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 Heckrotor-Mod "Flip the Grips"

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BeitragThema: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Fr 04 März 2011, 18:16

Hier möchte ich euch nun einen schon etwas älteren Trick vorstellen, der als "flip the grips" durch falsch montierte Align-Heckrotoren erneut bekannt wurde. Ich habe dazu einen nagelneuen Heckrotor vom Carson Tyran 450 Basic genommen, der "natürlich" auch falschrum montiert war. Wieso auch eigene Fehler machen, wenn man sie gleich mitkopieren kann Laughing

Normalerweise muß der Heckrotor von seinem Gehäuse weg pusten, um den Heli auf Kurs zu halten. Heckrotor rechts, Schubrichtung nach rechts. Soweit sollte das verständlich sein. Falls nicht, am eigenen Heli ansehen.




Wie man sieht, würde hier der Heckrotor bei Neutralstellung des Anlenkhebels genau anders herum pusten, auf das Gehäuse zu. Das würde nur bei links montiertem Heckrotor passen!




Wie man hier sieht, ist bei einem ungefähr passendem Vorpitchwinkel nicht mehr viel Steuerweg übrig, die Gleitbuchse für die Hecksteuerbrücke ist fast schon am Anschlag. Für eine schnelle Drehung nach rechts brauchen wir aber deutlich mehr Ausschlag, besonders wenn wir niedertourig fliegen. Dieser Heckrotor wäre dann permanent am Rechtsanschlag und man könnte bestenfalls linksherum drehen. Außerdem besteht hier die Gefahr, daß das Heckservo immer wieder gegen den Anschlag läuft und dadurch beschädigt oder zerstört wird.


Also zücken wir kurz das Werkzeug und modifizieren den Heckrotor entsprechend. Dazu müssen die kleinen Hebelchen zwischen Hecksteuerbrücke und Blatthaltern ausgebaut werden. Die Blatthalter verbleiben dabei an ihrem Platz. Jetzt dreht man beide Hebelchen um, so daß das dickere Ende außen um 180 Grad gedreht ist. Jetzt werden beide so an der Hecksteuerbrücke angeschraubt, dabei auf Leichtgängigkeit achten! Jetzt werden auch die Blatthalter um 180 Grad gedreht und so wieder angeschraubt. Auf den nachfolgenden Bildern ist das besser zu erkennen als ich es beschreiben kann.








Außerdem müssen nun auch die Heckrotorblätter um 180 Grad gedreht in den Blatthaltern montiert werden, sonst laufen sie falsch herum. Die Schraube sitzt nun auf der dem Heckrotorgehäuse zugewandten Seite. Nun haben wir bei neutral stehendem Anlenkhebel schon genug Vorpitch und in beide Richtungen genug Verstellweg, besonders nach rechts.

Wie immer könnt ihr durch klicken auf die Bilder durch anklicken in groß sehen, hier nur die Vorschau um die Ladezeiten gering zu halten Wink
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DementedMan



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Sa 05 März 2011, 07:19

HI,

Also das rein Mechanische hab ich ja verstanden..

Aber die Frage ist.. weshalb macht man das?
Was hat das für Auswirkungen?

Grüße
Sven
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p121



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Sa 05 März 2011, 09:44

Danke Schorch,

also bei meinem 500GT ist das schon umgesetzt aber
deine Anleitung mit den ist Bilder ist grosse Klasse.
So kann mann das wunderbar kontrollieren.

Gruß Martin
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Gast
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Sa 05 März 2011, 11:44

DementedMan schrieb:
Aber die Frage ist.. weshalb macht man das?
Was hat das für Auswirkungen?

Man hat bei einem falsch montierten Heckrotor nur ca. 20 % des Steuerweges nach rechts, dafür 80 % nach links. Mit dem Umbau nähert man sich dem Idealfall, also 50 % in beide Richtungen. Und man hat vom Gestänge zum Anlenkhebel einen 90 Grad Winkel bei der Vorpitch Einstellung, also Heckrotorblätter wenige Grad nach rechts angestellt. Diese Anstellung nach rechts ist notwendig, um im Schwebeflug das statische Drehmoment des Hauptrotors auszugleichen. Der Heckrotor sollte aus dieser Vorpitch Einstellung heraus im Idealfall nach beiden Seiten den gleichen Ausschlag ermöglichen. Etwas mehr nach rechts als nach links stört dabei weniger da Linksdrehungen durch das Drehmoment des Hauptrotors unterstützt werden.

Ein so justierter Heckrotor ermöglicht auch eine bessere Einstellung des Hecks im Normal-Mode des Kreisels mit geringer Empfindlichkeit. So wie Hubi-Tom es in diesem Thread beschrieben hat. Das Heck läßt sich besser einstellen und der Kreisel kann besser arbeiten, das Heck steht stabiler und ist besser steuerbar.

Dieser Fehler bei der Heckrotor-Vormontage ist meist bei 450er "Marken"helis zu finden, bei den HK´s bin ich nur selten auf einen falsch montierten Heckrotor gestoßen. Also an dieser Stelle ein großes Lob nach China an´s Werk, in dem unsere Dino-Jäger vormontiert werden Very Happy
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DementedMan



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Sa 05 März 2011, 16:05

Ah ok jetzt verstehe ich..

Das ist quasi eine Maßnahme falls ab Werk am Heck was falsch verbaut wurde.

Ich hatte es erst so verstanden das man so an einem richtig verbauten Heckrotor etwas verändern kann und damit eine gewünschte verbesserung im Gegensatz zum original verbau erzielt.. Laughing
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Ritter Lutz



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   So 06 März 2011, 16:43

cheers cheers cheers

Super Schorch!

Dank deiner Anleitung konnte ich jetzt das Heck so einstellen wie Hubi-Tom es beschrieben hat.

Jetzt hab ich zum ersten mal GLEICH schnelle Drehungen nach links und rechts!!!

.. und steht wie angenagelt! lol!




... aber noch eine Frage zur Empfindlichkeit(im HH-Modus)... (So kenn ich es) "Gyroempfindlichkeit bis das Heck aufschwingt hochdrehen und dann stückchenweise runter bis es steht, und nach links und rechts knackig einrastet."...so richtig?

... wenn ja, wieviel Empfindlichkeit ist gesund? (ich hab ca 95% im HH-Modus; in der Halle eingestellt. Draußen bei Wind minimales Schwingen...doch zu hoch ? Oder normale Reaktion auf Windwechsel?...... im Rund- und Achtenflug bleibt Heck schön in seiner Spur..)


......vielleicht bin ich auch nur etwas zu empfindlich... Wink

Lutz
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   So 06 März 2011, 17:58

hi ritter lutz Razz

vielleicht so 2-3 % punkte weniger und es sollte passen cheers
das musst du selber entscheiden, auf deine bedürfnisse anpassen, dh.
auch manchmal einen kleinen kompromiss eingehen

die angabe in % kann man pauschal nicht beantworten, allein bei den unterschiedlichen sendern, zb ist bei einem Futaba-sender die einstellung bei 45% in etwa genau so wirksam wie bei Graupner 80% oder bei Specktrum 85-90%. das must du schon mit deinem equipment selber ausmachen javascript:emoticonp('Surprised')

viel spass noch

jocolor

Razz

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grüssle


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Ritter Lutz



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   So 06 März 2011, 18:28

cheers Danke Hubi-Tom!

werd ich machen bounce werd ich machen bounce

gleich morgen testen!!!


Lutz
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   So 06 März 2011, 19:28

Hi Ritter Lutz,

fein daß es jetzt klappt Very Happy

Dabei ist dieser kleine Umbau nicht schwierig, wenn man erstmal weiß um was es dabei geht. In wenigen Minuten wird aus einem unwilligen ein präzise reagierendes und steuerbares Heck, mit dem man alle Möglichkeiten eines Gyrosystems voll ausschöpfen kann. Wie Hubi-Tom und ich immer wieder predigen: erst muß das Mechanische passen, dann erst wird an der Elektronik feinabgestimmt.

Noch ein paar Worte zum Sonnt.... ähhhh zur Kreiselempfindlichkeit:

Die Empfindlichkeit des Kreisels kann man so hoch drehen bis das Heck leicht schwingt, ca. 2 - 5 % da drunter ist dann der maximal mögliche Wert für´s Hallenfliegen. Bei Wind kann dadurch das Heck noch unruhig werden, dann schraubt man die Empfindlichkeit ein paar Prozent weiter runter. Dann kann man auch das Gegenteil machen, nämlich so weit runter bis das Heck langsam hin und her pendelt. 2 - 5 % da drüber liegt der Minimalwert. Zwischen diesen Beiden Werten kann jetzt der Punkt gesucht werden, der einem fliegerisch am besten paßt, bei dem man sich wohl fühlt. Bei einer guten Einstellung bleibt das Heck bei sanften Pitchstößen weitgehend stabil, bei zu geringer Empfindlichkeit dreht das Heck heftig aus dem Kurs, um dann entweder so stehen zu bleiben oder zurückzudrehen und auszupendeln. Bei zu hoher Empfindlichkeit wird das Heck bei Pitchstößen "schlackern" und das hört sich auch nicht toll an. Bei geringer Empfindlichkeit rastet das Heck nach einer Drehung nicht zackig ein, sondern dreht sanft aus. Letzteres ist für Rundflüge und Scale optimal, für Kunstflug und 3D ist das hart einrastende Heck gefragt. Eventuell ist der Normal-Modus für Rundflug und Scale sogar vorteilhaft, da der korrekt montierte Heckrotor eine viel bessere Wirkung in beide Richtungen entfaltet.
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p121



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   So 06 März 2011, 19:46

Hallo Schorch,

im Momment mache ich meine Schwebeübungen und erste Rundausflüge im Normal Modus,
der Heli steht fast sauber und im HH Modus zickt er noch ein wenig. Seit ich nach Hubi-Tom
und deiner Anleitung eingestellt habe geht es voran. Heute habe ich zwar einen Kufenbügel
ruiniert aber ich benutze ja auch die breiten Rex 600 Bügel.

Also bei mir z.Z ist der normal Mode der Favorit.

Gruß martin
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mo 07 März 2011, 07:20

Very Happy Hi P121
im Rundflug benutze ich immer den "Normalmodus" Razz ich finde es lässt sich viel schöner fliegen, schon deshalb weil man nicht permanent das heck nachsteuern muss
(Windfahneneffeckt), irgendwann vergisst du den HH-Modi wie ich ganz Surprised

grüssle

jocolor

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baccardi



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mi 04 Mai 2011, 15:25

Also ich habe auch mein Heck beim 450 Pro umgebaut, und muss sagen seid dem kein problem mehr.

Als Gyro benutze ich den KDS800 mit Futaba 550 carbon speed.
War vorher Schwammig, und driftette immer zu einer Seite.
Seid diesem Mode passt das schon ganz gut.

Gibt ja viele Meinungen darüber, meine Meinung TOP !!!!
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Gast
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mi 04 Mai 2011, 22:24

Die alten Tricks sind doch immer noch die besten Wink freut mich, daß es schon vielen HK-Piloten weiter geholfen hat mit der Optimierung der Hecks Very Happy
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noelle12



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BeitragThema: Drehen der Rotorblätter   Di 07 Jun 2011, 10:26

hallo Schorch,

ich habe mein Heck (T-rex 450 Pro original) mit deinem tipp umgebaut,
habe aber jetzt beim anbau der rotorblätter ein problem, du schriebst:

"Außerdem müssen nun auch die Heckrotorblätter um 180 Grad gedreht in den Blatthaltern montiert werden, sonst laufen sie falsch herum."

was heisst drehen? der rotor dreht weiterhin links herum, sollen jetzt die blätter mit der abrisskante in laufrichtung eingebaut werden? das geht ja nicht. und vertauschen ist auch
nicht sinnvoll, da beide blätter symmetrisch und identisch sind.

kannst du mir sagen, wie das gemeint ist und was ich jetzt machen soll?

vielen dank schonmal, gruss, noelle Smile
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Gast
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Di 07 Jun 2011, 11:51

Wenn du die Heckblätter wieder genau so einbaust wie sie vorher im Blatthalter saßen, laufen sie mit der Abrißkante voraus - was falsch herum wäre. Der Blatthalter wird ja gedreht, die Blätter aber nicht. Der Heckrotor läuft, von rechts gesehen, gegen den Uhrzeigersinn. Also wenn ein Blatt nach vorne zeigt, soll die Vorderkante nach oben zeigen. Bleibt also alles so, wie es sein soll. Der Mod verändert nicht die Laufrichtung, sondern sorgt nur für gleichmäßigere Wege der Hecksteuerbrücke und damit bessere Steuerbarkeit.

Der Rotor dreht übrigens rechts herum, das wird aus der Draufsicht angegeben Wink
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noelle12



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Di 07 Jun 2011, 12:07

danke schorch,

es geht also darum, dass die schraubenköpfe jetzt "innen" liegen, ich hatte die blätter eh noch nicht eingebaut, ich verstehs nun, mit "links herum" meinte ich auch den heckrotor, nicht den hauptrotor, habs jetzt kapiert, danke nochmal...

gruss, noelle Smile
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slevin



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mi 29 Jun 2011, 07:50

Was man vielleicht auch noch erwähnen sollte ist, dass nach dem Mod im Sender das Heckservo reversed werden muss und die Wirkrichtung des Gyros auch umgedreht werden sollte. Sonst wirds spaßig clown

Falls man Subtrimm fürs Heck benutzt muss das natürlich auch entsprechend umgedreht werden.
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steidlmick



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mi 29 Jun 2011, 08:03

slevin schrieb:
Was man vielleicht auch noch erwähnen sollte ist, dass nach dem Mod im Sender das Heckservo reversed werden muss und die Wirkrichtung des Gyros auch umgedreht werden sollte.
Ähh..., sicher????
Ich glaube dass du was falsch verstanden hast!
Die Bewegungsrichtung des Servos ändert sich ja durch diese Modifikation überhaupt nicht. Es geht doch nur darum den Bewegungsweg der Hecksteuerbrücke gleichmäßiger zu bekommen.
Man muss evtl. die Gestängelänge bzw. die mechanische und/oder elektronische Trimmung korrigieren - aber sonst nichts!
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slevin



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   So 03 Jul 2011, 15:40

Jup, sicher.

Sagt mal... der Mod ist zwar gut und schön aber wenn die Anlenkung der Hecksteuerbrücke parallel zum Servoarm steht habe ich nun leider Pitch in die falsche Richtung.

Mit dem richtigen "Vorpitch" steht mein Hebel bereits krumm und schief nach hinten - das ist aber auch nicht so richtig schick, oder?

Wie kann ich das wohl beheben?
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nieda113



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Di 12 Jul 2011, 16:26

hallo,
ich habe eine frage dazu, sind denn alle bladegrips bei HK 500 ab januar 2011 falsch montiert, oder ist es einfach besser diesen mod prinzipiell zu machen?
Also bei meinem HK500 mit TT assy habe folgendes gerade mal überprüft.
Bei 90 grad , wenn der kleine hebelarm im rechten winkel zum heckrohr steht habe ich null grad vorpitch. Die pitchhülse steht genau mittig . Also hat der 500 kein vorpitch?
grussJv
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Di 12 Jul 2011, 19:30

Das ist bei allen HK und Rexen so, da die Helis für die 3-D-Szene gemacht sind.
Wer Schwerpunkt im Rundflug und Scale hat, sollte den Mod. machen, muss aber nicht sein, da die Restwege immer noch ausreichen!
Probierts einfach mal aus, dass ist immer noch der beste Weg um es selber heraus zu finden.
Wer als Kampfschweber im HH-Modus fliegt und noch übt, merkt davon sowieso nichts. Der Vorteil erfliegt sich im Normalmodus des Gyro und im Rund- / Scaleflug.

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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Di 12 Jul 2011, 19:59

Es macht keinen Sinn, den Mod grundsätzlich durchzuführen. Du kannst 5 HK´s des gleichen Typs kaufen und hast 2 so, 3 anders am Heck. Man muß das individuell erkennen und danach handeln. Steht die Heckschiebehülse bei 4 - 5 Grad Vorpitch ungefähr mittig, ist die Welt in Ordnung. Steht sie dabei aber weit außermittig, so daß nach einer Richtung nur wenig Weg verbleibt, besonders zum gieren nach rechts, sollte man den kleinen Mod anwenden.

Wenn ihr nicht sicher seit, dann macht ein oder zwei Fotos davon und zeigt sie hier, dann können wir was dazu sagen Wink
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Lauschi



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mo 01 Aug 2011, 20:08

Schorch schrieb:

Wenn ihr nicht sicher seit, dann macht ein oder zwei Fotos davon und zeigt sie hier, dann können wir was dazu sagen Wink
Hi Schorch,
nehme dein Angebot gerne an. Hab mich schon immer gefragt was ich machen kann, da so der Weg in Richtung Heckrohr doch ziemlich begrenzt ist.
Anders hab ich mir gedacht, dass ich in der einen Richtung nicht so einen grossen Weg benötige, da ich ja nur dem Drehmoment des Hauprotor nicht mehr entgegen wirken muss und schon giert der Heli.

Aber dennoch hier mal 2 Bilder. Bin gespannt was du dazu sagst.
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Lauschi



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Fr 21 Okt 2011, 19:52

So, hab den Umbau bei meinem HK500CMt durchgeführt und die Hülse steht nun bei etwas vorpitch ca in der Mitte.
Es ist dennoch zu beachten das die Wirkrichtung am Kreisel und Sender umgekehrt werden muss. Ansonsten hat man nen neuen Brummkreisel gebaut lol!
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Toidi2k



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mo 21 Mai 2012, 21:20

Ist zwar schon was älter, aber hat noch wer die Bilder zum Ausgangsfred? Und ist das nur bei 450er oder ist das auch bei 500er aufgetreten? Weil bei mir ist auch nur noch wenig, aber kann mir nicht wirklich vorstellen, wie das was ändern soll beim Umdrehen.
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Heute um 21:21

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