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 Mini Warbird F4F...oder "wenn die Sucht einen erstmal gepackt hat"

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Alucard Hellsing



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BeitragThema: Mini Warbird F4F...oder "wenn die Sucht einen erstmal gepackt hat"   So 15 Sep 2013, 03:53

Nabend(oder eher guten Morgen)Gemeinde!

Nach meiner Mini Swift und der Bixler wollt ich mal was "scaliges"...irgendwie machen die Flieger ja echt Laune.*Asche auf mein Haupt*

Da ich ja sowieso noch bissl Zeugs biem "pösen Kiehneesen" ordern wollte hab ich mal ein wenig gestöbert und etwas für'n schmalen Euro gefunden.

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Ich steh ja total auf die Warbirds aus'm WW II(und davon hat HK ja soooo viele die mir gefallen täten*ggg).


Bevor ich aber zuschlug hab ich mir einige Kunden-Reviews durchgelesen...die Regler sollen ja nicht so der Hit sein,also noch fix einen neuen Regler ausgesucht und mitbestellt.

Nach einer gefühlten halben Ewigkeit kam nach 12 Tagen endlich das ersehnte Paket aus'm "European Warehouse" an.(Die aktuellen Wartezeiten sind schonmal'n Minuspunkt wenn man Post aus Hamburg gewohnt ist...von der Verpackungssorgfalt ganz zu schweigen!)

Also gleich mal ausgepackt das Ganze und in Augenschein genommen...rein optisch macht der WW II-Fighter ja was her(Rumpf und Tragflächen scheinen aus einem Stück gefertigt,keine Klebenähte o.ä. zu sehen)...ohne Frage...aber bei genauerem Hinsehen fielen mir einige Manko's ins Auge welche "ein wenig" Nacharbeit bedürfen.

Zum Einen sitzt der Motor total schief drin und die Motorabdeckung ist alles andere als gerade ausgeschnitten.Drum hab ich die Abdeckung erstmal entfernt um mir die Misere darunter mal genauer anzusehen.

Man,man...was haben die sich denn dabei gedacht...Motor dermaßen schief drin das man glauben könnte der Fliescher sei nur für Rechtskurven ausgelegt...schaut man sich das Rumpfinnere dazu genauer an fällt auf das im Motorbereich hier schon irgendwas im Argen ist...das passt mal gar nicht.

Was bleibt also...entweder in die Tonne den Ofen...oder Bastelskalpel geschnappt und rumgeschnibbelt.Hab mich für die 2te variante entschieden.

Und da mir die Originalservos auch nicht sonderlich prickelnd erschienen und ich nach weiteren Recherchen herausfand das diese mal schnell ins "Nirvana" verschwinden und ihren Dienst quitieren wurden diese auch gleich operativ entfernt.

Wobei ich nun vor meiner 1. Entscheidungsfrage stehe...hab hier noch ein paar Servos liegen,zum Einen die Turnigy TGY-9025MG und von Rockamp die DS110...was denkt Ihr wäre angemessen?

Da mir die Optik der F4F ja recht gut gefällt und ich nicht möchte das sich die Decals durch äussere Einflüsse ablösen oder beschädigt werden hab ich dem kompletten Flieger nen "Überzug" mit 2K-Klarlack aus'm KFZ-Bereich spendiert.Nun sehen die Decals wie lackiert aus und der ganze Flieger macht schön "glänzi-glänzi". Cool 

Seitenleitwerk und die Höhenleitwerksteile müssen zusammengebaut und mit dem Rumpf verklebt werden...hmm...kurz überlegt und den Höhenleitwerken noch eine "Verstärkung" in Form eines 1,5mm-Federstahldrahtes verpasst.

Hoffe bekomme den Warbird die Tage fertig und es regnet mal nicht,interessiert mich echt wie der sich fliegt.

Falls Interesse besteht stell ich gern ein paar Bilder zusammen und ein paar Daten des Setup's wie Regler,LiPo's und der zu testenden Props.

Halte Euch sonst so gut es geht auf dem Laufenden. Wink

Gruß...Nico
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BeitragThema: Re: Mini Warbird F4F...oder "wenn die Sucht einen erstmal gepackt hat"   So 15 Sep 2013, 06:17

Sorry der Nachfrage, ( bitte nicht falsch verstehen ), aber Du weißt schon, das so ein vergleichweise starker Motor für so ein kleines Fliegerchen NICHT gerade eingebaut wird, sondern ne gute Portion RECHTSZUG haben muss, damit das gerade fliegt?

Ich mein, ... nicht das der konstruktiv vorgegeben war, und Du ihn jetzt wieder "ausgebaut/aus-skalpelliert hast?

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Alucard Hellsing



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BeitragThema: Re: Mini Warbird F4F...oder "wenn die Sucht einen erstmal gepackt hat"   So 15 Sep 2013, 18:34

GHallo!


Also wenn ich mich "richtig" belesen habe geht man in der Regel von nem Rechtszug von ca. 2° aus und von einem Sturz von etwa 2-4°...oder ist das so nicht richtig?

Hab mal gemessen(mit'm Soko-Heli-Tool)...Rechtszug ~10° und Neigung = 0°...wenn man einschlägigen Foren glauben darf ist das nicht unbedingt so prickelnd,oder?

Dient ja eig. zum Drehmomentausgleich,oder?Des Weiteren kann man ja wenn das nicht 100%ig passt und sich nicht zu massiv auswirkt noch mit den Querrudern gegentrimmen.

Bin momentan am Überlegen nen Motorspant zu bauen den ich einstellen kann in den gewünschten Neigunsbereichen...*grübel*

Gruß...Nico
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BeitragThema: Re: Mini Warbird F4F...oder "wenn die Sucht einen erstmal gepackt hat"   Mo 16 Sep 2013, 08:28

Alucard Hellsing schrieb:
GHallo!




Dient ja eig. zum Drehmomentausgleich,oder?Des Weiteren kann man ja wenn das nicht 100%ig passt und sich nicht zu massiv auswirkt noch mit den Querrudern gegentrimmen.



Gruß...Nico
Nene, das macht man mit dem Seitenruder!!, nicht mit dem Qouerruder, das wäre mehr als kontraproduktiv und würde zu einem permanenten Seitengleitflug( Slip ) führen, der den Luftwiderstand enorm vergrößert.

Deswegen haben Flugzeuge mit höherer Leistung, wie z.B. die Cessna 182 oder 210 auch extra anstelle der sonst üblichen Bügekante eine Seitenrudertrimmung.

Bügelkante bei Modellen klappt auf Grund der direkten Kopplung eh nicht.
Im manntragenden Flugzeug kann man ja enkoppeln, in dem man die Füße von den Seitenruderpedalen nimmt, und damit das Ruder "frei" beweglich bleibt. Die Servokopplung ist ja permanent.

1ß° erscheint mir nun auch ein wenig viel, aber mehr als 2° können das schon sein bi so kleinen Fliegern mit vergleichsweise enorm viel Power.

Es ist im Übrigen nicht nur das Drehmoment des Motors, das hier ausgeglichen werden muss. Im wehsentlichen ist es ein Moment um die hHochachse, das durch den Propwash entsteht. Die vom Propeller nach hinten gerichtete Strömung dreht sich in Drehrichtung des Props. Sie geht dann einmal um den Rumpf und trifft hinten links das Seitenruder.
Dieser Effekt ist deutlich stärker, als das Moment des Motors, das auf die Längsachse wirkt. Daher auch Ausgleich mit Seitenruder, nicht mit Querruder.
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Alucard Hellsing



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BeitragThema: Re: Mini Warbird F4F...oder "wenn die Sucht einen erstmal gepackt hat"   Mo 16 Sep 2013, 09:49

Morgen Flightinstructor!(gibbet aucvh nen richtigen Namen?^^)


Hmm...glaub muss mich da noch etwas mehr belesen.Problem bei der F4F ist das die nur über Quer und Höhe gesteuert wird,muss ich wohl experimentieren. Sad

Trotzdem danke für die super Erklärung. Wink

Gruß...Nico
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BeitragThema: Re: Mini Warbird F4F...oder "wenn die Sucht einen erstmal gepackt hat"   Di 17 Sep 2013, 17:05

Biiiiiilllllderrrrrr!!!!!!!

Hey Nico,
lass uns doch bitte teilhaben an Deinem neuen Vogel. Also ich würde mich über ein paar Bilder riesig freuen.

Hast Du schon eine Lösung, wegen der Servos? Welchen Winkel wirst Du für Deinen Vogel wählen?

Greets
Peter
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Alucard Hellsing



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BeitragThema: Re: Mini Warbird F4F...oder "wenn die Sucht einen erstmal gepackt hat"   Do 10 Okt 2013, 21:49

Moinsen!

Hab bis dato erst den Motor "variabel" anstellen können,aber leider noch keine Endlösung.

Nun hängt der Flieger erstmal an der Wand...dank unserer letzten Heli-Con muss ich wieder Hubschrauberse schrauben...wiedermal total angefixt weil der 250er FBL nu "schwebt". bounce 

Servos kommen nun die Turnigy TGY-9025MG rein,von den RockAmp hab ich 2 für meine Mini-Mono's gebraucht.Laughing 

Gruß...Nico
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BeitragThema: Re: Mini Warbird F4F...oder "wenn die Sucht einen erstmal gepackt hat"   Heute um 02:53

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