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 HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)

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BeitragThema: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Fr 28 Dez 2012, 18:44

Heute hab ich mir den Align Airwolf für 500er Hubi bestellt. Ist schon auf dem Weg, Trackingnummer kam bereits per Mail. Alle Achtung, das war schnell.

Jetzt stöbere ich im anderen Browserfenster gerade durch Toy´s are us für Männer ( nein, nicht Beate U. sondern EU-Warehouse von HK :-)) )

Jetzt schwanke ich zwischen dem GT und dem CMT, sowie zwischen Riemen und Torktjuhb.

Plaste Heckrotor oder Metall? Was ist besser, oder was davon läßt sich einfacher einbauen in den Rumpf?

Wie zuverlässig ist der Torque-Tube Antrieb im Vergleich zum Riemen?

Kriegt man das Rohr von hinten soweit eingeschoben, das man vorne die Mimik im chassis noch festschrauben kann? Mit Heckwelle kann man das sicher nicht mehr von vorne durchschieben, oder?

Wenn die Mechanik sitzt, ist der Teil vom Heckrotor, den man jetzt eigentlich am Heckrohr anschrauben muß, im Rumpf, da kommt man auch nicht dran.

Wie macht ihr das? Wird da vom Heck des Rumpfes was "abgesägt" und nachher wieder drangeklebt oder wie kriegt man das da rein und zusammen?

Ich weiß, viele Fragen. Hab halt noch nie einen Rumpfhubschrauber gebaut, immer nur diese Trainerhauben.

Das sind grad so die Fragen, die mir durch den Kopf gehen.

Ach ja, noch ne Frage. Kann man beim Airwolf das beiliegende Fahrwerk auch feststehend ausgefahren montiere? Für´s Einziehen fehlt mir der Zusatzkanal an meiner FS, hab nur 6-Kanäle, die sind vom Hubi eh schon alle belegt.

Danke schon mal an alle, die mir bei diesem Unterfangen bisher geholfen habenund vielleicht auch weiter helfen werden, und geduldog so blöde Anfängerfragen beantworten.

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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Fr 28 Dez 2012, 19:11

Crying or Very sad einziehfahrwerk mit ner 6 kanal wird wohl nix,, alle kanäle sind belegt,,
fest montieren geht, wo das servo ist, den anlenkhebel festschrauben


leider ist der trööt schon länger OT,,
mach mal nen spezifischen neuen auf, bevor der böse Mod uns eins auf die nase gibt

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Peter B.
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Fr 28 Dez 2012, 19:32

So ich hab den Part mal abgetrennt und hier als eigenständigen Thread erstellt.

Tom hat Recht!
Macht halt rechtzeitig einen neuen Thread auf oder wechselt in einen anderen, passenden Bestehenden.
So schwer ist das doch nicht.

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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Fr 28 Dez 2012, 21:09

Oh,mist

ich hab mich gewundert, wo mein Beitrag ist, war auf einmal weg. Jetzt hab ich Trottel in genau dem Thread die Fragen neu eingestellt.

An MOD, bitte dort dann einfach löschen.

Ich hab die Verschiebung schlicht nicht mitbekommen, sorry.
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cluedo



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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Fr 28 Dez 2012, 21:25

Nach meiner Erfahrung mit Rumpf würde ich dort Torque Tube vorziehen, denn an die Schrauben zum Riemen spannen am Chassis kommst du nicht mehr ran und mußt dir da was anderes einfallen lassen.

Den Heli selbst mußt du aus diesem Grund, egal ob Riemen oder Zahnrad komplett von vorne in den Rumpf schieben.
Der hintere Bereich des Rumpfes ist ja nicht komplett zu, unter Umständen mußt du dort den Rumpf etwas nachbearbeiten, damit du dort an die Schrauben rankommst.
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Fr 28 Dez 2012, 21:53

Wenn ich ihn komplett von vorne reinschiebe, dann ist aber am Ende entweder die Heckrotorwelle um 90° abgeknickt, oder ein 5mm breiter Schlitz im Rumpfheck. Das Rumpfende muss doch schmaler sein, als ie Heckwelle lang ist, sonst würden doch die Heckrotorblätter durch den Rumpf fräsen.

Ich raff irgendwie nicht, wie man, wenn man das Heckrotorgehäuse von hinten wieder ansetzt( vorausgesetzt, man hat vor dem reinschieben abgebaut ), wie man dann an die Schrauben kommt, um das Gehäuse auf dem Heckrohr fest zu schrauben. Ist der Rumpf am Ende so breit, das man mit einem Inbus reinkommt und selbst wenn, man könnte ihn gar nicht soweit drehen, das ihn ihn erneut ansetzen kann. Wo verdammt liegt mein Denkfehler?

Setzt man da exakte Bohrungen im Rumpf, damit man mit dem Inbus durch diese Löcher an die Schrauben kommt, oder kann man hinten ein ausreichend großés Stück abnehmen( oder absägen ) um da dran zu kommen?

Hab halt so einen Rumpf nie in Händen gehalten oder mal life gesehen. Kenn Rumpfhubschrauber nur von You tube. Bei uns fliegt keiner so was. Alle nur Trainer.

Den Bildern nach zu urteilen sind es jedenfalls keine Halbschalen, wie die Vom Causemann, da könnte man ja die Schalen um den fertigen Hubi machen, wobei das auch wartungsunfreundlich wäre.

Na ich bin gespannt, ob ich das jemals fertig bekomme. Wenn nicht, verkauf ich den Rumpf wieder.
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Fr 28 Dez 2012, 21:58

Beim Torque Tube kann ich mir das konstruktiv vorstellen, ich denke, da kann man die Heckrotorwelle einfach rausnehmen und nachher wieder durch Gehäuse und Zahnrad durchstecken.

Würde bedeuten, es geht nur mit TT, nicht mit Riemen.

Dann werd ich jetzt mal versuchen, die Bestellung des GT mit Riemen noch um zu ändern, bevor der noch ausgeliefert wird.
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Fr 28 Dez 2012, 23:09

Schau mal auf dem Bilf:
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da siehst du wieviel Platz ist.
Du kannst doch die Heckrotorwelle und das Seitenteil des Heckrotorgehäuses samt restlichem Gedöns anschliessend, also nachdem der Heli inkl. Heckrohr durchgeschoben wurde, noch montieren. Da ist genug Platz und wenn nicht, dann muß man da halt bischen ausfeilen - hab ich auch gemacht und beim Airwulf wird das nicht viel anderst sein.
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Fr 28 Dez 2012, 23:30

Da hast Du in der Tat viel Platz. Leider fehlt dadurch aber auch das halbe "Seitenruder" an der UH-1.

Wenn man das beim Airwolf so macht, das man einfach 5 oder 10cm hinten vom Rumpf absägt, wird das auch gehen, denke ich.

Schöner wäre natürlich, wenn die "Heckklappe" nachher wieder drauf könnte, und das alles einigermassen geschlossen aussähe.

Den Massen nach zu urteilen, dürfte bei korrekt eingebauter Mechanik, das Heckrohr hinten gar nicht aus dem Rumpf rausschauen.

Wenn doch, dann sitzt die Mechanik nicht am vorgesehenen Ort vorne im Rumpf.

Na mal schauen. Erstmal abwarten bis der Rumpf da ist und die Mechanik auch.

Dann werde ich entscheiden, ob das Projekt angegangen wird oder nicht.

Im Moment kämpfe ich noch mit dem HK Support, um die Riemenmechanik( die mir eigentlich viel lieber wäre ) gegen die

mit Torque Tube zu tauschen. Mit Riemen kann man das wohl vollends vergessen, das geht niemals zusammen.

Dafür habe ich inzwischen ein Lösung gefunden, wie man trotz nur 6-Kanal die Sache mit dem Einziehfahrwerk elegant lösen kann.

Es braucht dafür keinen 7. Kanal, freu. Yepp, Spass.
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cluedo



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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Fr 28 Dez 2012, 23:55

Flightinstructor schrieb:
Da hast Du in der Tat viel Platz. Leider fehlt dadurch aber auch das halbe "Seitenruder" an der UH-1...

Habe doch nur ein paar Rundungen angebracht, der Rest war schon so. Man braucht den Platz auch für den Umlenckhebel der Heckmechanik.

Flightinstructor schrieb:
Mit Riemen kann man das wohl vollends vergessen, das geht niemals zusammen...

Geht auch aber ist halt umständlich den Riemen zu spannen.

Flightinstructor schrieb:
Dafür habe ich inzwischen ein Lösung gefunden, wie man trotz nur 6-Kanal die Sache mit dem Einziehfahrwerk elegant lösen kann.
Es braucht dafür keinen 7. Kanal, freu. Yepp, Spass.

Eventuell geht es wenn du auf die Normal/HH Umschaltung vom Gyro verzichtest, dann hättest du einen Kanal frei. Den Gyrogain kannst du dann aber auch nicht mehr einstellen denke ich.

Flightinstructor schrieb:
Dann werde ich entscheiden, ob das Projekt angegangen wird oder nicht.

Wenn nicht melde dich bei mir - mein nächstest Projekt wird auch ein 500 er im Airwolf Rumpf, den 500er hab ich schon da.
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Peter B.
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Sa 29 Dez 2012, 07:05

Sorry, ich möcht hier ja nicht der Spaßverderber sein, aber meines Wissens und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Align hier eine gute Einbauanleitung dabei hat.
Also etwas Geduld bis der Rumpf da ist und die Fragen klären sich teilweise von selber.
Don`t panic.

Zum Thema Riemen, da muss ich nur noch den Kopf schütteln No
Wenn man eure Postings liest, könnt der unwissende Neuling ja fast glauben, dass man die Riemen der Helis alle Nase lang nachspannen muss.
Der Bereich der Temperaturschwankungen ist wesentlich größer, als mancher hier glaubt.
Klar, wer seinen Heli von 25° Zimmertemperatur raus auf`s Flugfeld schleppt, bei -12°, der hat ein Problem, auch beim TT (Zahnflankenspiel stimmt definitiv nicht mehr)
Aber gewöhnliche Temperaturdifferenzen von 20° interessieren beim Riemenbetrieb überhaupt nicht, da muss man nichts nachspannen und dgl.
Auch hier kann der Riemenheli für Scale uneingeschränkt Verwendung finden.
Naja und die Mechanik wird Nicht auf ewig im Rumpf stecken, zur Wartung etc. muss die eventuell auch mal raus, oder Lager wechsel etc. auch beim TT.
Auch beim Scale habe ich bis heute keinen Grund gesehen, vom Riemen auf TT umzusteigen.

Also lieber TE, wenn dein Rumpf da ist, wirst Du sehen, Du hast die richtige Wahl getroffen. Der Einbau ist auch für Anfänger nicht so schwierig, wie es Dir jetzt erscheint, die Anleitung ist wirklich sehr gut.
Aber ich weiß, Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude....... bounce

Hier noch einen Link zu Walter Neyses:
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handelt zwar über Airwolf in 450er und 600er Größe, aber das Prinzip bleibt immer gleich.

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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Sa 29 Dez 2012, 08:52

Heli-Player schrieb:
da muss man nichts nachspannen und dgl.
Auch hier kann der Riemenheli für Scale uneingeschränkt Verwendung finden.
Naja und die Mechanik wird Nicht auf ewig im Rumpf stecken, zur Wartung etc. muss die eventuell auch mal raus, oder Lager wechsel etc. auch beim TT.
Auch beim Scale habe ich bis heute keinen Grund gesehen, vom Riemen auf TT umzusteigen.
Das sehe ich auch so.
Ich sehe bei TT sogar eher weniger Grund für die Verwendung im Scale-Betrieb. Auch bei Scale ist eine Bodenberührung des HeRo nicht auszuschließen und schon muss die tolle TT-Mechanik ohnehin zwecks Zahnradwechsel zerlegt werden. Riemenantriebe sind da nicht so empfindlich.
Ich würde sowieso die Mechanik so einbauen, dass man sie auch leicht wieder entnehmen kann (allg. Wartung, Riemen- bzw. Kegelradaustausch) und dann muss ohnehin des Heckrotorgehäuse zerlegt werden. Irgendeine Art von Einschub-System wäre gut oder sonst zumindest etwas mit gut wieder lösbaren Verschraubungen.
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Sa 29 Dez 2012, 08:57

Hallo Heliplayer,

danke für den Link, das ließst sich ja interessant.

Die Sache mit dem Riemen, da meinte ich nicht, das man den dauernd nachspannen muss, sondern, das man das

Riemenheck gar nicht erst in den Rumpf eingebaut bekommt, weil das alles dafür nicht ausgelegt ist. Der gute Mann mit dem Airwolf,

den du verlinkt hast, hat auch den TT-Antrieb verbaut. Man sieht auch auf einem Bild, das er hinten ein Stück Rumpf abgesägt hat, und es nachher verschraubt wieder dran sitzt.

Dann brauchte es spezielle Halter, die er selbst gefräßt hat, um die Mechanik im Rumpf zu befestigen. Ich habe keine Fräse, um solche notwendigen Teile her zu stellen.

Das ließt sich alles, als würde man nur mit wirklich maschinell komplett ausgestatteter Werkstatt, wie Fräse, womöglich Drehbank und ähnlichen Hilfsmittel so ein Projekt angehen können.

Er schreibt darüber hinaus, das die Anleitung nichts zum Bau hergibt, sondern eher verwirrt, weil nix drinsteht.

Nu ja, die Sache macht mir schon ein wenig Angst. Hoffentlich hab ich da mal nicht hoffnungslos übernommen.

Ich werde aber weiter berichten, wenn ich den Rumpf mal in Augenschein genommen habe.

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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Sa 29 Dez 2012, 09:48

Very Happy du machst dir deine probleme selbst, lass es ruhig angehen.
da ich auch schon ein paar helis in den rupf einbaute,,, ALLE MIT RIEMEN!!! hier mein tip:
Heckgetriebe rechte Getriebeplatte abschrauben, Welle mit aanlenkung ausfädeln und entfernen, Mechanik von vorne einschieben, ausrichten, befestigen
und die platte mit der Heckwelle am zahnriemen einfädeln, befestigen und feddisch,,, ok war jetzt die kurzfassung,, aber so gehts easy Very Happy
und riemen deshalb: der TT-Antrieb macht mehr schlecht als recht,, den muss mann öfter zerlegen, warten als den Riemen nachspannen. tongue Shocked

ps: ich bin Modellbauer,, lese eigentlich keine bauanleitungen Laughing
und bedenke: der Flugzustandsschalter ist ein MISCHERSCHALTER, kein KANALSCHALTER,, ich hatte darüber auch scho mal nachgedacht, das einziefahrwerk darüber zu schalten

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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Sa 29 Dez 2012, 10:12

Hallo,
ich habe auch eventuell vor den HK 500 als Starrantrieb Version in einen Align Airwolf zu verwandeln.
Die Klamotten dazu habe ich alle hier liegen, konnte mich bislang nur nicht dazu aufraffen anzufangen...
Sollte ich damit anfangen, kann ich gerne dazu Bilder einstellen wenn interesse besteht.

Gruss Jörg
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Peter B.
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Sa 29 Dez 2012, 10:46

Lieber Flightinstructor,

manchmal habe ich das Gefühl, Du liest auch nur dass, was Du lesen willst und interpretierst Dinge wovon Du gehört und gelesen hast.
Klar hat der Walter Neyses einen Starrantrieb, weil der den T-Rex 600 ESP verwendet. Den gibts aber nicht als Riemenausführung Mad , daher ist das auch automatisch kein Rückschluß auf den Heckantrieb.
Ich hatte Dir eigentlich den Link wegen der Bilder geschickt und nicht wegen der eher einseitigen, redaktionellen Leserverunsicherung des Autors.
Dazu ist der erste Rumpf-Heli immer etwas besonderes, weil es eben der Erste ist.
Wenn 50 Leute einen Align-Airwolf aufbauen, dann hast Du ca. 478 Meinungen und 13256 Verbesserungsvorschläge.
Nochmals mein Ratschlag, warte bis der Rumpf da ist, sonst ist das hier nur Spekulation und Verwirrung.
Naja und etwas Werkzeug sollte man als zukünftiger Scaler und Modellbauer schon haben.

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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   So 30 Dez 2012, 10:12

Hi Heliplayer,

Du machst mir Mut. Erlaube mir noch drei generelle Fragen zu der 500er Mechanik, bin immer noch unentschlossen wegen

der Variante. Bei meinem HK-600 hieß es mal hier im Forum, der "Urvater" sei der T. 600CF.

Erste Frage:
Jetzt hab ich mir mal die manuals vom 500 CF ( Plastegehäuse-Riementrieb ) und 500 ESP ( Metallheck-TT ) angeschaut,
in der Hoffnung, es seien die Urväter des HK-500GT, bze. HK-500CMT ( wobei es hier auch das Metallheck als Riemenvariante gibt, aber das ist eher egal für meine Fragen. Sind die Manuals, auch was ggf. A-Teile betrifft, die richtigen?

Zweite Frage:
Bei der Anleitung für die TT - Version habe ich keinen Hinweis darauf gefunden, auch bei genauer Beobachtung der Zeichnung, wie man die Getriebespiele am TT-Antrieb vorne und hinten einstellen kann. Oder ergibt sich das jeweils automatisch. Ich gehe anhand der Zeichnung davon aus, das die Heckantriebswelle geringfügiges "vor-zurück" Spiel hat, und nicht an beiden Enden in den Zahnradhälsen anschlägt?( müsste ja alleine schon Spiel sein, um Temeraturschwankungen ausgleichen zu können.

Dritte Frage:
Was ist am TT-Antrieb so "wartungsintensiv"? Jemand schrieb, mann müsse da eigentlich öfter ran, als an einen Riementrieb.
Die Frage brennt mir deswegen so, weil mein Skyfox von Vario(ok, andere Konstruktion) seit dem Jahr 2001 nun mit völlig ungewartetem Starrantrieb immer noch läuft, da war ich noch nie dran, das Heckrohr hat die Mechanik nun seit 11 Jahren nicht mehr verlassen. Gesamtzahl der Flüge etwa 500 in dieser Zeit.




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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   So 30 Dez 2012, 10:43

Crying or Very sad bezug nehmend auf den Titel dieses trööts finde ich die frage zur mechanik erstmal völlig IRRELEVANT!!! Mad
jede Mechanik, egal welches Heckgetriebe verbaut wird, passt ohne probleme in den Rumpf, da es eigentlich nur mit den beiden Heckgetriebeschrauben fixiert wird Shocked

zur 2., Frage: wie stellt man das Spiel ein??? GENAU SO WIE DIE RIEMKENSPANNUNG !!! Du verschiebst das Ganze ROHR bis das Antriebsspiel passt!!
GAANZ einfach !!

und dein Vergleich Hinkt gewaltig, der Skyfox hat eine völlig anderes Antriebskonzept,, NÄHMLICH EIN AUSGEREIFTES!!!
die Welle ist 3x Gelagert!!! vorne mit einem Freilauf gekoppelt und Hinten mit einer Klauen kupplung versehen!!! und als sicherung gegen Bodenberührung hat die Finne einen Sporn!!
das die heutigen TT-Antriebe nur ein billiger Abklatsch davon sind, scheint dir bei der bekannten problematik damit nicht einzuleuchten Evil or Very Mad

einen Guten Rutsch ins neue wünscht dir


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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   So 30 Dez 2012, 10:57

Hallo Ludger,

Zu Frage 1.
Unsere HK 500 (GT - CMT) sind ursprünglich aus dem T-Rex 500 CF kopiert und auch von HK abgeändert / modifiziert, wie man es auch immer nennen möchte.
Etwas eigene Flexibilität bei der Teilebestellung ist da manchmal gefragt, aber stellt kein Problem dar.
Dur kannst die Manuals jedenfalls verwenden.

Zu Frage 2.
Ich fliege keine Helis mit Starrantrieb. No
Begründung ist hier OT!

Zu Frage 3.
Bitte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!
Antwort hier wieder OT!

Diese Thematik pro und contra gibt es bereits im OT-Board und hier ist diese Diskussion OT.

Gruß, HP

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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   So 30 Dez 2012, 11:19

Hallo Tom,

die Skyfox-Welle hat vorne UND hinten eine Klauenkupplung. Die Funktion ist prizipielle mit der des Kreuzes bei TT Antrieb grob vergleichbar. Und ob die Welle über den Freilauf läuft, oder bei Auro mitdreht ist durch eine Wahl des Getriebes austauschbar. Es gibt einen mitdrehenden Heckrotor-Umbausatz. Der findet allerdings nur selten Verwendung, da der Fox auch ohne das super in der Auro steuerbar ist. Wenn Du dabei kurvst, zieht er den Ars... gut mit rum, hab ich öfter mal wegen Motorabsteller ausprobbieren dürfen.


Sei mir nich böse, aber das mit dem Rohr verschieben leuchtet mir nicht ganz ein. Dazu muß ich sagen, ich kenne es ja bisher nur von der Zeichnung.

Das Heckgetriebegehäuse sitzt, wenn ich es richtig verstehe, durch den Dorn an einer exakt bestimmten Stelle des Heckrohres. Hier ist also schon mal nichts mehr verschiebbar, ok. Hinten drin sitzt jetzt das "Kegelrad mit Schaft" auf zwei Kugellagern. Ich gehe davon aus, dass das hintere, also innere Lager gegen einen Bund sitzt, da es sich ja sonst weiter nach innen "verabschieden könnte.

Von innen im Rohr könnte man also das "Gebilde" aus Lagern und Kegelrad nach hinten wieder rausschieben aus dem Rohr. Das kann im Zusammengebauten Zustand natürlich nicht passieren, weil das Kegelrad der Heckrotorwelle die mechanische Grenze darstellt.

Wenn das Spiel also vorne und hinten exakt vorgegeben sein muss, dann folgt jetzt zunächst für mich daraus, das die Heckantriebswelle mit ihrer exakten Länge dafür sorgt, dass Spiel stimmt.
Das kann aber eigentlich nicht sein, denn dadurch würde ja keine "Einstellmöglichkeit" gegeben sein, ausser der, die Welle in ihrer Länge zu verändern, was nicht so sein sollte. Wenn es so ist, das man vorn und hinten Papier unterlegt in den Kegelrädern, und dann das Gebilde "zusammendrückt, bis es "fest" sitzt, dann handelt es sich in der Tat um ein nicht ausgereiftes und fehlkonstruiertes Gebilde, das nicht lange halten kann, und bei Teperaturschwankungen immer wieder zickt. Da wäre dann der Riementrib im Vorteil.

Ich versuche hier gerade nur, die Zeichnung zu verstehen. Im Moment sieht die für mich so aus, das ich ein Gebilde habe aus zwei Kegelrädern, und das die Position der "Hülle" , also Heckrohr für mich keinen erkennbaren Einfluss auf die Kegelradpositionen hat.
Auch das Vordere Kegelrad hat für mich nichts erkennbares, was die exakte Position definitv bestimmt. Für mich sieht das so aus, als könne dieses Kegelrad in den beiden Lagern nach vorn und hinten mehr oder weniger "frei" bewegt werden. Das wiederrum würde ja bedeuten, das die Welle dieses Rad vorschieben muss, bis das Spile stimmt. Allerdings könne sich dann das Kegelrad"von alleine" auch weiter vor bewegen, bis die Zähne mit denen des Antriebrades "kollidieren". Die Welle kann an der Stelle doch eigentlich nur dafür sorgen, das das Rad nicht über einen bestimmten Wert hinaus nach hinten kann. Wie wird die Begrenzung nach vorne über das minimal sinnvolle Spiel begrenzt?

Ich bin mir sicher, ich unterliege hier einem Denkfehler, dummerweise erkenne ich ihn nicht. Daher wäre es für mich interessant, wenn mir jemand die dahintersteckende Technik mal ein wenig erläutert.

Deine Antworten sind leider oft so allgemein, dass man als "Laie" das nicht ganz versteht. Du sagst, es ist wartungsintensiv? Aber bezieht sich das auf häufig notwendige Justage, oder auf häufig notwendigen Tausch von Teilen auf Grund hohen Verschleißes?

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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   So 30 Dez 2012, 11:25

Heli-Player schrieb:
Hallo Ludger,

Zu Frage 1.
Unsere HK 500 (GT - CMT) sind ursprünglich aus dem T-Rex 500 CF kopiert und auch von HK abgeändert / modifiziert, wie man es auch immer nennen möchte.
Etwas eigene Flexibilität bei der Teilebestellung ist da manchmal gefragt, aber stellt kein Problem dar.
Dur kannst die Manuals jedenfalls verwenden.

Zu Frage 2.
Ich fliege keine Helis mit Starrantrieb. No
Begründung ist hier OT!

Ok, verstehe ich.

Zu Frage 3.
Bitte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!
Antwort hier wieder OT!

Diese Thematik pro und contra gibt es bereits im OT-Board und hier ist diese Diskussion OT.

ok, ich lese dann mal im OT Board nach, vielleicht finde ich da Antworten.
PS: Meintest Du bei " Äpel mit Birnen " hier Riemen versus TT, oder TT-HK versus TT-Vario?


Gruß, HP
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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   So 30 Dez 2012, 11:26

schön das du das erkannt hast:
Das kann aber eigentlich nicht sein, denn dadurch würde ja keine "Einstellmöglichkeit" gegeben sein, ausser der, die Welle in ihrer Länge zu verändern, was nicht so sein sollte. Wenn es so ist, das man vorn und hinten Papier unterlegt in den Kegelrädern, und dann das Gebilde "zusammendrückt, bis es "fest" sitzt, dann handelt es sich in der Tat um ein nicht ausgereiftes und fehlkonstruiertes Gebilde, das nicht lange halten kann, und bei Teperaturschwankungen immer wieder zickt. Da wäre dann der Riementrib im Vorteil.

jetzt weisst du, weshalb ich Riementrieb bevorzugt einsetze Very Happy

und bei Vario wars schon immer so, das es tausend varianten gab,, bei mir ist vorne am Heckantrieb zum antrieb ein Freilauf montiert, das war der letzte stand aus einer reihe aus erfahrungen..... wie ich schon sagte,,, ein Ausgereiftes System,, was man von diesen ALIGN-Konstrukten keinesfalls behaupten kann...

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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   So 30 Dez 2012, 18:02

Hello Gentleman,

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Bitte die Diskussion über die Antriebsvarianten anderweitig fortführen. Danke.

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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Mo 31 Dez 2012, 10:15

Heute morgen früh kam der Postmann mit einem beachtlich großen Paket. Es wunderte also nicht, das da der Hubi-Rumpf drinne war.

Also flux alles ausgepackt und nachgezählt. Alles da.

Nähere Betrachtung: Soweit ein schönes Erscheiningsbild, Die Lackierung sauber und sogar ein Paar Details mehr, als ich erwartet hatte.

Z. B. die Netze in den Rumpföffnungen schon drin, der Hecksporn bereits in die Heckfinne eingearbeitet.

Dann Mass genommen. Tja, und nun?

Mal ne 500er Mechanik ohne Heckrotor eingschoben, und alle meine Befürchtungen haben sich bewahrheitet.

Das Heckrohr lugt nicht hinten raus, was an der Bebilderten "Anleitung" auch nach zu vollziehen ist.

Daher hat man das ganze in der Bebilderung auch mit montiertem Heckrotor sehen dürfen, und der Phantasie des geneigten Users

überlassen, wie der da jemals dran gekommen ist.

Ohne das Absägen des hinteren Rumpfteiles ( etwa 5 - 6 cm ) gibt es keine Möglichkeit, das Heckrotorgehäuse zusammen zu schrauben, bzw auf dem Heckrohr zu befestigen ( außer Kleben, was ja wohl gar nicht in Frage kommt )weil man an die Schrauben einfach nicht mehr rankommt. Da würde dann also neben der eh schon vorhandenen Heck-Kappe eine zweite geschraubte Stelle ergeben, allerdings mit viel Arbeit vorher.

Da fragt man sich, warum nicht der Rumpf 10cm kürzer ist, und die Heck-Kappe dafür 10cm länger?

Jetzt überlegte ich gerade, ob ich die Säge ansetzen soll, oder ob der 500er ein Trainer bleibt und der Rumpf ein Fall für die Vitrine

wird. Da macht er sich sicher auch gut.

Nach Rücksprache mit Frau hat dann die Vitrine gewonnen, Scale-Projekt adé.


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BeitragThema: Re: HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)   Heute um 04:57

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HK 500 im Airwolf-Rumpf (Anfängerfragen)
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