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 YEP 100 A Regler

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nettworker



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BeitragThema: YEP 100 A Regler   Mo 07 Jan 2013, 20:37

Ich habe den Yep 100 A Regler in meinem 600er GT verbaut und wollte die Stromversorgung über das interne 6 A realisieren.

Eben habe ich alles verkabelt und zum Test angeschlossen. Beim heftigen Pitchpump kam dann eins der Taumelscheibenservos überhaupt nicht nach, zuckte komisch, das Heckservo ( digital ) gab gar keinen Mucks von sich, so das ich dachte der Empfänger hat evtl. eine Macke.

Dann hab ich nach langem Rätseln einen 4,8 V Pufferakku zugeschaltet und siehe da, alles ging wie es sollte.
Kann es sein, das die Stromversorgung des BEC wirklich nicht ausreicht?

Bitte keine Kommentare zum Pufferakku, ob gut oder schlecht oder ....
Es geht lediglich um die Leistung des BEC.

TS-Servos: Blue Bird BMS-620MG
Heckservo: Blue Bird BMS-661DMG



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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mo 07 Jan 2013, 20:57

Also nach den Servodaten, die ich im Netz gefunden habe, komme ich gesamt auf einen durchschnittlichen Betriebsstrom von ca. 2,5 - 2,6 A.
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Saschi



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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mo 07 Jan 2013, 21:03

Jap. Kann ich bestätigen. Reicht nicht.
UBEC 5-7.5 HK reichte da bei uns aus. Versuch das mal mit Greencap Schaltung. Puffert die Spitzen ab und entlastet das BEC. Zudem kannste auch 20-30s noch nach Ausfall des BEC steuern.

Würde mich also auch nicht drauf verlassen.
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nettworker



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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Di 08 Jan 2013, 21:43

Dann kommt ein 2 S LiPo rein, wie beim 550er ...
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Di 08 Jan 2013, 22:13

Ja wenn Du HV Servos hast doch eh locker...
Wollteste das Gewicht des 2S sparen?
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 01:59

Hi Nettworker,

das mit den Greencaps ist so eine Sache. Die meisten SBEcs schalten sofort ab, weil der Ladestrom anfänglich sehr hoch ist.
Weiters musst Du mindestens 2 in Reihe schaltem um auf die nötige Spannung zu kommen. Dazu braucht es Greencaps mit sehr niedrigem Innenwiderstand,
weil sonst der Spannungsabfall der Stromquelle zu hoch wird. Die benötigten Kapazitäten sind enorm hoch. 1 Farad macht etwa 1As /V.
Hinzu kommt, da gute und brauchbare Greencaps sehr teuer sind. Die Ladeschaltung ist auch nicht ohne. Meist geht das ohne Stützakku nicht, oder es wird kompliziert.
Du kannst nicht mal eben 120 Farad einfach blank übers BEC laden. Die Kondensatoren stellen im ersten Moment einen satten Kurzschluß dar.
Wenn Du einen 6S ( oder mehr) Akku anschließt , hast Du einen enormen Blitz, der überschlägt. Der kommt von den Kondensatoren in den Reglern. Da macht da patsch, und die sind voll. Etwa das 10 bis 20.000 Fache an Zeit macht dir ein 120Farad Elko( Greencap) einen solchen Kurzschluß. Da tut mir das BEC jetzt schon leid. Die Ladezewit ist nämlich immer gleich, auch wenn es nur 5V sind, es sind immer 5 Tau. Und die ersten 2 Tau kannst du mal getrost als Kurzschluss sehen, jedenfalls was die max. BEC Leistung betrifft.

Meine persönliche Meinung dazu ist>>> Alles Bullshit. Wer sich in der Elektronik nicht wirklich sehr genau auskennt, der kann mit solchen Experimenten mehr himmeln, als er gut macht. Es braucht dazu sehr eingehende Kenntnis der Materie.

Nun aber zu deinem BEC: Das wird für diese Servos nicht reichen. Ich hab die 661 als analoge Servos auf dem 600er, die saugen schon Strom wie hulle. Die fahre ich über ein Megabec-8.
Aber auch das reicht nur so gerade eben. Da wird demnächst umgebaut, sicherheitshalber. Wenn ich sie blockiere, ziehen sie locker 6A zusammen, die 3 TS Servos. Wenn dann noch das Heck was benötigt wird es schon eng. Und der Empfänger und der Gyro wollen ja auch leben.

Ich werde also 2 Megabec-8 auf 6V stellen, anstatt auf 5V, und dann die beiden parallel nutzen, über je eine 20A Schottky-Diode. Alles wird gut. So kannst Du für richtig kleines Geld Spitzen von 16A locker wegstecken bei gut 10A Dauerlast, und das für einen Bruchteil der Kosten der Greencaps. UND... Schaltungstechnisch ist das für einen Modellbauer, der nun nicht aus der Elektronik kommt auch noch nachvollziehbar.

Weiterer Vorteil ist der, das es sich um ein Linearbec handelt. Die sind zwar lange nicht so effizient wie ein geschaltetes BEC ( SBEC ), dafür aber deutlich betriebssicherer, und machen weniger Trouble auf der Leitung. SBEs baut man nur, weil die Herstellungskosten pro Ampère günstiger sind, besonders bei höheren Eingangsspannungen. Daher ist das Megabec-9 auch nur für 2S ausgelegt.

Megabec-8: http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/__6313__Turnigy_MEGABEC_8_.html , leider auf BK im Moment.

Es gibt auch ein Dual Megabec-8/Redundant, aber Vorsicht, das ist nicht mit 2 parallelgeschalteten zu verwechseln. Hier ist es wohl so, das B einspringt, wenn A ausfällt.
Ziel war aber, die Leistung von A und die von B zu addieren. Das wird durch den zugeschalteten Controller des Dual-Bec nicht gemacht, ist ein reines Fail-over System.

Fliegst Du FBL, und ist der Hubi groß, dann ist es am besten, Servos und andere Elektronik für 2S auszulegen, und alles direkt an den Akku.Das ist immer noch die sicherste Methode. Bei kleineren Helis einfach zwei 5 Zellige NiMh über schottky Dioden, und Du kannst locker 20A aus dem System ziehen, ohne das Du dir einen Kopf über BEC und all den Unfug machen musst, der irgendwann eh kaputt geht. Eine Fülle von Abstürzen gehen auf Brown out´s zurück, die letztlich nur das Versagen des BEC´s widerspiegeln.

Wenn Du dazu irgendwelche Fragen hast, immer gerne her damit.

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Peter B.
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 06:15

Hallo Ludger,

wenn ich mir deine Berichte immer so durchlese, dann merkt man die fachliche Kompetenz sehr. Dazu meine Hochachtung, dass Du dir hier auch die Arbeit machst, dass so ausführlich zu erklären.
Sind ja noch ein paar ältere Beiträge unter deinem alten Nick "skyfox60" zu lesen (für Diejenigen die die Beiträge suchen).
Da hast Du auch schon das Thema lineares BEC vs. getaktetes BEC (switching BEC) beschrieben.
Was mich ja noch interessiert, da allgemein Temparatur für elektronische Bauteile eher Gift als Balsam ist, welche Temperaturen sind aus deiner Sicht für ein lineares BEC akzeptabel und welche Lebensdauer gibst Du einem linearen BEC bzw. welche Nutzungsdauer würdest Du veranschlagen zum prophylaktischen Wechsel.
Ich verwende ja beide Varianten, also lineare wie getaktete BEC, ebenso externe SBEC.
Die linearen BEC haben halt eine gewisse Temperaturentwicklung, die mir im Hochsommer garnicht gefällt, wo ich mehr Bedenken habe, dass die mir aufgrund "Übertemperatur" ausfallen, als meine kühlen, getakteten BEC.
Brown outs kenne ich bei meiner Hitec eh nicht, da ich zusätzlich SPC verwende.
Dennoch habe ich jedesmal Bedürfnis, mir wieder ein Verbrennermodell zu holen, weil die vermeintlich saubere E-Technik viel problematischer werden kann, als man meint, lese ich mir deine ausführlichen Berichte an.
Da wundere ich mich immer mehr, dass ich im Jahr ein paar Hundert Flüge ohne techn. Probleme mit meinen Helis mache und so einfach gestrickte Setup`s verwende.
Jedensfalls wäre es toll, würdest Du mir meine oben gestellte Frage zum linearen BEC und die Temperaturen beantworten, das Thema liegt mir schon etwas im Magen.
Du schwörst ja eher auf die linearen BEC`s und mir sind die entstehenden Tempeaturen dabei nicht geheuer. Einige Leser können sich sicher noch an die Thematik zum Super Brain Regler erinnern, die haben auch durchgehend die linearen BEC`s mit abartigen Temperaturentwicklungen bis zum Abfackeln.
Aus diesen Erlebnissen und dem Widersprüchlichen stellt sich mir die Frage ob ich hier nicht einen Vorteil mit einem Nachteil erkaufe, oder sehe ich da was falsch. Das lineare BEC liefert die angegebene Leistung permanent, egal ob sie benötigt wird oder nicht, Überschüsse werden in Wärme umgewandelt. Richtig? Question confused
Ich danke Dir schonmal für die Antwort im voraus.

Gruß
Peter

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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 08:28

@sascha:
Nein ich wollte kein Gewicht sparen. Ich wollte nur die Variante mit dem Pufferakku mal bauen und testen.
Jetz kommt ein BEC rein, an da ein2 S Lipo als Stromversorgung kommt.

Wenn ich mir so die Stromstärken anschau, wird mir irgenwie mulmig bei dem serienmäßigen externen BEC ( mit 2 S LiPo ) von Align mit 3 A für meine 550er Combo. Der hat ja bisher nur ein paar Einstellflüge hinter sich. Bisher habe ich keine Probleme festgestellt, aber:
Ob das ausreicht für eine sichere Stromversorgung meines Rex ?
Kann mir da einer der elektrotechnisch Bewanderten was zu sagen ?
Das Ding wird ja auch offiziell für den 600er angeboten.
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 08:42

Shocked NEEEEE du , 3Ampere ?? BEC, wow das recht im 550er garantiert nie !!! allein schon durch die direktanlenkung hab ich stromspitzen bis 6A geloggt !!
und das wird beim einsatz von DIGI-Servos noch schlimmer / ca 9A peak beim Powerpunsh..... Shocked
für den normalen Rundflieger sag ich mal ( Analog-Servos ),, kommt mit einem 5A minimum noch gerade so hin... aber 3A Shocked das kannste wohl noch im 450er einsetzen..

und allen unkenrufern hier zum trotz: ich verwende seit 5 jahren das 7,5A SBEC extern im 600er , nur so als anmerkung


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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 09:40

Hubi-Tom schrieb:
Shocked NEEEEE du , 3Ampere ?? BEC, wow das recht im 550er garantiert nie !!! allein schon durch die direktanlenkung hab ich stromspitzen bis 6A geloggt !!
und das wird beim einsatz von DIGI-Servos noch schlimmer / ca 9A peak beim Powerpunsh..... Shocked
für den normalen Rundflieger sag ich mal ( Analog-Servos ),, kommt mit einem 5A minimum noch gerade so hin... aber 3A Shocked das kannste wohl noch im 450er einsetzen..

und allen unkenrufern hier zum trotz: ich verwende seit 5 jahren das 7,5A SBEC extern im 600er , nur so als anmerkung


Jetzt steh ich allerdings auf der Leitung, ... oben schreibst Du das man bei einem 550er zw. 6A und 9A rechnen muß und setzt selbt bei einem 600er ein 7,5A SBEC ein Question
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Saschi



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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 09:58

Also ich habe die letzten Tage mich auch vermehrt mit dem Thema beschäftigt:

- Thema GreenCaps
Wenn man die GreenCaps mit einer Schaltung versieht, die den Ladestrom begrenzt, dauert es halt ein wenig (30>) bis die Dinger voll sind. Bei Microheli gibts ne nette Schaltung zukaufen, für die, die es nicht selber löten oder berechnen wollen. Dort werden auch keine Scottys eingesetzt, sondern elektronisch geregelt, um die Verluste der Diode zu umgehen. Und ich denke Linus hat hier gute Arbeit geleistet. Im Nachbarforum wird das ausgiebigst diskutiert. (LINK)

- BEC vs LiPo direkt
Manche sagen so, manche sagen so. Funktionieren wird sicher beides. Und alles hat Vor- und Nachteile. Nicht jeder mag gerne noch ein Akku zusätzlich laden und nimmt daher gern ein gut ausgelegtes BEC. Dazu die og. GreenCaps Schaltung bringt dann auch ein wenig Sicherheit, Stromspitzen werden abgefangen, das BEC entlastet. Der Lipo als einzige Lösung bietet sicher den Vorteil, dass kein BEC ausfallen kann und liefert auch die Stöme für FBL. Allerdings kosten auch die HV Servos deutlich mehr (PowerHD ab 54+) und somit relativiert sich die Einsparung des BEC.
Hier finde ich das Rotorstar beim HK ganz interessant. Linear Voltage Regulator (kein BEC im klassischen Sinne) der die Servos mit einem extra Stromkreis anschiebt, und Empfänger und Stabi über einen anderen Stromkreis betreibt.

Es gibt wie immer viele Wege, die funktionieren und mit denen man glücklich wird. Daher verstehe ich in viele Foren das "Gehetze" nicht, dass nur der eigene Weg der richtige ist.
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 11:46

@ Heliplayer:

Hallo Peter,

zunächst mal Danke für deinen lobenden Beitrag.

Also, die Berechnungen, wie es eingangsseitig zu ausgangsseitig aussieht, hatte ich ja im anderen Trööt schon mal erleutert.

Also beim Linearbec ist es keineswegs so, das die LEistung immer maximal ist, auch wenn sie nicht gefordert wird. Zieht man keinen Strom,
bleibt auch hier alles bei annähernd Null und erwärmt sich nicht.

Einfach gesagt stellt sich das so dar:

Bei linearen BEC ist der Strom auf er Eingasseite gleich dem Strom auf der Ausgangsseite.

Bei SBEC ist die LEistung auf der Eingangsseite gleich der Leistung auf der Ausgangsseite ( stimmt nicht ganz, etwas braucht das SBEC naürlich auch )
Aber es ist annähernd so.

Dummerweise ist nun der Strom, den eine RC Anlage zieht eher zweitrangig, also hm, wie soll ich sagen, naja, das eigentliche Kriteriium ist nicht der Strom, sondern die Leistung, die wir abfragen. Da Leistung das Produkt aus Strom und Spannung ist, lecuhetet ein das ein Servo bei 12V Versorgungsspannung weniger Strom benötigt, um eine bestimte Stellkraft zu erreichen, als ein Servo mit 6 Volt, nämlich in diesem Beispiel schlapp mal die Hälfte. P=UxI

Hätten wir ein Amperemeter in der LEitung zwischen Batterie(Akku) und BEC, und ein Amperemeter zwischen BRC und Empfänger, dann würden wir, zunächst staunend vielleicht, folgendes sehen:

Beim Linearbec zeigen beide Amperemeter den gleichen Wert. Beim SBEC zeigt das Amperemeter zwischen Batterie und BEC weniger an, als das zwischen BEC und Empfänger.

Wenn beide den gleichen Strom anzeigen zwischen BEC und Empfänger( also zwei gleiche RC-Anlagen) und die beiden Akkus auch beide gleich voll sind, wird also der Akku bei Linearbec viel eher leer sein, weil ihm ja ein höherer Strom( Der Strom, den auch das Amperemeter zwischen BEC und Empfänger anzeigt ) entnommen wird.

Der Akku am SBEC wird länger halten, da er ja, wie wir am Amperemeter sehen, ein geringerer Strom entnommen wird, als der Empfänger zieht.
Ja, das ist so, nein , das ist kein Rechenfehler, der Strom in einer Schaltnetzteilanlage ist wie der in eienem Trafo Eingangsseitig ungleich ausgangsseitig. Deswegen nennt man Schaltnetzteile auch elektronische Trafos. Dafür ist hier die LEistung eingagsseitig wie ausgangsseitig nannähernd gleich.( nicht ganz, weil das SBEC selbst auch einen Wirkungsgrad hat, der allerdings recht hoch liegt, und da es selbst auch ein Stromverbraucher ist. Aber auch dieser Strom ist recht niedrig)

Der Akku am Linearbec ist also bei gleichen sonstigen Bedingungen eher leer, hat also in kürzerer Zeit mehr Leistung abgegeben. Wo ist bitteschön jetzt die überschüssige Leisung hin? Leistung kann man nicht einfach wegrechenn und/oder wegkürzen. Nein, sie ist natürlich irgendwo geblieben. Diese Überschüssige Leistung wird in Wärme umgesetzt. Und da ist es leider auf Grund des eingans wie ausgangseitig gleichen Stromes so, da je höher die Eingangsspannung am Linearbec, um so mehr wird in Wärme umgesetzt. Daher sollte die Eingangsspannung sich nicht sehr von der Ausgangsspannung unterscheiden. Deshalb ist es auch(jedenfalls für das BEC ) viel besser, wenn man schon eine Umschaltmöglichkeit hat, das Ding auf 6V anstatt auf 5Volt zu stellen, da es das BEC ENTLASTET. Der Strom wird zwar dann etwas größer, jedoch ist die Differenzspannung ( EIngang zu Ausgang ) kleiner, und damit die "verbratene" Leistung auch kleiner.

Wenn wir davon ausgehen, das ein BEC das verträgt kommt dadurch zu folgendem Schluss.

Bei konstanter Stromaufnahme des Verbrauchers hält ein 2S 2000mAh Akku am Linearbec genau so lange, wie ein 3S 2000mAh. ( Ups, mehr Saft, nix mehr Zeit, weil Rest in Wärme)
Bei konstanter Stromaufnahme des Verbrauchers hält ein 2S 2000mAh Akku am SBEC weniger lange, als ein 3S 2000mAh ,( Aha, überschüssige Leistung wird genutzt )

Das alles spricht für ein SBEC. Bleibt kühl, verbrät nicht einen Haufen Leisung in Wärme. Akku hält länger. Das hat eigentlich nur Vorteile.

Tja, eigentlich. Die Praxis sieht leider sehr viel anders aus. Während ein Linearbec im Zweifel intern aus 10 Bauteilen besteht, die kaputt gehen können, sind es beim SBEC gleich mal 1000 bis 10000 Bauteile, je nach Aufbau. ( So ein IC kann sehr viele Bauteile enthlten. )
Mehr Bauteile gleich mehr Ausfallrisiko, wobei das hier nicht wirklich ein gutes Argument ist, gebe ich zu, denn jeder Empfänger enthält intern ein Vielfaches an Bauteilen.

SBEC leifern grundsätzlich nie eine saubere Spannung, es gibt IMMER eine Restwelligkeit. Auf diese reagieren elektronische Schaltungen unterschiedlich empfindlich.
Die Restwelligkeit steigt nämlich meistens bei Lastspitzen dramatisch an. Außerdem können SBECS bei nur leichten Teildefekten von Bauteilen schlagartig aussteigen,
während Linearbec Lastspitzen meist in kurze Wärmeerhöhung umsetzen und dann ein guter Kühlkörper das schlimmste verhindert.
Daher bin ich eher für die Linearen zu haben. Kurze dramatische Zustände werden von linearen Schaltungen einfach besser ( nein, viel besser!!) weggesteckt.

Analoge Schaltungen sind da einfach anders: Erinnern wir uns an die Zeit der 35Mhz Anlagen. Wenn mandas den Akku aus dem Empfänger zog und wieder einsteckte, war der sofort wieder da. Ein 2,4GHz Empänger braucht bis zu 3 Sekunden, um neu zu booten. Brown outs hats früher in der Form nicht gegeben. Das die neuen Anlagen in Summe zuverlässiger übertragen, hat völlig andere Gründe. Ich fliege auch 2,4 GHz, logisch.

Was beim Linearbec kurze Spannungsschwankungen verursacht, ( das klassische Hüsterchen ) kann beim SBEC schon zum Totalausfall führen.

Alle Nachteile des Linearbecs, also hoher Leisungsbedarf, kürzere Akkulaufzeiten, schwerer( weil Kühlkörper erforderlich ), uneffizient, weil viel in Wärme umgestezt wird,
meist nur für 2S ausgelegt, usw, usw nehme ich gerne in Kauf für den einen Vorteil, die Zuverlässigkeit.

So, nun zu Deiner Frage nach den Temperaturen.

Da unterscheiden wir gleich verschiedene maximale Temperatuen..., nein das wird nicht kompliziert.

Nehmen wir zunächst das klassische Bauteil, die Diode oder den Transistor aus Silizium hergestellt. Diese Bauteile( die Halbleiterschichten ) verändern sich dramatisch bei Temeraturen > etwa 190 bis 200°C. Das ist die Sterbegrenze, die zu einem Totalausfall führt, und zwar recht plötzlich.

Diese Betrachtung allein und für sich reicht aber bei weitem nicht aus. Im Zuge der Erwärmng ändern Bauteile ihr Eigenschaften. Deshalb ist es auch so, das man häufig bei elektronischen Schaltungen ließt Temperaturbereich von bis. Das ist der Bereich, in denm die Schaltungen ihre Eigenschaften nur innerhalb geringer Toleranzen ändern, und alles gut läuft.
Für "Spielzeuge" ist dies normalerweise 0-55° C etwa, manche bis zu 70° C.
Industrielle Schaltungen liegen meist bei -40° bis etwa 85°, spezielle auch bei +125°C
Militärische gehen noch etwas weiter nach unten, sie arbeiten oft auch noch bei -55°C

Es gibt Fernsteueranlagen, die bei Temperaturen unter 0° schon ausgestiegen sind. Mir ist im Winter mal bei einem TFT-Monitor das "Flüssigkristall" eingefroren, den ich versehentlich im Kofferaum gelassen hatte. Der Bildschirm vorn war richtg hin, die Risse konnta man sehen. Das kann unseren heutigen LCD-Displays durchaus auch passieren, daher im Winter bitte die Fersteuerung nicht längere Zeit im Auto liegen lassen.( Selbstverständlich auch nicht im Sommer bei riesen Hitze im Auto länger liegen lassen, das mögen die Displays auch nicht. Die sind momentan das Empfindlichste an unseren Sendern, was Temperaturgrenzen angeht.

Aber Dir geht es ja eher um die Wärme. Eine der häufigsten Ausfallursachen von Schaltungen, die sich stark erwärmen, sind marode(spröde) gewordene Lötstellen.
Wenn man nun eine Schaltung hat, wie ein Linearbec, das ordentlich warm wird, aber so, das es trotzdem noch gut läuft, sollte man sich nach jeder Saison einfach mal die Lötstellen genau ansehen. Wenn die mal glänzend waren, und nun Matt sind, wird es allerhöchste Zeit, das mal nachzulöten. Die Richtige Positionierung ist auch ein Thema. Je mehr Kühlluft am Kühlkörper vorbei streichen kann, um so besser.

So, jetzt gibts neuen Kaffee.
Wirklich sehr genaues und konkretes läßt sich dazu nicht so ohne weiteres sagen.


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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 12:35

Saschi schrieb:

- BEC vs LiPo direkt
Manche sagen so, manche sagen so.

Es gibt wie immer viele Wege, die funktionieren und mit denen man glücklich wird. Daher verstehe ich in viele Foren das "Gehetze" nicht, dass nur der eigene Weg der richtige ist.

Hi Saschi,

Das "Gehetze" verstehe ich auch nicht. Aber in vielen Bereichen ist das so. Ähnliche Diskussionen gibt es beim Fernsteuersystem, das ist dann nur diese Marke etwas, oder die andere taugt gar nichts, wobei bekannt ist, das jeweils die meisten dieser Fernsteuerungen durchaus funktionieren, und viele komischerweise mit der anderen erfolgreich fliegen.
Für mich gilt, die beste Fernsteuerung ist die, die zwischen dem Moment des Einschaltens und dem des Ausschaltens einfach nur funktioniert. Ob da nun Persil oder Ariel draufsteht, oder der Sender goldene oder solberne Knöpfe hat, ist reine Geschmacksache.

Zu "manche sagen so, manche sagen so" sag ich mal, wahrscheinlich sind die einen wie die anderen keine Elektroniker. Meist sind es Freaks, die mit einigem Wissen um die Dinge Schaltungen bauen, die ein Laie nicht nachvollziehen kann. Hier geht es oft um experimentelle Dinge, darum, sekbst etwas zu machen, was durchaus löblich ist.
Aber das dann als den einzig gehbaren Weg "verkaufen" zu wollen, ist sicher der falsche Ansatz.

Mal realistisch betrachtet, wenn ich ein leistungsfähiges BEC habe, eine gute Ladeschaltung, einen Sack Greencaps, zudem ein Büschel Kabel und Steker ,dann bin ich vom Gewicht her von einem 4 oder 5-zelligen NiMh Akku( selbst von 2en ) nicht weit entfernt, und von den Kosten wollen wir mal nicht reden. 4-5 Zellige NiMh, 2,3Ah incl Anschlußkabel leigen bei 6 bis 8 $. 2 Stück also 12 -16$ plus 2€ für zwei Schottkys. Da hab ich keine Fragen mehr. Gewicht 15 - 300 Gramm.

Und wegen der paar Gramm Gewicht, das kanns ja wohl nicht sein.

Da sag mir mal einer, welchen Sinn die Aktion Greencap + Ladeschaltung noch machen soll, ausser das sie kompliziert ist, mehr Geld kostet und höheres Ausfallrisiko birgt.
Da wird doch meiner Meinung nach mit Kanonan auf Spatzen geschossen.

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Peter B.
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 18:27

Hallo Ludger,

erstmal vielen herzlichen Dank für deine ausführliche Erklärung.
Nun kann ich deine Sichtweise besser nachvollziehen und bin schon wieder beruhigter.
Allerdings sind auch viele Combolösungen dann schon am Rande des Wahnsinns, sieht man sich die Werte an, was für Ströme an einem 550er bzw. 600er so anstehen können.
Nehme ich das von mir eingesetzte, externe SBEC von Align mit max. Dauerstrom von 6A, ist das schon mehr als grenzwertig.
Ich nutze auch wie Tom, das 7,5A Turnigy SBEC vom "Freizeitkönig", das von der Leistung her auch in dem Bereich liegt.
Gut ich flieg die beiden Helis mit Paddelkopf und Analogservos an der TS, hab mit beiden Setup`s null Probleme gehabt, aber es macht mich nachdenklich.
Jedenfalls weiß ich jetzt, wo ich den sprichwörtlichen Hebel ansetzen muss, damit die Ausfallquote witerhin so bleibt, wie letztes Jahr Wink

Eigentlich ist es ja eine Frechheit, wenn man 100A Regler mit internem BEC von 3A verkauft, noch dazu als Heliregler Mad

Bezüglich der Temperaturwerte (Bereiche) zum linearen BEC, die ich wissen wollte, hatte folgenden Hintergrund.
Ich nutze einen Dymond-Regler im Stellerbetrieb eines 450er Helis. Hier hab ich im Hochsommer schon 58°C nach einem 8 Minutenflug gemessen, was ich bei all meinen anderen Helis niemals erreiche. Da knacke ich nicht einmal die 50° Marke in der Mittagshitze im Hochsommer. Daher die Frage zur Wärmeentwicklung. Smile

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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 19:44

Heli-Player schrieb:
Hallo Ludger,


Ich nutze auch wie Tom, das 7,5A Turnigy SBEC vom "Freizeitkönig", das von der Leistung her auch in dem Bereich liegt.

Für eine TS mit analogen Servos ist das durchaus ausreichend, da sollte kein Problem entstehen


Eigentlich ist es ja eine Frechheit, wenn man 100A Regler mit internem BEC von 3A verkauft, noch dazu als Heliregler Mad

Das kann man so unterschreiben, das nicht nur eine Frechheit, das ist schlicht gefährlich. Da muss man sich nicht wundern, wenn nach einem Pitchpump, wo alle 4 Servos mal kurz richtig ran müssen, alles stehenbleibt.

Bezüglich der Temperaturwerte (Bereiche) zum linearen BEC, die ich wissen wollte, hatte folgenden Hintergrund.
Ich nutze einen Dymond-Regler im Stellerbetrieb eines 450er Helis. Hier hab ich im Hochsommer schon 58°C nach einem 8 Minutenflug gemessen, was ich bei all meinen anderen Helis niemals erreiche. Da knacke ich nicht einmal die 50° Marke in der Mittagshitze im Hochsommer. Daher die Frage zur Wärmeentwicklung. Smile

58C sind schon bedenklich, wenn man überlegt, das nach der Landung die Temperatur recht schnell sinkt( Zeit bis zum Messvorgang ) und das die "innere Temperatur" immer höher ist, als die an der Oberfläche. Deine Bauteile werden da allerdings noch keinen Schaden nehmen. Kritisch kann höchstens der Umstand werden, das die Schaltung an sich "aussteigt". Leider werden die BBetriebstemperaturen bei vielen Geräten nicht angegeben, s das man nicht weiß, ob bei 40, bei 55 oder erst bei 70 oder 80° schluß mit lustig ist. Die meisten Linearbec´s spielen bis 100° recht gut mit. Meine Empfänger sind bis -10° angegeben. Davon hab mal einen über Nacht in die Kühltruhe gelegt bei minus 18°, und am nächsten morgen angeschlossen. Ergenbis> Tote Hose, geht nicht mehr. Nach etwa 5 Minuten bei Raumtemperatur kam wieder Leben da rein. So ewtas kann man natürlcih auch mal mit einem Backofen ausprobieren, dann weiß man, wo die Grenzen sind, und ist vor Überraschungen gefeit.
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 19:52

Da fällt mir übrigens noch brandheiß etwas ein, was vielleicht viele von euch intereesiert. Da ich pesönlich das für eine ganz gefährliche Falle halte, gehe ich hier noch mal ganz speziell darauf ein.

Es geht um das eigentliche Messen der Stromaufnahme.

Üblicher Weg ist ja, zwischen Akku und allem weiteren mal ein Amperemeter zu hängen und dann sieht man, wie hoch der Strom ist.

Ich weise vorsorglich darauf hin, dass das bei SBEC´s NICHT geht!!! Da muss der Strom zwingend zwischen SBEC-Ausgang!! und dem Rest gemessen werden.

Denn wie wir weiter oben gelernt haben, ist NUR beimm Linearbec Eingangsstrom = Ausgangsstrom.

Wenn man bei einem SBEC das gleiche macht, muss man die Eingangs-, und die Ausgangspannung kennen, um den Ausgangsstrom ungefähr berechnen zu können. Oder man misst halt direkt an der richtigen Stelle.

Mir schwant gerade so, als würden viele das vielleicht in Unwissenheit am Akku gemessen haben, und sich danach gewundert haben, warum ihre Kalkulation nicht aufging, und das Bec doch gestreikt hat, wo doch vermeintlich alles im Grünen Bereich lag.

VORSICHT FALLE.
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nettworker



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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 09 Jan 2013, 21:12

@Hubi Tom

Falscher Fehler mit den 3 A, sind antürlich 6 A beim Align BEC .....
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Mattze



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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Sa 25 Mai 2013, 12:49

Hallo
Wie kann ich den Regler YEP 100 mit der Fernteuerung Programmieren
hat HK da eine Anleitung ?
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nettworker



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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Sa 25 Mai 2013, 14:35

Kannst du den Zauberwürfel richtig drehen ?

So ungefähr ist die Programmierung mit dem Sender. Einige Sachen kannst du gar nicht mit dem Sender programmieren, sondern nur mit der Progcard. Fehler löschen z.B. geht nur mit der Progcard meines Wissens.
Vergessen zu bestellen?

Wenn du nicht weiterkommst melde dich, ich hab Unterlagen über die Progcard, das Knüppelsetup und ich hab auch noch ne Progcard....
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Sa 25 Mai 2013, 14:54

Hallo,
Anleitungen gibt's bei Hobbyking unter Files hier in Englisch:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

oder bei YGE Knüppel/RC-Setup hier in Deutsch:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Progcard ist aber eindeutig die bessere Wahl!

Gruss Jürgen
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Mattze



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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Sa 25 Mai 2013, 15:23

OK Danke euch
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Sa 25 Mai 2013, 16:24

Wie gesagt, wenns dir hilft, ich hab noch ne neue originalverpackte Progcard hier liegen. Die kann ich dir abgeben.
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 29 Mai 2013, 20:26

Hallo

Danke für dein Angebot Nettworker,aber ich hatte schon eine Bestellt

Nun zu mein Problem...wenn ich die Progcard an den Regler YEP 100 anschließe und ihn Programmiere geht es Wunderbar
klemme alles ab,und wenn ich die Progcard wieder an klemme um zu Überprüfen ob auch noch alles ist wie es sein soll, dan sind ein
par Parameter Verstellt kann das sein...oder hat der Regler ein Eigenleben
Die Progcard ist eine YGE 2
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 29 Mai 2013, 20:57

Drückst du nach jeder Änderung den knopf unten rechts zum Speichern?
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BeitragThema: Re: YEP 100 A Regler   Mi 29 Mai 2013, 21:26

Ja das mach ich
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