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 BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit

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AutorNachricht
Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Fr 19 Apr 2013, 13:16

Laughing ...nette Spielerei son Kondensator lol!

Hab diese beiden sogar hier....scheinen auch zu funzen cheers ...mit ca 6 Volt
aufgeladen und mit dem Multimeter geschaut.
Voltzahl nimmt schön gleichmässig ab, beim kleinen ( 4700 uF ) 0,01 Volt alle 2 Sek...
und beim fetten ( 1000 uF ) alle ca. 7-8 Sek. Shocked um 0,01 Volt

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Ich weis, ist eine einfache Prüfung, hab´s im I-Net nachgelesen,,, wie´s eigendlich richtig
wäre....hab aber kein Bock auf die Schaltung gehabt clown

@ Ludger, der 1000uF wird eine Hausnr. zu groß sein!....oder?
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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Fr 19 Apr 2013, 13:26

Hallo Harald, der 10.000µf ist viel zu groß, der saugt dem BEC ja die Sohlen von den Schuhen beim Aufladen.
So etwas geht nur mit einer Antiblitz-Schaltung, wie wir sie vom Motorakku kennen. Die kleinen Steckerchen brennt der beim anschließen nach und nach we sonst.

Außerdem sind beide keine LowESR-Typen.

Will heißen, die helfen im Katastrophenfall gar nichts.

Wenn überhaupt, dann geht das nur mit Low oder ultra LowESR Kondensatoren.

Alles andere hat im Zweifel eine viel zu hohe Induktivität, wirkt also auch wie eine Spule, die genau das Gegenteil vom Kondensator macht. Der Strom hinkt hinterher.

Im Kondensator eilt der Strom der Spannung um 90° vor, in der Spule eilt er nach.
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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Fr 19 Apr 2013, 14:11

GUT das ich noch auf diese Anwort gewartet habe Wink .....wäre ja auch zu schön gewesen, wenn dieser
gepasst hätte Sad

Dann bestell ich eben einen Mad ...Ludger schaust bitte nochmal hier drüber, sieht von den Daten
wie der vom gr. C aus Question

Artikelnummer: 082847
Kapazität: 4.700uF
Spannungsfestigkeit: 40V
Serie: 056
Herstellerbezeichnung: MAL205657472E3
Gewicht: ca. 22 g
Abmessungen: D25 x H30 mm, RM 10 (two terminal snap-in)
Funktion: Elektrolyt-Kondensator für Audio-Endstufen/Audio-Netzteile
Besonderheiten: Long useful life: 12 000 hours at 85 °C • High ripple current capability
Hersteller: Vishay BC

Habe schon einen klasse Platz am Heli, nur gehen da nur 25mm Durchmesser rein Crying or Very sad
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Monello



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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Fr 19 Apr 2013, 16:33

Flightinstructor schrieb:
....Und bitte verbaut keine, die nicht min. 40V abkönnen, auch an einer 5V Stromversorgung für den Empfänger.
Im Kondensator entstehen bei den Stromwechseln gerne sehr viel höhere Spannungen für sehr kurze Zeit, die jedoch so einen 16V Typen recht schnell den Garaus machen können....
und
Flightinstructor schrieb:
....Ich hab in meinem 600er das Megabec-8 als
lineares BEC. Vorteil: es läuft bestens. Nachteil: es ist deutlich
schwerer, wegen des Kühlkörpers, und es kann nur max. 2S ab,...

Was ist den da bei Deinem "Lieblings-BEC" für ein Kondensator dran? .. mehr als 16V?

BG Monello
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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Fr 19 Apr 2013, 20:12

@Harald @ Monello

Ich würde den hier vorschlagen;:

http://www.conrad.de/ce/de/product/442632/Yageo-Low-ESR-Miniatur-Kondensatoren-SY016M2200B5S-1325-x-H-13-mm-x-25-mm-Rastermass-5-mm-2200-F-16-V

Der hat nur etwa ein Drittel des Innenwiderstandes wie der von Dir(Harald) vorgeschlagene. Kann also viel schneller viel Strom liefern.

@Monello:
Bei meinem BEC ist nur ein 10V Typ am Ausgang, allerdings ist es ein lineares und keines, was mit ca. 50 - 150Khz gefüttert wird. Da gelten andere Limits, das kann man nicht vergleichen.

Siehe: Ca. 80% der Ausfälle an Schaltnetzteilen sind defekte Elkos!!
Wenn Dein Computer - Monitor den Geist aufgibt, kann Du fast den A... darauf verwetten, das im Netzteil die Elkos die Biege gemacht haben.
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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Fr 19 Apr 2013, 20:52

Hallo Ludger, jetzt komme ich aber gewaltig ins schlingern scratch ....der hat jetzt nur 16 Volt und auch
nur 2200 uF.......davon dann zwei ? ...oder wie?.....und warum hast Du weiter vorn die min. 50 Volt empf?,
wenn der jetzt nur 16 Volt hat.....HILFÄÄÄÄ Smile
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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Fr 19 Apr 2013, 21:18

Hallo Harald,

danke für den Hinweis,

hab in der Eile vorhin den falschen Link eingestellt.

Hier ist der richtige, der sollte auch in dein 25mm Loch passen, sorry.

http://www.conrad.de/ce/de/product/476382/Hochvolt-Elektrolyt-Kondensator-Low-ESR-x-H-25-mm-x-40-mm-Rastermass-10-mm-4700-F-40-V

VG


Ludger
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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Fr 19 Apr 2013, 21:34

Ok Danke....bin wieder auf Linie Smile ....aber, ich als Laie sehe bei den Dingern irgendwie keinen
Unterschied Sad Sad

Innenwiederstand??....wo / wie sieht man das?

Der letzte, von Dir genannte, hat die gleichen Daten wie der den ich gepostet habe.

Deiner: (Ø x H) 25 mm x 40 mm
Temperaturbereich ≤250 V = -40 - +105 °C, ≤400 V = -25 - +85 °C
Kap.-Tol. ± 20 %
RM 10 mm
Elektr. Kapazität 4700 µF
Nennspannung 40 V
RoHS-konform Ja


Meiner: Kapazität: 4.700uF
Spannungsfestigkeit: 40V
Serie: 056
Herstellerbezeichnung: MAL205657472E3
Gewicht: ca. 22 g
Abmessungen: D25 x H30 mm, RM 10 (two terminal snap-in)
Funktion: Elektrolyt-Kondensator für Audio-Endstufen/Audio-Netzteile
Besonderheiten: Long useful life: 12 000 hours at 85 °C • High ripple current capability
Hersteller: Vishay BC

verstehe das bitte richtig, ich möchte nicht unbedingt beim großen C bestellen Wink

....und was ist mit dem 10 Ohm Wiederstand???
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Gast
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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Fr 19 Apr 2013, 21:42

Das kann man den Datenblättern entnehmen.

Mach Dir keinen Kopf, ist nicht so ohne weiteres ersichtlich.


OT On
Das mit den Kondensatoren ist so eine Sache. Auch im Eingang Deines Flugmotorreglers sind welche zum Puffern. Die Regler haben ein ähnliches Problem wie die Empfänger, nur das sie nicht resetten, sondern immer gleich abrauchen, wenn es nicht passt.

In dem Zusammenhang sei angemerkt, das die Dinger im Reglereingang davon ausgehen, bzw. üblicherweise dafür ausgelegt sind, das die Kabellänge zwischen Akku und Regler 20cm nicht überschreitet. Bei längeren Kabeln muss man zusätzlich was machen, sonst riskiert man seinen Regler.

Aber das nur am Rande, da OT.

OT off.

gut´s Nächtle, morgen muss ich früh raus.
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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Fr 19 Apr 2013, 21:55

Na ja, das mit der Kabellänge ist auch so ne Aussage Rolling Eyes ....meine sind irgendwas zwischen
25 und 30 cm lang....Regler lebt seit 1,5 Jahren Smile
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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 07:12

Jo, das ist ja auch noch im Rahmen.

Das sind "etwa" Werte.

Auch hier muss man sich das Gesamtpaket anschauen.

Wenn die Kabel vom Akku zum Regler deutlch dicker sind, ist das Problem geringer.
Wenn der entnommene Strom geringer ist, als der max. mögliche wir das Problem ebenfalls geringer.
Wenn die Kabel kürzer werden, wird das Problem ebenfalls geringer.

Die schlechteste Kombi ist also, wenn man ein zu dünnes Kabel deutlich zu lang macht, und dann dem Regler die volle LEistung abfordert.

Manchmal ist es in Flugzeugen bauartbedingt notwendig, lange Kabel zu haben, weil der Akku halt vorn mus, der Impeller aber hinten sitzt. Da kommt man schon mal in die Situation, dass das nicht mehr passt.
Das fließt ja nicht etwa gleichmäßig der Strom aus dem Akku zum Regler. Wenn das so wäre, dann gäbe es diese Probleme ja nicht. Der Strom wird ja so 8 oder 16 tausendmal die Sekunde wieder abgestellt und neu angefordert (PWM Frequenz ) . Das pulsiert also. Um dem Regler jetzt aber eine mehr oder weniger konstante Spannung zu geben, ist da halt auch so ein Elko drin.

Wer es genauer wissen will:

http://modellfluginfo.de/Modellflugzeug/Blog/akku-regler-motor-kabel-verlaengern.php

oder hier mal zum Punkt Kabellänge runterscrollen:

http://www.edf-jets.de/technik/116-regler-einstellungen-und-betrieb.html

Relevant ist das hauptsächlich im Hochlastbereich. Meine Kabel sind auch 22cm lang am Hubi, und da hab ich nichts gemacht. Allerdings sitzen bei mir dort recht dicke Kabel und fette Stecker( 8mm )

Wobei, die verbaue ich nicht mehr wieder, die sind zwar gut, aber man bekommt sie kaum wieder auseinander :-((

Meistens haben wir in Hubschraubern das Problem eh nicht, weil doch alles recht nah beieinander sitzt. Jets sind da schlimmer dran, weil sie oft hinten den Motor haben und vorn den Akku.
So einen klinen Flieger hab ich auch und hatte Bauchschmerzen. Ich hab dann nachgemessen, was so auf der Leitung entsteht, und einfach meinen Leitungsquerschnitt noch mal vergrößert, das war ausreichend in dem Fall und läuft jetzt Problemlos.Der Antrieb hat nur 350Watt, daher war etwas dickeres Kabel auch nicht wirklich viel schwerer als zusätzliche Elektronik. Also den einfacheren Weg genommen. Die DIKUDRA - Schaltung hats gerichtet ( zur Erklärung: DIKUDRA = dicker Kupfer Draht :-)) )

Wenn es geht, ist es besser, die Motorzuleitungen zu verlängern und die Kabel zu verdrillen ( Zopf z.B. ).
Auf der Seite ist das etwas unkritischer, als auf der Akkuseite.
Jetzt bitte nicht fragen, warum es dort unkritischer ist, denn dann wird das hier kein Thread, sondern ein Buch:-))


Schulze elektronik hatte auf seiner Seite eine schöne Erklärung zu diesem Thema, aber das ist seit der Inso. nicht mehr online gestellt, leider.
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Monello



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BeitragThema: Kabellänge   Sa 20 Apr 2013, 10:05

Interessant! Danke für die Links

... ich habe mal (in einem Flugzeug) 2 Turnigy 100A Regler mit 12S geschossen. Keine Ahnung warum die nach ein paar Flügen den Geist aufgegeben haben. Nun habe ich mal einen YEP 120A installiert und der läuft.
In erster Linie tipp(t)e ich auf die "Stromfestigkeit" der Turnigy-Regler und habe mich für den höher belastbaren YEP entschieden. Mit diesm funktioniert es nun.

Allerdings habe ich mal auf Grund Deines Treads mal die Kabellänge von den Akkus zum Regler überprüft und ca. 40cm gemessen!! ... oje, habe ich mir ev. mit der Kabellänge die Regler geschossen? .. kann man das ev. nachprüfen?

Jedenfalls werde ich jetzt mal gleich die Kabellänge minimieren um dem YEP nicht ev. das gleiche anzutun.

BG Monello
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Peter B.
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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 11:28

Monello schrieb:
Interessant! Danke für die Links

... ich habe mal (in einem Flugzeug) 2 Turnigy 100A Regler mit 12S geschossen. ......

Darf man fragen, um welche Turnigy Regler es sich da handelte?

Da ich ja auch wieder vermehrt Fläche fliege, würde mich das interessieren, gerne auch per PM zwecks OT. Wink
Danke

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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 11:43

Hi Monello,

ja kann sein das die Regler wegen der Kabellänge gestorben sind, aber das hat nichts mit der Stromfestigkeit der Regler zu tun.

Wenn es am Kabel gelegen hat, dann ist eine mögliche Ursache aus elektrischer Sicht eine Überspannng am Eingang des Reglers, eine andere Möglichkeit ist das "aus dem Takt geraten" des Reglers. Wahrscheinlicher ist die Überspannung.

Da waren vielleicht die Kondensatoren im Eingang ein wenig zu knapp bemessen.

In der Regel benötigt man ca. 220µf pro 10 cm Kabellänge.

Vielleicht ist in dem jetzigen Regler etwas mehr an Kapazität drin und ein besserer Kondensator vielleicht.

Am anderen Ende betätigt sich ja der Akku selbst als Kondensator. Akku und Kondensator unterscheiden sich ja nur marginal.

Beides sind Eimer, die man füllen kann, und die ihre Füllung wieder abgeben können.
Der Akku ist ein riiiieeesen großer Eimer, der aber einen kleinen Zufluss und einen kleinen Abfluß hat.

Der Kondensator ist ein winzig kleiner Eimer, der aber mit dem Feuerwehrschlauch gefüllt werden kann, und diese Füllung blitzartig abgenben kann.

Deinen Akku an die Grenzbelastung zu bringen, bedeutet vielleicht, seinen Inhalt in 2 Minuten zu saugen. Der Konsensator enötigt dafür oft nicht mal eine Millionstel Sekunde.

Der eine kann also härter und schneller, der andere softer und langsamer( länger )

OT an
Deswegen heisst es auch DER Kondensator/Akku und nicht DIE Kondensator/Akku :-)))
OT aus

Ein schlechtes Beispiel ist der HK-SS Regler, der Heli-Typ 70A für 6S.

Der hat im Eingang drei 470µf Kondensatoren mit einer Spannungsbelastbarkeit von 25V und ist für 6S Betrieb ausgelegt. Ein voll geladener 6S hat aber schon 25,2V, das heißt, kommt da auch nur eine Schwalbe am Flieger vorbei, die furzt, brennt der gnadenlos ab. Den kann man bestenfalls bis 4S einsetzen, oder man mus einfach ganz kurze Kabel haben, und am besten die LAst nicht voll ausschöpfen, und dicke Akkukabel verwenden.

Wenn das bei Deinen vorherigen Reglern auch so war, na dann muss man sich nicht wundern, wenn die mit 40 cm Kabel dran abrauchen.

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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 11:44

Moin Peter, hast Du deine Helis schon in Sicherheit gebracht, Bayern soll ja am WE wegschwimmen.

Ich geh dann mal in den Garten, ein wenig Sonne tanken.

duck und wech.
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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 11:57

Flightinstructor schrieb:
Moin Peter, hast Du deine Helis schon in Sicherheit gebracht, Bayern soll ja am WE wegschwimmen.

Ich geh dann mal in den Garten, ein wenig Sonne tanken.

duck und wech.

Ähhh Ludger, mit solchen Aussagen machst Dir keine Freunde Evil or Very Mad ..... Laughing
zum rausgehen empf. sich ein Taucheranzug lol!
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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 12:10

War doch ein Scherz, Peter kennt meinen Sarkasmus inzwischen.

Außerdem ist es ja auch wirklich oft genug eher anders herum, hier am Niederhen, dem Zentrum des miesen Wetters.

Hier bei uns ist es ja nicht mal schön, wenn es schön ist. Dann hat man entweder unheimlich viel Wind, wie heute, oder es ist schwül, und spätestens nach 2 Tagen schön im Sommer kommt Gewitter.
Und danach ist wieder 8 Monate lang April. :-))
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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 12:14

Das hat, denke ich, jeder auch so verstanden Wink ....deshalb ja auch mein Laughing

so...zurück zum Thema!

Der Kondensator ist jetzt ja klar Smile .....( muß ich halt doch den vom gr. C nehmen Mad )....
muß sonst noch was beachtet werden?....oder kann man den Kondensator einfach
auf die +/- Leitung vom Turigy 5-7,5 Amp. draufschalten?
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Peter B.
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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 12:16

Flightinstructor schrieb:
Moin Peter, hast Du deine Helis schon in Sicherheit gebracht, Bayern soll ja am WE wegschwimmen.

Ich geh dann mal in den Garten, ein wenig Sonne tanken.

duck und wech.

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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 13:21

gröööhl,

Deine Smilies sind echt der Knaller.
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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 13:27

Harald 365 schrieb:

Der Kondensator ist jetzt ja klar Smile .....( muß ich halt doch den vom gr. C nehmen Mad )....
muß sonst noch was beachtet werden?....oder kann man den Kondensator einfach
auf die +/- Leitung vom Turigy 5-7,5 Amp. draufschalten?
Der kommt, möglichst nah am Emfänger einfach auf die Leitung.

Polung muss man bei Elkos beachten, Wenn man die verpolt, holen die einmal tief Luft und dann gibt es meistens einen riesen Bumms wenn sie explodieren. Dabei setzen die auch giftige Gase frei.
Wenn das also mal aus Versehen passiert, gut lüften!!

An sonsten nur die üblichen Regeln, wie keine Kurzschlüsse usw. aber bei 4700µf dürfte sonst nichts wildes passieren, und es ist auch nichts weiteres notwendig.

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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 14:56

Danke Smile
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Monello



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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 15:59

Heli-Player schrieb:
...Darf man fragen, um welche Turnigy Regler es sich da handelte?

Da ich ja auch wieder vermehrt Fläche fliege, würde mich das interessieren, gerne auch per PM zwecks OT. Wink
Danke

klar, gerne ... es handelt sich um folgenden Regler bzw. baugleiche (hobbywing):

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Das ist gar nicht so OT (aber gerne auch per PM wenn Du magst!), ... mein erster Regler hatte auch 2 Kondensatoren dran. Die hat es mir im Flug abgerissen weil sie wirklich hauchdünn angelötet waren und das Eigengewicht der Elkos sie einfach "demontiert hat". Ohne diese Kondensatoren war dies für den Regler bestimmt kein Vergnügen. Im Flug hat der Regler noch ganz gut funktioniert, doch am Boden angekommen und Motor abgestellt war ein Inbetriebnehmen nicht mehr möglich.
Ich habe dann neue Elkos angelötet und der Regler hat dann auch eine Zeit lang wieder funktioniert, .. aber nicht besonders viele Flüge Sad.

Ich habe dann mal einen neuen Regler (gleiche Bauart) gekauft und montiert. Der hatte bereits 3 Kondensatoren dran. Aber auch der hat in meinem Flieger nicht lange gehalten. Also mußte es noch eine andere Ursache für mein Reglersterben geben. Dank dieses Threads vermute ich nun die Kabellänge von um die 40cm. Das "Verlängerunskabel ist obendrein etwas dünner als die Reglerkabel (bravo, ich darf mir auf die Schulter klopfen Embarassed )

Heute habe ich mir mal gleich etwas "Kabelmaterial" bestellt um die Mißstände zu beseitigen (siehe Buddycodes Wink ). Ob ich mir noch zusätzliche Kondensatoren besorge oder alles über die Kabellänge und dem Querschnit hin bekomme weiss ich noch nicht.

Danke auch an Mr. Flightinstructor! für die vielen Informationen und Aufklärung. Das hilft bestimmt sehr vielen hier bounce Very Happy .

BG Monello
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flyaway



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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 18:29

Monello schrieb:
Zitat :
Danke auch an Mr. Flightinstructor! für die vielen Informationen und Aufklärung. Das hilft bestimmt sehr vielen hier .

Da kann ich mich nur anschließen! Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen.Und wieder ist ein wenig Licht im Dunkeln Very Happy .
Super Beitrag !!

Gruss
Jürgen
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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Sa 20 Apr 2013, 20:58

Danke für die Blumen,

aber das ist ja immer im Leben so, alles ein Geben und Nehmen.

Wenn ich eníne Frage habe, bin ich auch froh, wenn es hier jemanden gibt, der die Lösung nicht nur weiß, sondern auch kundtut.

Solange ich den Durchblick habe, helf ich gerne weiter.
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BeitragThema: Re: BEC und möglichkeiten zur Ausfallsicherheit   Heute um 17:01

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