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 Heckrotor-Mod "Flip the Grips"

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Peter B.
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Di 22 Mai 2012, 05:58

Die Bilder hat "Gast" von seinem Server entfernt. Es stehen kein Bilder zur Verfügung.
Wer jüngere Konstrukte fliegt, als die V1 Clone, also GT, Pro etc. kann das Thema i. d. R. abhacken.
Für mich eher ein Thema aus der Vergangenheit Neutral

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madmax



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Di 22 Mai 2012, 11:43

Also bei meinem vor 2 Wochen neu gekauften HK 450 TT Pro (German Warehouse) war die Modifikation notwendig. Habe allerdings leider keine Bilder.
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viper2097



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Di 22 Mai 2012, 15:48

Der tt pro ist ja der nachbau des 450 pro v1, da is klar dass das nach wie vor notwendig ist...

Hat jemand zufällig erfahrungen wie es da mit dem 500 esp (tt) aussieht? Ich hab zwar absolut zufriedenstellende drehraten in beide richtungen, aber "richtiger" wär es natürlich. Mir kommt es nur vor als wären meine blatthalter absolut symetrisch und ein "flip the grips" umbau würde somit nichts bringen...
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HK-For-User



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Di 22 Mai 2012, 19:52

Hallo madmax,

madmax schrieb:
... HK 450 TT Pro (German Warehouse) ... Habe allerdings leider keine Bilder.

wäre es viel Aufwand, diesen Umbau zurückzuführen, Fotos zu machen, wieder durchzuführen, Fotos zu machen und die Fotos hier einzustellen? Ich habe mir gerade mal den als nächstes zu montierenden Heckrotor meines ebenfalls 2 Wochen alten 450TTPro (German Warehouse) angesehen und kann nicht unbedingt die Notwendigkeit eines Umbaus erkennen. Vlt. aber auch, weil mir die Verdeutlichung per Bilder fehlt?

Es ist leider Fakt, das der "gast" aka Schorsch seine ganzen Bilder wohl "mitgenommen" hat. Wäre wohl gut, wenn dafür Ersatz kommen würde.

Danke und Gruß
Thomas
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Di 22 Mai 2012, 19:53

Hm, ich musste bis jetzt an keinem meiner HK-Helis diese Maßnahme durchführen.........

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viper2097



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Di 22 Mai 2012, 23:05

Dass es notwendig ist denke ich auch nicht, aber es ist eben "richtiger". Bzw. ohne erreicht man eben im uhrzeigersinn vermutlich eine nicht zufriedenstellende drehrate, vorallem bei niedrigeren hauptdrehzahlen...
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mi 23 Mai 2012, 05:58

viper2097 schrieb:
Dass es notwendig ist denke ich auch nicht, aber es ist eben "richtiger". Bzw. ohne erreicht man eben im uhrzeigersinn vermutlich eine nicht zufriedenstellende drehrate, vorallem bei niedrigeren hauptdrehzahlen...

Aufgrund der Aussage, gehe ich davon aus, dass Du hier nur die Vermutung äußerst.

Probier das Ganze mal am HK 450 GT, Pro und von mir aus am 500er CMT / GT aus, vor und nach dem MOD mit 2 -3 unterschiedlichen Gyro-Systemen, dann .......... wirst Du sehen, dass das nicht notwendig ist.
Zugegeben, es gab in der Vergangenheit diese Heckrotoren, aber in den letzten Jahren wurde der Fehler wegkopiert und tritt vielleicht noch bei Clonen von Clone auf, die nichts mit HK zu tun haben.
Allerdings bekommst Du selbst mit dieser "Flip the Grip" Mod-Methode den Weg auch nicht symmetrisch hin, ein Restweg bleibt immer.
Außer Du verwendest Kreisel, die asymmetrischen Weg in Drehraten umsetzen Wink
Probiers doch mal aus, bevor immer nur vermutet wird.......... Mad

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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mi 23 Mai 2012, 09:50

Ich hab keinen 450 pro, deswegen kann ichs nur vermuten, aber ich les viel nach, und wenn man kurz nachdenkt sagt einem die logik warum der mod "erfunden" wurde. Etliche 450 pro besitzer schreiben dass sie keine schnellen pirouette im uhrzeigersinn zusammenbringen ohne dem mod oder abartigen hauptdrehzahlen. Sprich: heckübersetzung zu niedrig und zu wenig fahrweg der heckschiebehülse wenn die schon auf der entsprechenden vorpitch position steht. Ist halt ein konstruktionsfehler des 450 pro. Wenn man 450 pro flip the grips in google eingibt findet man 100erte einträge dazu. Und mir wäre nicht bekannt dass align oder hk da im nachhinein etwas geändert hätten. Man muss nicht immer alles selber probieren, oft reicht es auch schon wenn man viel nachliest und ein bischen mitdenkt. Da es dann natürlich auch sein kann dass nicht immer alles stimmt schreib ich halt auch noch das wort "vermutlich" dazu...
Ps: dieser "fehler" passierte nicht hk beim clonen, sondern schon align, hk hat ihn nur "übernommen"...
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mi 23 Mai 2012, 21:56

Ah ja, wenns Google sagt ist ja alles klar. Und im Internet kann man ja Alles nachlesen, dann ist`s ja gut.
In dem Fall ist der moderne Pro also der Rückschritt, gut dass ich mir den nicht zugelegt hab.
Und Schorch hats ja seinerzeit zu Anfang schon gesagt, dass HK den Fehler von Align kopiert hat, die es vom E-Maxx kopiert haben usw....... von daher kommt mir dein Schlusssatz bekannt vor.
Letztlich ist mir allerdings schleierhaft, wozu der Brei hier wieder aufgewärmt wurde. steht doch alles schon geschrieben, halt die Bilder am Anfang sind weg. Worum geht`s hier eigentlich wirklich? geek

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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mi 23 Mai 2012, 22:44

Warum denn so bissig, was hab ich dir denn getan?
Nicht alles was google sagt stimmt, aber wenn einem die logik recht gibt und es mehrere leute in mehreren foren schreiben, dann glaub ichs auch, so einfach ist das.
Und gerade der Align 450 pro mit Starrantrieb ist davon eben am stärksten betroffen... Und der hat auch schon eine gewisse Zeit am Buckel, den mittlerweile gibts davon schon die v2... Und dass der hk450 pro tt eben dieser Clone ist, ist ja nun auch allseits bekannt...
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Mi 23 Mai 2012, 23:45

Heli-Player schrieb:
... halt die Bilder am Anfang sind weg.

Es entzieht sich mir als Neuling in diesem Forum die Kenntnis, warum Schorsch alle seine Bilder hier entfernt hat. Der Grund tut hier auch nix zur Sache, aber es ist nun mal Fakt, dass seine Aussagen / Äußerungen früher hier "gut gelitten" waren, mittlerweile (seit seiner "Umfirmierung" zum Gast) ist da aber irgend etwas anders.

Heli-Player schrieb:
... Worum geht`s hier eigentlich wirklich? geek

Sich selbst ein Bild zu machen?

Die Inaugenscheinnahme des Heckrotors meines TT ermöglicht mir keine eindeutige Entscheidung, ich tendiere aber mehr zu der Annahme, dass ich diesen Umbau brauchen würde. Und "ein Bild sagt (manchmal) mehr als 1K Worte". Wo ist das (dein?) Problem mit meiner Bitte bzw. dem "Aufwärmen" dieses Themas?

Danke und nix für ungut
Thomas


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Peter B.
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Do 24 Mai 2012, 05:45

viper2097 schrieb:
Warum denn so bissig, was hab ich dir denn getan?
Hast mir nix getan, wieso so empfindlich?

Nicht alles was google sagt stimmt, aber wenn einem die logik recht gibt und es mehrere leute in mehreren foren schreiben, dann glaub ichs auch, so einfach ist das.
Genau deshalb bin ich vorsichtig, da in den meisten Internetforen Dummschwätzer und Nachplapperer unterwegs sind. Ich ich schon zu oft erlebt.
Diese Einstellung ist aber Generationsbedingt (Young-Generation Internet) und gehört nicht hierher. Deshalb Jeder nach seiner Fason, ok.


Und gerade der Align 450 pro mit Starrantrieb ist davon eben am stärksten betroffen... Und der hat auch schon eine gewisse Zeit am Buckel, den mittlerweile gibts davon schon die v2... Und dass der hk450 pro tt eben dieser Clone ist, ist ja nun auch allseits bekannt...
Nicht jeder Clone und nicht jeder Bausatz hat den Fehler, von daher ist das im Einzelfall zu prüfen

Ich steh dem "Flip the Grips" nicht negativ gegenüber, aber ich bin der Meinung, dass man die Dinge selber ausprobieren sollte, um Mitreden zu können und nicht nur lesen und posten.
Der Beitrag von Schorch hat seine Berechtigung, gar keine Frage, aber dass das Thema von Euch nochmal so aufgebauscht wird, ist mir schleierhaft.
Liegts vielleicht daran, dass ich meine Meinung / Erkenntnis / Erfahrung dazu gepostet hab. Entschuldigung tut mir leid. Dass werde ich hiermit ab sofort einstellen.
Ich bin hier ja MOD und nicht Google, beschäftige mich auch nur mit meinem Heli-Hangar.
Ich entschuldige mich auch dafür, dass ich mitunter aus eigenen Erkenntnissen und Erfahrungen, Experimenten mein Wissen habe, im Austausch mit Leuten stehe, die ebenso über die praktische Erfahrung verfügen und der Wissensaustausch ausserhalb dieses und jeden anderen Forums läuft.
Also nichts für ungut, wenn ich mit Internet nicht konkurrieren kann.

@HK-For-User:
Wenn keine Bilder mehr da sind, muss der Text reichen. Dass Schorch die Bilder entfernt hat, hat seine Gründe und das Thema ist auch durch.
Aber lesen könnt ihr ja, wie ich feststelle.
Sich selbst ein Bild zu machen, heißt doch es auszuprobieren. Dann machs halt, es hindert Dich doch Keiner. Was glaubst Du wozu die ganzen Tipps hier im Forum da sind?

Es nicht auszuprobieren und dann zu diskutieren ist doof. Aber gut Manche brauchen dass und ist für mich ein weiterer Grund, mich in Zurückhaltung zu üben.
Problem hab ich keins, brauchst mir auch kein Problem unterstellen.

So Mädels, jetzt dürft ihr wieder, das letzte Wort haben und so....... Wink , dann sollte mit dem seichten Geplänkel Schluss sein und danach dann wieder zurück zum Thema, gut dass wir darüber geredet haben.

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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Do 24 Mai 2012, 07:06

Smile Jungs, halten wir mal fest: der Mod war seinerseits notwendig,, WEIL :
1. der Blattgriff asymetrisch angelenkt wurde, und beim zusammenbau dies manchmal falsch ausgeführt wurde Shocked
2. es gibt Rotorwellen die einerseits die Nabenfixierung via einer Bohrung /senkug und andererseits mit einer Fläche bereitstellen. Shocked
an der Bohrung/Senkung ist das fix, bei der fläche muss man relativ weit aussen die Nabe befestigen !! Wink
3. dieser "MISSTAND ist konstruktiv und hat nix mit 3D zu tun, denn: egal ob ich 5°plus oder 5°minus -Pitch fliege, der Heckrotor muss das Drehmoment immer in die selbe drehrichtung ausgleichen Shocked
egal jetzt, wie ich schwebe, normal oder invers, der heckrotor steht ca 4-5° positiv angestellt, bei einem max ausschlag von 10° sind das fast 50% steuerweg welche die drehrate vorgeben, da es ja nur eine reduzierung dastellt, ein steuerweg ins negative ist eigentlich nicht zwingend notwendig Shocked
die reaktion wird nur von der drehzahl und des verwendeten Blattes beeinflusst!!
und zu guter letzt, es ist mit neueren Hecksteuerbrücken vorgekommen, das diese sich überstrecken können Shocked ( meisst metall ) also achtet mal lieber darauf , denn dann blockiert das heck, als sich gedanken zu einem längst totgesagten thema zu streiten clown


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madmax



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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Do 24 Mai 2012, 15:25

Als ich vor einem Jahr meinen ersten HK-Heli aufgebaut habe, bin ich aufgrund dieses Heckproblems erst auf dieses Forum gestoßen.
Dieser Thread hat mir geholfen - das Heck hat nach der Modifikation auf Anhieb gepasst!

Ursprünglich war der Heckrotorpitchweg sehr asymmetrisch - geschätzt 65/35 - und zwar in die "falsche" Richtung. Das hat sich bei meinem HK 450 TT Pro sehr störend ausgewirkt - schon beim einfachen Fliegen (3D beherrsche ich sowieso nicht)!

Da aber der 450 PRO ein neueres technisches Design hat, verstehe ich nicht ganz, warum hier behauptet wird, es handle sich um einen alten Hut bzw. ein totgesagtes Thema!?

Denn wie bereits berichtet war bei meinem vor 2 Wochen neu gekauften HK 450 TT Pro (direkt bei HK Deutschland - kein Klon vom Klon) diese Modifikation ebenfalls notwendig - schließlich wäre es nicht sinnvoll auf einen großen Heckpitchbereich zu verzichten, nur weil mechanisch etwas nicht richtig aufgebaut ist.

Wenn man mit Riemenheck fliegt, gibt es eine recht einfache Lösung: Drehrichtung des Heckrotors umkehren indem man den Riemen um 180° dreht und danach Heckrotorblätter dementsprechend auch um 180° drehen - fertig. (Natürlich Servo- und Gyrowirkrichtung auch anpassen.)
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Do 24 Mai 2012, 15:54

Neutral die problematik der damals eingesetzten Blattgriffe bestand darin, das ich anlenkpunkt nicht mit der drehachse fluchtete, sondern etwas aussermittig lag.
die heute eingesetzten Blattgriffe haben ihren drehpunkt genau mittig, sodas ein drehen der Blattgriffe überhaupt keine wirkung zeigt. sollten wider erwarten diese alte form der blattgriffe aufgetaucht sein,, ok dann stimm ich dem zu, bei den beiden mir vorliegenden Pro ist das aber nicht der fall, beide haben mittige, also symetrische anlenkpunkte. Laughing

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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Do 24 Mai 2012, 16:06

Ohne jetzt den Heli vor mir zu haben, bin ich auch der Meinung, dass die Blattgriffe symmetrisch sind.
Das Problem das ich gesehen habe war, dass bei mittig stehender Heckrotorschiebehülse ein Vorpitch - allerdings in die falsche Richtung - gegeben war. Durch besagte Änderung habe ich zwar nach wie vor eine asymmetrische Pitchverteilung (wie oben schon geschätzt ca. 65/35), aber eben die 65% in Richtung Hauptrotormomentausgleich (und nicht wie ursprünglich nur 35% - was sich schon selbst beim Rundfliegen negativ bemerkbar gemacht hat - der Heli flog nur widerwillig nach rechts).
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Do 24 Mai 2012, 16:37

Very Happy im fall der Mittigen Blattgriffe/Anlenkpunkte sollte der Baufehler in der Welle zu suchen sein, die hat demnach eine fläche und die Nabe wurde zu weit eingeschoben montiert Sad die befestigungsschraube lösen und auf der nut soweit wie möglich nach aussen ziehen und festmachen ,, Thats all Very Happy

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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Do 24 Mai 2012, 16:42

Nein, natürlich wurde die Nabe so montiert, dass die Madenschraube auf die Fläche trifft! Die Nabe ist soweit wie möglich und auch vorgesehen außen montiert.
Darüberhinaus ist es durchaus sinnvoll und meiner Meinung nach auch gewollt, dass der Heckrotorpitch nicht symmetrisch verteilt ist und nicht sein soll - schließlich will man ja abgesehen vom links/rechts Drehen auch das Hauptrotormoment ausgleichen - und das wirkt immer nur in eine Richtung!
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: aktuelle Bilder   Mi 26 Feb 2014, 18:20

Hallo zusammen,
ich grabe diesen alten Thread mal wieder aus, weil es kürzlich im Chat gleich mehrere Fälle von falsch montierten Heckmechaniken gab.
In der Folge führte dies zu sehr ungleichmäßiger Heckwirkung (in die eine Drehrichtung sehr schnell, in die entgegengesetzte Richtung wenig oder gar keine Wirkung).
Da leider die ursprünglichen Fotos des Verfassers dieses Threads nicht mehr vorhanden sind, hoffe ich durch meine Fotos wieder etwas Licht in's Dunkel bringen zu können.

Es scheint wohl gegenwärtig so zu sein, dass die werksseitig ausgelieferten Heckmechaniken mit korrekter Geometrie vormontiert sind.
Die kürzlich aufgetretenen Fälle ergaben sich wohl hauptsächlich aus diversen Tuning- oder Reparaturmaßnahmen seitens der Benutzer.

Die folgenden Bilder sind am Beispiel einer vorsätzlich falsch montierten Heckmechanik eines HK450GT entstanden!
Bei diesem Heli dreht der Hauptrotor in der Draufsicht im Uhrzeigersinn, der Heckrotor sitzt in Flugrichtung rechts und bläst bei still stehendem Heck auch nach rechts. Die Drehrichtung des Heckrotors bei Draufsicht auf die Heckrotornabe ist gegen den Uhrzeigsinn.
Die Bilder sollen der allgemeinen Verdeutlichung dienen und es kann ggf. bei anderen Helis etwas abweichend aussehen.

Das erste Bild ziegt eine falsch montierte Heckmechanik. Klappt man beide Heckrotorblätter in Richtung Rumpf, dann sollte bei korrekt montierter Heckmechanik und sich mittig auf der Heckrotorwelle befindender Heckschiebehülse das oben liegende Blatt nach außen (vom Heckrohr weg) und das unten liegenden Blatt nach innen (zum Heckrohr hin) zeigen.
Nur dann würde der Heckrotor auch nach rechts blasen und damit das Drehmoment ausgleichen.
Wie man sieht, ist das hier nicht der Fall:
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Dieser Heckrotor bläst bei mittiger Heckschiebehülse nach links, also mit dem Drehmoment. Das ist falsch.

Man muss die Heckschiebehülse sehr deutlich aus der mittigen Position bewegen, damit der Heckrotor in die richtige Richtung bläst:
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Man kann leicht erkennen, dass die Heckschiebehülse jetzt aber nicht mehr in beide Richtungen den gleichen Weg zurücklegen kann. Das soll so nicht sein, weil dadurch die Hecksteuerwirkung nach rechts und links sehr unterschiedlich ausfällt.

Die fehlerhafte Geometrie der Heckanlenkung kann man nun durch einen einfachen Umbau korrigieren.
Zuerst werden die beiden mit den roten Pfeilen markierten Schrauben gelöst. Danach wird der schwarze Anlenkhebel (blauer Pfeil) um 180° gedreht.

Vorher:
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Nachher:
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Der so umgedrehte Anlenkhebel wird nun mit dem gegenüberliegenden Blatthalter verschraubt:
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Nachdem man das für beide Anlenkhebel und Blatthalter durchgeführt hat, sollte es so aussehen:
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Dem aufmerksamen Beobachter wird sofort auffallen, dass nun die Heckrotorblätter falsch herum in den Blatthaltern sitzen.
Daher werden im letzt Schritt noch beide Heckrotorblätter entlang ihrer Längsachse um 180° gedreht:
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Der Umbau ist damit abgeschlossen. Jetzt stellt sich noch die Frage, was der ganze Aufwand gebracht hat.
Dazu hier ein Bild der frisch umgebauten, nun mit korrekter Geometrie montierten Heckmechanik:
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Wie man gut erkennen kann, zeigt jetzt das obere Blatt vom Heckrohr weg, obwohl die Schiebehülse sich in der Mitte der Heckrotorwelle befindet. Bei dieser Einstellung bläst der Heckrotor nach rechts, also in die richtige Richtung, um das Drehmoment zu kompensieren.
Die Scheibehülse hat in beide Richtungen in etwa gleich viel Weg zur Verfügung. Es ist daher davon auszugehen, dass jetzt die Hecksteuerwirkung in beide Drehrichtungen annähernd gleich gut sein wird.

Wichtig zum Schluss:
Wie immer nach größeren Umbauarbeiten am Heckrotor bitte nicht vergessen vor dem nächsten Flug die Gyro-/FBL-Wirkrichtung am Heckrotor zu prüfen!
Bei T-Rex-artigen Helis ist dies ganz hilfreich: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Muss man seinen Heli umbauen?
Nein, natürlich muss man das nicht. Wer aber eine starke Asymmetrie in der Heckmechanik hat bzw. wer einen Heli hat, der in die eine Drehrichtung sehr viel schneller giert als in die entgegengesetzte Drehrichtung, der sollte vielleicht mal überprüfen, ob die "flip the grips" Modifikation bei seinem Heli Abhilfe schafft.

Viel Erfolg!
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Do 27 Feb 2014, 06:15

Erkennt man auch ganz schnell daran, dass die Heckblätter nachlaufend angelenkt sind und nicht vorlaufend.
Sind sie nachlaufend angelenkt, muss i. d. R. umgebaut werden.

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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Do 27 Feb 2014, 07:52

Dickes DANKE !!! bounce bounce bounce bounce 
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reglermax



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BeitragThema: Flip the Grips   Do 29 Jan 2015, 10:53

Immer noch aktuell! Very Happy
Habs an meinen beiden HK450(GT und TT) gesehen, korrigiert und neu eingestellt!
So ist die Blattverstellung nach beiden Seiten ausgewogen!
Vielen Dank,
Gruß Reglermax.
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BeitragThema: Re: Heckrotor-Mod "Flip the Grips"   Heute um 10:37

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Heckrotor-Mod "Flip the Grips"
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