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 Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf

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helizimmi



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BeitragThema: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 15 Apr 2014, 09:43

Hallo,

hab' mir für meinen 2ten HK450TT FBL einen MD500E-Rumpf von HK gegönnt, Einbau und Einstellung waren relativ einfach zu bewältigen, hab' aber jetz ein Problem mit
Nachwippen in Nickachse, speziell bei langsamen Flugmanövern. Hier ein kleines Video
zur Begutachtung, hoffe man kann's erkennen:

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Setup:

Devo7 mit RX2703-V-D, fliege alle meine CP-Helis damit und bin zufrieden.
Servos: TGY306S an der TS, TGY-306S-HV am Heck
Motor:  Turnigy 3500KV, Ritzel 13 Zähne
ESC:     Turnigy 40A Plush
Lipo:     Hacker 3800 mAh, 3s, 20C, 336 gr

Die Kiste kommt insgesamt auf ein Gewicht von ca. 1150 gr.

Einstellungen:
Throttle:  0 .. 70 .. 70
Pitch:     Normal -1 .. 5,4 .. 8,5 Grad
D/R:       Normal TS 60%,  Heck 100%, kein Expo

Was könnt ihr mir raten um das Problem zu minimieren/beseitigen ?

Bin für jede Hilfe dankbar ...

LG   Jürgen
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Lauschi



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 15 Apr 2014, 09:56

Da es ein FBL Heli ist wäre interessant zu wissen welches FBL System du einsetzt.
Ggf. die Einstellung des System prüfen/anpassen.
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 15 Apr 2014, 10:06

Surprised  ich weiss jetzt nicht welchen FBL-Rotorkopf du jetzt verbaut hast,,DFC oder den RJX Baugleichen. Bei bei beidenden würde ich die drehzahl erhöhen, solltest du aber den Bauartbedingten RJX-KOPF im einsatz haben, solltest du die vorspannung der dämpfergummies etwas verringern.....der kann mit niedrigeren drehzahlen wunderbar  Very Happy 

analog kenn ich auch nicht welches FBL-SYS du im einsatz hast  Crying or Very sad 
da hast du zb. auch die möglichkeit die Nick-agility oder Gain etwas zu reduzieren,,
wie auch immer das jetzt in deinem FBL-System benannt wird... ich kann im moment ja nur raten .... Crying or Very sad 


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helizimmi



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 15 Apr 2014, 10:15

Hi Lauschi und Hubi-Tom,

ihr seid ja mächtig schnell mit Antworten ... ,

das FBL-System ist im DEVO-Empfänger integriert ( 6-axis ) und die Einstellungen hab' ich so gelassen wie bei meinem ersten hk450ttfbl, den ich als Trainer fliege und der mit diesem Setup schon gut 100 Akkus ohne Probleme absolviert hat. Werd' alles nochmal ausbauen um diverse FBL-Einstellungen testen zu können. Vielleicht komm' ich so weiter voran. Im schnelleren Rundflug fliegt die Kiste wie auf Schienen, kein Wackeln oder Aufbäumen beim Abbremsen, aber im extremen Langsamflug reagiert sie immer extrem auch bei kleinen Korrekturen in Nick mit diesem Nachschaukeln über die Nickachse.

Zum Rotorkopf: Alles noch original aus dem HK-Bausatz, wie auch bei meinem anderen HK450TT FBL, lediglich die Kegelräder für's Heck hab ich vorne wie hinten gegen welche von Align getauscht.

Bezüglich Drehzahl erhöhen, eigentlich müsste ich die erst mal messen, werd's mal probieren mit 'nem Stroboskop-App. Ob berechnete Drehzahlen immer in der Praxis so stimmen ? Wo sollte sie bei meiner Scalekiste denn so liegen?

Danke für eure Antworten, schau mer mal ....

Gruß

Jürgen
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Hepar



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 15 Apr 2014, 11:20

Hi,

erstmal, schöner Heli! Geh als erstes mit der Drehzahl hoch, mindestens auf 80 - 82%. Das entspricht dann bei deinem Setup so ca. 2700 RPM. Oder geh
auf ein 14er Ritzel.Die 70% sind schon etwas niedrig.

Stimmt den der Schwerpunkt beim flugfertigen Heli? Eventuell brauchts ein wenig Gewicht in der Nase.

Gruß Jörg
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helizimmi



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 15 Apr 2014, 12:38

Hallo Jörg,
erstmal danke für deine Antwort. Das mit der höheren Drehzahl werd' ich, wenn's das Wetter wieder zulässt, gleich mal ausprobieren. Dazu brauch ich ja nix zu zerlegen. Ist es vielleicht auch sinnvoll für 'nen Scaleheli auf halbsymmetrische Spinblades umzurüsten, und wie siehts dann da mit der Drehzahl aus? Was den Einfluß des Schwerpunktes betrifft, das muss ich nochmal separat testen. Der relativ große Lipo kann auch noch so ca. +- 2 cm verschoben montiert werden. Aber ich denke ich werde alle eure Anregungen schön der Reihe nach austesten um sicher zu gehen, was die Hauptursache war, wenn's denn Erfolg hat.
Momentan hab ich sym. Carbonblätter 335 mm von HK drauf, dieselben wie auf meinem Trainermodell, und dort haben die sich sehr gut bewährt. Gut ausgewuchtet und mit den verstellbaren Turnbuckles von Extreme ( superleichte Einstellung des Blattspurlaufs ) fliegt sich das Teil sehr stabil. Was ich noch im Unterschied zum Trainer geändert habe ist eine HRW vom passenden Align, die allerdings noch knapp 1 mm Axialspiel hat. Muss noch ein Distanzscheibchen drunter. Könnte das auch einen Einfluß auf das Nicknachschaukeln haben?
Übrigens, die Flugzeit liegt jetzt nach 5 Ladezyklen mit dem 3800er Lipo bei ca. 10 Minuten, dann lassen sich aber schon gut 3500mAh nachladen. Ist das ok?

Gruß  Jürgen
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Hepar



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 15 Apr 2014, 15:07

Ich denke, mit anderen Blättern verlagerst du das Problem nur in einen anderen Drehzahlbereich. Das Axialspiel würde ich schon beheben - es könnte schon eine Rolle spielen. Ich denke schon, mit der richtigen Drehzahl dürfte das Wippen weg sein.

Gruss Jörg
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cluedo



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 15 Apr 2014, 15:54

helizimmi schrieb:
Werd' alles nochmal ausbauen um diverse FBL-Einstellungen testen zu können.

Bau das FBL System so ein, daß du jederzeit auch ohne die Mechanik ausbauen musst drankommst


helizimmi schrieb:
aber im extremen Langsamflug reagiert sie immer extrem auch bei kleinen Korrekturen in Nick mit diesem Nachschaukeln über die Nickachse.

Hatte ich bei meiner 450er Huey auch schon, habe ich mit Gain erhöhen/erniedrigen (Mist weiß nicht mehr in welche Richtung) weg gebracht

helizimmi schrieb:
Wo sollte sie bei meiner Scalekiste denn so liegen?

Meine 450 Huey fliegt mit 2250 u/min
Blätter sind 325 1/2 sym. Spinblades
Verbrauch ca. 220 mAh/Min
Akkus 3S 2200 mAh
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Hepar



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 15 Apr 2014, 17:39

Hi Jürgen,

ich hab mal rechnen lassen und unterstellt, dass du ein 150er Hauptzahnrad im Modell hast. Das wären dann rechnerisch bei dir 2375 U/Min. Bei 80% hättest du dann rechnerisch 2694 U/Min. Wenn du bei deiner jetzigen Drehzal bleiben möchtest, sind wie bereits schon erwähnt weichere Dämpfungsgummis zu empfehlen.

Aber bei allen Tipps, die Einstellungen des FBL-System als eine weiter ursächliche Option nicht aus den Augen lassen

Klick dich doch mal durch diesen [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Link hier. Sehr interessante und aufschlussreiche Seite.


Zitat :
Übrigens, die Flugzeit liegt jetzt nach 5 Ladezyklen mit dem 3800er Lipo bei ca. 10 Minuten, dann lassen sich aber schon gut 3500mAh nachladen. Ist das ok?
Was sagen denn die Einzelzellenspannungen deines Lipos  - mess doch mal mit einem Multimeter nach. Wenn die Zellen so zwischen 3,7 bis 3,8V liegen ist es i.O.

Grüße Jörg
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 15 Apr 2014, 18:57

helizimmi schrieb:
... dann lassen sich aber schon gut 3500mAh nachladen. Ist das ok?

Es ist eigentlich nicht wirklich von Bedeutung, welche Kapazität sich nachaden lässt, denn die angegebene Kapazität des Herstellers ist ohnehin nur ein Richtwert.
Viel bedeutender ist, dass du unter Last die Einzellenspannungen von ca. 3.2 - 3.4 V nicht unterschreitest. Persönlich würde ich dabei eher zu 3.4 V tendieren. Der Verlust an Flugzeit dürfte kaum auffallen und man schont den Akku mehr.
Im Idealfall geht dies per Telemetrie. Steht einem sowas nicht zur Verfügung wäre ein hochwertiger Lipowarner mit Einzelzellenüberwachung und einstellbarer Warnschwelle für die Zellen schonmal sinnvoll.
Welche Zellenspannung man im Leerlauf messen kann, ist leider wenig aussagekräftig und daher in der Praxis nicht besonders nützlich.
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helizimmi



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BeitragThema: Nachtrag zu meiner hughes 500 ...   Fr 26 Dez 2014, 19:54

Hallo und an dieser Stelle auch von mir noch eine recht ruhige, stressfreie Restweihnachtszeit!
Endlich hat sich mal einer erbarmt und einen kleinen Video mit meiner Hughes gedreht.
Mittlerweile ist sie besser eingestellt und hat so ca. 70 Akkuladungen ( je 10 min Flugzeit ) hinter sich und wird jetzt mal wieder überholt. Die Scale -Bastelei und -Fliegerei macht mir so Spass, dass ich mir eine EC 135 ( Align ) zugelegt habe, die auch schon mehr als 40 Flüge auf dem Buckel hat. Da es im EU-Warehouse Anfang Dezember noch Bell 206-Rümpfe gab, hab' ich mir da gleich einen für das Winterprojekt geordert.
Hier das Video von der H500E:  

Hier im Video sind HK Carbon Blätter drauf, die halbsymmetrischen Spinblades ( das 1. Paar ist auf der EC 135 ) sind aber schon wieder nachbestellt ( Weihnachtsrabatt bei SB ).

LG und 'nen guten Rutsch ins neue (Heli-) Jahr

wünscht euch allen

Helizimmi
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Hepar



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Fr 26 Dez 2014, 21:30

Helizimmi lebt auch noch Very Happy Hoffe doch, wir sehen von deinen anderen Scalern auch noch Videos?

Was ist denn aus deinem wippenden Nick-Problem eigentlich geworden? Was wars denn?

Gruss Jörg
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flosch1980



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Fr 26 Dez 2014, 22:10

Hallo Helizimmi,

ich habe ja auch eine Hughes in 450er Größe und hatte Anfangs, da ich lieber niedrige Drehzahlen mag, mit dem Heck zu kämpfen.

Ich kann nur die Heckblätter vom 450L empfehlen, die passen problemlos bei uns und dieses bißchen was die länger sind wirkt sich extrem auf die Heckwirkung aus, natürlich im positiven Sinne.

Klick mich für Heckblätter

Gruß

Flo
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helizimmi



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Sa 27 Dez 2014, 13:56

Hepar schrieb:
Helizimmi lebt auch noch Very Happy  Hoffe doch, wir sehen von deinen anderen Scalern auch noch Videos?

Was ist denn aus deinem wippenden Nick-Problem eigentlich geworden? Was wars denn?

Gruss Jörg

Hallo Hepar,
das Wippen hatte sicherlich mehrere Ursachen, aber die Hauptursache war zu geringe Drehzahl ( wie du auch getippt und geraten hattest ). Deshalb habe ich die Drehzahl erhöht und gleichzeitig halbsymm. Spinblades montiert, da war's schon so gut wie weg. Durch niedrigere Gaineinstellung am FBL-Empfänger (RX2703-D-H) und einen günstigeren Schwerpunkt ( Lipo 3800 mAh, 335 gr ) war's dann optimal. Hatte (toitoitoi) keinen einzigen crash, bis auf den Absturz vom Dreibeinhocker in meiner Werkstatt ( siehe meinen Thread zu: Probleme mit Torquetube ...), der mich längere Zeit vom Fliegen der Hughes abhielt ( habe ewig die Heckvibrationsursache gesucht ). Aus Verzweiflung habe ich mir dann erstmal die EC135 aufgebaut und eingeflogen.
Beide Modelle lassen sich sowas von stabil und gemütlich fliegen, und irgendwie siehts halt auch wie richtiges Helikopterfliegen aus. Wenn ich mal rumheizen will, was auch schon mal vorkommt, dann pack ich meinen 250er Trainer samt TX in den Rucksack, fahr 'ne Runde Rad und tob mich dann auf irgendeiner Wiese aus, aber das ist kein Vergleich zum gemütlichen, sauberen Scaleflug. Wahrscheinlich geht's vielen von euch auch so, denn der Trend zu preiswerten (semi-) Scalehelis scheint im Forum zuzunehmen. Rühr mich demnächst wieder mit vids u.o. pics zum EC135.

LG und bis dann ....

Jürgen (Helizimmi)

P.S.: Flo, danke für den Tipp mit den 450L Heckblättern, werd' ich ausprobieren.
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Hepar



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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Sa 27 Dez 2014, 14:03

helizimmi schrieb:
der Trend zu preiswerten (semi-) Scalehelis scheint im Forum zuzunehmen.

Wink  genau das ist mir auch schon seit kurzem aufgefallen!!

weiter viel Spass bei deinen Projekten

Grüße Jörg
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Sa 27 Dez 2014, 15:34

ZITAT: Wenn ich mal rumheizen will, was auch schon mal vorkommt, dann pack ich meinen 250er Trainer samt TX in den Rucksack, fahr 'ne Runde Rad und tob mich dann auf irgendeiner Wiese aus,
und ich schnapp mir nen 500er oder 550er  cheers

aber das ist kein Vergleich zum gemütlichen, sauberen Scaleflug.

na wie recht du hast,, Helilike-fliegen hat einfach was  Very Happy

Wahrscheinlich geht's vielen von euch auch so, denn der Trend zu preiswerten (semi-) Scalehelis scheint im Forum zuzunehmen.
ist nich nur im Forum so,,, den trend zu richtig schönen Helis und deren fliegen kann ich schon einige Zeit in den umliegenden Vereinen und Veranstaltungen feststellen, back to the ROOTS cheers
und sauberes Helifliegen Very Happy

so, nu aber schluss mit OT und back toppic lol!

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BeitragThema: Grippe- und Wettergeschädigt, deshalb ein bischen auf vidclipsuche im Handy   Mo 26 Jan 2015, 22:44

Hallo,

hab' mal ein wenig rumgesucht und ein paar Wackelvideos zu meiner EC135 gefunden. Da momentan nix läuft mit Fliegen und dank meiner hartnäckigen Erkältung auch das Basteln an meinem Jet Ranger Projekt etwas klemmt, hier mal 2 Wackelhandycam-Vids zum Einfliegen/Testen der EC135.
Erstflug im Garten:
und
Zweitflug auf unserer Wiese im Saaletal: , beides im September.
Und 'ne Frage noch: Zur Zeit baue ich das 450er FBL Chassis für den Jet Ranger auf, und will hier ein Kbar gelb als FBL-System einsetzen. Hat schon einer so'n Teil in einem 450er im Einsatz, und ist für Installation/Inbetriebnahme und Einstellung schon ein Thread aktiv, hab' nämlich nix passendes gefunden?

Bis denn, muss meinen Hustentee trinken...

Jürgen
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 27 Jan 2015, 06:08

Hallo Jürgen,

erstmal gute Besserung.

Ich selbst habe das gelbe k-bar in einem 500er im Einsatz und da flog der Heli bereits mit der Standardeinstellung problemlos. Erst bei der Umrüstung auf den 3-Blatt-Kopf habe ich die Werte angepasst.

Du solltest also eigentlich keine großen Probleme beim Erstflug haben, sofern der Heli mechanisch sauber aufgebaut ist und der Einbau und die Installation des FBL-Systems korrekt erfolgt.

So und nun aber wirklich back topic und Dir eine schnelle Genesung. Auf Wetterbesserung hoffen wir wohl ebenso.

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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Di 27 Jan 2015, 09:53

Hallo Peter,

na das hört sich gut an, dann werd' ich's die nächsten Tage mal einbauen und ausprobieren. Sollte es Probleme/Fragen geben, wend' ich mich wie immer ans Forum, da findet sich eigentlich immer 'ne Lösung. Noch eine Frage zum openpilot CC3D - Controller , der mit der neuesten Firmware und Software auch für Helis geeignet sein soll, hat da jemand Erfahrung im Helibereich? Hab so'n Teil hier rumliegen und würde esvielleicht in ein
ebenfalls rumliegendes 450 CCPM Kit einsetzen. Meine irgend jemand im Forum hat das schon mal erwähnt.

Schöne Grüße und besseres Wetter

Jürgen
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BeitragThema: Re: Problem mit HK450TT Pro V2 FBL im Hughes MD500E Rumpf   Heute um 19:14

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