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 HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos

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AutorNachricht
muma78



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BeitragThema: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Mi 27 Jun 2012, 11:19

Hallo HK Community,

nach einigen guten Erfahrungen mit HK450ern, insgesamt 3 Stück, fliegen alle hervorragend, habe ich mich in die 600er Klasse gewagt.

Bei der HK600Gt Mechanik habe ich folgende Teile durch Align ersetzt: Hauptwelle, Hauptzahnrad, Heckzahnrad welches den Riemen antreibt.
Die Mechanik ist sauber eingestellt, das Heck läuft absolut leichtgängig, also die Hülse läuft auf der Heckwelle über den kompletten Weg ohne Probleme.

Mein Setup ist folgendes:

Motor: Turnigy Typhoon 600 1100k (der schmale, passt ohne Änderungen ins Chassis)
Ritzel: 15 Zähne
Regler: Robbe ROXXY 9100-6 100A
Servo Heck: KDS N690
Servo Taumel: KDS N680
Gyro: KDS 820
Sender: Graupner MX20 hott
Verwende das interne BEC des Roxxy
Akkus: 6s 5000mah, Turnigy 30-40C

So, nun zu meinem Problem mit dem Heck. Im Schwebeflug, mehr war auch noch nicht möglich, pendelt das Heck immer wieder von links nach rechts. Es kommt auch durchaus vor, das für einige Sekunden das Heck steht.
Sobald ich wieder mit gieren, egal welche Richtung beginne, kommt wieder das Pendeln. Der Heli ist so unfliegbar! Die Auschläge beim Pendeln sind unterschiedlich , schätze so 10 - 30 cm

Den Roxxy fliege ich im Reglermodus mit Gasgerade, habe verschiedene Drehzahlen ausprobiert von 1700 – 2000, das Problem besteht immer, wobei ich das Gefühl habe bei höheren Drehzahlen wird es leicht besser...
Den Gyro KDS 820 habe auch mal durch einen älteren KDS 800 ersetzt, bei beiden das selbe Problem. Habe verschiedene Empfindlichkeiten am Sender ausprobiert, keine Lösung des Problems. Wirkrichtung passt definitiv.
Die Delay Einstellung am Gyro habe ich auf 0 gestellt, wird bei Digitalservos so empfohlen. Bei meinen 450ern arbeiten die KDS Gyros absolut problemfrei!

Was ich bislang noch nicht getestet habe, aus Mangel an alternativen :-), sind anderes Heckservo oder ein anderer Regler.

Ist irgendwie ne knifflige Angelegenheit und ich hoffe ich bekomme hier ein paar Anregungen oder Tipps, darüber wäre ich sehr dankbar!

Grüße
Mark
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pontiac51



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BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Mi 27 Jun 2012, 12:01

Möglicherweise brauchst du doch etwas Delay. Probier es mal nach der [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können].

Nachdem sich bei Dir beim Ändern der Empfindlichkeit nix tut, kanns daran nicht liegen. Der Gyro ist richtig auf das Servo eingestellt (Weg, Nullstellung)?
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viper2097



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BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Mi 27 Jun 2012, 14:16

Klingt prinzipiell mal nach zu wenig empfindlichkeit, aber ferndiagnosen sind immer schwierig...
Wie pontiac schon schrieb, wege sind mechanisch richtig eingestellt so dass du 100%dr und auch etwa 100% weg am gyro selbst hast?
Hh oder normalmode?
Langsames oder sehr schnelles pendeln?
Schonmal im Analogmodus versucht?
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Gast
Gast



BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Mi 27 Jun 2012, 15:39

Hio,
wenn du den Roxxy schon mit Gasgerade fliegst solltest du aber den Regler-Modus verlassen und in den Gov schalten. Erst da hast du die Gewissheit, gleiche DZ zu fliegen.

Wie schon oben erwähnt: Ist Gyro im HH oder Norm-Mode?
Grundsätzlich: Stelle mal Delay etwas hoch. Die Einstellung für 450er helis ist NICHT übertragbar auf 600er!
Wie gross ist der Abstand Kugel/Achsmitte auf dem Heckservoarm?
Eventuell sogar Digital/Analogservomodus am Gyro verkehrt eingestellt?

Welche KopfDZ (i.e.)?

edit: Das interne BEC ist mit 3A max für die 600er-Klasse absolut grenzwertig! Hat zwar eher nichts mit deinem Heckproblem zu tun, aber du solltest dir dauerhaft eine andere Lösung überlegen! Wenn die TS-Servos belastet werden ziehen sie ordentlich Strom. Ich hab mal ein Align 610 auf Anschlag laufen lassen, da waren es 3,5A - bei einem!!!!
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muma78



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BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Mi 27 Jun 2012, 17:45

Wow, erstmal danke für die schnellen Feedbacks!

Prinzipiell bin ich bei der Heckeinstellung folgendermaßen vorgegangen, habe das Gyro in Normalmodus gebracht und das Servo dann auf dem Heckrohr verschoben bis die Hülse in der Mitte der Heckwelle war. Das Servohorn steht im Normalmodus absolut senkrecht, musste auch so gut wie keine Anpassung über Subtrim am Sender vornehmen. Habe dann über den Limiter die Wege begrenzt, das die Hülse in keiner Richtung aufläuft. Habe an beiden Enden ca. 1mm abstand gelassen... Danach wieder umgestellt in HH mode... so hat es bei den 450er immer super gepasst. Der Abstand Servo Mitte zur Kugelkopfmitte beträgt 11,5mm.

Bislang habe ich immer im HH Modus getestet, die Pendelbewegungen sind nicht extrem schnell, konnte den Heli im Schwebeflug noch gut kontrollieren.

Was mir gerade noch einfällt ist, dass wenn ich giere, egal welche Richtung, ich am Heck schon die Endposition erreiche, obwohl ich am Knüppel noch keinen Vollausschlag gegeben habe?

Den Regler fliege ich schon im Govenermode mit Gasgerade, dachte bislang immer "Reglermodus" = Governermodus?

Werde jetzt auf jeden fall mal das Thema Delay Einstellungen angehen. Ein weiteren Test im Analogmodus werde ich ebenfalls durchführen!

Meine Erfahrungen werden dann wieder umgehend bereichten!

Vielen Dank schon mal!!!

Grüße
Mark

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HK-For-User



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BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Mi 27 Jun 2012, 20:05

muma78 schrieb:
Was mir gerade noch einfällt ist, dass wenn ich giere, egal welche Richtung, ich am Heck schon die Endposition erreiche, obwohl ich am Knüppel noch keinen Vollausschlag gegeben habe?

Versuch doch mal ein Loch weiter zur Kugelkopfmitte.

muma78 schrieb:
Den Regler fliege ich schon im Govenermode mit Gasgerade, dachte bislang immer "Reglermodus" = Governermodus?

Da dachtest du richtig. Das andere wäre ja der Stellermodus.

Gruß
Thomas
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viper2097



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BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Do 28 Jun 2012, 09:50

muma78 schrieb:

Was mir gerade noch einfällt ist, dass wenn ich giere, egal welche Richtung, ich am Heck schon die Endposition erreiche, obwohl ich am Knüppel noch keinen Vollausschlag gegeben habe?

Das ist im HH Modus ganz normal, da gibst du ja eine Drehrate vor und keine Servoposition. Solange der Heli sich also nicht auch wirklich nachdrehen kann wird er immer mehr nachregeln bis er die Position erreicht hat.

Und nochmal meine frage die vorher gekonnt ignoriert wurde:
Schonmal mit Analog am Gyro versucht falls du ihn auf Digital gestellt hättest?
DR100% und auch die Limiteinstellung am Gyro in etwa auf 100%?
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muma78



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BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Do 28 Jun 2012, 10:37

hallo viper2097,

sorry, war nicht bewusst ignoriert... ;-)

Du meinst am Sender DR auf 100% am Heck und am Limiter ebenfalls 100%? Senderseitig sind es auf jeden Fall 100% am limiter muss ich erst mal checken!

Habe bisher den Gyro auch immer auf Digital eingestellt! Anlog werde ich testen, danke schon mal für den Tipp!

Hoffe Freitag komme ich dazu alle Tipps auszuprobiern! Hoffentlich ist die Lösung in Reichweite, ich werde Berichten!

Danke & Grüße
Mark


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viper2097



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BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Do 28 Jun 2012, 10:53

muma78 schrieb:
Hoffentlich ist die Lösung in Reichweite, ich werde Berichten!
Ich tippe einfach auf folgendes:
Gestänge im Servo zu weit eingehängt und dadurch ein zu klein eingestelltes Limit im Gyro, oder
Das Delay zu hoch eingestellt, oder
Trimmung im Sender eingestellt so dass der Kreisel vielleicht nicht die Nullposition des Knüppels richtig erkennt...

Du fliegst nicht zufällig mit einer Graupner Fernsteuerung, oder? Denke auch die neuen haben noch immer standardmäßig den DMA Mischer eingeschalten, da kanns dann auch zu sowas kommen...
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muma78



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BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Do 28 Jun 2012, 11:55

Also mit dem Gestänge bin ich schon am innersten Loch des servohorns, sind ca 11mm. Gibt es da einen Erfahrungswert ?

Delay habe ich bislang immer auf 0 gehabt, es wurde mir aber schon empfohlen mit delay zu testen, dass werde auch ich tun!

Ja, ich habe die neue Graupner MX 20 hott! Muss mir das Mischermenü und DMA einmal anschauen. Bei meinen 450ern hat es auf jeden Fall keine Auswirkungen. Aber ich sollte nicht automatisch vom 450er verhalten auf den 600er schließen...

Habe jetzt auf jeden Fall mal einige Hausaufgaben. Deinen Tipp halte ich durchaus für den möglichen Problemverursacher... Mechanisch ist soweit alles Ok, das wurde mir auch von einem erfahren Piloten bestätigt...

nochmal vielen Dank für den tollen support!
Grüße
Mark
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viper2097



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BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Do 28 Jun 2012, 14:03

Naja, wenn das Gestänge schon ganz innen eingehängt ist wirds das eher weniger sein und der Gyro wird auch so auf 100% eingestellt sein...

Wenn du beim 450er den DMA nicht ausgeschalten hast dann wird er vermutlich bei den neuen nicht mehr automatisch eingeschalten sein.

Ist der Gyro auch ordentlich angeklebt? hast du eventuell irgendwo Vibrationen?

Was passiert wenn du mit der Empfindlichkeit des Gyros rauf oder runter gehst?
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muma78



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BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Mo 02 Jul 2012, 09:29

leider hatte ich am we nicht viel möglichkeiten zu testen, aber um wesentliche Verbesserungen festzustellen hat es gereicht!

Habe zuerst den Spurlauf nochmal exakt eingestellt, das pendeln war nach wie vor da. Als nächstes bin ich dann bei der Delay Einstellung am Gyro von 0 auf 25 hoch - > leichte Verbesserung aber problem immer noch vorhanden. Bin dann als nächstes bei Delay auf 50 hoch und habe zudem den Servo auf analog gestellt. Anschließend stellte sich eine deutliche Verbesserung ein. Es ist zwar immernoch nicht perfekt, konnte den heli nun aber auch einmal im Rundflug testen und das Heck arbeitete dabei völlig unauffällig, also kein Pendeln!

Muss noch mal genau prüfen ob es nun am Delay lag ( was ich schon eher vermute) oder am stellen auf analog servo. Es war nicht so clever gleich 2 veränderungen auf einmal vorzunehmen ;-) ich hoffe, dass ich es über weitere feineinstellung am Gyro voll in den Griff bekomme... ich werde die Tage auf jeden Fall noch mal berichten!

Soweit schonmal vielen Dank an alle!!!

Grüße
Mark


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muma78



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BeitragThema: Problem beseitigt - mechanische Ursache!   Mo 09 Jul 2012, 09:15

Da ich das Problem nun gelöst habe, möchte ich kurz beschreiben was ich gemacht habe...

Nach dem ich nun alle elektrischen Einstellungen probiert habe, wie Gyro Empfindlich, Delay, Servo im Analog Modus, testen in HH oder Normal Modus, konnte ich das unregelmäßige Heckpendeln einfach nicht in den Griff bekommen.

Meine Vermutung lag daher an einer mechanischen Ursache mit Vibrationen die den Gyro evtl. beeinflussen. Ich habe angefangen das komplette Heck zu zerlegen und habe eine neue Align Heckwelle eingebaut (die HK schien aber völlig OK), des weitern habe ich die Align Heck-Blatthalter aus Kunststoff eingebaut, habe im Forum schon mal von Problemen mit den HK-Teilen gelesen, weiterhin habe ich auch neue Heckblätter verbaut. Sowohl die Blätter als auch die Blatthalter von HK schienen aber optisch OK!
So, jetzt aber zur "vermeintlichen" Ursache...
Bereits beim Aufbau habe ich die Heckantriebswelle welche im Gehäuse, das auch das Heckrohr hält, durch das Align Teil getauscht. Mir ist aufgefallen, dass die Align Welle im HK Gehäuse über 1mm Axiales Spiel hatte. Ich vermute, dass dieses Auf und Ab der Welle den Gyro beeinflusst hat!
Nach dem ich das Gehäuse gewechselt hatte war die Welle Spielfrei!
Ob es jetzt 100% daran gelegen hat kann ich erst sagen wenn ich mal wieder die alten Blatthalter und Blätter montiere, jetzt werde ich aber erst mal das Fliegen nachholen :-)
Letztendlich musste ich noch mal ein paar Euro investieren, was sich jedoch in grenzen hielt! Ich bin froh, dass das Heck nun exakt arbeitet wie es soll und ich bedanke mich bei allen für die vielen Tipps!

Grüße
Mark

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Peter B.
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BeitragThema: Re: HK 600 GT , Heck pendeln - ratlos   Di 10 Jul 2012, 06:13

Hallo Mark,

erstmal prima, dass Du jetzt zum Fliegen kommst. Basteln und Tüfteln kann man auch in der Herbst-Winter-Sauwetter-Periode. Mad

Nun zum axialen Spiel von 1mm, dass lässt sich durch kleine Passscheiben mit 0,5mm lösen, ist kein Credo für das Nichtfunktionieren.
Hin und wieder liest man beim Aluheck von den 600er über Gewichtsunterschiede, allerdings habe ich beim Aufbau die Nabe, Heckblatthalter und Heckblätter im gesamten ausgewuchtet.
die Rotorblattwaage von meinem 250er ist da ideal für die Heckblätter ab der 450er Größe, 2 Trinkglässer und gemütlich auspendeln lassen.
(Der Glückliche der mehrere gewichtssortierte Heckblätter hat und ein paar Stripes übrig)
Der Aufbau sorgsam, spielfrei und super leichtgängig, dann sollte das Thema Heckmechanik auch erledigt sein.

BTW: das 600er ESP Alu-Heck von meinem Kumpel mussten wir mit der Methode auch etwas korrigieren Wink

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