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 Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar

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Siegi



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BeitragThema: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Di 27 Aug 2013, 20:04

Hallo Helifreunde,

wie oben beschrieben habe ich den Standard HK 450 auf FBL mit Standardkopf 9,99US umgebaut.
Dazu wurde das ebar von KDS eingesetzt, ebenso 4 Servos Corona DS 929HV.
Ursprünglich hatte ich Servos mit KunststoffZahnrädern verbaut, die sich sofort auflösten! Ich war bis dahin kein Forumsmitglied, wußte nichts über die Belastungen u. kannte nur den Carson Tyrann = HK450 in Kunststoff. Die Servos hielten dort einiges aus, wegen Zahnbruch ist bislang keines ausgefallen.

Nach einigen Einstellversuchen bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Heli fliegt sauber, auch durch die Kurven u. macht Spaß. Ich bin kein Heizer u. freue mich über das Flugbild.

Eines ist aber im Vergleich zum Tyrann, bei gleichem Motor mit Ritzel u. Regler auffallend: die Flugzeit.
Mit dem Tyrann - Paddel habe ich fast die doppelte Flugzeit!! Den Akku kann ich mit dem FBL max. 50% entleeren, dann ist Feierabend. So wie ich das sehe zieht die FBL Technik deutlich mehr Ampere, ev. über 60 A, aus dem Akku.
Den Testern der " Fachpresse" sei gesagt, der Leistungsgewinn durch Wegfall des Paddels wird durch die Dauerbelastung der Servos u. des KDS mehr als aufgefressen. Solche Unterschiede hätte ich nicht erwartet!

Gruß Siegi
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andreafuse



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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Di 27 Aug 2013, 22:04

ich kann es nicht mit gewissheit sagen aber 50% scheinen mir doch recht viel

wenn ich bedenke wie wenig die servos brauchen in relation zum motor liegt da denke ich was anderes im busch ... vergleich temperaturen und leichtgängigkeit aller komponenten


und zum kopf eine frage da ich ihn auch fliege

ist er bei dir auch so "labberig"

meine kannst du auch in die blatthalter nach oben und unten bewegen (meine nicht anstellwinkel verstellen)

gruß


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kk31



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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Di 27 Aug 2013, 22:05

Hallo Siegi,

den Tyrann kenne ich jetzt nicht aber ich habe einen meiner HK450 auf lange Flugzeit getrimmt, soll mal in einen Rumpf verpflanzt werden. Flugzeiten sind bei ca. 13 Minuten, verbaut habe ich den "billigen" RJX nachbau vom King, der fliegt bei mir mit 2100rpm wie auf Schienen.
Da läßt sich auch noch mehr Flugzeit, durch weiteres senken der Drehzahl, rausholen aber unter 2000rpm wird er dann schon träge, muß mann selber probieren wie weit mann gehen will. Hier im Forum gibt es dazu auch ein paar interessante Beiträge von Schorch...
Hier mein Setup:
HK 450GT Pro, FBL Kopf vom King (DMDL-450FBL),
Motor H2218-2500KV/Ritzel 12Z (schrägverzahnt), YEP 45A, Servos TS HK922/Heck WK-2601H, ZYX-S,
Spinblades Halbsymetrisch, Akku 2200mAh 3S

Viele Grüße,
Karsten
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Siegi



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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Di 27 Aug 2013, 22:45

mein Kopf ist ebenso labberig!!
Fragte mich schon immer ob was nicht stimmt.

Verbrauch: gleicher Akku 2200 3S, geflogen bis zum Schluss, kein Abheben

nachgeladen FBL Kopf 900 mAh
nachgeladen Tyrann 1950 mAh

Regler aeolian 40a im Tyrann, bzw 45a in FBL, war auch schon 40a zum Test verbaut = gleich

Gruß Siegi
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andreafuse



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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Mi 28 Aug 2013, 05:58




also beim tyrann schrotteste deine akkus also ^^

gruß
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Siegi



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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Mi 28 Aug 2013, 06:10

Habe mich undeutlich ausgedrückt.

Akkus leer geflogen, dann kein Abheben mehr möglich. Leider habe ich diese Zeit nicht festgehalten.

Tyrann hatte ca. doppelte Flugzeit, Aufladung 1950mA

Gruß
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Mi 28 Aug 2013, 06:14

Hallo Siegi,

ich fliege ja auch einen HK 450 GT mit HK-Komponenten in der Paddelversion und auch einen FBL. Ebenso hatte ich letztes Jahr den FBL HK 450 GT mit dem 9,99 $ Upgrade-Kopf von HK ausgestattet.
Dieser Kopf erfordert etwas Bastelarbeit und ohne zusätzliche Passscheiben hatte meiner auch Spiel. Wenn Du low rpm fliegst, stört minimales radiales Spiel nicht so sehr, da bei zuviel Pressung der Heli wiederum zum Wobbeln neigt. Leichtes fängt hier auch die Schlagbewegung etwas auf, weil man auf das mehr an Drehzahl verzichtet, dass die übliche Problematik kaschiert.
Lang bin ich ihn allerdings nicht geflogen, da nach ca. 80 Flügen der Lagersitz der Radiallager in den Blatthaltern ausgeleiert war, sodass die Lager selbst schon Spiel hatten.
Hab dann letztlich auf den RJX-Kopf umgerüstet.

Flugzeiten meiner 450er Helis mit 3s 2200mAh Lipo`s liegt so bei 8 - 10 Minuten bei Kopfdrehzahlen 2300 - 2100 mit 20% Rest bei Leerlaufspannung 3,7V nach dem Flug.
Die Nachlademenge der Akkus ist keine genaue Aussage, eher eine Plazebomessung, da meist unterschiedliche Kapazitäten in die Akkus reingehen, als auf dem Label steht. Entscheidend ist die Einzelzellenspannung unter Last und die darf nie unter 3,2V gehen.
Im ACRO-Flug bei Kopfdrehzahlen von 2600 - 2500 Umdrehungen, sind es dann noch 6 - 8 Minuten, wenn ich das volle Programm durchfliege.
Dabei spielt es keine Rolle, ob mit Paddel oder Flybarless, hier ändert sich die Flugzeit nicht. Wesentliche Verbesserung der Flugzeit durch FBL merkst Du meist erst ab 600er Größe, da hier sowieso Antrieb und RC-Komponenten getrennte Stromversorgung haben. Hier lässt sich leicht der fehlende Widerstand der Paddelebene in ein mehr an Flugzeit bei Flybarless feststellen und messen. Der Mehrverbrauch an Strom durch FBL findet auf der RC-Komponentenseite statt, was bei den allg. Test in der Modellbaufachpresse gerne unterschlagenn wird, zum besseren Abschneiden des kommerziellen Modetrends.

Allerdings glaube ich auch, in Anbetracht deines Einleitungstextes in diesem Tröööt, dass bei deiner Mechanik ein Problem vorliegt, was den hohen Stromverbrauch verursacht. Meine 450er haben haben einen Stromfluß im normalen Rundflug von 18 - 24 A und selbst im ACRO-modus (Kunstflug) ziehe ich keine 40A, die Lastspitzen nicht berücksichtigt.
60A ist schon heftig und halten die meisten 40A Regler auf Dauer eh nicht aus. Neutral 

Eventuell postest Du mal dein komplettes Equipment und dazu deine Setup-Einstellungen, vielleicht findet sich hier ein Ansatz um Dir zu helfen.

Peter

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Siegi



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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Mi 28 Aug 2013, 17:24

Hallo Peter,

erstmals Danke für die Hilfen.
Die Fragen zum Setup kann ich eigentlich nicht beantworten, da ich den E Hubi so wie den Verbrenner Hubi mit Art Schleppgas fliege. Also der Pitch Knüppel nimmt auch das Gas mit u. nun ist es die Abstimmung Drehzahl zu Pitch die ich "erfliege".  Beim Verbrenner ist es die Kunst den Motor nicht abzuwürgen.
Beim E- Hubi achte ich auch auf eine gesunde Drehzahl.
Die Knüppelstellung beim Schweben ist etwas oberhalb der Mitte.
Heute Habe ich bei beiden Hubis einen " Leistungstest" sprich Amperemessung ausgeführt. Die Hubis wurden am Boden fest verankert.
Beim geplanten Abheben fallen ca. 12-17A an, Motore drehen gleichmäßig, u. bei Vollpitch bricht die Drehzahl ein. Max. Ampere waren in beiden Fällen 25,5A.

Mit diesem Ergebnis habe ich nicht gerechnet, warum auch immer ist es In der Praxis= Fliegen so unterschiedlich.

Motore in beiden Fällen Carson B30 2500KV, max. 20000RPM, Ritzel 11Z.
Tyrann Regler Aeolian 40A; Im KDS Hubi Regler Aeolian 45A

Die Drehzahl konnte ich noch nicht messen.
Ursprünglich hatte ich in dem KDS Hubi den Turnigy Motor 2118 mit 3200Kv verbaut. Den tauschte ich weil die Flugdauer mit diesem ebenfalls schlechter war.

Wie ist bei Dir das Verhalten der Drehzahl bei Vollpitch?? Ev. liegt hier der Fehler.
Den KDS Hubi fliege ich mehr im oberen Pitchbereich, ca 10°

Mehr kann ich derzeit nicht berichten.

Gruß Siegi
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Mi 28 Aug 2013, 19:08

Wink  2 dinge die mir aufgefallen sind und ich subjektiv der meinung bin, das erstens die ideale hauptrotordrehzahl nicht erreicht wird ( lt Drehzahlrechner: ) ergibt bei 3S accu, 2500kv motor, 11er ritzel mit standartübersetzung ca, 1550-1850 u/min am Hauptrotor( 75 - 90% regleröffnung ). ich empfehleauf alle fälle eine mindestdrehzahl am Kompf von 2100/min. !! ( grösseres ritzel oder motor mit höherer Kv angaabe verwenden )
2. bricht die drehzahl bei vollast ein,, ist der Max-Pitch soweit zu verringern, bis eine konstante drehzahl erreicht wird. das abstimmen ist meisst ein aufwändiges verfahren und dauert eben,, ganz besonders , wenn man von den standartwerten abweicht.....

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grüssle


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Siegi



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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Do 29 Aug 2013, 23:07

Hallo Helifreunde,

ich vermute ein Temperatur Problem am FBL Heli verkürzt mir die Flugzeiten. Der Verursacher scheint der Regler Aeolian 45 A zu sein. Nach kurzem Flug u. absetzen kommt die Drehzahl nicht mehr hoch u. der Start wird abgewürgt. Nach etwas warten geht es wieder.
Das ist mir heute mehrfach passiert u. habe dies bewusst produziert. Vor einiger Zeit dachte ich noch der Akku wäre leer. Darum die Forumsaktivität.
Nun wird der Regler für Flächenflieger empfohlen, für Helis sollte man die Ausführung SW Switch nehmen.
Ich war der Ansicht, dass die unterschiedliche BEC Versorgung keine Rolle spielen sollte.

Zum Glück habe ich eine SW Ausführung. Auch werde ich den Carson Motor mit 2500KV gegen den Turnigy mit 3200KV austauschen. Danke Peter für den Kopfdrehzahl Hinweis.  
Werde wieder berichten!
Gruß Siegi
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Fr 30 Aug 2013, 06:14

Hallo Siegi,

sorry, aber irgendwie werde ich jetzt nicht ganz schlau. scratch 
Du schreibst, du "vermutest" ein Temperaturproblem, dass Du in diesem Zuge mit Leistungsverlust auf den Aeolian Regler schiebst, weil dieser für Flächenmodelle empfohlen wird.
Also es ist egal, ob Du einen Heliregler verwendest oder einen einfachen Steller für Flächenmodelle, sofern die Leistungen des Reglers und des internen BEC`s ausreichen.
Ich bin auch 2 Jahre mit einem Turnigy Plush 40A in meinem HK450GT durch die Luft gegondelt. Einzig der SW Aeolian hat einen Sanftanlauf für empfindliche Heligetriebe und einen Governor (meines Wissens). Ansonsten macht der SW auch nichts Anderes, wobei ich einen Defekt jetzt mal außen vorlasse. Surprised 

Zu deinen Vermutungen! Wie sieht denn dein Temperaturproblem aus? Wieviel °Celsius hat den nach 5 Minuten Flug der Regler, der Motor, der Akku oder andere Bereiche am Heli?
Nach dieser Wartezeit und wieder Abheben, kommt der Heli (Rotorkopf) da zum Stillstand? Welche Einstellung hat denn der Regler?
Die Gaskurve hast Du dem Regler eingelernt?
Dazu kommt, dass dein 2500KV Motor bei 3s eigentlich Mofa-Performance besitzt... Razz  , aber dass hat Hubi-Tom Dir ja schon geschrieben.
Häng doch mal an den Akku an das Balancerkabel einen Lipo-Checker und kontrollier unter Last, wie die einzelne Zellenspannung aussieht. Solltest Du aber zu zweit machen, einer fliegt, der andere liest die Spannung ab.

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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Fr 30 Aug 2013, 09:41

Very Happy  Hi Siegi
ich vermute nicht, sondern bin mir ziemlich sicher,das das problem nicht am Regler sonder bei dir und deiner gesamteinstellung /basics heli zu finden ist,,,, Crying or Very sad 
einen Motor mit 2500kv setze ich bei einem 4S setup ein. !!!
1. Merkregel: ein modellheli soll im mittleren Pitchbereich schweben ( 4-5° )
das ist die basis zur ermittlung der spezifischen Systemdrehzahl welche von verschiedenen faktoren abhängig ist ( Abfluggewicht )
Tip: stell bei Knüppelmitte 4,5° pitch ein, und finde die regleröffnung heraus (drehzahl) bei der der Heli schwebt. das ist zunächst deine spezifische Systemdrehzahl, welche später über den ganzen pitchbereich konstttant gehalten werden soll Very Happy 
Merkregel 2. um zu schweben brauch der modellheli ca 2gr !! mehr auftriebsschub als sein eigengewicht ( Auftriebsschub= schubvector)
den benötigten Schubvector zu erzeugen, ist eben von 2 faktoren abhängig,, nähmlich pitch und drehzahl, wobei ein hoher pitch immer von nachteil ist,da der Strom mit zunehmendem pitch exponentiell ansteigt  !!!
Beispiele 450er heli zur verdeutlichung:
bei 1900u/min systemdrehzahl benötigt der heli zum schweben bei einem abfluggewicht von ca 760gr ergo 762 gr schub, welche er ersst bei ca 7,5° anstellwinkel erreicht !!! ergebnis: du verbrauchst über gebühr STROM !!! ( kannich dir auch ausrechnen,, ist mir aber zu aufwändig jetzt Crying or Very sad  )
rückschlusss empfohlene Systemdrehzahl bei 2400u/min ( Bauanleitung )
durch die erhöhung der systemdrehzahl können wir den schwebe -Pitch verringern auf eben  die Basics-schwebepitcheinstellung auf 4,5° Very Happy Very Happy Very Happy  und mit dem  best,-geringstmöglichen Stromverbrauch Wink 
mal abgesehen das noch andere faktoren eine rolle spielen, zb. der hohe anstellwinkel beim schweben benötigt auch hohen anstellwinkel am hech ,,, heckprobleme solltest du dir erstmal richtig gednken über deine GESAMTABSTIMMUNG machen,, und über das HOW-to,,, und ganz besonders wenn du keine standartkomponennten verbaust ( MOTOR )

und willkürlich Komponenten auf vermutungen tauschen bringen dich auch nicht unbedingt weiter... Mad

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Siegi



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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Fr 30 Aug 2013, 11:43

Hallo Hubi Tom,

Danke für diese die Typs der Grundeinstellung zur Elektrikfliegerei.

Ich fliege mit ca. 7,5-8 Grad Pitch, wie schon geschrieben mit der " Verbrenner" Einstellung u. der MC22.

Dein Hinweis, 4,5 Grad einstellen u. dann mit der Drehzahl hochgehen ist der Einstellschlüssel. Werde dazu die Turnigy mit er9 benutzen, die bislang für die Flächenflieger genutzt wird. Mit dieser kann ich über ein Drehpoti die Drehzahl hochfahren.  Guter Hinweis!
Da mein Tyrann bislang ordentlich flog, zwar etwas kippelig, machte ich mir keine große Gedanken.
Versuchsweise, zur schnelleren Beurteilung, werde ich einen Schiebregler der  MC 22 nutzen.

Gruß Siegi
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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Fr 30 Aug 2013, 16:45

Moin.

Warum einen anderen Sender mit Drehpoti?
Da Du Gaskurve fliegst, bringt es dich nicht unbedingt weiter.
Stell die 2400 im Stand ein und paße die Gaskurve so an das die
Drehzahl bei abheben nicht einbricht.
Wenn er dann schwebt kannst Du Dir ja die Knüppelstellung merken und
später mit den 4,5° vergleichen.

MfG Jürgen
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Siegi



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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Mi 25 Sep 2013, 14:09

Hallo Helifreunde,

meine Probleme liegen motorseitig, den Durchbruch schaffte ich mit dem Einsatz von einem 12er Ritzel.

Habe meinen Heli nicht wiedererkannt, so ging er ab.

Wieder eine Erfahrung mehr mit den Motoren u. Auslegung. Der Brushless Motor liefert bei einer Drehzahl etwa 20-30 % unterhalb der theoretischen Drehzahl seine optimale Leistung.  

Gruß Siegi
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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Mi 25 Sep 2013, 19:33

Jetzt kennst Du auch den Unterschied zwischen Last- und Leerlaufdrehzahl.
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Siegi



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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Mi 25 Sep 2013, 23:31

gut gesagt, habe leider nirgends eine Drehmomentkurve für Brushless gefunden. Was bei Verbrennern Standard ist, fehlt hier leider.
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Do 26 Sep 2013, 05:50

Siegi schrieb:
gut gesagt, habe leider nirgends eine Drehmomentkurve für Brushless gefunden. Was bei Verbrennern Standard ist, fehlt hier leider.  
Aber es gibt doch auch Wikipedia und unter dem Stichwort "Drehmoment" findet man die Erläuterungen doch dazu.

Ich bin ja bekanntlichermaßen kein Genie in Elektrotechnik, aber Google und Wikipedia sind gute Helfer. Wink 

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BeitragThema: Re: Umbau HK 450 GT Alu auf FBL Kopf mit KDS ebar   Heute um 03:27

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