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 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?

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Helipaddy



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BeitragThema: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 12:46

Hallo Leute,

ich habe ein 5,8 V BEC (Align B6T) und möchte zur Sicherheit ein 4,8 V Eneloop Akkupack mit im System haben.
Ich lese immer wieder etwas über Dioden. Kann mir jemand genau schreiben, was für eine Diode und wie einlöten? Gerne auch über PN, wenn ihr eine Bezugsquelle zum bestellen wisst usw. Das BEC habe ich direkt an das Flybarless System angeschlossen, das Eneloop Akkupack wollte ich zwischen Governor und Empfänger mit einem Y-Kabel anschließen.

Gruß
Patrick

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Cosmicos



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 13:03

Ich kann dir die Schottky Diode MBR 1645 empfehlen. Ich habe meine auf ebay gekauft (z.B. 12 Stück für 9€ bei werners-electronic-house).

Die laufen bei mir in verschiedenen Helis vollkommen problemlos. Schaltbild und Daten gibt es z.B. hier:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Die Dioden machen locker 16A und sind somit auch für Lastspitzen gut dimensioniert!

Du lötest einfach eine Diode in die Plus-Leitung des BEC-Kabels und eine in die Plus-Leitung des Akku-Kabels. Wie rum du die Dioden einlötest siehst du im Datenblatt...
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Helipaddy



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 13:13

Danke Ralf, werde ich gleich mal bestellen und einbauen, bevor ich den Heli in die Luft schicke. Zum besseren Verständnis für mich: Die Diode lässt den Strom nur in eine Richtung durch, somit kann vom jeweiligen BEC/Akku nichts in den anderen fließen, nur in das gespeiste System. Ist das so richtig?
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Cosmicos



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 14:42

Helipaddy schrieb:
... Die Diode lässt den Strom nur in eine Richtung durch, somit kann vom jeweiligen BEC/Akku nichts in den anderen fließen, nur in das gespeiste System. Ist das so richtig?

Ja, das ist richtig. Daher ist auch wichtig, dass du die Dioden richtig herum einlötest...
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 15:25

Empfehlung an den TE:

Wenn du die Dioden einsetzt ( was völlig richtig ist, so wie Cosmicos es beschrieb ) dann tue Dir bitte selbst einen Gefallen, und hänge mal 2 x 4700µf/16V Kondensatoren mit an die Empfängerausgänge. ( Möglichst empfängernah )

Der einzige Nachteil dieser Dioden ist nämlich, das sie verhindern, das die Akkus als Kondensator dienen können und damit einen großen Teil des Drecks, den die Digitalservos auf der Leitung machen, nicht mehr abfiltern können. Das hat in extremen Fällen schon zu Ausfällen an Empfängern geführt ( brown-outs ohne Überlast )
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Helipaddy



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 15:33

Ich hätte einen 16V 3300 µF Empfängerschutzkondensator mir Servostecker schon da, der ist zu wenig?
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Cosmicos



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 15:39

Kreissäge schrieb:
Wenn du die Dioden einsetzt ( was völlig richtig ist, so wie Cosmicos es beschrieb ) dann tue Dir bitte selbst einen Gefallen, und hänge mal 2 x 4700µf/16V Kondensatoren mit an die Empfängerausgänge. ( Möglichst empfängernah )

Ich kann das nur bestätigen! Das ist schnell zusammengelötet, billig und sieht bei mir so aus:

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
 
10 passende Elkos bekommt du für 6 € z.B. ebenfalls auf ebay beim Verkäufer it_tronics (10x Elko radial 4700µF 16V 105°C).
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 15:44

Kommt auf die Servos an, sollte im Allgemeinen aber auch reichen.
All in all ist es besser 2 kleine zu nehmen, als einen großen.

Kannst den ruhig nehmen. Es fliegt sich damit deutlich beruhigter.

Den hab ich am Heli auch verbaut zwischen BEC und Empfänger.

Ich hatte deshalb von 2 gesprochen, weil bei mir immer noch Dreck auf der Leitung ist, allerdings nicht mehr im gefährlichen Bereich. Das hängt ein wenig davon ab, wieviel drauf ist, und das wiederrum ist stark von den jeweiligen Servos abhängi. Da gibbet so´ne und so´ne, wobei da teuer nicht gleich gut sein muss.
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Helipaddy



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 15:49

Die sind beide parallel und am Empfänger? Oder lieber einen an den Empfänger und einen an das Flybarless-System?
Was hat die Temperatur zu sagen? Es gibt auch welche 85°C.
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Cosmicos



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 15:56

Helipaddy schrieb:
Die sind beide parallel und am Empfänger? Oder lieber einen an den Empfänger und einen an das Flybarless-System?
Was hat die Temperatur zu sagen? Es gibt auch welche 85°C.

Ja, parallel am Empfänger mit möglichst kurzen Kabel.

Die Elkos mit 105° sind Low-ESR-Typen, haben also einen geringen Innenwiderstand und eine hohe Belastbarkeit bei Rippleströmen. Die solltest du nehmen.

Nimm auf jeden Fall Marken-Elkos (Nichicon PLM, Rubycon ZLH bzw. ZLJ-Serie etc.)...
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 16:17

Die 3300µf mit dem Stecker sind wahrscheinlich die Turnigy Kondensatoren, die es fertig bei HK gibt, oder.

Die hab ich auch. Die, die Cosmicos empfohlen hat, sind allerdings um Welten besser geeignet.

Die 3,3er von Turnigy sind recht langsam, deshalb filtern sie bei mir auch nur einen Teil der Störungen raus.

Die Low-ESR Typen haben einfach eine deutlich niedrigere Induktivität und können so auch sehr viel schneller reagieren.
Und ja, es sollten Markentypen sein. Die LOW ESR Elkos unterliegen sowieso der Kondensatorpest.
Auch wenn die Industrie behauptet, das sei inzwischen im Griff. So ganz vorbei ist das nicht. Deswegen sollte man die Dinger auch alle 1 bis 2 Jahre einfach wechseln und neue rein. Irgendwann bekommen die sonst dicke Backen, abhängig von der Last. Am Empfänger hält sich die Belastung allerdings in Grenzen.

Mir ist in einem 200W Ladegerät nach einem Jahr einer im Ausgang hochgegangen. Da war ich schon froh, das es im Lader war, und nicht im Regler, was ja auch schon passiert ist. Der Lader läuft seit dem Erneuern des Kondensators übrigens wieder einwandfrei.

Ich hatte im Zuge der Reparatur mal einfach einen normalen Elko dort verlötet zum Testen. Der wurde binnen 20 Sek. derart glühend heiß, das ich gleich wieder abgeschaltet habe. Den Test hab ich damals rein interessehalber emacht.  (Empirik, you know). An der Stelle war richtig deutlich zu merken, wie groß doch der Unterschied vom normalen Elko zum low-ESR ist.
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Helipaddy



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 16:31

Ja genau Turnigy habe ich einen hier. Ich habe jetzt die bestellt, die Ralf hat. Sicher ist sicher. Werde das auch so aufbauen und an den Empfänger stecken, ein Steckplatz ist noch frei.
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   So 08 Jun 2014, 17:10

Very Happy  Very Happy 
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Peter B.
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BeitragThema: Re: 5,8 V BEC und 4,8 V Stützakku, welche Diode?   Di 10 Jun 2014, 05:50

Moin "Kreissäge",

anscheinend haben wir wieder einen Neuzugang, der sich gut mit Elektronik auskennt.
Wäre nett, wenn Du dich vorstellst, dass wir Dich besser kennenlernen.
Hier im Forum wirst Du bestimmt noch einige Fragen beantworten müssen, dürfen, können.....  Very Happy  tongue 

Dann viel Spaß hier im Forum.

Hier gehts zum Vorstellungsthread, für ein besseres Kennenlernen  Smile  Wink 
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