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 Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben

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Thomas_G



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BeitragThema: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Fr 01 Nov 2013, 11:43

Hallo Experten,

kennt jemand das Problem, dass sich das Heck manchmal so verkantet, dass der Servo das Gestänge zwischen den Führungen verbiegt?
Zum Glück ist es bis jetzt erst nach dem Fliegen am Boden auf dem Weg zum Arbeitstisch aufgetreten. Da ist der Akku noch drinnen und der Servo tut halt, wie ihm der Gyro befiehlt. Aber 2x hat sich bis jetzt die Schiebehülse ca in der Mitte des Einstellbereichs verkantet.
Mir war es bis jetzt NICHT möglich, diesen Effekt mit der Fernbedienung zu erreichen, noch spüre ich bei ausgehängter Steuerstange eine Schwergängigkeit an einer bestimmten Position.

Hat jemand von Euch schon Ähnliches gehabt?

Grüße aus Niederösterreich
Tom
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nettworker



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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Fr 01 Nov 2013, 12:01

Kann alles mögliche sein, so wäre mir beim Fliegen nicht wohl.

Heckrotorwelle ungleichmässig stark?
Heckrotorwelle zu dünn oder zu dick?
Schiebehülse kontrolliert?
Anlenkhebel auf Leichtgängigkeit geprüft?
Leichtgängigkeit der Steuerbrücke kontrolliert?
Dreck oder Reste von Sicherungsmttel?
Mal bischen Schmiermittel dran getan?

Wenn du beide Heckrotorblätter hochstellst ( also 90° zum Blatthalter ) und dann gegen eines pustest, sollte sich das Heck verstellen, bzw. zum anderen anschlag laufen. Wenn nicht, ist es nicht leichtgängig genug. Natürlich alles ohne eingehängtes Steuergestänge.
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Fr 01 Nov 2013, 12:47

Ich hatte das so zwar noch nicht, aber eine ungleichmäßig dicke Heckrotorwelle kam schon mal vor, aber die war an einem Ende zu dick.
Ich denke, dass Dieter da mit seiner Vermutung durchaus richtig liegen kann.

Fliegen solltest du damit aber vorerst nicht, bevor nicht die Ursache ganz sicher beseitigt ist!
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Thomas_G



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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Fr 01 Nov 2013, 12:59

zunächst danke für die Tipps.
Das mit dem Fliegen werd ich klarerweise bleiben lassen.
Schmiermittel ist eigengtlich ausreichend drauf, leichtgängig ist es auch.
Zur Sicherheit tausche ich mal die Heckrotorwelle.
Das was mir Kopfzerbrechen bereitet, ist die Tatsache, dass das so selten vorkommt und nicht nachstellbar ist.

Naja, lets forsch!
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Fr 01 Nov 2013, 13:04

Thomas_G schrieb:
Das was mir Kopfzerbrechen bereitet, ist die Tatsache, dass das so selten vorkommt und nicht nachstellbar ist.
 
Gerade in so einem Fall würde ich dann zur Sicherheit sowohl die Heckrotorwelle als auch die Schiebehülse austauschen, wenn der Rest der Mechanik in Ordnung und leichtgängig ist.
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fligerbeisitzer



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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Fr 01 Nov 2013, 13:57

nettworker schrieb:

Mal bischen Schmiermittel dran getan?
Ich muss da mal kurz zwischenfunken (sorry): über was für ein Schmiermittel reden wir (Art, Hersteller)?
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nettworker



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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Fr 01 Nov 2013, 14:04

OT on:

Die einen sagen schmieren, die anderen sagen nicht schmieren.
Zum einen hängt das davon ab, wo du fliegst. Wenn du ständig von einem staubigen Weg startest und / oder wenn du den Heli nicht regelmäßig wartest, dann nix schmieren, weil der Dreck mit dem Öl ein wunderbares Schleifmittel gibt.

Andernfalls mit was hochwertigen schmieren, ich nehm für solche Sachen ein harz- und säurefreies Waffenöl. Mit dem aus der Spühdose kann mann auch Dreck / Staub 'wegspülen'.

OT off
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Saschi



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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Fr 01 Nov 2013, 14:42

Bei den HK Wellen hab ich das schonmal, die sind zu raub gedreht.
Vergleich mal mit einer Align oder Tarot Welle... ich nutze noch noch diese...

Saschi
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Thomas_G



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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Fr 01 Nov 2013, 16:48

Als Schmiermittel wurde bis jetzt 'Nähmaschinenöl' verwendet. Das hab ich heute aber von der Heckrotorwelle abgewaschen und durch ein paar Tropfen 'Mehrzwecköl' aus der Dose (von Sonax) ersetzt.
Ergebnis: Die Hülse lässt sich jetzt DEUTLICH leicher verschieben.
Werd aber weiter am Boden damit bleiben und eine Align einbauen - incl Hülse!

Danke nochmals für eure Hinweise
T.
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Gast
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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Fr 01 Nov 2013, 23:11

Thomas_G schrieb:
Als Schmiermittel wurde bis jetzt 'Nähmaschinenöl' verwendet. Das hab ich heute aber von der Heckrotorwelle abgewaschen und durch ein paar Tropfen 'Mehrzwecköl' aus der Dose (von Sonax) ersetzt.
Ergebnis: Die Hülse lässt sich jetzt DEUTLICH leicher verschieben.
Werd aber weiter am Boden damit bleiben und eine Align einbauen - incl Hülse!

Danke nochmals für eure Hinweise
T.
Hmm, Nähmaschienenöl verwende ich auch häufig, und hatte noch nie Probleme damit. Mit dem GT Heck aber schon.
Ich kann es nicht beurteilen ob ich nur Pech hatte, aber wirklich gute Heckperformance habe ich erst mit Align und Tarot Teilen erzielt.
Getauscht hatte ich am Heck fast alles bis auf die Blatthalter.

Das du damit nicht fliegst ist eine richtig gute Entscheidung.
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Saschi



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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Fr 01 Nov 2013, 23:43

Ich verwende folgendes mit Zufriedenheit:

Tarot Heckeinheit (wartungsfreundlich)

Tarot Heckblatthalter mit Drucklagern!

Beides ist wirklich einen Blick wert. Fliegen meinen GT damit und... naja... läuft!
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Gast
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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Sa 02 Nov 2013, 00:01

Saschi schrieb:
Ich verwende folgendes mit Zufriedenheit:

Tarot Heckeinheit (wartungsfreundlich)

Tarot Heckblatthalter mit Drucklagern!

Beides ist wirklich einen Blick wert. Fliegen meinen GT damit und... naja... läuft!
Deckt sich mit meinen Erfahrungen!
Tarot Teile sind wirklich Top, und bisher total problemlos.

Schau dich bei diesem Hersteller mal um, und tausche eventuell das eine oder andere Teil mehr da auch wesentlich billiger....
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Gast
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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Sa 02 Nov 2013, 08:04

Hi. Thomas
Das was beim transport geschiet brauch nicht in der luft passieren.
Ich hätte mir darüber im moment gar keine gedanken gemacht.
würde die Rotorblätter runter bauen ,den Heli drehen lassen und das Heck beobachtenob die schiebehülse frei läuft. wenn dann ein Haken oder verkanten sichtbar ist kann man immer noch Wechsel.
Das verkannten,Verkeilen oder Vrerklemmen passiert meines erachtens nach nur wenn die Welle nich dreht. Im drehen widr sie kaumm Verkanten mit oder ohne Schmiermittel es seie dem sie ist Verbogen.
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Thomas_G



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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Sa 02 Nov 2013, 15:41

Hallo zusammen!

@Kralle: was du dankenswerterweise geschrieben hast, leuchtet mir ein. Aber wenn es doch ausfällt, dann gibt's mächtig Ärger in der Luft!
Darum geh ich auf Nummer sicher und tausche (wenn auch nur präventiv)

@im_so1: kaufst du die Tarot-Teile online? Gibts da einen Händler in Ö (da du Tirol angegeben hast)?
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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Sa 02 Nov 2013, 16:51

Ist doch kein Problem. Wenn es doch im Flug zu einem Klemmer kommt ist das Heck nicht mehr steuerbar und ein Maulwurf vorbestimmt.

Sicher ist Sicher.
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BeitragThema: Re: Heckproblem HK-450GT riemenangetrieben   Sa 02 Nov 2013, 17:14

Thomas_G schrieb:


@im_so1: kaufst du die Tarot-Teile online? Gibts da einen Händler in Ö (da du Tirol angegeben hast)?
Hi, die Teile bestelle ich in China, dauert halt ein wenig scratch 
Wenns mal schnell gehen muß kaufe ich so Kleinzeugs in einem der Österreichischen Onlineshops.
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