "Pitch" gegeben wurde bekam jedes Blatt wieder eine unterschiedliche Neigung und der Blattlauf war wieder im A... und der Heli lief wie ein Sack Nüsse.


Hallo

Das kann nicht sein. Selbst bei unterschiedlichen Längen ergibt sich kein anderer Faktor. D.h. hat wegen unterschiedlicher Gestängelänge das erste Blatt 0° und das zweite 3°, so wird sich das weiter addieren. D.h. hat das erste Blatt bei Vollpitch 11°, dann hat das zweite Blatt 14°
Du stellst das erstmal so ein, das beide Blätter gleiche Pitchwerte haben; im Schweben musst du den Blattlauf dann aber visuell erkennen und evtl. nachstellen. Und den Spurlauf stellt man normalerweise nur an den Gestängen zwischen Blatthalter mit Mischerhebel ein.

Das du hinsichtlich der Schrauben nichts sagen kannst, ist wohl klar. Du wirst wohl erst ein paar mal geschwebt sein.
Schau dir mal die Schrauben der Taumelscheibe an, und wie tief eigentlich die Löcher sind. D.h. diese Schrauben sind zu kurz.
Weiteres beliebtes Manko: Die Schrauben der Heckblatthalter reißen ab. Dann fliegt der komplette Halter mitsamt Heckrotorblatt weg, und reißt warscheinlich noch den Arm der Schiebehülse ab (so wars bei mir und bei vielen anderen auch).

Der Starrantrieb hat auf jeden Fall den Nachteil, das du im Crashfall höhere Kosten hast (die Welle). Der Antriebsgummi steckt schon einiges weg; einen echten Vorteil des Starrantriebes sehe ich nicht.
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viper2097



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Fr 08 Jun 2012, 21:05

Ich hab in meinem 500 ESP ebenfalls einen GY401 drinnen. Meiner ist so vibrationsfrei dass ich mit der Empfindlichkeit auf bis zu 100% hochgehen könnte. Wenn dein Heck pendelt, dann stimmt also etwas nicht Wink
Wenn du das Limit nicht einstellen kannst, dann stimmt vermutlich das Loch in dem du das Gestänge einhängst nicht. Das Limit hat nur einen recht begrenzten Einstellweg und sollte idealerweiise ziemlich bei 100 stehen.

Übrigens heiße ich dich willkommen im Club der Starrantriebsfans Wink Für mich als Techniker ist das ebenfalls die sauberere Lösung Wink Abgesehen von den höheren Crashkosten sehe ich darin nur Vorteile...

Vergiss das einstellen der Gestänge mit 0 Grad Pitch usw... Das stellt man nach Maßangaben und dann nach optischer Kontrolle im Schwebeflug ein.
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Peter B.
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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 07:08

viper2097 schrieb:
....
Vergiss das einstellen der Gestänge mit 0 Grad Pitch usw... Das stellt man nach Maßangaben und dann nach optischer Kontrolle im Schwebeflug ein.

Entschuldige, aber was soll jetzt wieder dieser unqualifizierte Kommentar an einen Anfänger.
Der korrekte, symmetrische Kopfaufbau ist eine der Grundvoraussetzungen beim Heliaufbau und dazu die korrekte 0°-Pitcheinstellung.
Wenn der Aufbau stimmt, wirst Du dich wundern, wieviel da am Blattspurlauf noch eingestellt werden muss.
Je nach Markenblätter nämlich gar nichts und bei anderen Billigblättern eventuell max. 1-2 Umdrehungen am langen Gestänge zwischen Pitchkompensatorhebel und Mischhebel.
Langsam frag ich mich schon, was ihr da zusammenbaut und mit welchen Gurken ihr rumfliegt.
Fliegen tut ja viel, aber wie halt No

Vielleicht liest sich unser Neuling dass hier mal durch Question
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Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im HK-Forum.

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viper2097



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 09:47

Ich bezweifle einfach dass man so genau Messen kann beim Aufbau dass der Blattspurlauf 100%ig stimmt. Deswegen ist meiner Meinung nach die richtige vorgehensweise dass man die Gestänge entsprechend der Anleitung auf die vorgesschriebenen Längen zusammenbaut und dannach im Schwebeflug feineinstellt. Dann darf man sich auch nicht wundern dass vielleicht der eine Kugelkopf ein paar Umdrehungen mehr braucht. Wenn allerdings ein grober Unterschied zwischen den Gestängen ist, dann hats was, is auch klar.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht was daran unqualifiziert sein soll...
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Ghug



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 10:09

Zitat :
Meiner ist so vibrationsfrei dass ich mit der Empfindlichkeit auf bis zu 100% hochgehen könnte. Wenn dein Heck pendelt, dann stimmt also etwas nicht
->
Zitat :
Entschuldige, aber was soll jetzt wieder dieser unqualifizierte Kommentar an einen Anfänger.

Ich würd eher sagen bei die stimmt etwas nicht! Das hat nur wenig mit Vibrationen zu tun, 100% ist normalerweise unerreichbar!
Empfinlichkeit linkt normal bei ~25-60%
Wenn wenn du auf 100% könntest warum machst du es dann nicht? Sorry, aber das macht Ales kein Sinn was du geschrieben hast.
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Peter B.
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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 10:20

viper2097 schrieb:
Ich bezweifle einfach dass man so genau Messen kann beim Aufbau dass der Blattspurlauf 100%ig stimmt. Deswegen ist meiner Meinung nach die richtige vorgehensweise dass man die Gestänge entsprechend der Anleitung auf die vorgesschriebenen Längen zusammenbaut und dannach im Schwebeflug feineinstellt. Dann darf man sich auch nicht wundern dass vielleicht der eine Kugelkopf ein paar Umdrehungen mehr braucht. Wenn allerdings ein grober Unterschied zwischen den Gestängen ist, dann hats was, is auch klar.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht was daran unqualifiziert sein soll...

Bei Dir fällt mir nur noch ein Satz ein, Reden ist silber, schweigen ist gold.

Lies Du dir lieber auch noch den Thread vom Hubi-Tom durch, wäre vielleicht nicht das Schlechteste für Dich. Wink
Naja, ich hab ja auch Kinder in deinem Alter.

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viper2097



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 10:45

Ghug schrieb:
Zitat :
Meiner ist so vibrationsfrei dass ich mit der Empfindlichkeit auf bis zu 100% hochgehen könnte. Wenn dein Heck pendelt, dann stimmt also etwas nicht
->
Zitat :
Entschuldige, aber was soll jetzt wieder dieser unqualifizierte Kommentar an einen Anfänger.

Ich würd eher sagen bei die stimmt etwas nicht! Das hat nur wenig mit Vibrationen zu tun, 100% ist normalerweise unerreichbar!
Empfinlichkeit linkt normal bei ~25-60%
Wenn wenn du auf 100% könntest warum machst du es dann nicht? Sorry, aber das macht Ales kein Sinn was du geschrieben hast.

Unter 70% fängt er zu driften an. Bis 100% hält er das Heck im Schwebeflug wie angenagelt. Über 95% fängt es im raschen Vorwärtsflug an sich aufzuschwingen, deswegen habe ich ihn jetzt auf 88% eingestellt. Wenn man den vollspeedvorwärtsflug ausklammert könnte ich mit 100% fliegen. Wennst mir das nicht glaubst kann ich dir gerne ein Video davon schicken Wink
Futaba empfiehlt im HH Modus sogar mit 75% anzufangen...
Beim HK401 wars anders, da waren nur 36% möglich. Deswegen bezog ich mich hier auch expliziet auf den GY401...
Und wenn man mit der Empfindlichkeit zu weit runter muss, dann hat man, meiner Meinung nach, entweder das Gestänge zu weit aussen eingehängt, mit Vibrationen zu kämpfen die der Gyro spürt, am Gyro etwas falsch eingestellt oder Spiel in der Anlekung oder oder oder...
Ausserdem habe ich ja NICHT gesagt dass er die Empfindlichkeit auf 100% hochschrauben soll, sondern lediglich dass bei ihm irgendetwas nicht stimmt wenn er ein Pendeln hat und nur bis 60% gehen kann.

Lest doch mal genau was ich schreibe bevor ihr mich grundlos so anfliegt und beleidigt Wink

Und was ist bitte so falsch daran wenn man die Gestänge mit der Länge laut Anleitung einstellt (Wir reden hier von den Gestängen von der Taumelscheibe zu den Blatthaltern, nicht von den Servos zur Taumelscheibe) und dann im Schwebeflug feinjustiert bis der Blattspurlauf 100%ig stimmt?
Wenn man nicht ein sauteures System zum Pitch einstellen hat, ist das meiner Meinung nach sowieso alles so ungenau dass man da vermutlich nie hinkommen wird wenn man misst. Ich klapp die Rotorblätter einfach beide in eine Richtung und halte den Heli mit der Nase in den Himmel. Wenn die Rotorblätter Paralell sind habe ich 0° Pitch und für min und max Pitch misst man einfach den Abstand zwischen den Blattspitzen, funktioniert auch super...


Zuletzt von viper2097 am Sa 09 Jun 2012, 11:05 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Ghug



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 11:05

Zitat :
und nur bis 60% gehen kann.

Das ist völlig normal und das wollte ich dir auch mit meinem Post erklären. Irgendwie reden wir immer an usn vorbei Evil or Very Mad
Zudem hat er ein HK401, udn kein GY401!!
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viper2097



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 11:07

aerialdancer schrieb:

Tja die Thematik Gyro scheint schon so eine Wissenschaft zu sein - jedenfalls nach Studium der ganzen Foren
und Berichte. Um mir das Leben etwas zu erleichtern habe ich mir die Bedienungsanleitung des GY 401 besorgt.

aerialdancer schrieb:

Mein Heli hat folgende technische Ausrüstung:
- Gyro HK 401B

GY401 ≠ HK401B

Also was hat er jetzt nun? Wink
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Mattze



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 12:29

Hallo
Also ich habe auch den Futaba GY 401 und ein Futaba S9257 am Heck und eine Kopfdrehzahl von ca 2200,
da habe ich eine Sense von 38% am Gyro.Wenn ich dann mit der Drehzahl nach oben gehe,muss ich die %te am Gyro Runter Regeln
sollte ich die %te weiter nach oben Schrauben,ist bei der Drehzahl das Fliegen fast nicht mehr möglich

Also es mag schon möglich sein 100% am Gyro dann aber mit einer Drehzahl von ca 1000 oder so

So klugscheiß Modus aus
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viper2097



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 13:19

Also ich fliege mit 2150 und 2300 am Kopf und wie gesagt, da könnte ich bis auf 100% hochgehen. Am GY401 wohlgemerkt nicht am hk401...

Aber um das gehts ja in dem Thread hier nicht, also sollten wir wieder back2topic gehen...
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Peter B.
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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 14:17

viper2097 schrieb:


Lest doch mal genau was ich schreibe bevor ihr mich grundlos so anfliegt und beleidigt


So, um hier mal auf den Ausgangsinhalt zurück zu kommen, deine Empfehlung war, dass das genaue Auslängen der Gestänge beim Kopfaufbau unwichtig ist usw....
Ich hoffe Du merkst dir, was Du schreibst.
Dass war ja nicht das erstemal, dass Du einfach so unüberlegt hier losplapperst.

Wie kommt es, dass ich bei meinen Kopfaufbauten und beim folgenden Erstflug den Blattspurlauf nur an jedem 2. Kopf nachstellen muss? Da auch nur um eine Umdrehung am Gestänge von der TS zum Mischhebel?
Präzisionswerkzeug sind dabei meine Griffel, meine Augen und ne einfache Schieblehre, die nicht mal digitale Anzeige hat sondern so aussieht, wie vor 50 Jahren.

Hier fährt Dich Keiner an, aber überleg erstmal was Du schreibst, bevor Du hier solche Behauptungen von dir gibst, die gelinde gesagt, nur in den Tag gesprochen sind.
Wir ziehen uns hier den Schuh eines Fachforums an und deshalb sollen hier auch sinnvolle Tipps, Hilfestellungen, Erklärungen usw. kommen oder lieber mal garnichts, dass ist immer noch besser, als ständiges Geplapper.
Hauptsache es wird irgendwas gepostet und man ist wichtig.
Egal wie, jedenfalls ist deine Behauptung so wie sie anfangs von Dir gemacht wurde schlichtweg falsch und blankes Gerede.
Da beißt die Maus keinen Faden ab, ob Du jetzt beleidigt bist oder nicht.

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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 14:49

Hallo Leute,

ich habe als Gyro den HK 401 im Einsatz. Da die Bedienungsanleitung aber nur aus einer Seite besteht, der Gyro angeblich dem GY 401 sehr ähnelt habe ich mir im 1. Schritt die Infos vom GY 401 geholt. Sorry Leute, wenn ich dies nicht deutlich genug rüber gebracht habe.
Und wie gesagt, ich habe aktuell nur ein Schwingen am Heck, wenn der Heli am Boden steht. Beim Fliegen/ Schweben kann ich mich bei meinen aktuellen "Künsten" nicht beschweren.

Nochmals Danke für den Hinweis mir den zu kurzen Schrauben. Wo kauft man sinnigerweise die passenden Schrauben (Qualität/ Länge) ? Oder geht man hier auch wieder zu Align?

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viper2097



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 15:45

Heli-Player schrieb:
viper2097 schrieb:


Lest doch mal genau was ich schreibe bevor ihr mich grundlos so anfliegt und beleidigt


So, um hier mal auf den Ausgangsinhalt zurück zu kommen, deine Empfehlung war, dass das genaue Auslängen der Gestänge beim Kopfaufbau unwichtig ist usw....
Ich hoffe Du merkst dir, was Du schreibst.
Dass war ja nicht das erstemal, dass Du einfach so unüberlegt hier losplapperst.
....
Egal wie, jedenfalls ist deine Behauptung so wie sie anfangs von Dir gemacht wurde schlichtweg falsch und blankes Gerede.
Da beißt die Maus keinen Faden ab, ob Du jetzt beleidigt bist oder nicht.

So, nun nochmal von Anfang an:
Aufgrund des Posts des TE habe ich geschlossen, dass er das Gestänge solang einstellt bis er 0 grad pitch hat.
Er sagte, dass die werte dann nicht mehr zusammenpassen wenn er mehr pitch gibt.
Daraus schloss ich dass er das ganze mit einer 0815 pitchlehre macht.
Für mich ist das aber keine saubere lösung wenn man nicht wirklich die möglichkeit hat alles perfekt einzurichten oder eine pitchlehre hat die die paddelstange blockiert. Hätte er diese, dann wäre z.b. der mischerhebel an einer seite verkehrt montiert oder ein fehler in der handhabung. Dass er einen mischerhebel falsch montiert hat würde ich weniger glauben, deswegen habe ich ihm empfohlen die gestänge auf die längen zu bringen die in der anleitung angegeben sind und sie dannach entsprechend der optischen kontrolle im schwebeflug feineinzustellen.
Genau das ist auch das was in der anleitung jedes rex steht.
Erklär mir also jetzt mal bitte warum das so eine fatale falschaussage ist dass für mich "reden silber und schweigen gold" ist? Oder wo ich geschrieben habe das dass exakte ablängen der gestänge unwichtig ist?
Lieber HP, ich schätze dich für dein wissen was du hier einbringst und für deine arbeit als mod, aber teilweise kann ich dich zwischenmenschlich nicht nachvollziehen...
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Ghug



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 15:53

Viper, ich glaube eher, dass du ungenau liest und zusätzlich an uns vorbeiredest. Rolling Eyes
Z.B. war die Rede immer von einem HK401b, und nicht von einem GY401! Außerdem kann es auch nich sein, dass du mit 100% Empfindlichkeit fliegen kannst. Dann stimmt etwas bei dir nicht (!) und dann erklärst du auch noch einem Anfänger, dass das normal ist und er wahrscheinlich deshalb irgendwelche Vibrationen hat...
Will man dir erklären, dass dsa alles nicht stimmt, gehst du auch nicht drauf ein...
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viper2097



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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 16:05

Ich hab den ersten Post am Mittwoch gelesen, und den wo er geschrieben hat dass er sich jetzt die anleitung vom gy401 geholt hat erst heute.
Da ich den ersten post nicht nochmal gelesen habe, dachte ich nun auch dass er den gy401 verbaut hat. Smile
Und den gy401 kann ich mit 100 fliegen, ob du mir das nun glaubst oder nicht, ich kann dir auch gern ein video machen. Sogar futaba selbst empfiehlt mit 75% die tests zu beginnen. Daraus folgerte ich, das eben irgendwelche vibrationen oder ein sonstiges problem bestehen muss wenn er mit 60% bereits ein pendeln hat.
Da er den hk verbaut hat, sieht die sache natürlich anders aus, da bin ich auch nicht über 36% gekommen ohne pendeln...
Aber genau das hab ich vorher auch schon geschrieben, also ich bin darauf eingegangen. Aber das ich mit 100% fliegen kann, sorry das ist nunmal fakt. Aber du kannst mir gerne erklären was bei mir nicht stimmt Wink
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Peter B.
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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Sa 09 Jun 2012, 18:19

viper2097 schrieb:
.....
Vergiss das einstellen der Gestänge mit 0 Grad Pitch usw... Das stellt man nach Maßangaben und dann nach optischer Kontrolle im Schwebeflug ein.

Ich meine diesen Satz hier.....

Wenn Du deinen Rotorkopf nicht symmetrisch auf die 0° Ptichposition in der Grundeinstellung aufbaust und einstellst, wirst Du überhaupt niemals nie einen Rotorkopf sauber eingestellt bekommen oder haben.
Ich z. B. habe meine Rotorköpfe so eingestellt, dass sie bei Knüppelmitte in der Schwebephase sind.
Aber der Punkt von dem aus ich einstelle ist immer die bekannte 0° Pitcheinstellung, denn wenn die nicht stimmt, stimmt so manche weitere Einstellung nicht mehr.
Das nennt man dann kumulative Fehler oder Fehleinstellungen.........
Aber ich weiß, dass auch krumme Gurken fliegen..............

Egal, hier ist für mich diese Diskussion beendet, Danke für die Anerkennung meiner Arbeit hier im Forum, zwischenmenschlich verlange ich garnicht, dass Du mich verstehst.
Wie ich sagte, habe ich Kinder in deinem Alter und da weiß ich auch, dass die Küken immer schlauer sind als die Henne.
Es gibt Grundsätze, die sind so. Einige akzeptieren sie, Andere müssen ständig drüber diskutieren................ aber ab jetzt im Monolog oder per PN, denn langsam muss ich als MOD mal wieder auf`s OT schauen Wink
Wenn Du mit HP diskutieren willst, dann per PN, im Chat oder im Stammtisch im OT-Board.
Alles klar.
Also bitte ab hier Backtopic............ DANKE.

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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Do 14 Jun 2012, 14:36

Heli-Player schrieb:
viper2097 schrieb:
.....
Vergiss das einstellen der Gestänge mit 0 Grad Pitch usw... Das stellt man nach Maßangaben und dann nach optischer Kontrolle im Schwebeflug ein.

Ich meine diesen Satz hier.....

Wenn Du deinen Rotorkopf nicht symmetrisch auf die 0° Ptichposition in der Grundeinstellung aufbaust und einstellst....

Nach ein paar Tagen hab ich den Thread nochmal revue passieren lassen.
Hmmm, ich glaube ich hab mich mit diesem Satz etwas falsch ausgedrückt oder du hast es einfach falsch verstanden.
Ich meinte damit lediglich, dass er an seinen Gestängen nicht solange rumdrehen soll bis ihm seine Pitchlehre 0 Grad oder sonst einen Wert beidseitig anzeigt. (Aufgrund seiner Aussage vermutete ich dieses Vorgehen)
Stattdessen soll er die Gestängelängen entsprechend der Anleitung einstellen und die Feineinstellung dann "im Flug" bei optischer Kontrolle des Blattspurlaufs vornehmen. So schreibts auch die Anleitung vor, und wenn man nicht genau weiß wie man absolut korrekt misst, dann misst man viel Mist. Und gerade ein absoluter Anfänger dürfte mit sauber Messen vermutlich überfordert sein. Deswegen schlug ich vor es so zu machen.
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BeitragThema: Re: HK 500 CMT TT - Erfahrungsbericht eines Heli-Einsteigers   Do 14 Jun 2012, 19:43

Also ich hab da nichts falsch verstanden, denn ich kann nur das lesen, was da steht.
Wenn Du es etwas anderes schreibst, als Du meinst, dann............. rumreden hilft hier auch nicht mehr.

Egal wie, egal was. Man muss das Ganze nicht schon wieder aufwärmen und........... ach egal.
Lass gut sein, der Thread ist eh schon so OT, dass er im A.... ist und der Threadersteller hat vermutlich schon aufgegeben.

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