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 Turnigy RotorStar Dual Power 15A Voltage Regulator

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Saschi



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BeitragThema: Turnigy RotorStar Dual Power 15A Voltage Regulator   Mi 02 Jan 2013, 12:28

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Hi,
was haltet Ihr von sowas? Neu beim King.
BEC mit 15A gespeist aus einem 2S Akku.

Extra Ladekabel zum "durchladen" des Akkus, getrennter Versorgung von RX und Servus (mehre V möglich)

Ich denke vom Receiver oder FBL mit Sat gehen die Servoskabel ins BEC und von dort direkt an die Servos. Der Rest wird im BEC sicher verschaltet sein. Was denkt Ihr?

Zusätzlich mit Blitzer als Warner für BEC Unterspannung zum Preis von 45 im DE Warenhaus.
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BeitragThema: Re: Turnigy RotorStar Dual Power 15A Voltage Regulator   Mi 02 Jan 2013, 15:36

Die Idee klingt nicht schlecht.

Gut, es ist nur ein Akku vorgesehen, also keine wirkliche Redundanz, aber die Trennung für Empfänger und Servos hat auch was.
Der Servo-Kanal ist in der Spannung einstellbar, der Empfängerkanal bietet 5,5V. Viele Gyros arbeiten damit, man könnte also auf dem Kanal Empfänger, Gyro und ein passendes Heckservo betreiben, und die TS Servos über den anderen Kanal. Macht ein schlüssiges Konzept.
Auch die Fail-save-on-Schaltung bietet eine gewisse zusätzliche Sicherheit.

Was mir an dem Konzept gefällt, ist die lineare Regelung. Das verbrät zwr unnötig Energie, gibt aber Sicherheit und Vertrauen, ganz im Gegensatz zu den SBEC´s, denen man nicht von 12 bis Mittag trauen kann, aber das Thema hatten wir ja schon wo anders ausgiebig breitgetreten.

Was mir an dem Konzept nicht gefällt, ist die einfache Grundversorgung. Wenn man schon so einen großen Aufwand betreibt, dann wäre so ein kleiner niedlicher 500mAh Akku für den Empfänger nicht schlecht, und dann den ganzen Rest über einen fetten Akku zu speisen.

Außerdem hätte ich versucht, das ganze auf 3S auszulegen. Ist zwar mit linearen Reglern nu nicht gerade einfach, birgt aber unglaublich viel mehr an Sicherheit. Im Klartext: Wenn bei einem 3S Akku eine Zelle nichts mehr bringt, läuft das Gesamtsystem immer noch. Beim 2S, wenn nur eine Zelle stirbt, ist meist (99%) Schicht im Schacht.

Soviel in Kürze nach grobem Überfliegen des Produkt-Textes.
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BeitragThema: Re: Turnigy RotorStar Dual Power 15A Voltage Regulator   Mi 02 Jan 2013, 16:53

Ich hatte in einem anderen Forum eine Unterhaltung mit einem Fliegerkollegen. Da ich auch Telemetrie Fliege, kam folgender Tip von ihm....

für die telemetrie noch die info das es probleme mit emcotec schalter und bec gibt weil die zum schalten nicht mögen wenn die masse am ein und ausgang gleich ist.

bei der SCP buchse für den ausfallsicheren betrieb vom empfänger und dem spannungsbereich für die servos ist die masse gebrückt.



Als ich ihn bat mich dahingehend ein wenig mehr auf zu klären, kam noch dies hier....

gibt von emcotec schalter die mit sicherheitsfunktione ausgestattet sind. z.b. um akku technisch alles zusammen zu stecken aber erst durch schalten am startplatz z.b. den motor mit energie zu versorgen. so kann auch beim tragen zum startplatz nicht ausversehen der motor an gehen wenn mann am sender an schalter/knüppel kommt.

diese sicherheits schalter funktionieren nicht richtig wenn der minus vor und hinter schalter gleich ist.

da aber für die spannungsüberwachung empfänger akku (2s) der SCP anschluss vom empfänger genutzt wird kann dann der schalter fürs BEC nicht mehr arbeiten.

das gleich tritt bei dem motor schalter auf.



Vielleicht hilft Dir das ja weiter. Ich hatte vor solch eine Vorrichtung in mein Rumpfmodell ein zu Bauen.

Gruß
Peter
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BeitragThema: Re: Turnigy RotorStar Dual Power 15A Voltage Regulator   Mi 02 Jan 2013, 17:33

Nun ja, den Motorakku angeschlossen zu lassen, in der Hoffnung ein "Fail-save-on" Schalter verhindert die Spannungsversorgung zum Regler ist aber sehr risikoreich.
Das macht doch hoffentlich nicht wirklich jemand?!?

Das mit den gleichen Massen ist, wenn das stimmt, was oben geschrieben steht mal wieder ein Konstruktionsfehler, der bei Verwendung

linearer Regler so überflüssig ist wie ein Kropf. Gerade unterschiedliche Minuspole(Massen) bergen Fehlerquellen.

Da man vom durchschnittlichen Modelbauer aber eigentlich nicht verlangen kann, das er eine elektrotechnische oder eletronische Ausbildung hat, sollte die Dinge so gebaut sein, das sie gefahrlos betrieben werden können, jedenfalls soweit es sich um vermeidbare Gefahren handelt.

Ich kann daher nur jedem, der nicht wirklich sehr genau weiß, was er dort tut, sich exakt an die jeweilige Betriebsanweisung zu halten, und gerade mit Stromversorgungen äußerst vorsichtig und umsichtig umzugehen.

Im Zweifel lieber einen Kollegen fragen, der einen entsprechenden Backround hat.

So kann man sich dann bestens ergänzen.

Ich erledige auch die elektrischen Probleme eines Vereinskollegen, der dafür, im Gegensatz zu mir, hervorragend mit einer Drehbank und einer CNC-Fräse umzugehen weiß. Damit würde ich mich wahrscheinlich eher umbringen, als dass das herauskäme, was benötigt wird.

Also bitte immer ummsichtig mit Strom umgehen.

Und bedenke:
Die meisten BEC´s gibt es, weil man damit Geld verdienen kann, und nicht, weil man sie wirklich braucht.
Ein leichter 4,8V oder 6V NiMh-Akku für 5-8 Eus tuts meistens besser und sicherer als jedes BEC, und wiegt kaum mehr als das mitsamt seiner Kabellage. ( Nur mal so als Denkanstoß )
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BeitragThema: Re: Turnigy RotorStar Dual Power 15A Voltage Regulator   Mi 02 Jan 2013, 18:47

Saschi schrieb:
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Hi,
was haltet Ihr von sowas? Neu beim King.
BEC mit 15A gespeist aus einem 2S Akku.

Extra Ladekabel zum "durchladen" des Akkus, getrennter Versorgung von RX und Servus (mehre V möglich)

Ich denke vom Receiver oder FBL mit Sat gehen die Servoskabel ins BEC und von dort direkt an die Servos. Der Rest wird im BEC sicher verschaltet sein. Was denkt Ihr?

Zusätzlich mit Blitzer als Warner für BEC Unterspannung zum Preis von 45 im DE Warenhaus.

Klingt für mich nicht schlecht für größere Modelle. An sowas habe ich am 600ter auch gedacht, aber noch nicht umgesetzt. Danke für den Link.

Schönen Gruß
Mario
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BeitragThema: Re: Turnigy RotorStar Dual Power 15A Voltage Regulator   Mi 02 Jan 2013, 19:18

Ich habe in meinem 600er das Megabec-8 verbaut vom HK an einem 2S 2650 Lipo.

Bisher läuft das, allerdings auf dem Zahnfleisch, weswegen es nun auch rausfliegt und gegen andere, bessere Technik ersetzt wird.

Ich werde es gegen eine "old-fashioned Dual-Lösung ersetzen. Sprich 2 Akkus, zwei Schottky Dioden, und nach mir die Sintflut, Spannungseinbrüche adé. Da weiß man was man hat. Hab mir dazu heut grad zwei NiMh Akkus bestellt.
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Saschi



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BeitragThema: Re: Turnigy RotorStar Dual Power 15A Voltage Regulator   Mo 14 Jan 2013, 16:40

So, alle BEC Freaks und Fachmänner an den Start:

Es ist ja ein linearer "Regulator"? Richtig?

Auf der Rückseite kann ich den Alarm auf 7,4V oder 6,5V einstellen.
Der Verpackung kann man entnehmen, dass LiPo und LiFe Alarmschwellen sind.

Ich habe den 2100mAh LiFePo4 geladen.
Sobald ich aber mit 2-4A entlade, springt sofort die Junsi 3,00V Ladeschlussspannungsbegrenzung ein.
Ok, im Netz findet man Infos, dass diese 1,8 bzw. 2,0V sein soll.

Aber der Rotorstar schlägt ja ab 6,5V bzw. 3,25 pro Zelle Alarm.
Schon richtig dass der Heli nie konstant wie der Junsi an der Zelle nuckelt. Aber reicht da ein LiFe wirklich aus. Denn die Spannung am Servoanschluss kann ja nicht höher sein als die Eingangsspannung. Und die fällt unter Last deutlich auf unter 3V ab.

Sollte hier doch ein 2S LiPo zum Einsatz kommen? Was meint Ihr? Der LiFePo4 wäre mir lieber, wenn man mal den Akku im Modell eben vollschießen will.

Ansonsten kann man sagen, funktioniert der Rotorstar sehr gut. Ich hatte große Servos dran, hab mit Servotester auch mal länger laufen lassen. Handwarm bei meiner Belastung.
Das Gehäuse ist aus Kunststoff aber sauber verarbeitet. Der große Kühlkörper sieht zudem nett aus.
Zusätzlich kommt ja diese kleine Zusatzplatine mit, mit dem Stecker zum scharf schalten und dem Blitzer für die Alarme. Das funzt soweit gut. Find ich nett, so kann ich erst auf der Wiese scharf schalten.

Ich plane zudem, das Rotorstar auf dem Heckrohrhalter des HK550TT zu montieren, paßt wie angegossen und die Kabel reichen prima runter zum G31 FBL System und zu den Servos. Zudem liegt es sauber im Abwind des Rotors. Kühl sollte es so jedenfalls bleiben.

Laßt mich mal Eure Meinung hören? LiPo oder LiFePo4.
Wenn der Heli fertig ist, werd ich mit dem LiFe mal ein 7min Flug "rühren" und schauen was der LiFe so absackt.
Angeblich 20C, was ja dicke reichen sollte. Bei 40A würde sicher der Rotorstar nicht mehr orange, eher tiefrot leuchten...
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