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 Probleme mit Heli im Hughes Rumpf

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colliefreund



Anzahl der Beiträge : 46
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BeitragThema: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 07:06

Hallo,
ich habe ein Problem mit meinem HK 450
Ich habe den Heli in einen Hughes Rumpf eingebaut.
Nach auswiegen des Schwerpunkts ( noch ca 70 gr Blei in die Nase mit 2600 3s Akku), der Heli läuft ohne Probleme hoch und kurz vor dem Abheben fängt er an sich zu schütteln(Regleröffnung 73% ca 2600U/min)) und die Haube fliegt weg. Erst bei Regleröffnungen von 90% (ca2800U/min) verhält sich der Heli ruhig.
Jetzt habe ich erfahren, dass viele Heli-Piloten den Heli umrüsten auf FBL mit 4 oder mehr Blättern oder einen anderen Motor mit einem 4S Setup.

Was mach Eurer Meinung nach mehr Sinn oder kann der Heli so wie er jetzt ist, ohne Probleme geflogen werden.

Rotorblätter sind halbsymetrische Spinblades.

Hoffe mir wird geholfen werden.

Gruß

Franz-Josef
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 07:18

Hallo Franz-Josef,

an und für sich spricht ja nichts gegen die div. Umbauten und Setups für die Hughes, wie Flybarless und Mehrblattkopf (5-Blatt-Kopf), 4s-Antrieb usw.

Allerdings löst das aus meiner Sicht nicht das Problem, den zunächst ist doch zu klären, woher die Unwucht, die Vibrtionen, das Schütteln etc. kommt.
Wie verhält sich den die Mechanik alleine? Ist da ein Schütteln in dem Bereich erkennbar? Wird eine Resonanz / Vibration durch den Rumpf verstärkt oder gar erst sichtbar gemacht.
Halbsymmetrische Spinblades? Wie sieht es denn mit 100 Kopfumdrehungen weniger aus oder so in dem Bereich bei 2300?
Ursachenforschung wäre aus meiner Sicht das vorrangige Handeln vor irgendwelchen Umbauten, die womöglich das Problem nur verdecken und später zum Tragen kommen.
Zudem sind halbsymmetrische SpinBlades bei 2800 Kopfumdrehungen ausserhalb ihrem Wirkungsgrad und uneffizient.

Gruß
Peter

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colliefreund



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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 07:30

Hallo Peter,

vielen Dank für Deine schnelle Antwort.

Der Heli ohne Rumpf verhält sich komplett stabil ohne irgendwelche Vibrationen.
Der Heli wiegt im Originalzustand ca. 700 gr.
ich habe die Zelle in den Rumpf gebaut, startversuch ohne Auswiegen = keine Probleme.
Danach habe ich den Heli ausgewogen ( noch ca 80 gr Blei damit der Schwerpunkt stimmt)
= Heli vibriert und ein einknicken der Drehzahl ist merklich hörbar.
Der Heli wiegt komplett mit Rumpfzelle 1140 Gramm.

Die Spinblades sind laut Beiblatt bis 3500 U/min geeignet.

Als Motor habe ich einen 3800U/V mit 10er Ritzel und 3S 2600mah.

Gruss

Franz-Josef
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 07:58

Hallo Franz-Josef,

zunächst zu den SpinBlades, diese sind bis 3500 U/min zugelassen! Das heißt nicht, dass sie in dem Bereich effizient arbeiten.
Halbsymmetrische SB (325er) arbeiten in einem Drehzahlbereich von 1800 - 2500 effizient, drüber verlieren sie an Wirkungsgrad Surprised

Dann verstehe ich den Zusammenhang jetzt nicht, was 80gr. Blei in der Nase vom Rumpf, mit der einbrechenden Drehzahl zu tun hat scratch

Versuch mal den Startversuch mit 2° - 3° positivem Pitch, nicht dass durch das zusätzliche Gewicht die Belastung mit 0° Anstellwinkel oder gar negativem Anstellwinkel die Zelle belastet.
Sollten die Vibs weiter bestehen, dann weiter Ursachenforschung.

BTW: meine Bell schüttelt sich beim Hochlaufen auch wie ein nasser Hund, wenn ich versehentlich 1° - 2° negativen Anstellwinkel am Pitchknüppel stehen hab.
Meinen 450er "Jet-Ranger" fliege ich auch mit SB halbsymmetrisch und nur 2200 Kopfumdrehungen, darunter wird das Heck weich wie Butter. Die SB könnten vom Auftrieb her weiter runter mit der Kopfdrehzahl.

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AndreasNRW



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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 09:56

Hallo, ich habe selber einen 450 GT in einen Huges 500 Rumpf verpflanzt, und hatte ähnliche Probleme.

Meine erste Frage ist, hast du die Mechanik und den Rumpf voneinander entkoppelt?
Ich zum Beispiel habe erst meine Mechanik so vibrationsarm wie möglich eingeflogen.
Zu 100% lassen sich Vibrationen zwar nicht weg bekommen, aber es sollte schon nahe dran sein. Das wichtigste sind die Rotorbätter, Paddel und die Heckrotorblätter.
Auch solltest du noch mal alle Wellen und Lager überprüfen, denn die kleinste Unwucht macht sich beim Trainer zwar nicht bemerkbar, aber denn die Mechanik nun auch noch den Rumpf mit tragen soll, dann kann das schon zum Problem werden.

Des weiteren könnte ich mir vorstellen, dass das Heckleitwerk mit eine Ursache für die Vibrationen sind, ich habe meines durch Kunststoffwinkel und eine alte Paddelstange die ich als Heckdorn in das Leitwerk implantiert habe, verstärkt.
Am Heck war eh viel Arbeit, zum Beispiel habe ich die Heckrotorwelle, die Kugellager und die Hecksteuerbrücke getauscht, bis da endlich Ruhe drin war.

Die Mechanik habe ich mittels O-Ringen zwischen Stegplatte und den Böcken von einander entkoppelt, so werden die Vibrationen der Mechanik nicht mehr auf den Rumpf übertragen, wo sie sich zu Schütteln aufbauen können.

Ich vermute bei dir, dass sich durch die Laständerung beim Abheben die Vibrationen stärker übertragen, und sich der Heli deswegen regelrecht anfängt zu schütteln.
Das wird noch verstärkt durch das Plastik Langegestell bzw. die Beine des Gestells. Ich habe meine mit Silikon in die Stegplatte zusätzlich eingeklebt, und die Beine auch mit Silikon an den Rumpfdurchgängen gesichert. Das nimmt schon mal einiges an Vibrationen.

So wie in der Anleitung und im Netz beschrieben, den Heli mal eben in 30 Minuten und den Rumpf zu implantieren, das kannst du getrost knicken. Ich habe ca. 3 Monate getüftelt, bis er so flog, wie er es heute tut. Und mein 450 GT mit Rumpf und zweitem Akku hat ein Gesamtgewicht von 1480g.

Gruß Andreas
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colliefreund



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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 10:04

Der Heli läuft ohne Rumpfzelle ohne Probleme und ohne Vibs. Die Mechanik kommt mit dem Rumpf nicht in Kontakt. Das Heckrohr habe ich mit EPP gegen den Rumpf hinten entkoppelt. Werde mal den Tipp von Heliplayer probieren und den Heli über Schalter bei 0Grad Pitch starten. Werde berichten.

Gruss

Franz-Josef
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colliefreund



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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 10:29

Komm gerade vom Test aus dem Garten.
Habe den Heli bei 0 Grad Pitch und 73% Regleröffnung ( ca 2600U/min) auf Touren gebraucht.
Langsam Pitch gegeben, Drehzahl bricht hörbar ein, Heli schüttelt sich.

Ich habe in meinem einen Motor vom Blade 450 3D inplatiert der bei 3 Zellen 3800u/v brfingt.

Vielleicht hängt es ja mit dem Motor zusammen, dass er die Leistung nicht bringt.

Gruß

Franz-Josef
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 10:37

Welchen Regler hast Du denn und welche Einstellungen am Regler verwendest Du?

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colliefreund



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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 10:48

Ich habe einen Pichler Regler 40 Ampere mit Sanftanlauf der in einem CopterX ohne Probleme funktioniert und auch schon geflogen haben.
Der Regler ist im Steller Mode bei 75% Regleröffung an der Anlage.

Gruss

Franz-Josef
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 10:51

Ich gehe mal davon aus, dass der Regler im CopterX mit einem anderen Motor seinen Dienst verrichtet hat. Question
Stellt sich mir die Frage, ob Du obligatorisch beim Umbau die neue Kombination von Motor und Regler neu eingestellt hast und auch den Gasweg neu eingelernt?

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colliefreund



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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 11:19

Hallo Peter,

ich habe auch den alten Regler aus dem Blade ( 35A) probiert.

Das Ergebnis ist das Gleiche.

Motor ist ja nicht gleich Motor. Ich gehe davon aus, dass der Blade Motor mit dem Gewicht überfordert ist und die Leistung nicht bringen kann. Es war ein Motor aus einem Blade 450 3D RTF Set. In solchen Set`s werden ja auch nicht die besten Motoren verarbeitet.

Der Motor hat eine Höhe von ca 2,5-3 cm, der Motor,den ich in meinem Copter X fliege ist ein Turnigy der doppelt so groß ist.

Das muss ja irgendeine bewandnis haben.

Wenn ich das Trimmblei von ca 80 gr aus dem Heli heraus hole, hebt er bei 75% Regleröffnung ohne Probleme ab.

Da muss ja irgend ein Zusammenhang zwischen Motor und Gewicht bestehen.

Wenn ich Dich einmal anrufen könnte teile mir bitte Deine Rufnummer unter [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] mit.

Gruss Franz-Josef
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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 30 Sep 2012, 13:48

Hat der Regler einen Governor-Mode? Oder fliegst du einen Steller? Bei einem Steller müstest du dir eine V-Kurve für Gas erfliegen. Falls dir das bekannt ist, vergiss den Beitrag.

Mario
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Monello



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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   So 04 Nov 2012, 20:41

Wurde das Problem eigentlich schon behoben? Ich gehe mal von "Nein" aus, da hier nicht berichtet wurde woran es lag.

Ich fliege ebenfalls einen HK-450 in einem Hughes-Rumpf und kenne das Schütteln auch.

Mal ist es dass sich ev. eine Blatthalterschraube um einen mm gelöst hat, mal ev. eine andere Unwucht die es zu beseitigen gilt.
Das mit der Blatthalterschraube erwähne ich deshalb, weil es mir schon 2x passiert ist dass sich dies schön langsam gelöst hat und sich das Schütteln nach mehreren sauberen, virationsarmen Flügen plötzlich beim nächsten Start(-versuch) eingestellt hatte.

Andere Unwuchten sollten natürlich grundlegend bei Helicoptern beseitigt werden.

Dennoch hatte ich heute dieses Schütteln auch wieder. Wieder nach 2 schönen sauberen Flügen, doch es war alles schön gewuchtet undd die Blatthalter auch fest.

Ich kann der Theorie dass es beim Start mit dem Pitchwinkel und dem Hochfahren des Helis zusammenhängt viel abgewinnen.
Ich habe mit dem Pitchwinkel beim hochfahren experimentiert und festgestellt, dass 0° wirklich am besten funktionieren. An sonsten ist mein Hughes-Rumf auch beim Start "schüttelanfällig" wenn sich mal was aufschaukelt. Schätze es liegt am Rotor-Luftstrom und dem Rumpf, sowie einer Kombination aus den kleinsten Unwuchten.
Nach dem heutigen Schütteln habe ich ohne Änderungen (ich hatte keinerlei Unwuchten festgestellt) dennoch im Anschluss ohne Probleme weiterfliegen können.
Auch bei mir gibt es in gewissen Drehzahlbereichen beim Hochfahren mal mehr und mal weniger Vibrationen, sodass ich erkenne dass auch mein Hughes nicht nahezu 100% Vibrationsfrei ist und deshalb im ungünstigen Fall mal auch bei hoher Drehzahl und "falschem Pitch" rüttelt.

Ich habe gelesen, dass auch Du bereits mit dem Pitch experimentiert hast, denke aber dennoch dass es in Kombination was damit zu tun haben kann.
Für mich passt auch Dein 80g-Problem ganz gut dazu. Wenn Du 80g mehr in die Luft bekommen möchtest, brauchst Du bei gleicher Drehzahl mehr Pitch oder bei gleichem Pitch mehr Drehzahl.
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colliefreund



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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   Mo 05 Nov 2012, 06:13

Hallo Monello,

vielen Dank für Deine Mithilfe.
Nach einem Telefonat mit einem Betreiber einer Heli Flugschule, gehe ich davon aus, dass die Leistung des Heli`s nicht ausreichend ist.
Ich werde den Heli mit einem 4S Setup ausstatten und die 80gr Blei durch einen gröäßeren Akku ersetzen.
Habe jetzt alle Komponenten zusammen und werde demnächst anfangen den Heli damit auf zu bauen.

Werde von dem Ergebnis berichten.

Gruss

Franz-Josef
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Monello



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BeitragThema: Re: Probleme mit Heli im Hughes Rumpf   Mo 05 Nov 2012, 07:22

Super! Danke für die Rückmeldung! Bin schon sehr gespannt auf den neuen Lösungsansatz bzw. das Ergebnis!
Bin insoferne gespannt, da ich nicht an der Leistung von 3 Akkus zweifle Wink

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