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 Rotorblätter....was können halbsymetrische ?

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AutorNachricht
Thilo



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BeitragThema: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Sa 12 Feb 2011, 14:03

Hi Leute,

ich überlege von meinen symetrischen Blättern auf halbsymetrische umzusteigen da es sich mitlerweile herausgestellt hat das ich eigendlich nicht 3D fliegen werde sondern nur Rundflug
und leichten Kunstflug.

Da bei den halbsymetrischen die Flugzeit um einiges länger ist macht es wohl Sinn umzurüsten.

Aber zur Sicherheit wollte ich mal Wissen wo die Grenzen für halbe sind Looping und Rolle wird doch noch gehen oder ? Wie sieht es eigendlich mit Rückenflug aus ?

Danke

LG

Thilo
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Sa 12 Feb 2011, 14:22

Smile prinzipiell macht es keinen unterschied wenn du so "normal " fliegen willst, auch die flugzeit ändert sich nicht wesentlich, das kommt nur zum tragen wenn du mit extrem niedrigen rotordrehzahlen fliegen willst. Wink
rückenflug geht auch mit halbsymetrischen blättern, eigentlich kannste alles damit fliegen, können vorrausgesetzt........... Razz

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Gerhard



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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Sa 12 Feb 2011, 18:50

Hallo,
ich selber fliege schon längere Zeit Halbsym.-Blätter (Spinnblades).Alle im Scale-Heli .
Von 450er bis 500er .Hab jetzt noch`n HK600 aufgebaut und gleich Halbsym. verbaut.Heli soll auch ein Kleidchen bekommen.Bin noch am Testen.Heli hat noch ein paar Mucken,die ich ihm noch austreibe.
Meine Erfahrungen mit den Blättern sind einfach nur gut.Super gewuchtet, schnelle Lieferung.Diese Blätter sind vom Hersteller aus nicht für große Drehzahlen .
Bin ,als Beispiel,beim 500er Rex mit Rumpf (ca.2,8kg) auf Kopfdrehzahl 1700U/min 12er Ritzel 60-65% Regleröffnung ,Akku 6S-4000AmH bei einer Flugzeit von ca.16-18min .Nur Rundflug.
Und das ganze als Krönung mit dem FBL-Beastx.Ohne Elektronik kannste die kleinen Drehzahlen fast nicht aussteuern.Du weist ja bestimmt,dass der Rex 500 zum Beispiel für hohe Drehzahlen konstruiert wird ,fliegt eigentlich erst ruhig ab 2400U/min.
Gruß Gerhard
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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Sa 12 Feb 2011, 22:32

Die halbsymetrischen Spinblades fliege ich fast, seit sie auf dem Markt sind. Nimmt man sie das erste mal in die Hand, fällt auf, daß sie recht breit und schwer sind. Dadurch ist auch bei geringen Drehzahlen ein sehr ruhiger Flug möglich, auch die Steuerfolgsamkeit ist dabei sehr gut. Die Flugzeiten steigen bei richtiger Anpassung um ca. 50 % an. Rundflug geht von ganz langsam bis hin zum flotten rumtoben inkl. normalem Kunstflug. Die Empfindlichkeit gegenüber Wind und Böen ist durch die schweren Blätter gering, der Heli fliegt damit erheblich ruhiger als mit Holzblättern oder den bekannten 3D-Blättern.

Beim Belt CP V1 fliege ich bei Windstille oder wenig Wind mit 1650 Umdrehungen, bei weniger verliere ich zuviel Heckrotorwirkung. Bei Wind schalte ich hoch auf 1800 Umdrehungen, und damit bin ich heute bei sehr heftigem Wind geflogen. Teilweise war der Wind so heftig, daß ich das Heck des Helis nur mit Vollausschlag durch den Wind bringen konnte. Die Böen haben den Heli zwar kräftig auf und ab gedrückt, aber nicht umgekippt. Die Stabilität auf Nick und Roll war dabei sehr beeindruckend. Wäre nicht die schwache Wirklung des Heckrotors, würde ich den Heli mit ca. 1400 - 1500 Umdrehungen fliegen. Mit den originalen Holzblättern und den Align 325er Holzis konnte ich bei ca. 2200 Umdrehungen 10 Minuten bei 1700 mAh Verbrauch fliegen, mit den Spinblades bei 1650 schaffe ich bei gleichem Verbrauch 15 Minuten und der Heli liegt dabei deutlich ruhiger in der Luft. Sogar ruhiger als mit Helitec Blättern bei 2200 Umdrehungen.

Bei einem HK-500 GT fliegen wir mit 1600 Umdrehungen wegen dem Heckrotor, sonst wäre ein einwandfreier Rundflug mit ca. 1300 Umdrehungen möglich. Die Flugzeit liegt bei ca. 10 Minuten bei knapp 3000 mAh Verbrauch aus einem sehr altersschwachen 4S 5000 mAh Lipo. Dabei wird aber dank zu großem Motorritzel noch mit einer suboptimaler Regleröffnung von 50 % geflogen, den Kontronik Jazz 55-10-32 läßt das aber weitgehend kalt.

Voraussetzung für diese niedrigen Drehzahlen ist der Einbau einer weichen Kopfdämpfung. Bei 500er und 600er kein Problem, einfach die grauen Align Gummis rein, gut fetten, paßt. Bei 450er Helis bin ich noch am testen und optimieren, da kann ich wahrscheinlich bald eine sehr brauchbare Lösung vorstellen.

Wer mit riemengetriebenem Heckrotor fliegt, kann bei Microhelis.de passende Riemenritzel für eine höhere Heckrotordrehzahl kaufen.

Das Flugverhalten insgesamt wird mit diesen Blättern weicher und vorbildgerechter, auf Pitchstöße erfolgt kein Raketenstart sondern ein zügiges steigen mit leichtem ausbrechen und zurückpendeln des Hecks, ca. 5 - 15 Grad, abhängig von Heckservo, Kreisel und Drehzahl. Stellt man den Heli mit Nick nach vorne etwas an und gibt Pitch, erfolgt eine wunderschön weiche und gleichmäßige Beschleunigung. Im Rundflug muß man je nach Geschwindigkeit ungewohnt viel Pitch rausnehmen, da der Heli sonst enorm wegsteigt. Beim Übergang in den Schwebeflug heißt es erstmal aufpassen, hier muß man entsprechend viel Pitch nachschieben, sonst sackt einem der Heli weg - was mit beim HK-500 GT beim ersten Rundflug 2mal passiert ist. Harmlos, mit mehr Pitch fängt man das locker ab.

Da ich mehr der Typ des gemütlichen Rundfliegers bin, habe ich schon mit den vollsymetrischen Blättern ganz akzeptable Flugzeiten erzielt. Mit den halbsymetrischen Spinblades und reduzierter Gaskurve war fast sofort die Ersparnis am Ladegerät sichtbar, der Lipo war nach nur 45 Minuten schon wieder voll nach 10 Minuten Flugzeit. An der Pitchkurve muß man nich viel rumschrauben, je nach Drehzahl kann man die so lassen wie vorher. Die Auswahl eines niedertourigeren Motors als sonst üblich ist ratsam, auch braucht man kein 500 Watt Agregat für einen 450er, geschweige denn 1500 Watt für einen 500er. Der Motor sollte seinen besten Wirkungsgrad im unteren Strombereich haben, beim 450er zwischen 6 und 12 A, beim 500er zwischen 10 und 18 A.

Für mich sind diese Blätter genau das, was ich lange gesucht hatte!

Und jetzt genug gequasselt, habe einige Videos meiner Helis online:

http://www.youtube.com/profile?user=TheStiletto62#g/u
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   So 13 Feb 2011, 07:29

Die halbsymmetrischen SB möchte ich demnächst mal am Belt ausprobieren, da mir der Schorch dazu schon durch seine Videos die Neugier ins Haus geschickt hat Laughing
Da die weiche Kopfdämpfung dazu beim Belt prima funktioniert, habe ich allerdings ein wenig Bedenken bzgl. der Blatthalter bzw. der Rotorkopfkonstruktion aus Plastik. Die Blätter sind ja relativ schwer und die auftretenden Fliehkräfte, trotz reduzierter Drehzahl? Oder hast du auf Alukopf umgebaut?
Z. Zt. habe ich eine "Arbeitsdrehzahl" von 2000 am Kopf und fliege die Kunststoffblätter von Xtreme. Diese sind sehr leicht und angenehme leise und ein astreiner Blattspurlauf. Die Blätter sind bis 2500 zugelassen und für die 3-D Freaks total ungeeignet, aber für das gemütliche cruisen ideal. Dass das Paar nur 6,90€ kostet, darf man gar nicht laut sagen.
Der Belt ist jedenfalls so leise und gutmütig damit (weiche Dämpfung, 2000 UpM am Kopf..), dass ich im "Whisper Mode" so ca. 11 Minuten Flugzeit erreiche.
Nachteil, bei stärkerem Wind hat Schorch mit den schweren Blättern alle Vorteile.

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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   So 13 Feb 2011, 12:08

Da habe ich immer noch den originalen Plastikkopf drauf, der hält die Belastung locker aus. Sind ja nuir 1650 bzw. 1800 Umdrehungen, das reduziert die Fliehkräfte wieder etwas. Wenn man bedenkt, daß der Belt CP mit dem RTF-Sender im Idle Up zwischen 2500 und 2800 Umdrehungen erreicht, je nach Akku, und dabei nicht platzt...

Einzige Modifikation ist je eine Scheibe bei der Anlenkung zwischen O-Gestänge und Paddelanlenkhebel, um die Kugel dort richtig zu justieren. Seitdem scheuert bei meinem V1 das O-Gestänge nicht mehr am Blatthalter, beim V2 ist mir diese Macke bisher nicht begegnet. Ansonsten ist am Rotorkopf alles original! Man muß mit den Spinblades nur die passenden Unterlegscheiben mitbestellen, da die Blatthalter beim Belt CP weiter sind als bei den Dinos. Man braucht 4 Stück mit 1 mm, je 2 pro Seite, 1 oben und 1 unten.

Den meisten Verschleiß hatte der Belt CP mit den originalen Holzis bei mir an den O-Gestängen, mit den Holzis waren die nach ca. 50 Flügen fällig. Trotz genauer Auswuchtung, das Problem war daß die Blätter sich bei Schwankungen der Luftfeuchtigkeit und Temperatur verzogen und der Spurlauf sich während des Fluges leicht verstellt hat. Das führte dann zu leichten Vibrationen und Verschleiß. Mit den Spinblades bleibt der einmal eingestellte Spurlauf nun schon seit "Ewigkeiten" erhalten und Verschleiß habe ich nach weit mehr als 100 Akkuladungen keinen mehr feststellen können. Die filigranen O-Gestänge halten entgegen meinen anfänglichen Bedenken bei den schweren Blättern sehr lange. Was garantiert nicht hält, sind die e-sky Servos. Da habe ich seit langer Zeit robbe S3117 mit verstärkten Servohebeln drin, die passen genau und sind deutlich stärker und robuster als die originalen. Da analog, überlasten sie das BEC des Stellers nicht. Am Heck werkelt das FS 61 BB Speed Carbon in der analogen Version, den Heckrotor habe ich so leichtgängig wie möglich gemacht. Mit dieser Ausrüstung bin ich die letzte Saison intensiv ohne Ausfälle oder Ersatzteile geflogen. Für diese Saison mußte ich nur die Rotorwelle wechseln, die hatte etwas Rost angesetzt. Sogar die ganzen Kugellager sind nach mehr als 200 Flügen noch prima in Ordnung.

Ich hoffe, daß bald die 2100 KV Motore aus Hongkong kommen, denn 36 bzw. 40 % Stelleröffnung im Schwebeflug sind ziemlich Panne. Der originale Motor ist sehr gut, aber mit 3800 oder 3900 KV ziemlich hochtourig. Da könnte man locker mit 2S fliegen, wenn man Akkus bekommt, die von Größe und Gewicht her passen. Ich habe noch keine gefunden. 2800 - 3000 mAh bei 2S würden vom Gewicht her passen, aber leider sind die meist zu breit und passen nicht in den Akkuschacht.

Wichtig ist, daß man keine leichten Paddel verwendet und diese genau ausrichtet. Altmodische, schwere Plastikpaddel sind für niedrige Drehzahlen die erste Wahl, leichte Carbonpaddel sind praktisch unbrauchbar. Paddelgewichte kann man zusätzlich montieren, muß man aber nicht. Man kann mit der Drehzahl so weit runter gehen, bis der Heckrotor an Wirkung verliert, auch mit Paddelkopf. Für leichten Kunstflug sollte man ca. 200 - 300 Umdrehungen höher schalten, und im Rückenflug braucht man deutlich mehr negativ Pitch - hier sind die halbsymetrischen Blätter natürlich im Nachteil. Loopings und Turns gehen damit wie mit den symetrischen Blättern, nur ist das Flugverhalten dabei weicher und deutlich runder.
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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Fr 18 Feb 2011, 22:47

Hallo Schorch,

bin jetzt soweit mit dem Spinblade-umbau an meinem HK500GT.

Das 12Z Ritzel ist drauf die original Paddel ohne Zusatzgewichte
sind wieder drann.
Du hast geschrieben das die Pitchkurven erst mal so bleiben können?
Das wären bei mir im Moment -3° Knüppel unten, +5° Mitte
und +9° Knüppel oben, muss ich nicht Angst habe das der Heli mit den
auftriebsstärkeren Spinplades (halsymetrisch) ab Knüppelmitte
stark wegsteigt? Das wird ein spannender Erststart wenn das Wetter
mal wieder mitspielt.

Gruß Martin
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Gerhard



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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Fr 18 Feb 2011, 23:01

Hallo p121,
die Einstellung kannst so lassen ,außer vielleicht von -3 auf -4 Grad gehen.Wenn mal etwas stärkerer Wind geht kanns sein dass du den Hubi sehr schwer runter kriegst.
Die -4Grad hab ich zum Beispiel an der position 2 anliegen (Futaba).Aber das ist Gewohnheit.
Gerhard
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p121



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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Fr 18 Feb 2011, 23:30

Hallo Gerhard,

na dann werde ich mal meine billig Pitch Lehre wieder über die Spinblades quälen,
die sind ja unhemlich tief, die Lehre passt mit ach und krach noch drauf.

Dann werde ich mal in Richtung -4° verstellen muss auch noch mal sehen wie meine ID1
Enstellung wirkt wenn ich nach dem abheben umschalte, hab die Werte gerade nicht zur Hand.
Na immer schön langsam erst mal wird ja wieder die Heck Gyro Einstellungzu überarbeiten
sein da ich ja die Drehzahl herabgesetzt habe.


Gruß Martin
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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Sa 19 Feb 2011, 00:11

Hallo Martin,

das mit den 1 Grad mehr negativ Pitch ist ok, und der Rest kann so bleiben. Der Mehrauftrieb wird durch die geringere Drehzahl ungefähr ausgeglichen, brauchst also keinen Raketenstart befürchten. Das Heck braucht meist etwas mehr Vorpitch, die Kreiselempfindlichkeit kann vielleicht etwas höher gesetzt werden. Nach dem ersten Flugtest wirst du eventuell aus den 9 Grad maximum Pitch 8 Grad machen, denn die breiten Latten bringen dabei je nach Drehzahl deutlich mehr Auftrieb. Das mußt du aber individuell für dich erfliegen, bis du dich damit wohl fühlst.

Paß bitte auch auf den Anlauf vom Steller bzw. Regler her auf, ein Anlaufruck wirkt sich bei diesen breiten "Prügeln" deutlicher aus als bei anderen, leichteren Latten. Einmal in Schwung, hat der Rotor eine wahnsinnige Energie für Autorotationen gespeichert, auch der Auslauf ist entsprechend lang. Wirkt viel echter.

http://www.youtube.com/watch?v=yntueog1KYU

Der Heli gleitet richtig bei den Autorotationen... und was mit den halbsymetrischen Blättern sonst noch geht, zeigt der Pilot deutlich. Eines der wenigen Videos mit 3D-Einlagen, das ich nicht gleich weggeklickt habe Very Happy

Wünsche dir viel Flugspaß mit deinen "neuen" Helis - du wirst sie kaum wieder erkennen Wink
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p121



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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Sa 19 Feb 2011, 00:28

Hallo Schorch,

ja bin schon sehr gespannt auf die Veränderungen und habe in der Zwischenzeit in
deiner Flugschule geschmöckert,......ein steiniger langer Weg liegt noch vor mir.

in diesem Sinne munter bleiben.

Erst mal ein dickes Danke für die Hilfe

Gruß martin
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sirius1977



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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Sa 16 Apr 2011, 08:11

Guten Morgen,

Ich habe da mal eine Frage zu den längen der Rotorblätter.

Also es gibt ja die 325iger und die 350iger Blätter. Kann mir jemand sagen,
wie sich das im Flug auswirkt. würde gerne erfahren was genau der unterschied
zwischen der zwei blattlängen ist.

grüsse

Oliver
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Gast
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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Sa 16 Apr 2011, 08:45

Längere Blätter = weniger Drehzahl notwendig, aber das Drehmoment steigt, der Heckrotor könnte damit Probleme bekommen, den Heli gerade zu halten. Außerdem droht eine Kollision der Blätter mit den Heckblättern. 315 und 325 sind die Standard Blattlängen für 450er, mit 325er Latten macht man bei diesen Helis nix verkehrt. 350er passen auf einige Rumpfhelis mit hochgelegtem Heckrotor und deutlich längeren Riemen.
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helste



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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Mo 28 Nov 2011, 16:07

Ich habe auch mal eine Frage zu halbsymetrischen Blättern.
Muss ich da vom sonstigen Setup von meinem HK450V2 was ändern? Motor habe ich den mit 3550kV und ein T10 Ritzel dazu.

Was kann ich mir da von den halbsymetrischen Spinblades erwarten? Wie wirkt sich das in der Praxis aus?
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Mo 28 Nov 2011, 17:25

helste schrieb:
Was kann ich mir da von den halbsymetrischen Spinblades erwarten? Wie wirkt sich das in der Praxis aus?
Halbsymmetrische Blätter erzeugen den Auftrieb nicht nur durch den Anstellwinkel, sondern auch durch das Blattprofil. Daher haben sie bei geringerer Rotordrehzahl gleichen Auftrieb (bzw. bei gleicher Drehzahl mehr Auftrieb).
In der Praxis kannst du bei einem 450er mit halbsym. Blättern auf ungefähr 1800 oder 1700 upm runtergehen - aber leider ist damit auch die Drehzahl am Heckrotor deutlich geringer und meistens zu gering. Deshalb wirst du wohl den Heckrotor neu übersetzen müssen mit einem größeren Ritzel für den Heckriemen, damit ausreichend Steuerkraft am Heck erreicht werden kann.
Außerdem ist da noch die Frage der Dämpfung...

Mit deiner Antriebskombi (3550er Motor und 10er Ritzel) müsstest du außerdem den Motor über die Regleröffnung unwirtschaftlich weit runterwürgen - da wäre 2500er Motor mit größerem Ritzel besser geeignet.

Sieh mal hier:
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Mo 28 Nov 2011, 18:02

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BeitragThema: Re: Rotorblätter....was können halbsymetrische ?   Heute um 23:01

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