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 BEC und Empfängerstromversorgung

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Hubi-Tom
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BeitragThema: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 09:10

Very Happy fein, in einem anderen Trööt haben wir festgestellt, das das BEC in seinen herstellerseitigen Spezifikation einwandfrei arbeitet. Very Happy Very Happy Very Happy
nur , was nun,, die servos DIGITAL und leistungshungriger, evtl auch noch FBL dazu was die sache nochmals verschlimmert??? einfach ein grössere BEC einbauen????
neee freunde so geht das NICHT!! Shocked Shocked
bleiben wir mal bei dem 5-7,5er BEC welches die 5A dauerstrom wirklich bereitstellt. passt. Passt aus dem grunde weil es wunderbar mit all unseren verbauten komponenten harmoniert. >>>> ja wie??
Das Bec soll zunächst erstmal unseren Empfänger mit Strom versorgen, tut es ja auch,, und wir stecken den stecker in die Steckleiste des empfängers,,,, aber halt Shocked diese Steckerchen sind doch nur bis 2,5 - 3Ampere zugelassen !!! ha , da ist einer wohl schon überfordert,, also ,, 2 stecker sind von Nöten um einen sicheren betrieb mit max. 5A zu bewerkstelligen, am besten am 1. und letzten kanal am empfängers. so funzt das wunderbar am empfänger und wir können uns zufrieden zurücklehnen, weil: DIE LEITERBAHNEN auch im EMPFÄNGER FÜR 5A ausgelegt sind Very Happy ,,, solange wir die sache im normalen setup fliegen,, NORMAL??? dh,, ANALOGSERVOS und PADDEL bis maximal 600er Heli !!! wobei man ab 550er schon mal den gesamtstromverbrauch überprüfen, messen sollte.
so ausgerüstet , getestet und optimiert fliege ich meinen Alten 600er Heli nun schon seit ca 800flügen und 5Jahren !!!
Was passiert aber wenn ich dem trend folge und ihn auf die neuesten DIGI-Servos umbaue??? klar, der Stromverbrauch verdoppelt sich Servoseitig und das BEC quittiert mir das mit Aussetzern, ausfällen, Shocked , es signalisiert klar,, das seine Leistungsgrenze überschritten wird. Shocked Shocked
was also tun??? einfach ein grösseres BEC mit 8 oder 10 Ampere einbauen ??? irgendwelche Pufferaccus zusätzlich einschleifen??? NEIN FREUNDE, SO EINFACH IST DAS NICHT !!! DENN BEDENKE: wie war das mit den Steckerchen und der Leiterbahn vom Empfänger???

so und nun, Startschuss frei zur diskussion.......

ps: und nun Ratet mal, warum der HK500er zu meinen favorisierten Heli gehört Very Happy Very Happy Cool

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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 10:18

Very Happy Zitat aus Players Post: Einzig die SBEC Thematik muss ich bei meinen beiden dicken Brummern nochmals überdenken, aber das Thema arbeiten wir ja gerade hier auf

fein,, machen wir es hier .....

noch ein Wort zu den KONDENSATOREN.... diese können mit ihrer gespeicherten energie von ca 20mah nun mal gar nix bewegen, einzig und allein was sie tuen ist , sie überbrücken die peaks so, das der empfänger für die kurze zeit der Peaks seine funktion nicht völlig aufgibt,, also signale weiter verarbeitet,, mehr nicht !!!
das da eine Wundersame Stromerhöhung stattfindet ist wunschdenken,,,, einzig und allein für den Betriebsstrom ist nun mal der Schaltregler des BEC und der gibt nun mal eben gerade mal soviel Strom ab, wie es in seiner Spezifikation vorgegeben ist,,, ( da kann ich noch so viele löcher in den Eimer kloppen wie ich will, es kommt nicht mehr raus als ich vorne reinschütte clown clown clown )

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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 10:50

GM Tom, das wird bestimmt für den ein oder anderen interessant Cool

Bei den Digi Servo´s gib es ja auch reichlich Unterschiede was die Amp.angeht Wink

Wer die analog Servo´s ( von HK ) verwendet, hat ja an Peter´s Messung gesehen, daß die ganz schön Amp. Hungrig sind Shocked

Auch ich habe ja meine Digi Servo´s ( DES 806 BB MG ) nachgemessen, sicher nicht so
professionell wie Peter und sein Bekannter.....aber es gibt einen Anhaltswert Smile

Da das UBEC ( Tunigy 5 - 7,5 Amp ) den Strom liefert, haben Du und Peter ja getestet cheers

Um die RX jetzt zu schützen gibt´s ja noch die Möglichkeit die Servo´s von dieser zu trennen
und nur das Steuerkabel in der RX zu belassen....diese Idee trage ich schon länger mit mir rum,
nur umgesetzt habe ich sie nicht clown

Zu dem Kondensator, daß der kein Akku sonderen nur die Peak´s abfangen sollen, hat verm.
auch jeder verstanden Smile
Auch kommt es sicherlich auf den Flugstill an, der harte 3 D`ler braucht sicher größere Reserven
als der Rundflieger.
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 11:11

Very Happy hi Harald

aus dialoge im Chat ging hervor das einige das mit den Kondensatoren noch nicht richtig verstanden, falsch interprediert haben,,, Shocked
und du wirst dich wundern, nicht 3D flieger pauschal verbrät richtig strom,, sondern die FBL-SYSteme allgemein, mit ihrer ständigen korrekturen und richtugswechsel..

ich denke, wir werden hier einige möglichkeiten durchdiskutieren und brauchbare lösungen erarbeiten,,, ich werde immer einbringen, wie meine lösungen aussehen,,
hier meine erste: ( analog zu deiner externen lösung ) ich brücke Plus-pole und Minuspole im Empfänger jeweils mit 0,8er Silberdraht, sodas hier ein sicherer Stromfluss bis 15A gewährleistet wird,,, rate mal,,, jetzt kommen die fragen wie und so,,, ist für manchen bastler der nicht nachdenkt schwer nachzuvollziehen,,,
aber versuchen wir es mal... soll ja allen zugute kommen... LETS GO

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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 11:26

Hubi-Tom schrieb:

hier meine erste: ( analog zu deiner externen lösung ) ich brücke Plus-pole und Minuspole im Empfänger jeweils mit 0,8er Silberdraht, sodas hier ein sicherer Stromfluss bis 15A gewährleistet wird,,, rate mal,,, jetzt kommen die fragen wie und so,,, ist für manchen bastler der nicht nachdenkt schwer nachzuvollziehen,,,
aber versuchen wir es mal... soll ja allen zugute kommen... LETS GO

Klar geht das Wink ......nur muß da die RX geöffnet und an der Platine rumgelötet werden Smile ....
sicher nicht jedermann Sache, aber der sich das zutraut....warum nicht.

ps: das mit den FBL´s und Stromverbrauch streite ich nicht ab Smile
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Peter B.
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 11:56

Au fein, dass wird sicher ganz interessant jetzt. cheers

Dass ich meine Stromversorgung überarbeiten muss und neu überdenken, hatte ich ja schon geschrieben und wenn die Thematik nun intensiv hier und dort behandelt wird, soll mir das recht sein....

Also auf geht`s ihr lieben Profi`s, dass kann uns Laien und hilflosen Konsumenten nur nützen..... bin für alle Vorschläge und die Erklärungen dazu offen.
Aber bitte bedenkt, dass nicht Jeder ein Lötprofi ist und wir nichts dafür können, wenn man uns seitens der Hersteller und Händler Dinge andreht, von denen man uns glauben machen will, dass ist das Richtige und das ist ein sicheres Bauteil.
Wir können uns nur an der großen Masse der Kombinationen orientieren und auf Rahmendaten achten, wenn man nicht mit der Weisheit des Elektronikfachgebiets gesegnet ist.
Wir sind sicher alle dankbar für die Erleuchtung, letztlich wird der Konsument und Durchschnittsmodellbauer sowieso meist für blöd verkauft, zumindest kommt mir das langsam so vor.

Es ist auch oft nicht leicht, wenn sich mit jeder Erklärung dann wieder neue Fragen auftun, obwohl man zuvor geglaubt hat, jetzt hast es geschnallt.............. sch.... war dann doch nicht.

Aber jetzt seid ihr Profis mal dran...............

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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 12:09

GM Peter, gleich vorweg.....bin kein Profi!.....das ein oder andere habe ich mir halt erlesen Wink

Also hier jetzt mal meine Gedanken, mal schnell auf Papier gebracht...als Idea

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Schalter / Stecker habe ich jetzt mal weg gelassen....sollte für jeden klar sein wie sowas
aussieht Laughing

Steuer/Signalleitung ist hier BLAU ....da man weiß ja sonst nicht sieht Wink
+ ist ROT
- ist Schwarz

Vorteil an der Geschichte, man muß nur die Signalleitung aus den Servostecker rausklipsen.

Die + und - Leitungen bleiben im Servostecker und werden mit Steckerleisten verbunden.

Bild folgt gleich Wink

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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 12:24

Very Happy bist schon auf den richtigen weg,,, was mich stört sind die vielen steckerchen und die steckleiste,, die du ja auch noch zusammenlöten musst,, aber prima, DAS WÄRE ZB DEINE LÖSUNG

jeder stecker ist für mich ein Flaschenhals und weitere ausfallquelle,abgesehe von der externen verkabellung, ist aber jetzt meine meinung...
weiter so... cheers
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wie man vielleicht sieht, vom BEC aus arbeite ich mit 2 Kabeln,,, sorry, war ganz schnell skizziert
aber ich spare mir damit den kabelsalat extern, und muss die stecker nicht splitten....
und defekte servos??? die tausche ich ganz normal...

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Zuletzt von Hubi-Tom am So 21 Apr 2013, 13:18 bearbeitet, insgesamt 6 mal bearbeitet
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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 12:29

so, ich denke man kann es erkennen Smile

Servo´s und Steckerleiste....eine Steuerleitung ist schon ruasgeklipst

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Das man die Steckerleiste zu je 2 x 3 Pin´s abschneidet, versteht sich von selbst.

So habe wir dann 1x eine Plus Steckerleiste und einmal eine Minus Steckerleiste
an die wir, außerhalb der RX, die Plus und Minusleitung vom UBEC anlöten können Wink

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Das man die Servostecker an den Steckerleisten noch sichern sollte ( Schrumpfschlauch etc.)
wäre verm. ratsam Wink

Auch weiß ich nicht, ob das Steuersignal den Servoeigenen Minuspol braucht scratch ...
wobei der ja eigendlich in der RX da ist.

Ja Tom, gebe Dir schon Recht mit den Steckern und Leisten Wink ....nur bedenke ich einen Servoausfall auch,
so kannst es recht einfach auswechseln. Wink ......und ( wie zB. bei mir ) will ich an der
RX nicht löten, da die RX und FBL in einem sind/ist!

Das die Steuerleitung einen eigenen Servostecker braucht / bekommt, ist klar Wink

Aber bitte zeig Deine Variante auch, so haben wir zwei Möglichkeiten cheers ....vieleicht
gibt´s ja noch eine dritte, an die noch keiner gedacht hat Question




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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 16:11

Harald fragt:

Auch weiß ich nicht, ob das Steuersignal den Servoeigenen Minuspol braucht scratch ...
wobei der ja eigendlich in der RX da ist.
____________

Das Bezugssignal, bzw. die Bezugsspannung des Steuersignales ist die Masse, also der Minuspol.

Hier ist das alles miteinander Verbunden, da der Empfänger das gleiche Minus hat, wie die Servos.

Anders sieht das aus, wenn man nun hingeht, und die Spannung für den Empfänger aus einer Quelle nimmt ( akku oder BEC ist dabei egal ) und die Servos aus einer anderen Quelle ( 2. BEC oder Akku ) versorgt.

Dann nämlich muss man UNBEDINGT!!! die Minuspole beider Quellen zusammenschalten.

Selbst wenn das ohne funktioniert ( der elektroniker kenn den Begriff fliegende Masse ) ist das hochgradig gefährlich, weil die beiden Minuspole sich bei Laständerungen voneinander Potentialmäßig entfernen können, was im Ernstfall dazu führen kann, das die Servos die Pulse nicht mehr als solche erkennen.


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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 16:20

@ Tom, hab Deine Zeichnung übersehen Embarassed .....sagte ja schon zu anfang, klar geht das Wink

@ Ludger, Danke......dann mache ich mir das noch einfacher Very Happy .....ich klips nur die Plusleitung
aus dem Servostecker raus und spare mir so die drei Servostecker für die Steuerleitung cheers
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 17:34

@ Harald,

yep, so macht man das.

PS: Das die Servostecker nur bis 2,5-3A geratet sind, ist zwar richtig, das heißt aber nicht, das da eine Strombegrenzung erfolgt. Im Normalfall fließen da auch 5A durch, ohne das der Stecker sich gleich in Luft auflöst.

Selbst 700er Goblins mit 4 dicken Digis fliegen mit einem Stecker vom BEC ohne jedes Problem.

Das der Kondensator nur ein paar µs hilft ist auch klar, um die geht es aber gar nicht. Den Aussetzer würden die Piloten ja nicht mal bemerken. Es geht hier einfach darum, das diesem Aussetzer eine relativ lange Zeit des Rebootens folgt, in der der Empfänger erst mal wieder "hochlaufen" muss. Diese Zeit ist zu lang, und der Kondensator soll nur das Starten dieses Zeitraumes von vorn herein verhindern. Das wiederrum klappt gut.
Die reboot -Zeit ist unterschiedlich lang, je nach Empfänger. Jeder kann das selbst ausprobieren.
Servo an Gaskanal machen, drosseln. Akku abziehen, Steuerknüppel auf Vollgas und dann Akku anstecken, und die Sekunden zählen, bis das Servo in die andere Richtung läuft. Wer kann, kann das auch mal mit verschiedenen Empfängern machen, und wird sicher einige , zeitliche" Unterschiede feststellen.
Ein VFR-8 von FrSky braucht dafür z.B. bis zu 10 Sekunden. Der kleine Futaba-kompatible aus de gleichen Haus macht das in 3 Sekunden.
Die ZEit wird übrigens sehr viel länger wenn man mal statt dem Empfängerakku, den Sender einfach ausschaltet, und wieder einschaltet. Der muss dann auch erst mal hochlaufen, und dann erst muss der Empfänger sich wieder auf den Sender "konzentrieren" und mit ihm "sysnchronisieren".
Probierts mal aus.
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Peter B.
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 19:32

Wow, da nehme ich meinen nagelneuen telemetriefähigen 9-Kanal Optima Empfänger für 117 Euro und mein nagelneues 20A UBEC für knapp 40 Euro und stelle fest, es scheitert an den Steckerchen.
Auch der zusätzliche Kondensator als Prophylaxe, all die ersten guten Ratschläge zur Verbesserung...........

Nun steht man vor der Wahl, sein Modell unter Einhaltung der Garantiebedingungen zu schrotten, weil die Ströme die Stecker nach 4 - 5 Sekunden killen oder unter Verlust der Garantie den Empfänger und gegebenenfalls das UBEC aufzumachen und Lötarbeiten durchzuführen.
Zusätzliches Kabel, Silberdraht etc.....

Ehrlich da fällt mir nichts mehr ein....... silent .... rund 160 Euro für Markenschrott.... No



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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 20:19

Hallo Peter, na so streng darfst das jetzt auch nicht sehen Smile ......UBEC mit 20 Amp. ist ja schon mal eine
Haus Nr. Exclamation ......( was hast Du da für eins? )

Ich habe ja schon geschrieben, die Lötarbeiten von Tom, ist nicht jedermann´s Sache.....wenn die
RX Neu ist, verlierst die Garantie Crying or Very sad
Was jetzt nicht heißen soll, das ich Tom´s Idee schlecht finde!

UND Hey, wir sind doch Modellbauer Laughing .....also wirst doch den Kondensator ( wenn überhaupt nötig )
doch irgendwie unterbringen Wink
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 20:46

Hi Peter,

wenn Du einen Optima Empfänger und ein 20A UBEC hast, dann wird das laufen.

Das Turnigy SBEC 8/15A hat serienmäßig übrigens zwei abgehende Kabel und zwei Steckerchen.

Aber selbst mit einem Stecker machst Du da nicht wirklich was falsch.

Da Rating auf max. 3A ist erstmal für den Dauerstrom gedacht, da liegst Du immer locker drunter, jedenfalls statistisch, und Elektronik kann sehr schnell rechnen:-)).

Belastungen bis 10A verträgt er über mehrere Minuten dauerhaft und die Spitzen, von denen wir hier reden sind selbst bei 20 Korrekturen des FLB-Systems pro Sekunde eta 20 Millionstel Sekunden lang, also , 0,02 % der Zeit vorhanden, und das noch nicht mal am Stück, sondern als Blitze. Die bekommt der Stecker nicht mal mit, wenn der was merkt, sind die schon wieder um die Ecke.

Selbst unter Berücksichtigung des Übergangswiderstandes und der damit am Stecker abfallenden Spannung ist das alles im grünen Bereich.

Wäre dem nicht so, würde jeder zweite Heli bei jedem 1,5ten Flug abstürzen. Die Erfahrung sagt uns aber, dass das nicht so ist.

Heute übrigens 7 Akkus bei mir durch den Heli gezogen und richtig Spass gehabt. Windstille, super Wetter, nicht kalt. Ideal zu versuchen und probieren. Alles bestens gelaufen, mit einem Stromstecker am System. Und Du hattest recht seinerzeit, wenn der 600er mal steht, läuft er wie ein Uhrwerk. Bis dato ( etwa 50 Flüge damit ) keine Probleme, nichts getauscht, super.
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cluedo



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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   So 21 Apr 2013, 21:11

Harald 365 schrieb:
......UBEC mit 20 Amp. ist ja schon mal eine
Haus Nr. Exclamation ......( was hast Du da für eins? )

Ich tippe mal auf das Castle BEC Pro Wink
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Peter B.
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   Mo 22 Apr 2013, 06:13

cluedo schrieb:
Harald 365 schrieb:
......UBEC mit 20 Amp. ist ja schon mal eine
Haus Nr. Exclamation ......( was hast Du da für eins? )

Ich tippe mal auf das Castle BEC Pro Wink

Dein Tipp ist quasi ein Volltreffer Very Happy , dieses BEC habe ich für meinen 600er vorgesehen und der 550er bekommt das MTTEC KETO HV BEC (Klick mich)

Das Turnigy SBEC 8/15A ist dann für meinen 500er FBL vorgesehen und das Turnigy SBEC 5/7,5 kommt in den 450er FBL, der momentan mit dem Scorpion Regler und dem internen 4A BEC betrieben wird.

@Harald: also ich finde, dass man da schon auch etwas sarkastisch mal sagen darf, dass die Hersteller unzureichendes Geraffel auf den Markt werfen und dabei noch von sog. "Markenprodukten" sprechen. Der Trend geht doch immer mehr Richtung "bigger is bether" und damit einhergehend auch die Ströme. Klar sind wir da schon bei den HV Komponenten, aber es gibt auch viele Konstellationen, wo BEC`s mit 20A und sogar noch größer eingesetzt werden und Ströme fließen, die dann so ein lumpiges Servokabel garnicht aushält.
Gut, wenn ich diese Schwachstelle übersehen habe (und tausende vor und nach mir auch), die Elektroniker in der Modellbaubranche wissen das aber nicht seit gestern und machen nichts.
Du hast absolut recht, wenn Du sagst, wir sind alle Modellbauer. Smile Aber meine Schwerpunkt des Modellbaus sehe ich im Bau von Modellen und nicht im Ausbessern von Fehlern, die ich als "Nicht-Elektroniker" übersehe oder vielleicht erst garnicht erkenne.

Ich für meinen Teil bin halt der Meinung, wenn ich mich als Modellbauer mit einigermaßen, entsprechend angeeigneten Grundkenntnissen der Modellbauelektronik und der Komponentenauswahl befasst habe, dass ich auch das passende Teil finde und verwenden kann. Und zwar so, wie ich es geliefert bekomme. Oder lötet ihr eure Heizspiralen beim neuen Toaster auch selber ein und macht bessere Stecker ans Kabel weil der serienmäßige so mies ist? Question

Bitte nicht missverstehen, das ist nicht gegen Einen von Euch gerichtet, sonder allgemein auf den Konsum und den Modellbaumarkt. Durch Euch sehe ich ja erst die Schwachpunkte, die diese Produkte von billig bis sauteuer haben. scratch
Wenn ich schon nix beitragen kann, kann ich wenigsten hier mal den Konsumfrust rauslassen. Suspect

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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   Mo 22 Apr 2013, 06:46


MAcht es für den bec eigentlich einen untersch ob der regler im
Steller oder gov mode bezrieben wird.
Ich habe im 450er das problem seit ich ihn geflasht habe und im gov mode betreibe.
Ihn auf den steller modus zuru kzustellen hatte ich noch keine zeit gefunden.
Es sind au h dise micro motorausetzer unter einer Sekunde
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   Mo 22 Apr 2013, 07:02

Hallo Kabu,

zu deiner ersten Frage:

Es macht jetzt mal keinen grundsätzlichen Unterschied, ob das BEC im Regler sitzt, oder ein externes ist.
Wenn, dann ist das eher ein Gedanke, das wenn der Regler abraucht, das externe BEC vielleicht weiterläuft und noch ne Auro ermöglicht.

Allerdings sind starke BEC´s meist eben nicht intern im Regler verbaut. Die wirklich starken, meist also
die, die größer 5A liefern können, sind gemeinhin Externe. Ich glaube, niemand käme auf die Idee, einen 800er Staubsauger mit nem internen BEC zu betreiben. Beim 450er gibt es viele Interne, die durchaus ausreichen.

Zum Flashen Deines Reglers kann ich nichts sagen, ich glaube, niemand anders kann das, da wir nicht wissen, was für ein Regler es ist, was Du da geflashed hast, und ob beim Flashen nichts schiefgelaufen ist.

Wenn Dein Motor Aussetzer hat, ist der Grund wahrscheinlich nicht ein zu hoher Stom, wenn es vorher ( vor dem flashen ) geklappt hat.
Dann stimmt da was anderes nicht, aber dazu kann ich ich nicht helfen, da kenn ich mich nicht aus.
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   Mo 22 Apr 2013, 07:18

@heliPlayer

Hi Peter,

Du hast da völlig Recht. Es ist, jedenfalls z.T., eine absolute Unverschämtheit, was die Industrie uns da teilweise auftischt.
Was mich vor allen Dingen sehr ärgert, ist das bewusste Weglassen bestimmter technischer Daten.
Es ist nämlich so, das nicht nur der Laie nicht merkt, ob das, was er da kauft ok ist, sondern in sehr vielen Fällen ist es leider auch so, das nicht mal der Elektroniker das erkennen kann. Die intern verbauten Dinge kennt man nicht, weil man nichts sehen kann von aussen, und die technischen Daten, die angegeben werden reichen oft schlicht nicht aus, sich ein vernüftiges Urteil zu bilden.

Ein besonders gut erkennbares Beispiel dafür sind die Angaben zu einem bestimmten Linear-BEC, da musste ich schon ein wenig mit dem Kopf schütteln.

Es wurde dort angegeben, das man es auf 5V, 6V, 7,4V usw. einstellen kann. Ok, dachte ich, das verstehe ich noch.
Dann schrieb man, es leistet 5A bei 6V. Hm, dachte ich, und??? Was soll ein Laie jetzt denken.
Vielleicht denkt er, ok, je höher die Spannung ist, um so weniger kann ich ihm entnehmen, bei 5V also mehr als 5A, bei 7,4V entsprechend weniger.

Nur der Elektroniker jedoch weiß, da es in dem Fall ( Linear-BEC ) eben genau umgekehrt ist. Je geringer die Ausgangsspannung, desto kleiner der entnehmbare Strom. Ist für den Elektroniker klar wie Klosbrühe, und er kann sogar recht schnell ausrechnen, wie hoch denn nun der Strom etwa bei den anderen Spannungen sein darf.

Der Laie kann jedoch mit den unvollständigen Angeaben nichts machen und fällt ggf. auf den Bauch.

Das ärgert mich immer wieder, besonders jedoch dann, wenn die Angaben halt bewusst falsch sind, oder so unvollständig, das nicht mal ein Fachmann was dazu sagen kann, ohne so ein Teil auf dem Labortisch zu haben.

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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   Mo 22 Apr 2013, 07:55

Neutral Halten wir doch mal an den Fakten fest: die derzeitige elektronische Peripherie ist von seiner spezifischen Auslegung nur für 5A max zugelassen, was für mich nichts anderes bedeutet, das ein sicherer betrieb nur bis zu 500ern Helis gewährleistet wird !!! Shocked
Was bei überschreitung der spezifischen Auslegung passiert, haben wir anhand des 7,5er BEC schon festgestellt. Ok, so ein steckerchen kann kurzfristig auch mal höher belastet werden, aber auf dauer?? und wie schnell ein FBL an einem Servo regelt ist ja mal irrelevant, den: es regelt alle 4 Servos gleichzeitig,, das Heck zb.permanent und das mit den permanenten umkehrpeaks die da schon fast zum dauerstrom werden Shocked wieviel hatte Peter bei senem gemessen? 4A ?? und mehr??,,,,,,,,,,,,
völlig aufschluss bringt uns da wirklich nur MESSEN oder LOGGEN,, und da werden so manchen die Augen übergehen,,, selbst wenn man grosszügig über die Peaks von über 15A bei nem 600er mit DIGI-Servos hinwegsieht, wird man sehen, das da ca 7-8 Ampere Dauerstrom gezogen wird Twisted Evil Twisted Evil also schon jenseits der zulässigen Stromstärke welche die Empfängerplatine zulässt.
sehe ich mir die Servokabel an, in der standartgrösse mit einem Kabelquerschnit von 0,25mm² , und dann die zuführung vom BEC mit nur 0,18mm² dann ist das doch Hirnrissig, macht also gar keinen sinn.
Kaum einer der renomierten deutschen FBL-Hersteller oder Vertreiber, der nicht empfiehlt, die Servoseitige Stromversorgung extern vorzunehmen, auch schon deshalb weil sie dementsprechende Bauteile im Programm haben.
Auch in der Wettbewerbsscene ist mir keiner der Piloten ohne irgendwelche modifikationen der Stromversorgung übern Weg gelaufen, und in Gesprächen erfährt man von der Problematik und deren Risiken, welche sie schon durchexerziert haben.
Wir wollen SICHERHEIT im Helifliegen ?? dann sollten wir uns im Rahmen der Spezifikation der Bauteile bewegen, oder entsprechende Massnahmen ergreifen, Sprüche wie das geht schon, das hält der schon mal aus,, lass ich so nicht gelten,, das ist schlicht VERANTWORTUNGSLOS Evil or Very Mad Evil or Very Mad

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Harald 365



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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   Mo 22 Apr 2013, 11:49

Hallo an Alle Smile

@ Peter, Dein Sarkasmus ist ja auch angebracht Wink .....zieht sich ja leider auch in anderen
Bereichen wie ein roter Faden durch Mad

Ein Tipp bzw. Anmerkung.....Dein BEC sieht ja schon mal richt gut aus, bringt es
die 10 Amp. auch an 6S ?...oder nur wenn ein 2S Akku drann hängt?

Das Thema war im Nachbarforum auch bei einem BEC ( für´n 700er ) so ein Punkt.

Das scheint schon als Kopie auf dem Markt zu sein Rolling Eyes

Ebay Artikel Nr: 330835669590 leute,, denkt an die E-Bay- links,, auch solche tricks mit der nummer fallen drunter / HT


kam nir irgendwie bekannt vor Wink
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Lauschi



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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   Mi 24 Apr 2013, 09:27

Es wurde ja viel über Kondensatoren etc. geschrieben. Wie wäre es denn mit einem Pack aus zB 4 Eneloop Accus Question

... und an den Instructor: Lass doch einfach deine Sprüche ala Jesus und Co. Das kann keiner gebrauchen Evil or Very Mad
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   Mi 24 Apr 2013, 09:43

Very Happy Lauschi,,, auch das ist eine sehr effiziente lösung,, nur halte ich nichts davon, es mit 500er oder 800er Accus zu bewerkstelligen,, ich bin der meinung, 2000er Eneloops solltens schon sein...
wie gesagt, auch ein prima weg das zu lösen....und eine SICHERE Stromversorgung zu bewerkstelligen cheers

_________________
grüssle


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»Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.«

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pontiac51



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BeitragThema: Re: BEC und Empfängerstromversorgung   Mi 24 Apr 2013, 11:16

Man sollte bei den Eneloops 2000 aber daran denken, dass hier max. 4A vom Hersteller angegeben werden. Was sie für manche Helis disqualifiziert.

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In meinem 600er hab ich daher hochstromfeste NiMH Zellen (wie unten, aber mit 5 Zellen) drin. Das mieselsüchtige Anschlusskabel habe ich gegen einen dementsprechenden Querschnitt ausgetauscht.

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