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 Problem mit Robird G31

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AutorNachricht
heckenr



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BeitragThema: Problem mit Robird G31   Mi 19 März 2014, 20:45

Hallo,
ich bräuchte einen Experten-Tip für meinen neuen 450Pro mit Robird G31 (Taumelscheibenservos Savox 0263). Die ersten Flüge hat er hinter sich, aber die Performance ist nicht gut. Ich nehme an, dass es an der Einstellung liegt. Insgesamt ist er sehr unruhig in der Luft. Wind lässt ihn manchmal plötzlich stark ausbrechen und er liegt bei weitem nicht so ruhig wie der alte HK450 mit Beastx (Taumelscheibenservos TGY 2216 MG).

Mir ist beim Vergleich aufgefallen, dass die Gegenreaktion der Taumelscheibe auf Rollen und Nicken per Hand am Boden nur sehr schwach ist. Das heißt die Servoausschläge sind dann klein im Vergleich zum Bruder mit Beastx-System, der mit viel deutlicheren Gegenreaktionen aufwartet. Hier, vermute ich, ist der Hase im Pfeffer.

Hat jemand einen Tip. Ich hab schon mit versch. Gain-Werten am Drehpoti eingestellt, aber es hat keinen Einfluß (wie vermutet). Das Einstellsetup am PC war eigentlich problemlos und alle Werte im grünen Bereich.

Die Einstellung der 12° und 8° habe ich bei Stellung der Rotorblätter parallel zur Längsachse vorgenommen.

Danke für Eure Tips !

Herzliche Grüße,
Roland
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Saschi



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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Mi 19 März 2014, 21:13

Nutz Du Spektrum Sats oder sowas?
Im Setup muss für GAIN Kanal 0 - oder keiner gewählt werden. Sobald Du dort ein Kanal zuordnest, sind die Potis quasi "aus" und haben keine Wirkung mehr...
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heckenr



Anzahl der Beiträge : 13
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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Mi 19 März 2014, 22:05

Nein Spektrum habe ich nicht. SAT-Empfänger auch nicht.

Was ich gerade festgestellt habe ist, dass der Abstand Servmitte zu Kugelkopf ca. 14mm an den Taumelscheiben-Servos beträgt (hab den Heli gebraucht erworben). Ist das evtl. zu hoch? Vielleicht wirkt sich das auch negativ auf die Regelung insgesamt aus, aber erklärt die insgesamt schwache Auslenkung der Taumelscheibe wohl nicht.


Roland
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geko1



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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Mi 09 Jul 2014, 12:11

heckenr schrieb:

Mir ist beim Vergleich aufgefallen, dass die Gegenreaktion der Taumelscheibe auf Rollen und Nicken per Hand am Boden nur sehr schwach ist. Das heißt die Servoausschläge sind dann klein im Vergleich zum Bruder mit Beastx-System, der mit viel deutlicheren Gegenreaktionen aufwartet. Hier, vermute ich, ist der Hase im Pfeffer.

Hat jemand einen Tip. Ich hab schon mit versch. Gain-Werten am Drehpoti eingestellt, aber es hat keinen Einfluß (wie vermutet). Das Einstellsetup am PC war eigentlich problemlos und alle Werte im grünen Bereich.


Roland

Hallo,

ich habe leider auch das gleiche Problem (Gain-Potis für Aileron / Elevator) zeigen keine Wirkung.

Wenn ich die Werte zwischen MIN und MAX variiere, merke ich da keinen Unterschied. Es scheint, als ob von der Gyro-Software einfach nur ein konstanter Wert aufgeschaltet wird.
Benutze einen "normalen" Futaba-Receiver, Einstellung ist "PWM".
Somit müssten die Potis ja aktiviert sein.

Was mir am Flugverhalten bisher nicht gefällt, ist die relativ schlechte Schwebestabilität. Wenn ich den Heli exakt ausrichte und den Stick loslasse, muss ich spätestens nach 1 bis 2 Sekunden eingreifen, weil sich der Heli langsam nach schräg hinten zu neigen beginnt. Die Taumelscheibe ist natürlich exakt ausgerichtet. Dieses Wegdriften wollte ich eigentlich durch Erhöhen der Gain-Werte wegbekommen.
Vielleicht bin ich aber auch von meinem anderen Gyro (AC3X) etwas veröhnt. Dort kann ich die Hände locker 5 Sekunden oder noch länger vom Stick nehmen, bevor ich eingreifen muß.

Merkwürdigerweise scheine nur wir beide das Problem zu haben, zumindest habe ich im www noch nirgends was darüber gelesen.

Gruß
geko1
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Hubi-Tom
Moderator
Moderator


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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Mi 09 Jul 2014, 12:47

ich zitiere Saschi nochmal:
Im Setup muss für GAIN Kanal 0 - oder keiner gewählt werden. Sobald Du dort ein Kanal zuordnest, sind die Potis quasi "aus" und haben keine Wirkung mehr...

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grüssle


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geko1



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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Mi 09 Jul 2014, 14:25

Hubi-Tom schrieb:
ich zitiere Saschi nochmal:
Im Setup muss für GAIN Kanal 0 - oder keiner gewählt werden. Sobald Du dort ein Kanal zuordnest, sind die Potis quasi "aus" und haben keine Wirkung mehr...

Hallo Hubi-Tom,

das ging aber schnell  Very Happy 

Ich steh bissi auf dem Schlauch, vielleicht kannst Du mir das etwas genauer erklären.

Was ich bisher eingestellt habe im Setup / Receiver ist folgendes:
Receiver: "PWM" Futaba Receiver.
Wenn das eingestellt ist, dann ist die Möglichkeit für die Umstellung des "AilGainCh" und "EleGainCh" nicht mehr gegeben, da ausgegraut. Stand bei mir aber ursprünglich auf Ch 9 und Ch 10. Ich dachte, das hätte keine Bedeutung.
Ich habe den Receiver-Typ zunächst mal temporär auf S-Bus Receiver umgestellt, dann konnte ich die "Channels" für Aileron und Elevator beide auf Kanal 0 umstellen. Die Einstellung "keiner" gibt es bei mir nicht.
Danach habe ich den Receivertyp wieder auf PWM zurück gestellt. Jetzt steht unter "AilGainCh" und "EleGainCh" nicht mehr 9 und 10, sondern 0 und 0.
Ist es das, was Du gemeint hast?

Übrigens, ich merke auch nach dieser Umstellung keinen Unterschied zwischen MIN und MAX beim Ansteuern der TS bzw. beim Neigen des Heli.
Geflogen bin ich allerdings noch nicht.


Gruß
geko1
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Hubi-Tom
Moderator
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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Mi 09 Jul 2014, 14:31

Neutral  Receiver auf PWM,, dann entferne einfach mal das kabel von " kanal 5 " das Gain-Kabel,, als versuch, dann sollten die poties reagieren  Rolling Eyes

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geko1



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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Mi 09 Jul 2014, 14:51

Hubi-Tom schrieb:
Neutral  Receiver auf PWM,, dann entferne einfach mal das kabel von " kanal 5 " das Gain-Kabel,, als versuch, dann sollten die poties reagieren  Rolling Eyes

Hallo,

jetzt verstehe ich aber erst recht nicht.
Das Gain-Kabel Kanal 5 ist das Gain für den Kreisel, das verwende ich ja zum Umschalten des Kreisel-Modus.

Die Potis, von denen wir reden, sind aber zum Einstellen des Gain für die Taumelscheibe Nick und Roll.

Gruß
geko1
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Do 10 Jul 2014, 06:14

geko1 schrieb:

.......
Übrigens, ich merke auch nach dieser Umstellung keinen Unterschied zwischen MIN und MAX beim Ansteuern der TS bzw. beim Neigen des Heli.
Geflogen bin ich allerdings noch nicht.


Gruß
geko1

Das versteh ich jetzt nicht, woher willst Du denn einen Unterschied feststellen, wenn der Heli gar nicht in der Luft war.

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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Do 10 Jul 2014, 08:08

Heli-Player schrieb:
geko1 schrieb:

.......
Übrigens, ich merke auch nach dieser Umstellung keinen Unterschied zwischen MIN und MAX beim Ansteuern der TS bzw. beim Neigen des Heli.
Geflogen bin ich allerdings noch nicht.


Gruß
geko1

Das versteh ich jetzt nicht, woher willst Du denn einen Unterschied feststellen, wenn der Heli gar nicht in der Luft war.

Hallo,

ich stelle mir vor, dass die Reaktion der Taumelscheibe auf Roll/Nick Steuerbefehle bei der MAX-Einstellung der Potis etwas größer sein sollte als bei der MIN-Einstellung.
Auch bei der Reaktion der Taumelscheibe bei einer Auslenkung des Helis aus der Null-Lage sollte ein Unterschied festzustellen sein.

Aber, natürlich werde ich es mal im Flug testen (sobald das sch.... Wetter besser geworden ist).

Gruß
geko1
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Do 10 Jul 2014, 09:25

geko1 schrieb:
ich stelle mir vor, dass die Reaktion der Taumelscheibe auf Roll/Nick Steuerbefehle bei der MAX-Einstellung der Potis etwas größer sein sollte als bei der MIN-Einstellung.
Auch bei der Reaktion der Taumelscheibe bei einer Auslenkung des Helis aus der Null-Lage sollte ein Unterschied festzustellen sein.

Sorry, aber das ist ein ganz schlechter Ansatz!
Wenn du die Theorien, nach welcher Regelkreise arbeiten, nicht verstanden hast, dann ist es eine ganz, ganz schlechte Idee sich das Regelverhalten eines Stabi-Systems "vorstellen" zu wollen!
Ohne zu wissen wie die Regelkreise den proportionalen, integralen und differentiellen Anteil verarbeiten und gewichten kann das nicht gelingen.

Bitte nicht falsch verstehen:
Dies soll kein persönlicher Angriff sein, aber man kann sich die Mühe ersparen sich die präzise Reaktion eines Stabis im Geiste vorstellen zu wollen.
Solange man keine Detailkenntnisse (= Herstellerkenntnisse) von der detaillierten algorithmischen Umsetzung der Regelkreise hat, kann das gar nicht gelingen.

Als Hobby-Helipiloten können wir uns nur auf reale Erfahrungen stützen!

Mache deine Testflüge und berichte dann - alles andere bringt hier nichts.

Viel Erfolg!

Falls dich das thematisch trotzdem interessiert:
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geko1



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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Do 10 Jul 2014, 16:12

Nico_S_aus_B schrieb:
geko1 schrieb:
ich stelle mir vor, dass die Reaktion der Taumelscheibe auf Roll/Nick Steuerbefehle bei der MAX-Einstellung der Potis etwas größer sein sollte als bei der MIN-Einstellung.
Auch bei der Reaktion der Taumelscheibe bei einer Auslenkung des Helis aus der Null-Lage sollte ein Unterschied festzustellen sein.

Sorry, aber das ist ein ganz schlechter Ansatz!
Wenn du die Theorien, nach welcher Regelkreise arbeiten, nicht verstanden hast, dann ist es eine ganz, ganz schlechte Idee sich das Regelverhalten eines Stabi-Systems "vorstellen" zu wollen!

Hallo,

also die "Theorien, nach welchen Regelkreise arbeiten" sollte ich eigentlich schon verstanden haben. Ich möchte das hier ganz kurz und sehr vereinfacht erläutern.

Jeder Regelkreis (auch die Regelkreise in unserem Heli) besteht aus folgenden Komponenten:

- Regler mit der Reglersoftware (z. B. Robird G31)
- Sollwert (z. B. Stick für Roll)
- Istwert (Sensor für Drehrate)
- Stellglied (Taumelscheiben-Servo)

Auf die Eingänge des Reglers wird der Sollwert (Stick) und der Istwert (entspr. Sensor) geschaltet.
Der Ausgang des Reglers führt zum Stellglied (TS-Servo).
Aus der Differenz von Sollwert und Istwert wird die "Regelabweichung" gebildet (im Regler).
Die Regelabweichung ist verantwortlich für die Reaktion des Stellgliedes (Servos).
Ist die Regelabweichung Null, passiert nichts, das Stellglied bewegt sich nicht.
Kommt es zu einer Regelabweichung z. B. durch Veränderung des Roll-Sticks, bewegt sich das Stellglied sofort in eine Richtung (hoffentlich in die richtige  Very Happy  ).
Die Höhe der Auslenkung des Stellgliedes ist direkt abhängig von der Einstellung des P-Anteils (auch  Gain genannt).
Bei einer Verdoppelung des P-Anteils wird auch die Bewegung des Stellgliedes doppelt so groß sein!
Als Folge davon wird sich der Istwert (Drehrate) so verändern, dass die Regelabweichung  annähernd zu Null wird.
Sollte dies (noch) nicht der Fall sein, kommt es zu einem weiteren (stetigen) Verstellen des Stellgliedes, dessen Geschwindigkeit wiederum von der noch vorhandenen Regelabweichung und vom eingestellten I-Anteil des Reglers abhängt. Dieses "Integrieren" hört erst auf, wenn die Regelabweichung exakt Null geworden ist.
Diese Beschreibung ist sehr minimalistisch, aber dafür für jeden verständlich.
Wer es anspruchvoller haben möchte, kann natürlich die oben geposteten Links in Anspruch nehmen ;-)

Dieses hier beschriebene Verhalten des Reglers bzw. Regelkreises ist jetzt keine "Vorstellung" von mir, sondern eine Tatsache.
So funktioniert jeder PI-Regelkreis (D lassen wir einfachheitshalber mal weg).
Deshalb waren, so meine ich, die Zweifel an der Wirksamkeit der "Gain-Potis" wohl berechtigt.

Übrigens, komme gerade vom Probefliegen zurück.
Vor dem ersten Probeflug habe ich beide Potis auf Links-Anschlag gedreht.
Habe dann Rollen und Loopings geflogen, alles bestens. Keine träge Reaktion, Drehrate wie immer.
Danach habe ich beide Potis auf Rechts-Anschlag gedreht.
Jetzt hatte ich etwas Bammel, weil ich befürchtete, es könnte zu irgendeiner Überreaktion oder  zum "Aufschaukeln" des Helis kommen.
Aber nichts da, der Heli flog sich wie immer. Ich konnte kein anderes Verhalten als vorher feststellen. Das Verdrehen der Potis hat nichts bewirkt.

Ich möchte betonen, dass ich mit dem Robird G31 recht zufrieden bin (man sollte den Preis berücksichtigen) bis auf die bereits erwähnte "Schwebe-Schwäche". Eigentlich habe ich ja gar kein Bedürfnis, das "Aileron-Gain" bzw. "Elevator-Gain" zu verändern, außer ich würde dadurch die Schwebestabilität verbessern können.

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn mir jemand über seine Erfahrungen mit der "Verstellerei" der Potis am Robird G31 berichten würde.

Gruß
geko1
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Targa22



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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Do 10 Jul 2014, 19:06

geko1 schrieb:

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn mir jemand über seine Erfahrungen mit der "Verstellerei" der Potis am Robird G31 berichten würde.

Gruß
geko1

Hallo geko1,

ich stimme Dir voll zu.

Übrigens nett erklärt mit dem Regelkreis  Laughing Die Vorlesung ist zwar schon ein paar Jährchen her, aber passt schon.

Zu meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ich versucht habe die Gains über die T8Fg zu verstellen und komme zu Deinem Ergebnis. Null Änderung ! Potis habe ich nicht versucht.

Einzig mögliche Änderung über die Software !!

Nur meine Ehrfahrung.

Gruß
Holger
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geko1



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BeitragThema: Re: Problem mit Robird G31   Sa 12 Jul 2014, 11:32

Targa22 schrieb:



Zu meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ich versucht habe die Gains über die T8Fg zu verstellen und komme zu Deinem Ergebnis. Null Änderung ! Potis habe ich nicht versucht.

Einzig mögliche Änderung über die Software !!

Nur meine Ehrfahrung.

Gruß
Holger

Hallo Holger,

Danke für Deinen Erfahrungsbericht!

Was mich etwas stutzig macht ist, dass wir anscheinend die einzigen sind, die das Gain für die Taumelscheibe nicht verstellen können.

Wie dem auch sei, welchen Parameter in der Software meinst Du, welcher die Verstärkung / Gain sein sollte?

Hier nochmal eine Bitte an alle Robird-User:
Bitte berichten, bei wem die Wirkung der Potis eindeutig erkennbar / nachweisbar ist.

Gruß
geko1
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