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     Saschis 550TT FBL

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    AutorNachricht
    Harald 365



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Sa 31 Aug 2013, 11:31

    Saschi schrieb:


    Und man gibt dann im Stabi nur noch ein, welche DZ mal genau fliegen will.
    Cool....hat was Smile 
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    Saschi



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Sa 31 Aug 2013, 13:32

    Wir werden sehen, ob der GOV vom FBL denn auch die Versprechen hält, die so immer im Netz kursieren.

    Aber das System lässt sich gut einstellen. Ich werde alles doppelt prüfen und dann mal am Nachmittag aufs Feld fahren... so stay tuned.
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    Saschi



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Sa 31 Aug 2013, 20:20

    Yeah, der Heli lebt noch...

    Der Regen verzögerte heute das Testen etwas, dann war es trocken und kurz windstill, also raus auf die Wiese:

    Drehzahlen waren 1700 und 1900 geproggt.
    Alles noch einmal kontrolliert, Stickmovents, Wirkrichtungen und dann konnte es losgehen.

    Zuvor aber ohne Blätter hochdrehen lassen, den SL Mode eingeschaltet und geschaut, steht die TS noch gerade. Hier sollte ein Test gemacht werden, da die Lagesensoren für das SL wohl empfindlicher auf Vibrationen reagieren. Die Mechanik lief problemlos, auch der SL Mode lieferte keine kippende TS. Den Heli hatte ich vorher auf einer gerade Fläche stehen und dann dort das SET-LEVEL Buttonchen gedrückt.

    Die Bank 1 geladen und DZ 1 gewäht und hoch... Schön stand er direkt da, sauber im Einrastverhalten, Heck auch direkt top. Ich hatte nur das 600er Standardsetting verwendet. Erste Kurven und Achten und sofort das gleiche Grinsen wie beim 600 mit Fubar V-Stabi. Sehr schön rund, sofort vertraut und keine groben Störfaktoren.

    Also runter, nächsten Akku ran und wieder auf grooooße Höhe. SL Bank aktiviert und er zog etwas noch vorn links weg. Kurzer Schreckmoment, aber nix passiert. Von Bank 2 mit SL wieder zu Bank 1 und den Akku durch geflogen und ein paar Tests zum vergleichen mit den anderen Systemen gemacht. Schneller Vorbleiflug mit Pitchpumps wg. Delphinieren, Piros ums Stopverhalten zu prüfen, schnell seitwerts und auch mal schnell rückwärts. Was ich bisher halt so fliegen kann.

    Nach den Akkus die ich mit hatte, war für mich klar, ich werde das Beast verkaufen...

    Über das Brain habe ich bissl was im Giro-Board geschrieben -> [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

    Jetzt wird noch der GOV etwas schärfer gestellt, ein kurzes Einsacken ist noch da, aber ähnlich dem GOV vom YEP. Aber das Heck hält bombastisch. Bisher das Beste Heck, was ich geflogen bin...

    Bissl was fürs Auge hab ich auch noch mitgebracht:

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    Nach den Flügen, er lebt also noch ;-)

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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   So 01 Sep 2013, 05:09

    Hi Saschi,

    kurz 2 Dinge:

    1. zum MSH:
    Ich denke der größte Vorteil liegt daran, das es zusätzlich zum Gyro auch Accelerometer hat ( werden für´s self-leveling benötigt )
    Die ACC´s geben der Sache aber auch eine deutlich bessere Lagestabilität.
    Man kann das so ein bissschen( aber wirklich nur in etwa, denn funktionieren tut das ganz anders ) vergleichen mit Kreisel in Normalmode ( nur Gyro im FBL ) und Kreisel im Heading-Hold mode.
    Während das Gyro eine Bewegung des Hubis zu stoppen vermag, kann der ACC den Hubi nach der Bewegung wieder fast genau in die vorherige Lage bringen.

    Das macht gefühlt dieses deutliche Mehr an Stabilität aus, das Du beim Fliegen empfindest. Besondrs bei starken Windböen macht sich das dann richtig fein.
    Während durch eine solche Stöung verursachte Roll oder Nickbewegungen des Hubis vom Gyro gestoppt werden, die Lage im Raum sich aber doch geringfügig verändert hat, "vektort" der ACC den Hubi um dieses kleine Stück Bewegung einfach zurück in die Ausgangslage. Das genau kann ein Gyro nämlich nicht.
    So weit die Theorie. Ich würde gerne mal einen FBL fliegen, aber selbst trau ich mich einfach nicht daran, hab immer Angst, das er mir beim Hochlaufen umkippt, oder das ein Gyrowert nicht beim ersten Start auf Anhieb exakt  stimmt, und der Heli damit unfliegbar ist.

    Hut ab vor den Mutigen, die sich so eine Technik zutrauen, ohne zu wissen, was beim ersten Abheben so passiert.


    OT on

    2. Zu deinem Foto:

    Ist nicht so wirklich gut erkennbar, aber auf dem Foto sieht es für mich so aus, als könne im extremst denkbaren Fall das Ende Deiner Antenne mit dem Metallkörper des Servos oben in Berührung kommen. Z.B. im Falle einer auftretenden Unwucht oder Vibration.

    Da das zu !!Sehr!! starken Störungen führen kann, würde ich gern empfehlen, auf das Ende der Antenne einen kleinen Tropfen UHU-Por zu geben.

    Das schützt im Übrigen auch vor Korrosion am Innenleiter der Antenne. Die Enden sind ja gemein hin nur abgeschnitten, und da kann Feuchtigkeit eindringen, zusätzlich begünstigt durch den Kapilareffekt. Ich mache das daher grundsätzlich bei allen diesen Antennen.
    OT wieder off

    btw.: Glückwunsch zum erneuten Erstflug.
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    Saschi



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   So 01 Sep 2013, 08:13

    Moin FI,

    soweit ich weis, sind die Sensoren für ds SL nur dann aktiv, wenn man dieses Stabilisierungsmodus fliegt. Ich bin ja im normalen FBL Modus geflogen, und nur den SL als Test zum retten benutzt.
    Es ist wohl schon vorgekommen, dass ein Heli mit starken Vibrationen dann zur Seite kippt, wenn man den SL Modus aktiviert. Das habe ich ja ohne Blätter getestet. Dergringo ausm RCHeli legt ein 2ct Stück aufs Stabi, wenns runtervibriert ist wohl zu viel. Ich habe es halt auch in großer Höhe erst kurz probiert. Er stellt den Heli dann in die vorher programmierte Normallage.

    Bist Du noch NIE ein fbl geflogen? Dann wird es aber Zeit. Genaues mechanisches Grundsetup machen, TS schon gerade, dann zieht er beim Pitchstoss auch schön gerade hoch. Ab dann greift ja die Regelung und hält ihn in der Lage, bis Du steuerst. Umgefallen ist mir von den vielen FBL Helis noch nie einer... Versuchen solltest Du dann ein Mini VStabi oder das Bain, die bieten ein Setup passend zur Größe des Helis, für FBL Anfänger gut geeignet.
    Also ausprobieren!
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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   So 01 Sep 2013, 10:34

    Saschi schrieb:
    ....Schneller Vorbleiflug mit Pitchpumps wg. Delphinieren......
    Könntest Du mir Bitte mal "Delphinieren" erklären? Das hab ich ja noch nie gehört.

    Ich habe schon ein wenig gegoogelt. Aber da gibt es wohl verschiedene Meinungen zu diesem Begriff. Die für mich verständlichste Erklärung war eine, die etwas mit einem "nicht stimmigen Schwerpunkt" zu tun hat.

    Wäre nett, wenn Du das kurz erklären könntest.

    Greets
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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   So 01 Sep 2013, 11:24

    Hallo Peter,

    mit "Dephinieren" meint Saschi das Unterschneiden im schnellen Vorwärtsflug, was zu auf und ab -Bewegungen führt, wie bei Paddelhelis, die nicht sauber eingestellte Paddel haben und der Schwerpunkt nicht stimmt.

    Die Pitchpumps dazu sind irreführend. Wink 

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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   So 01 Sep 2013, 15:06

    Ja?
    Wenn der Heli im schnellen Vorwärtsflug Pitch bekommt, sollte er die Nase gleich halten und einfach steigen...
    Das Unterschneiden, da brauchste kein Pitchpump für, richtig.
    Für dieses Verhalten gibts im Stabi auch extra Optionen, das zu unterdrücken. Was hier aber nicht nötig war, da von Anfang an eine supergerade Linie geflogen wird und auch Pitchänderungen nur die Höhe, nicht aber die Neigung beeinflussen.
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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   So 01 Sep 2013, 15:21

    Hi Saschi,

    danke für´s "Mutmachen". Komme gerade vom Fliegen. Heute nur 4 Akkus, aber Spass hat´s gemacht. Nebenbei noch paar Flächenflieger bewegt.

    ICh hab seit ein paar Wochen erstmal einen  Kreisel auf dem HEck, das war schon sehr "gewöhnungsbedürftig". Bin ja bisher immer ohne den ganzen Kram geflogen.Kürzlich hab ich mich dan mal in den HH-Mode "getraut". Inzwischen fliege ich nur noch HH-Mode.

    Ok, man verlernt dabei das saubere Fliegen, aber angenehm is scho. Ständig stand er am Anfang schief und Krumm im HH-mode, weil ich immer noch ( war halt in Fleisch und Blut ) die ganzen jetzt völlig überflüssigen Korrekturen gesteuert habe, so intuitiv, aber ebenso kontraproduktiv. Immer war der Kreisel schneller als ich. Kein Wunder, bin ja schon alt;.))

    Wenn man den Heckkreisel zu stark einstellt, dann pendelt das Heck. Das ist schon schlim genug. Wenn dann einmal stimmt, ok. Meine Angst ist immer, was passiert, wenn die TS ebenso hin und her zappelt. Geht man von unten an die Werte, läuft man Gefahr, am Anfang keine ausreichende Stabilisierung zu haben, dann crasht er womöglich. Ist man zu hoch, zappelt alles hin und her, dann crasht er womöglich auch.

    Irgendwie hab ich einfach schiss, dass ich nicht auf Anhieb die 100%ig richtigen Werte finde, die einerseits ausreichend stabilisieren, andererseits aber auch nicht den Heli zappeln lassen. Bei derPaddelstange weiß ich vorher, das die Werte genau stimmen, weil er so wie die Stange ist, konstruiert wurde.

    Deswegen fliege ich immer noch Paddelhelis. Der Paddel hält ihn ja auch stocksteif an der Stelle und im Nick auch einigermassen. Nur self-leveling kann das Paddel nicht.

    PS: Der Accelerometer ist keineswegs nur im sL-Mode aktiv. Die von ihm gemessenen Werte fließen immer mit ein. Merkt man auch deutlich beim Quattrocopter. Flieg mal ein Board ohne, und ein KK-2 mit ACC. Da liegen Welten dazwischen. SL heißt lediglich, das er in die zuvor gespeichete Lage ( wird vektoriell ermittelt ) zurückdreht. Ist SL nicht aktiv, verhält er sich wie der HH-Mode. Du gibst einen Steuerbefehl z.B. nach vorn. Der Hubi neigt sich sagen wir 5° vor und marschiert ab. Jetzt nullst Du den Knüppel, und sagst dem ACC damit: hier ist dein vorübergehendes "Zwischen-Null". Diese Lage hält er. Kommt eine Störung von außen, z.B. Wind neigt den Hubi in 8° vor, und es gibt keinen passenden Steuerbefehl dazu, dann bringt der ACC den Heli in die 5° Lage zurück. So einfach ist das theoretisch. Nur, das er so schnell arbeitet, das es zu den 8° gar nicht erst kommt. Das spielt sich dann eher im 10tel Grad Bereich ab. Den horizontalen Level hat der ACC im Hintergrund gespeichert. Wird der aktiviert, ermittel man rechnerisch den kürzesten Drehweg, also über Roll und Nick, und auf dem Weg wird dann in diese Ausgangslage gefahren. Steht der Heli beim "Einlernen " des Levels nicht gerade, sondern z.B. 1° nach links geneigt, dann wird nach Aktivierung des SL auch immer wieder diese 1° Lage eingenommen.
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    Saschi



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   So 01 Sep 2013, 15:36

    Kennst Du da etwa das Schaltungslayout und die Firmware? ;-) würde mich auch interessieren wie das genauer arbeitet. Viele, und auch das Setupprogramm empfehlen den Heli im Stand ohne Blätter drehen zu lassen, SL zu aktiveren und zu schaun, kippt die TS durch Vibs in eine bestimmte Richtung. Angeblich, so der Tenor, ist das den Sensoren fürs SL zuzuschreiben, die dann mit in den Regelkreis einfließen.

    Zum FBL an sich:

    Hast Du nur Angst oder Interesse sowas mal zu probieren? Mit dem Kreisel fliegst Du sicher auch sehr entspannt jetzt oder?
    Die passenden Werte schlagen Dir ja schon die Systeme wie V-Stabi ode Brain vor, in dem Du die Heligröße angibst. Das paßte bei beiden bisher super. Keine Veränderungen vorgenommen und fliegt klasse. Feintuning könntest Du aber vornehmen.
    Und Umkippen beim Start... zügig hoch mit der Kiste und dann steht der sauber da.
    Ich würde an Deiner Stelle einfach mal den Versuch wagen...
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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   So 01 Sep 2013, 17:23

    Hi Saschi,

    ist hier zwar ot, muss aber mal raus. Vielleicht sollten wir das ansonsten per PM weiterführen, oder einen Thread dafür im Gyro/FBL Bereich aufmachen.

    OT on
    Wie ändert sich denn das Fliegen ansich. Wie steuert man einen FBL-Heli?
    Auf was muss man vorbereitet sein. Interesse habe ich schon lange daran, zumal das Einstellen der vielen Gestänge am Paddelheli immer so eine Sache ist. Kostet Zeit und Nerven. Beim FBL gibt es ja nur zwei Getänge, das sollte recht einfach zu handhaben sein.
    Aber bisher habe ich mich einfach nicht getraut, nachdem ich in anderen Foren gelesen hatte, wie viele Probleme einige FBL-Anfänger hatten. Da sind die Helis teilweise schon beim Hochlaufen einfach weggekippt. Darauf habe ich ehrlich gesagt keine Lust.

    Erschwerend kommt hinzu, das bei uns alle Heli-Piloten einen anderen Modus fliegen als ich, so das mir von denen keiner die Kiste einstellen und einfliegen könnte.

    Ich selbst kenne das nur von früher bei den Verbrennern, da hatten wir teilweise die sog. Rigid-Rotoren. Also Köppe mit Blätter und das wars. Da mussten die Blätter schwerpunktkorrigiert sein. Meist war bei den Holzblättern vorn ne Stahlstange dran, die an der Wurzel um 90° umgebogen war. Die diente als "Nasenleiste" und Schwerpunktkorrektur. Diese Hubi flogen sich äußerst filigran. Das war Hölle pur ohne Stabistange. Sah zwar geil aus, aber hatte bei zunehmender Geschwindigkeit starke Aufbäum-tendenz. Mann  musste den Knüppel solange vorwärts halten, wie man vorwärts fliegen wollte. Nahm amn ihn zurück, nahm der eli sofort die Nase hoch.

    Ein Kollege von mir fliegt einen KDS 600 Rigid, also FBL, aber ohne eine FBL-Elektronik dran. Der hat lediglich einen Heck-Kreisel verbaut. Damit fliegt der ein ganz anständiges 3-D. Ich vermute mal, der fliegt auch wie früher die Rigid-Rotoren.

    OT off
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    Hubi-Tom
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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Do 19 Sep 2013, 10:28

    Very Happy : ab hier wurde die Diskussion zu sehr OT, deshalb wurde ab hier getrennt und in einem neuen Trööt zusammengefasst     edit by ht

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    Harald 365



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Mo 28 Okt 2013, 09:05

    Hallo Saschi, sind die Blatthalter vom 550er (Größentechnisch )mit dem
    vom 600er vergleichbar Question ....beim Staubsauger scheint es so zu sein Smile 
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    Saschi



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Mo 28 Okt 2013, 10:36

    Ich fliege an beiden den RJX .50 Kopf. Daher ne 12mm Aufnähme und ich habe Scheiben montiert.
    Müssten aber sonst auch die Gleichen sein.
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    Harald 365



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Mo 28 Okt 2013, 19:06

    OK...danke flower 
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    Saschi



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Fr 29 Nov 2013, 20:57

    So, wieder 550 geflogen und viel Spaß gehabt.

    Aber der Grund meines Schreibens ist hier ein anderer:
    Und zwar ist die TS Führung beim 550 HK biss zu... naja sagen wir mal "straight". Der Servohebel schlägt oben immer gegen die TS Führung an und ich musste wild dremeln, was mir immer noch nicht gut gefiel, bis ich vom bösen Zubehörlieferanten Tarot was Gscheits gefunden hab:

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    Schaut selber, war recht günstig und meine Servohebel passen super in die Ausfräsung.
    Ich will hier diesmal keinen Shop oder Vertreiber nennen, aber ich finde eine Erwähnung ist das trotzdem mal wert. Mir hat's gefallen und man spart sich das elende Gedremel. Paßt wie angegossen in den HK550 TT FBL, und sicher auch in die anderen.
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    Peter B.
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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Sa 30 Nov 2013, 06:04

    Das Wort "straight" > bedeutet doch "gerade - geradlinig - direkt ...."

    Ich hab jetzt keinen 550er HK, aber sollte die TS-Führung da nicht auch gerade sein scratch 

    Die abgebildete TS-Führung sieht jedenfalls gerade aus, wie sieht denn die vom Clonehersteller Tarot aus?

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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Sa 30 Nov 2013, 09:13

    Das Bild zeigt die "neue" schon.
    Die alte ist unten, dort wo dir vorderen Schrauben eingeschraubt werden, einfach gerade durchgängig und dort stößt dann der Servohebel bei vollem Pitch an. Diese hier ist mit einer Aussparung versehen und erspart uns 550er Piloten das manuelle Rausdremeln.
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    Peter B.
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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Sa 30 Nov 2013, 10:14

    Danke, habs zwischenzeitlich gegoogled, den Unterschied zwischen der Bösen und der Heiligen.

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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Di 17 Dez 2013, 21:02

    so, 150A YEP verbaut, GOV im Brain neu eingestellt... auf 13° Pitch geändert und... mit 600mx gewickelt...

    WOOOOW... DAS macht Spaß...
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    schweiger



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Di 17 Dez 2013, 22:47

    Klingt so als ob der arme kleine HK550 etwas schärfer ran genommen wird.  Wink 
    Weiterhin schöne Flugstunden!

    Schöne Grüße
    Mario
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    Saschi



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Di 17 Dez 2013, 22:53

    Hmmm, wird er. Ist ja vom HK auch nicht über. Seitenplatten und Heckabstützung?!
    Aber er macht schon Spaß so...
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    Saschi



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Do 27 Feb 2014, 19:55

    Heute nach Flug 50... Schraube an der BLW nen mm Spiel. LOSE!!!

    Nach Inspektion des Kopf: Drucklager evtl. griesgnaddelig?
    Vllt. hat sich durch ein hackendes DL die Schraube rausgedreht... alles nur Vermutungen --> kommt neues rein!

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    Also bekommt er nun mal neue Drucklager, wird wieder gefettet und gesichert.
    Im gleichen Zuge hat er heute dann die mit Drucklager gestützten Lager der HRW bekommen.

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    Saschi



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Mo 24 Nov 2014, 19:07

    So,

    er fliegt noch immer... 150 Flüge absolviert, keinen Ausfall zu verzeichnen. Es hat sich aber etwas geändert:

    Der Antrieb wurde überarbeitet und leistet jetzt mit 515 Blattschmied ca. 2600 Watt. Etwas über 100A fließen durch den Regler.

    Neuer Antrieb sieht wie folgt aus:
    - HobbyWing Platinum V3 100A Regler mit einem spitzenmäßigem Gov-Modus
    - SK3 600 1250kV Motor mit richtig Wums
    - UniSens überwacht Akku und misst die entnommene Leistung

    Das Ding ist ein echtes Arbeitstier. Die aktuelle Antriebskonfiguration ist wirklich zu empfehlen, wenn es etwas mehr Leistung sein darf. Ich werde das Chassis noch etwas verstärken, da ich die obersten Streben im Carbon entfernen musste. Der Motor ist einfach zu "männlich".


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    Hier ein kurzer Einblick auf den Monster-SK3. Leider musste ich die Kabel zum Motor etwas kürzen, was sich doch als langwierig herausgestellt hat. Die waren einfach so lang und steif, dass ein verlegen nicht möglich war. Also abgeschnitten, einzelne Drähte freigelegt und dann jeden einzelnen entlackt, Flamme und Messer, und dann einzeln neu verzinnt. Zusammen dann in einen Goldie verlötet und voila... kürzere Kabel. Spaß gemacht hats allerdings weniger.

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    Als nächstes steht noch ein Wechsel der Blätter an:
    Es liegen die 550mm Blattschmied Ninja bereit, da ich aber 90mm am Heck nutze, wird's hier doch etwas knapp. Es wird ein 600er Heckrohr mit Starrantrieb und Anleitung sein, damit ich die 90mm weiter fliegen kann und es keine Probleme mit den längeren HRB gibt. Ich habe sie schon testweise kurz geflogen, aber nur schweben und leichter Rundflug. Das hat noch soweit funktioniert.
    Der Heli war mit den breiteren und längeren Blätter noch etwas williger, Änderungen auf Pitch und Roll nahm er noch gelassener an. Damit werden zwar meine Ströme etwas steigen, aber ich kann die Drehzahl von 2300/2400 sicher wieder etwas senken. Der 100A HobbyWing macht ja kurzzeitig (10s) sogar bis 150A. Das UniSens überwacht den ganzen Prozess.

    An alle die also aktuell einen 550 bauen, ich hab es nie bereut. Auch wenn er sich teuerer jetzt geworden ist, als ne Combo. Aber hey, ich hab viel ausprobieren können, viel über Antrieb und verbaute Komponenten gelernt.
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    Saschi



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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Fr 17 Apr 2015, 23:43

    So, kurzes Update:

    der Heli hat das lange 600er Heck bekommen, damit die 550mm Blätter von HT Ninja passen.
    Ströme sind etwas gestiegen, aber ich habe die Drehzahl auf 1800 und 2000 gesenkt. Fliegt stabil sehr ruhig und hat mehr Druck auf Pitch als mit den 515mm. Die 550mm sind zusätzlich auch breiter.

    Dazu gab es dann rundum neue Lager und Kugelpfannen. Das Freilauflager wurde gleich komplett gegen das neue vom 600 ersetzt, um auf die M1 schräg zu wechseln. Ich muss sagen, das hat sich gelohnt. Der ganze Umbau schlug ohne Blätter mit 130EU zu Buche, aber das Update habe ich nicht bereut.
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    BeitragThema: Re: Saschis 550TT FBL   Heute um 22:44

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