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 Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht

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Kreissäge



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BeitragThema: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Di 19 Aug 2014, 19:55

Diese Servos sind heute morgen angekommen, und schon sind sie zerlegt.

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Wo fang ich an:

Der erste äußere Eindruck ist richtig gut. Die Dinger sind recht schwer, man hat was in der Hand.
Vollmetallgehäuse stand dort in der Beschreibung, aber das ist so nicht ganz richtig. Der flache Boden ist aus Plastik.

Also erst mal angeschlossen, Horn drauf und mal schauen was die so ziehen. Kraft und Geschwindikeit stimmen wohl mit der Beschreibung überein. Das Anlaufdrehmoment ist fühlbar nicht niedriger als bei Servos mit Coreless Motor.
Die Kraft ist immens und die Geschwindigkeit ist schneller, als ich den Knüppel bewegen kann. Das passt also alles.

Dann mal ein Blick auf die Powerline:
Testaufbau:
6S3600Lipo
YEP-BEC 20A, eingstellt auf 7,0V
Warum da 7,0 steht, keine Ahnung, im Leerlauf macht es exakt 7,4V
Dummerweise aber auch nur im Leerlauf, die Regelung unter Last ist btw. bei dem BEC ne einzige Katastrophe. Schon bei 5A geht es auf deutlich unter 7V, so bis 6,4 runter, bei 10A sind noch 6,2V übrig. Regelung ist eigentlich etwas anderes, aber das ist ja hier ot, daher zurück zum Servo .

Festgehalten konnte ich dem Servo einen Stromverbrauch von ca. 4A entlocken. Die Spitzen liegen bei etwa 5A, je nach dem wann es angehalten wird. Direkt, oder nach kurzer Bewegung. Aber so 5A kann man im Schnitt annehmen, werden sie sie am FBL oder auch beim Knüppeln durch den Richtungswechsel schon ziehen.
Also 3 davon, plus ein schnelles Heckservo würde ich einem 10A BEC nicht mehr zumuten wollen.

Ähnliche Werte ergaben sich beim Betrieb mit einem 2S LiFe, nur mit dem Nebeneffekt, das die Spannung entsprechend konstant war und nicht so die Leiter rauf und runter marschierte, wie bei dem BEC. Quod erat expectandum.

OK, also laufen tut das alles, auch sehr zufriedenstellend. Bis dahin würde ich sagen, alles bestens.

Also kommen wir zum Zerlegen. Der obere Gehäuseteil wird mit 2 Schrauben zusätzlich gehalten. Diese Schrauben sind Inbus und haben normales Gewinde.

!! ACHTUNG:!! hier muss etwas Loctide dran, sonst findet der Heli die später und schmeisst sie raus!! Man bedenke, die sind für Autos gemacht, die Servos.

Die 4 Schrauben, die durch Deckel und Mittelstück gehen, sind solche mit langezogenem Gewinde( Art selftapping, und nicht gerade schön auf die richtige Länge geschnitten )., wie wir das eigentlich von Kunststoffgehäusen kennen.
Unten sieht man das auf dem Foto etwas genauer, was ich meine. Ich denke aber, durch den doch recht flachen Gewindegang, sollte hier auch mit Loctide was zu machen sein. In Summe ist das so nicht schlecht und sollte wohl gehen.

Die Kabel werde ich noch an der Platine festkleben, und die Kabel vom Poti zur Platine, die sind in einem weiten Bogen nach unten geführt. Da kommt ein Stück weicher Schaumstoff rein, um auch die letzte Möglichkeit, wo sie vibrieren können, zu dämpfen. ( hat sich btw. bewährt, die Methode )
Ein Kabel vom Poti zur Platine ist mir mit zuwenig Lötzinn verlötet, das arbeite ich nach. Man sieht das auf dem letzten Foto, da ist eine Lötöse noch halb frei. Ist aber Kosmetik, die Lötun ist unter der Lupe esehen als ok zu bezeichnen, sie halt nicht schön, würde aber auch so halen. Mir gefällts nicht, daher kurze Nacharbeit.

Ach ja, auf dem Deckel steht: Made in Taiwan, also nicht in China. Und die Box weißt eindeutig darauf hin, da der Hersteller wohl der gleiche ist, der die BMS-Servos macht. Sowohl die Box, als auch die Umverpackung der Box lassen das sehr stark vermuten. Wenn es so ist, dann ist es wohl ok, denn die BMS Servos sind definitiv nicht die schlechtesten. Scheint also ein typisches OEM-Produkt zu sein.

Das Getriebe:
Es ist nicht vollständig aus Titan-Alu, es sind zwei Messingräder dabei, aber nichts aus Plastik. Beim wieder Zusammensetzen des Getriebes fiel eine gaaanz leichte "Vorspannung auf, die das Getriebe nahezu spielfrei macht. Sehr gut gelöst und leichtgäng ist es auch. Macht einen guten Eindruck.

Das Potentiometer ist intern verschraubt und damit eingekapselt.

! Das Servo ist nicht wasserdicht. Keine O-Ringe am Gehäuse oder am Abtrieb.

Der Motor sieht sauber gefertigt aus. Das Getriebe dürfte ein wenig mehr Fett haben.

Der interne Aufbau ist nicht schlechter gemacht, als bei den High-Brand-Servos.
Die Nacharbeiten, die ich hier beschrieben habe, wie z.B. Schaumstoff zur Kabeldämpfung, oder Festkleben der Kabelenden an der Platine, so was findet man dort zuweilen auch noch. Auch ein Brand-Servo wird bei mir immer vorher aufgemacht und entsprechend bearbeitet, wo ich es für angebracht halte.

Fazit: Nach leichter Bearbeitung kommen die in meinen Heli.

Für den Preis ein Servo , das, wenn es lange hält, ein echter Schnapp ist.
Ein Brushless-Servo , dessen Motor eine deutlich höhere Standzeit verspricht, als ein solcher mit Bürsten. Ein Servo , das sehr präzise läuft, auch das Todband scheint sehr klein, ein Hauch von Knüppel, und das Servo reagiert sofort. Ich hab leider keinen Servotester, mit dem ich das genau nachmessen kann, aber bin davon überzeut, das dieses Servo auch am FBL eine echt gute Figur machen würde.
Bei dem Preis allemal eine echte Alternative zu so manchem teurem Coreless Servo .

Hier noch ein paar Bilder:

Schraubengewinde:
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Getriebe:
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Platine:
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Platine Nahaufnahme:
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Hepar



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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Mi 20 Aug 2014, 12:11

Danke schon mal für den interessanten Bericht! Ich hoffe, du schreibst dann nochmal etwas wenn du die Servos ein paar Flüge lang "gequält" hast.

In Planung auf einen 600er und der damit verbundenen Kostennote lege ich Wert auf günstige, um nicht zu sagen "billige" Komponenten.

Welche Servohörner passen für einen 600er dann auf diese Servos?

Grüße Jörg
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Mi 20 Aug 2014, 22:50

Hallo Jörg,

heute morgen hab ich die "Nacharbeiten" gemacht, heute Abend hab ich die Dinger in den Heli geschraubt. Ob es noch zum WE was wird, weiß ich nicht. Ich bau jetzt erst mal den Stromverteiler. Dann muß noch die ganze Kabellage an den Heli. Das nervt immer, weil die Kabel
entweder 2cm zu kurz, oder 3m zu lang sind. Der Stromverteiler muss noch angebohrt werden.
Dann bekommt der Heli jetzt auch einen Kreisel auf dem Heck, den hab ich heute auch eingebaut ( GA-250 ). Der läßt sich sich btw schlecht proggen. Die Endanschläge sind nur in kleinem Umfang korrigierbar, da muss man ganz schön mit der  Gestängemechanik arbeiten. ( nervt auch :-)) )
Da schreck ich schon wieder vor der Einstellerei, bis das läuft, aber ich dachte mir, wenn ich schon den großen Umbau mache, dann auch ein Kreisel hinten drauf.

Zurück zu den Servos:

An 2S LiFe sind die Servos jedenfalls recht schnell, die sollten ganz locker auch für ein FBL gehen.
Hatte vorher die HK15298 0,1S drauf, die waren deutlich langsamer.

Die beiliegenden Servoarme sind 3mal stabil genug. Die gehen gut, da braucht es nichts anderes.
Auch das Aussehen der Arme läßt vermuten, das die Servos von BMS sind ( Blue Bird-Taiwan )
Ansonsten passt Futaba.

Ich werde weiter berichten.
Im Moment denke ich darüber nach, wie ich den Stromverteiler aufbaue. Ich schwanke noc zwischen der 2 - Akku Lösung und der 2 Akku Lösung, als einer für den Motor, einer für die Servos, und für den Empfänger so´n Mini-Dingens, 2S  500mAh. Ich hab auf dem Heck ein  MI-Servo, und das Ding verursacht so extreme Rückströme. HAb heute Aben deinen Messaufbau vorbereitet, gemessen hab ich noch nicht, muss  nach ein paar Kabel machen.
Wenn ich den Strubbelkram weggefiltert bekomme, bleibe ich bei der einfacheren 2 Akku Lösung.

Erste Laufversuche mit den Servos ergaben heute aber schon mal , das der Gleichlauf wirklich gut ist, dei TS geht pillegerade rauf und runter. Ach ja, umpolen musste ich. Die servos laufen interessanterweise anders herum, als alle anderen die ich habe.Ob das bei CAR servos normal ist, weiß ich nicht.

Aufs Fliegen mit den Dingern bin ich echt schon gespannt.

Prinzipiell sind die Servos aber durchaus als gut zu bezeichnen, besonders für den Preis :-)).
Ich bin sicher, die fliegen auch ordentlich.

Mit denen liegst Du sicher nicht verkehrt. Hab inzwischen einen Post gelesen, aus Taiwan, dort fliegen die dieses Servo auch auf dem 700er. und sind sehr zufrieden damit.

Gruß

Ludger
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Fr 29 Aug 2014, 23:38

So, die Servos sind drin, die Kabellage ist gesichert.
Morgen noch die Telemetrie einbauen, und dann soll am Sonntag, Wetter vorausgesetzt, der erstflug mit den neuen Servos sein.
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   So 31 Aug 2014, 16:01

So, heute war Wetter und damit der erstzweitdrittviertfünft-Flug angesagt.

Ich bin weit mehr als überrascht. Durch das erine Spiel und den super guten Gleichlauf der Servos ein anz neues Steuergefühl/Steuerverhalten.

Hammermäßig.

Ich bin, jedenfalls mal bis hierher, völlig begeistert von diesen Servos.

Hab jetzt fünf Flüge gemacht, und alles bestens. Ich bin echt drauf und dran, meinen Analog-Servo-Heli ebenfalls umzurüsten.

Wie lange so ein Servo hält weiß man ja nie, nichts muss, alles kann.
Laufen tuen sie jedenfalls vom Allerfeinsten. Schon nach den ersten Runden wollte das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht weichen. Fühlten sich die HK-15298 noch genauso an wie die analogen BMS im anderen Heli, so kam mir der heut träge und bockig vor, während mit den flotten Servos alles viel präziser war.

Ich hab nicht geglaubt, dass das so ein Unterschied ist.

Bis auf weiteres werde ich bei den Brushless Servos bleiben.
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Mo 08 Sep 2014, 07:53

Gestern weitere 8 Flüge. Die Zufriedenheit steigt.

Servos laufen bisher ohne Problem.

Melde mich mal wieder, wenn die Anzahl der Flüge eine Relevante Größe erreicht hat.

Jetzt werden erst mal die nächsten geordert für den zweiten Heli.
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   So 28 Sep 2014, 17:06

Der Flugzähler steht jetzt bei 62. Nach 50 Flügen hab ich mal die Laufgeräusche überprüft und das Getriebespiel betrachtet.
Geräusch ohne Befund, Spiel wie am Anfang kaum zu spüren.

Bisher halten sie den Erwartungen stand. Ich bin begeistert. Scheint, als könne man die Buggy Servos sehr gut für die TS gebrauchen.

Viel mehr gibts im Moment nicht dazu zu sagen, aussser, das sie unauffällig arbeiten wie sie sollen.
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Sa 01 Nov 2014, 16:37

So, heute waren Flug Nr. 154 und 155 dran.

Die Servos laufen nach wie vor bestens. Kein größeres Getriebespiel als zu Anfang,
also nahezu keins.

Keinerlei Auffälligkeiten.

Ich bin nach wie vor begeistert von den dingern.
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Sa 07 Feb 2015, 08:05

So, nun noch mal ein update, und dann widme ich mich mal wieder anderen Dingen.

Zu den Servos:
Flugzähler hat die 300 überschritten.
Getriebespiel nicht verändert eenüber Neuzustand.
Mit inzwischen verbessertem Messequipment mal das Todband gemessen: 1µs, also alles gut. Speed stimmt wie angegeben
Ausfälle bisher: keine
2 Heli damit ausgerüstet, funktionierte wie erwartet.

Nachteile der Servos:
-kein Betrieb an 2S LiPo möglich, nur 2S LiFe
Das hat mich doch nun schon sehr gewundert.
Hatte ja zunächst mit dem "möchtegern 20A YEP BEC auf 7V probiert, ging.
Dann den 2S LiFe drangemacht, ging auch.
Später laß ich irgendwo von jemandem, das seine nicht auf 8,4V laufen, sondern dann komisch stockend reagieren.
Da dachte ich noch, der hat entweder eins defekt, oder der spinnt oder der macht was falsch.
Also ausprobiert, und siehe da, die machen das auch, und zwar alle.
Also HV ist das nicht so richtig wirklich.
Ab 7,7V fangen meine an, sich auch so komisch zu verhalten.
Die Angabe bis 7,4V stimmt also in diesem Fall tatsächlich und mit geladenem 2S LiPo hat man halt mehr, und das geht dann eben nicht.
Eigentlich auch klar, denn sonst stünde dort 8,4V und nicht 7,4V. Andere Hersteller handhaben das bekanntlich ein wenig anders.
OK, am 2S LiFe gehen die jedenfalls wie Hulle, und die bleiben jetzt auch drin.

Da mein Empfängerakku im Heli verbleibt, möchte ich eh aus Sicherheitsgründen dort einen LiFe und keinen LiPo einsetzen, von daher stört mich dieser "Nachteil" nicht. Und für die BEC-Flieger gibt es ja auch Einstellmöglichkeiten.


Vorteile der Servos:
- Für ein Brushless sehr niedrieger Preis.
- Gute Verarbeitung
- Sehr gutes Getriebe
- Geringes Todband
- Hohe Haltekraft
- präzise Steuerung

Naja, > 300 Flüge ist ja schon mal ein Zeitrahmen, der auf der Badewannenkurve schon ziemlich unten liegt, von daher erwarte ich hier keine großen Überraschungen mehr in der nächsten Zeit.


Fazit:
Wer ein Servo für einen Heli der 600er Größe sucht, das schnell, spielfrei und haltbar ist, wer nicht mehr Spannung als 7,4V benötigen "muss"(  warum auch immer ), und ein kräftiges präzises Servo sucht, und immer noch die Kosten im Auge halten will oder muss, der ist mit dem Trackstar TS-920 sicher gut bedient.
Die Stellgeschwindigkeit und die hohe Haltekraft werden das Servo auch an einem FBL Kreiselsystem gut aussehen lassen. Alle notwendigen Daten sind dafür ausreichend erreicht.
Da ich selbst die Servos am Paddel fliege, habe ich eines auf´s Heck gebaut und mit 250Hz angesteuert.
Auch das problemlos möglich, keine Überhitzung, und das Heck hält soar recht gut, obwohl es schnellere Servos dafür gibt. Die hohe Haltkraft tut ihres wohl im Rückwärtsbetrieb dazu.
Wenn das geht, gibt es keinen Grund, warum das an der Taumelscheibe nicht gehen sollte.

___________

Für den nächsten Heli werden dann andere Servos genommen, um mal wieder was neues zu Testen.
Die neuen Goteck brushless interessieren mich, und von Trackstar gibt es nun welche mit Schrägverzahntem Getriebe, die würden mich auch reizen.
Mal sehen, was dann so kommt.
Einzig ungut ist das Wissen, dann auf der Badewanne wieder ganz oben zu sein, aber ist ja bei allen Neuteilen so.
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   So 08 Feb 2015, 07:28

150 Flüge in 3 Monaten für Jemand, der mal geschrieben hat, dass er im Winter nicht fliegt. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   So 08 Feb 2015, 08:37

Wir hatten hier die ganze Zeit am WE immer gut fliegbares Wetter. Schnee kommt hier, wenn überhaupt, meist fertig als Matsch runter und ist am nächsten Tag verschwunden.
Gleich gehts auch wieder los. Die ersten Akkus sind schon voll.

So richtig Winter gibts in diesem Jahr hier wohl eher nicht mehr.
Ende November hatten wir hier teilweise 12 bis 14 Grad. Da kann man noch prächtig fliegen.
Gestern ruhiges sonniges Wetter, hat gleich wieder 12 Flüge gebracht.

Das heftige Ausnutzen des guten Wetters hat allerdings dazu geführt, das alles Angefangene so gut wie gar nicht fortgeführt wurde. Langsam muss ich an die kommende Saison denken. Und das, wo Basteln eher Notwendigkeit ist.

Kleiner Zwischenerfolg: Es gibt jetzt endlich g´scheite Strobes für den Scaler, bltzen wie die Wheelen Strobes abwechselnd rechts dann links. Viermal schnell hintereinander, dann Pause. Und ein BEacon das auf- und abschwellt gibts jetzt auch.
Muss aber noch eingebaut werden in den Rumpf.

Jetzt gehts erst mal Auto packen und ab zum Platz.
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Do 19 März 2015, 06:35

Kurze Anmerkung noch zu den Brushless Servos:

Im Scaler hab ich dieses Servo zunächst testweise auch auf dem Heck verbaut.

Im Moment läuft es an einem GA-250.

Das Heck hält erstaunlich gut und läßt sich präzise steuern.

Ich bin mir nicht sicher, ob diese Kombi einem harten 3-D Einsatz gerecht werden kann, wegen der Servospeed ( ca. 0,07s/60° ). Im Scaler läuft es aber bestens, hält das Heck stocksteif. Läßt sich wirklich bestens fliegen damit.
Durch den BL-Motor entfallen die hohen Verschleißanteile der ( ja nicht vorhandenen Bürsten ) und dürften eine höhere Lebensdauer erwarten lassen.

Der Scaler hat jetzt 12 Flüge hinter sich, bisher ohne bes. Vorkommnisse.

OT on:
Nur bei ziehen des Nickhebels nach hinten bin ich immer noch zaghaft weil die Angst nicht weichen will, dass das Paddel in den Rumpf haut. Immer noch ein mulmiges Gefühl. Einen Looping trau ich mich damit nicht zu machen, auch leichtes Abfangen immer gaaanz zaghaft. Vielleicht unbegründet, ich weiß es nicht.

Wie weit neigt sich ne Paddelebene, wenn man da mal eher kräftig zulangt?

OT off
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Do 19 März 2015, 19:01

Hast du die Trackstar im NOR-Mode oder im HH-Mode laufen?

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Zuletzt von Peter B. am Sa 21 März 2015, 06:30 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Do 19 März 2015, 21:19

Die Trackstar laufen zur Zeit im HH-Mode. Zwischendurch hab ich mal umgeschaltet auf Normalmode, aber auch da machte es was es sollte.



edit by MOD: von OT bereinigt!


Zuletzt von Kreissäge am Do 19 März 2015, 21:34 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Do 19 März 2015, 21:44

Ah, ok.

Also zu den Servos: Ich hab jetzt 7 Stück in Betrieb, 3 auf TS am Besenstiel, und 4 Stück in der Hughes.

Die im Besen haben ja nun schon deutlich mehr Flüge auf dem Buckel. Am meisten begeistert mich dabei das Getriebe. Spiel super gering und seit neu unverändert.

Gemessen am Preis halte ich die Servos für einen Schnapp.

edit by MOD: von OT bereinigt!
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Fr 03 Apr 2015, 21:54

Nun denn,

seit heute fliegen die 3 Trackstar TS-920 im 600er Besenstiel am KBar.

Mit etwas "Nachhilfe" von Ralf bei der Justierung/Einstellungkonnte ich heute Nachmittag den ersten richtig guten Flug damit machen.
Der Heli verhielt sich dabei so gut, das ich fast übermütig wurde.

Die Servos machten auch dabei eine gute Figur. Nach dem Flug waren sie nicht mal handwarm.

Der Heli lag stabil aber wendig steuerbar in der Luft, also hatten die Servos damit offensichtlich kein Problem.
Flips mit exakten Stops, dito bei Rollen, alles bestens. Einige hatten ja Zweifel, ob die "Dinger" auch am FBL taugen.
Mir ist jedenfalls beim Fliegen mal nichts aufgefallen, was daran zweifeln läßt.



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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Sa 06 Jun 2015, 06:24

Ich hol das hier noch mal hoch.

Also seit der Heli nun wirklich den Steuereingaben folgt und weniger Eigenleben hat, macht sich das mit den Figuren auch besser als vorher, die Fortschritte werden schneller, als es mit Paddel der Fall war.

So gehen jetzt auch längere Rückenflüge, Rainbows, Flips, halt Dinge, die mir vorher eher große Schwierigkeiten machten.

Die Servos verhalten sich dabei wirklich bestens. Obwohl sie ja nun deutlich mehr ackern müssen ( FBL plus fortgeschrittener Flugstil ) arbeiten sie weiterhin unauffällig und spielfrei.

OT on:
Bei Rainbows mit wirklich viel Pitch ging mir dafür letzten Sonntag 2 mal hintereinander das Heck schlagartig weg. Also Landung, und schauen, ob da was nicht stimmt, denn vorher klappte das immer, sollte also nicht an mir liegen.
Nach der Landung beim Check fiel dann auf, das sich das zum Heckrotor verbaute Heckrotorwellenlager innen völlig zerlegt hatte.
Die Heckrotorwelle ließ sich sich entsprechend stark bewegen. Ein Wunder, das der ganze Klapperatismus nicht auseinander geflogen ist.
Hab dann gleich beide Lager getauscht und morgen wird ausprobiert, ob es nun wieder "normales" Verhalten gibt.
Das Heckrotorservo ist allerdings ein anderes, nicht das TS-920.
OT off

Auf der Hughes 500 ist ein TS-920 ja auch auf dem Heck verbaut und macht sich dort ebenfalls bestens. Steuert präzise und dennoch weich, hält das Heck sehr gut und läuft dort zur Zerit noch an einem GA-250.

Jetzt hab ich den HK-600GT Nr. 3 hier im Aufbau, und so, wie es aussieht, werd ich wohl wieder diese Servos verbauen.
Er soll ebenfalls ein KBAR bekommen, und brushless, naja, daran kann man sich gewöhnen, wenn man wie in diesem Beispiel, dafür nicht ein Vermögen ausgeben muss. Nachdem mir beim Paddelflieger schon 2 Bürsten ( bzw Kollektoren, um es genau zu nehmen ) in den Servomotoren gestorben sind, beruhigt mich die Bürstenlosigkeit doch sehr.
Ist aber noch nicht soweit, der Heli muss erst nach Zerlegen wieder komplettiert werden. Bis dahin steht also die Entscheidung noch aus.
Wobei, naja, eigentlich nur verschoben Smile
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Sa 06 Jun 2015, 07:31

Werd mir mal im Herbst die Trackstar holen und auch mal testen, mein Big Scaler braucht dann Servos. Laughing

Kurz zu deinem OT, sorry, aber da kann der Paddler nix dafür, da sitzt dann das Problem eindeutig vor dem Heli.
Schiebt doch nicht immer die Schuld auf den Paddler, wenn eure Flugkünste versagen. Baut den Paddler vernünftig auf, stellt ihn richtig ein und sorgt für das richtige Setup und die Abstimmung der Mechanik, dann klappt das auch.
Dieses verherrlichen der FBL-Systeme, einfach lächerlich. No

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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Sa 06 Jun 2015, 10:09

Das mag sein, aber offensichtlich bin ich zum "richtigen" Paddel-Einstellen einfach zu blöde.

Die Loopings waren damit schon immer schief wie der Turm von Pisa.
Ich weiß, da muss man korriieren.
Beim FBL zieh ich Nick und warte ab, bis der Loop zuende ist. Und das macht der dann auch noch kerzengerade, wie im Sim.

Ist halt fliegen für blöde. Passt doch zu mir Smile
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Sa 06 Jun 2015, 18:02

Kreissäge schrieb:
.....

Ist halt fliegen für blöde. Passt doch zu mir Smile

Jetzt werd nicht polemisch.

Was FBL erst programmiert bekommen hat, kann Paddel schon seit Jahrzehnten. Punkt und fertig.
Soll Jeder wie er glaubt.

Aber lassen wir das OT, das hat hier bei den Servos eh nichts zu suchen.

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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Fr 07 Aug 2015, 09:20

Kurzes update zu den TS-920

Im Scaler habe ich die ja auf der TS dringelassen, und auf dem Heck auch eines davon montiert.
Das Heck steuert sich bestens, hält sehr gut, nachdem ich zunächst das Problem hatte, das mir das Heck nach dem Umbau auf den 4-Blatt Rotor im Schweben bei etwas mehr Rückenwind nicht mehr hielt, und Loopings nur mit recht hoher Drehzahl zu fliegen waren.
Da war aber einfach die Performance der Blätterchen am Ende. Nach Umrüstung auf 105er Carbon Blättchen hält das jetzt in jeder Lage und auch bei low RPM Loopings bricht da nichts mehr aus  Very Happy

Im Scaler macht sich das Servo als Heck-Servo also wirklich bestens, ich bin hoch zufrieden.

Nr. 3, der Heli den kürzlich erstanden habe, ist auf der TS ja auch damit ausgerüstet, das Heckservo steht noch nicht fest, wird testweise aber sehr wahscheinlich das Blue-Bird BLS1004HV.

OT Anmerkung zu Nr. 3
Den Heli habe ich auf der Rotorwelle nun mit 5 Lagern ausgerüstet.
Dazu bin ich wie folgt vorgegangen:
Zunächst den Freilauf zwischen Oberkante Freilauf und Unterkante mittleres HaRW Lager mit 0,1mm Spiel unterlegt, sodann oberhalb des mittleren Lagers ein Drucklager aufgelegt und mittels Klemmring befestigt.
Das zweite Drucklager dann unterhalb des oberen Domlagers angesetzt.
Danach das "Spiel"-Plättchen über dem Freilauf raus gezogen. Die HRW kann jetzt nicht mehr rauf und nicht mehr runter, und sie wird in beiden Richtungen von den Drucklagern gehalten, die "normalen" Lager dienen nur noch als Führung.
Den oberen Klemmring ( also den, der oberhalb des oberen Lagers immer vorgesehen ist ) ebenfalls mit 0,1mm Spiel aufgestezt. Sollte sich also, was unwahrscheinlich, aber nicht unmölich ist, ein Klemmring der Drucklager lösen, so hält in die eine Richting der Freilauf durch den sonst üblichen Druck gegen das Radiallager, und in der anderen Richtung hält der obere Klemmring die Welle fest.
Beim Check stellt mal dann ein Axialspiel der HRW fest von 0,1mm und kann entsprechend reagieren.
Anmerkung: Die zündenden Tipps dazu kamen vom Hubi-Tom, an der Stelle noch mal Danke für seine Erklärungen, die mir da auf´s Pferd geholfen haben.

Anbei ein Foto, wie das jetzt  zwischen den Seitenplatten bei mir aussieht:

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Ist etwas fummelig, aber ich verspreche mir dadurch, das die Lagerei der HRW deutlich höhere Lebensdauer aufweisen wird.
Durch den unnormalen Druck auf die Radiallager leben die im 600er nämlich nicht gerade lang, nach nur ca. 500 Flügen waren die ersten Lager schon hin.

Beim nächsten C-Check des Scalers ist dieser Umbau ebenfalls bereits vorgesehen.
Also so 100 Flüge muss er noch so durchstehen, wird also wohl eher ne Herbst/Winter Arbeit werden.

Übrigens fliegt der Scaler mit dem 4-Blatt Rotor super geile Rollen. Man benötig nur sehr wenig negativ-Pitch während der Rückenphase, die Rollen sind gefühlt deutlich einfacher zu steuern, als mit dem 2-Blatt Rotor.
Das Geräusch vom 4-Blatt ist dagegen eher unschön, das typische Blätterknallen fehlt total, leider Very Happy
OT Off
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Fr 07 Aug 2015, 09:57

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]  richtig umgesetzt Very Happy  mach dir keine gedanken, ein Tangentialstellring hat sich bei mir noch nie gelöst ( erfahrung nach ca 3000 flügen ) und PS: der konstrukt und die Lager halten genau so lange, als winterarbeit löse ich die klemmrimge und schiebe sie ca 1cm auseinander und sprühe etwas Motorrad-Kettenfett ( das klebt gut)  zur schmierung drauf und schiebe die Lager wieder in Position Wink

happy Fly [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

und OT aus

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grüssle


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BeitragThema: Re: Turnigy Trackstar TS-920 Brushlesservo Kurzbericht   Heute um 15:03

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