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 Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen

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BeitragThema: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 14 Dez 2010, 19:46

Ein guter Freund hat sich nach den eher guten Erfahrungen mit den HK-450 V1 und dem HK-500 GT den 600 GT gekauft, für seine alten Schlüter Rümpfe. Früher werkelten dort Mechaniken wie System 80, Champion, Superior oder Magic. Leider ist es damit vorbei, außerdem sind Zerknaller bei uns inzwischen total out. Erzeugen mehr Krach, Hitze und Dreck als Leistung Laughing

Seit einigen Tagen ist er nun da, aus dem deutschen Warenhaus geliefert. Das Setup steht fest, 2x Turnigy 4S 5000 mAh 20C als 8S 5000 mAh an einem 10S Thunder Tiger Motor, halbsymetrische Spinblades. Steuernde Aufgaben werden Multiplex Profi BB Servos übernehmen, die passen und davon sind genug vorhanden. Damals wurde damit ein Magic II bewegt, wobei die Servos sich gut bewährten. Und da sie top in Ordnung und fast unverwüstlich sind, warum nicht? Die Motorregelung übernimmt ein Kontronik Jazz 55-10-32, denn ich erwarte maximale Peaks von 40 - 45 A. Bisher lag ich mit meinen Einschätzungen immer zu hoch, mal schauen wie es hier aussieht. Das Heck wird von einem Heli Command 3A stabilisiert, der auch als Notschalter dienen soll, mein freund ist fliegerisch noch nicht so fit und fühlt sich mit dieser Reserve wohler. Vor allem, da es solche Rümpfe wie die alte Schlüter BO-105 heute nicht mehr gibt.

Seit gestern sitzen wir nun dabei und setzen den Heli zusammen. Zuerst mal die grottenschlechten Kugelpfannen gegen Align Kugelpfannen tauschen. Das kurze Gestänge an den Blatthaltern ging noch, aber dann... zu dünne Gewinde! Ok, also noch einen Gestängesatz ordern, kein Problem, erstmal weiter basteln. Dabei gab es gestern die erste größere Enttäuschung, die Paddelsteuerbrücke klemmte extrem. Also habe ich meine Schlüsselfeilen gewetzt und die in den Seitenteilen eingepreßten Buchsen innen weit genug abgeschliffen, daß die Paddelbrücke nun spielfrei und leichtgängig ist. Bisher hatte ich bei den HK-Helis kein solches Problem, aber ok, bei dem Preis meckert man nicht, sondern bastelt. Ganz nebenbei stellten wir fest, daß die Taumelscheibe auf der Rotorwelle ruckelt, genauso der Pitchkompensator. Erstmal eingepackt, schauen was morgen noch alles dazu kommt und ab in den Keller, Metallarbeiten machen.

Heute ging es weiter, der Heckrotor wurde montiert - und wackelte fröhlich auf dem Heckrohr hin und her, trotz fest angezogener Spannschraube. Menno! Ab in den Keller, dort habe ich die Rotorwelle mitells Ständerbohrmaschine und 400er Naßschleifpapier auf das richtige Maß gebracht, Taumelscheibe und Pitchkompensator laufen nun seidenweich auf der Welle *freu*. Dann zur kleinen Eisensäge gegriffen und den Schlitz des Heckrotorgehäuses erweitert, reichte immer noch nicht, noch weiter gemacht, gut 30 Minuten Nacharbeit verschlang das Teil. Als Ausgleich war das U-förmige Teil der Höhenflossenhalterung zu eng und mußte aufgefeilt werden Rolling Eyes wenigstens paßten Heckservohalter und Gestängeführungen ohne Nacharbeit.

Zur "Erholung" wurde dann die Rotorwelle eingeschoben, hier mußten die Schrauben der Lagerböcke ein wenig gelockert werden, da war Spannung drauf. Dummer Carbon-Mist, ein Alu-Chassis wäre uns beiden deutlich lieber. Hat nur Vorteile, funktechnisch kein GAU und ein hervorragender Motorkühlkörper. Aber mit gelockerten Schrauben paßte die Rotorwelle, Schrauben festgezogen, Welle läuft rund. Welle hoch, Hauptgetriebe montiert, probegedreht *klackerdiklack schnarr klackerdiklack schnarr*... GRRRRRRRRRRRRRRR Suspect

Das Hauptzahnrad sitzt etwas zu tief, läßt sich auf der Freilaufhülse um 1 mm nach oben und unten schieben. Klar rutscht es nach unten und schubbert dabei über das Ritzel der Zwischenwelle. Also eventuell den Freilauf etwas tiefer pressen, und mein Freund schaut, ob er noch so eine Unterlegscheibe findet, wie sie zwischen den Zahnrädern sitzt. 2 davon sollten reichen.

Für heute ist erstmal Schluß, scheinbar haben wir da ein Montagmorgenmodell erwischt. Aber noch sind das alles Fehler, die man als Modellbauer und geübter Helischrauber mit passendem Werkzeug selbst beheben kann. Fliegen wird dieser Heli, auch wenn er jetzt erstmal gewaltig rumzickt. Ich kann auch gut rumzicken Twisted Evil und bisher hat dabei jeder Heli verloren und mußte fliegen lernen Very Happy

Auf dem Bestellzettel stehen neben TT Motor und Starrantrieb noch weiche graue Kopfdämpfungsgummis, die Spinblades, der Gestängesatz und noch 2 Tüten Kugelpfannen von Align. Mal schauen, ob noch weitere Teile ausgetauscht werden müssen, eventuell das Hauptgetriebe. Der Rest macht bisher den Eindruck, daß da alles passen könnte.

Achso, die zu kurzen Schrauben für die Kufenbügel haben wir durch 4 Stück aus vorhandenem Vorrat ersetzt Wink


Zuletzt von Schorch am So 03 Apr 2011, 12:14 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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KTB
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 14 Dez 2010, 20:04

Leider liest man solche Berichte immer und immer wieder, die Qualitätsunterschiede von HK sind doch echt enorm und
lassen leider häufig, zumindest bei dem 600er Modell zu wünschen übrig...
*Auf Holz klopf* Gut das meiner solche Mängel nicht aufzeigte...
Das wird schon nur nicht den Mut verliehren...
Schade ist es allemal und ich fühle mit euch, denn nichts ist schlimmer, als den Heli zusammen zu setzen und immer und immer wieder
alles wieder zerlegen muss weil irgendetwas nicht "Rund" läuft....
Euch beiden viel Erfolg und lasst den Kopf nicht hängen...

Gruß
Sven
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 14 Dez 2010, 20:16

Danke dir, Sven Very Happy

Wie schon erwähnt, wir sind Modellbauer und haben Jeder gewisse Spezialitäten. Mein Freund ist mehr der Holzwurm und Scale-Verrückte in Richtung zu öffnende Türen, Cockpits usw., ich der Metaller und Helischrauber. Einen perfekten Heli kann doch fast Jeder aufbauen und fliegen, der HK-600 GT fordert da schon bastlerisches Geschick. Keine Sorge, da wird nix dauernd wieder auseinander gebaut, weil ich immer erst alles probeweise zusammen setze und nicht gleich alles fest einbaue. So kommen die Servos erst rein, wenn die Mechanik sauber läuft. Dann die restliche Elektrik und Elektronik.

Dieser Heli wird fliegen, und zwar mindestens so gut wie der HK-500 GT:

http://www.youtube.com/watch?v=k2EXpFmvHuQ

Das war übrigens der erste Rundflug mit ihm, dazu noch bei Wind mit herbstlichen Böen. War noch ganz ungewohnt, der "Brummer". Bei dem war nur die Hecksteuerbrücke fehlerhaft, die wurde getauscht. Seitdem fliegt er einfach nur. Und dahin bringen wir den 600er auch sunny

Wenn alles klappt wie erwartet mit Flugzeit, Flugleistung und schön scale fliegen, werden noch 2 weitere HK-600 GT angeschafft.
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Lars G.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 14 Dez 2010, 20:29

Hört sich bis jetzt interessant an dein Bericht, mach doch mal ein paar Fotos während des Aufbaus, wäre interessant die Fehler und wie ihr diese behoben habt
mal zu sehen, will mir nämlich im Januar auch einen HK 600 GT holen.

Grüße Very Happy
Lars
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Aragon



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mi 15 Dez 2010, 09:04

Mann, da hast Du aber echt mit dem Teil voll in die braune Masse gegriffen....
Bei meinem hatte ich mit sowas überhaupt keinen Stress. Die Kugelpfannen waren ziemlich stramm, daher hab ich sie mit der Reibahle behandelt, das war aber auch schon alles. Sonst hat alles gepasst und funktioniert.
Vielleicht ist mir aber auch manches entgangen, weil ich den Heli direkt komplett zerlegt hatte.
Aber nun, nachdem er wieder zusammen ist, passt alles.
Hab gestern mein Beast bekommen, somit gehts heute abend weiter, vielleicht schaffe ich es nach den Einstellungen und Programmieren, das ich ihn einmal hochlaufen lasse, spätestens nächste Woche, soll er zum ersten mal in sein eigentliches Element (nein, nicht in den Mülleimer, wie es manche Align-fans gerne hätten) sondern in den kalten Himmel in Ditzenbach. Da ich auch noch nicht soviel Plan vom Fliegen hab, bekomme ich da erfahrene Hilfe.
Sonst wünsche ich euch noch viel Erfolg und weniger Bastelstreß.
Greetings
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mi 15 Dez 2010, 11:55

Aragon schrieb:
...(nein, nicht in den Mülleimer, wie es manche Align-fans gerne hätten)...

Geh mir los mit den Align-Fanboys Laughing die tun so, als hätte dieser Staubsaugerhersteller den Modellheli erfunden... ich habe mehrere Align-Helis aufgebaut und kann sagen, da paßt auch öfter was nicht so wie es sollte. In letzter Zeit sind die Kugellager grottig, bei den Preisen für mich inakzeptabel. Bei den HK´s mußte ich noch kein einziges Lager austauschen. Jetzt ist nach insgesamt 4 fast fehlerfreien Helis (3 450er, ein 500er) der 600er halt mal etwas schlechter in den Passungen. Na und, da zückt man den Werkzeugkasten und legt los.

Das ist halt der BMW unter den Helis... "Bring Mir Werkzeug" clown

Werde heute ein paar Bilder schießen.
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Aragon



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mi 15 Dez 2010, 14:17

Jaaaa, ein Mensch nach meinem Geschmack Very Happy
Ich finde den Zusammenbau eigentlich das spannendste, zugegeben, es wäre übertrieben, wenn ich sagen würde: ich warte drauf, das ich ihn eingrabe, damit ich wieder was zu schrauben hab, aber nicht sehr.....
Daher lass ich mir beim Aufbau von meinem 600 auch ein wenig mehr Zeit, bis alles so ist, das es passt.
Wenn ich weiß, das die Grundfunktionen laufen, kommen dann die nicetohaves dran.
Viel Spaß dann beim Schrauben.
Viele Grüße
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mi 15 Dez 2010, 14:36

Aragon schrieb:
Jaaaa, ein Mensch nach meinem Geschmack Very Happy

Wir verstehen uns Very Happy

Mir wäre es recht, wenn alle Helis als echte Bausätze kämen wie früher die alten Schlüter Helis. Heute gibt es an günstigen Helis nur noch den Mini Titan und die Raptoren als Bausatz. Der Mini Titan ist qualitativ super und macht schon beim Aufbau Laune. Wie sage ich manchmal, "trau keiner Schraube, die du nicht selbst vergrießgnaddelt hast" Laughing

Das Material der HK´s ist bisher ausreichend stabil für unsere Zwecke, nur die Montage ist teilweise unter aller Kanone. Und Paßgenauigkeit ist auch nicht garantiert, aber dafür haben Modellbauer ja das passende Werkzeug. Einen HK-Heli aufbauen heißt, den Heli verstehen, ihn auseinander zu nehmen und korrekt wieder zusammenzusetzen. Das kann in der heutigen RTF-Zeit nicht mehr Jeder. Schade ist, daß die ganzen Ersatzteile und Umbausätze wie der auf Starrantrieb und die Gyros (noch?) nicht im deutschen Warenhaus zu finden sind.

Und wer über die heutige Qualität der "China-Billiggurken" meckert, dem kann ich mit Kavan eine Firma nennen, bei der früher kaum was ohne Nacharbeit paßte. Diese Helis bekamen auch nur echte Modellbauer mit Heli-Erfahrung flugfähig, und selbst dann flog ab und zu mal eienr davon in der Luft auseinander. Genauso wie Vario Helis schon öfter Heckausfälle und abfliegende Kugelköpfe hatten. Und diese Helis waren bzw. sind schweineteuer. Da kann mich so ein Billigheimer wie der HK-600 GT doch nicht mehr wirklich schocken Twisted Evil

Bald geht es weiter mit basteln, mal schauen wie weit es heute voran geht. Das Projekt hat Zeit, der Heli muß nicht gleich nächstes Wochenende fliegen. Dazu fehlen sowieso noch Motor, Akkus und Rotorblätter. Und nach Möglichkeit weiße Heckrotorblätter aus Kunststoff, wer weiß wo es die passend gibt? Bitte keine GFK oder Carbon Wink


Zuletzt von Schorch am Sa 18 Dez 2010, 12:54 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 18 Dez 2010, 12:53

So, hier sind endlich die ersten Bilder vom "Großen" Smile



Man sieht deutlich, wo ich an der Buchse Material wegfeilen mußte




Meine Spuren am Heck. Eine ausgediente Nagelfeile, noch schön scharf, aber mit abgebrochenem Griff, fand hier Arbeit und jetzt klemmt es gut fest




Die Hebel am Paddelzentralstück sitzen leider schief, da die Gewinde für die Schrauben schief gebohrt sind. Pfusch, schlecht eingestellte Maschine. Hier werde ich versuchen, mittels U-Scheiben etwas Abstand zu schaffen. Außerdem haben die Hebel mir etwas zuviel Spiel, die scheinen schlecht gelagert zu sein. In jetzigen Zustand kann man damit nicht fliegen, da die Hebel am Zentralstück einseitig schleifen können. Im Flug könnte sich das verklemmen und der Heli deswegen abstürzen. Wenn sich das nicht retten läßt, bleibt nur der Griff in´s Sortiment des Staubsaugerherstellers...




Das Hauptgetriebe läuft jetzt ohne schrabbeln, aber es eiert etwas in der Höhe. Die Zahnräder waren etwas zu dicht zusammen, das obere ließ sich auch etwas hoch und runter schieben. Eine Dichtungsscheibe aus Kupfer für eine Ölablaßschraube aus dem Autozubehör stellt jetzt die richtige Distanz zwischen beiden Zahnrädern her, die serienmäßige Scheibe war etwas zu dünn dafür. Das Material der Zahnräder sieht mir auch nicht sehr vertraunserweckend aus, vor allem da sich beim aufdrücken des unteren Zahnrads auf die Hülse des Freilaufs immer feine Späne vom Plastik lösen, wie abgehobelt. Das Material macht keinen widerstandsfähigen Eindruck. Ich erwarte im Flugbetrieb an dieser Stelle einen schnellen Verschleiß, wir werden ja sehen wie das nach 3 Akkuladungen aussieht. Zur Not wird halt das Getriebe vom Staubsaugerhersteller bestellt.


Die Taumelscheibe kann jetzt dank der in diesem Bereich abgeschliffenen Rotorwelle frei taumeln Laughing und der Pitchkompensator gleitet geschmeidig rauf und runter. Soweit also alles gut, es müssen aber noch ein Align Gestängesatz + Kugelpfannen bestellt werden. Die Gestänge des HK-600 GT sind nämlich zu dünn für die Align Kugelpfannen, außer denen ganz oben vom Blatthalter zum (noch) schief laufenden Hebel am Paddelzentralstück.

Für Bilder in voller Größe bitte auf das jeweilige Bild klicken. Mit dem Vorschaubild sorge ich dafür, daß ihr auf dieser Seite kurze Ladezeiten habt.

Die Akkus sind inzwischen eingetroffen, jedenfalls ein Paar. 2 Stück 4S 5000 mAh 20C Turnigy, leider ist bei einem eine Zelle tot. Ist bereits reklamiert und in Bearbeitung, die freundlichen Serviceleutchen möchten jetzt noch ein Bild des Akkus in Vorderansicht mit Meßgerät an der defekten Zelle 3, auf dem der gesamte Meßaufbau zu sehen ist. Bekommen sie auch, und wir dann hoffentlich einen neuen Akku.

8S deshalb, weil wir die 4S Packs auch im HK-500 GT und mehreren Flächenfliegern nutzen können. Außerdem ist das Mehrgewicht der 2 Zellen gering im Verhältnis zum mehr an Energie, die zur Verfügung steht.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 18 Dez 2010, 16:41

Moin
Die schiefen Hebel am Paddelzentralstück sind eigentlich "normal"
Das da Scheiben unter müssen, auch ...

Das das Hauptgetriebe eiert, ist auch normal ...
Meisst hilt es, den Freilauf zu lösen und verdreht wieder anzuschrauben.
Höhenschlag ist ja nicht so schlimm ...

Dieses Bauteil
vom HKhat bei mir für 3 teuere Abstürze gesorgt.
Das weisse Ritzel schiebt sich leicht nach oben, und der Kraftschluss ist futsch.
Beim Einschlag rutscht es dann wieder runter und sitzt bombenfest ... LOOL
Hatte es sogar mit 2 Zangen versucht zu verdrehen ..nix ..

Nun hab ich es am Schlüsselbund als teuersten Anhänger, ca 450EUR, den ich je hatte .. lol!


Zuletzt von Digger am Sa 18 Dez 2010, 16:48 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet (Grund : Bild url)
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 18 Dez 2010, 18:51

Hallo Carsten,

ist bei dir die original HK-Zwischenwelle oder die von Align Grund für die Abstürze gewesen?


Inzwischen haben wir gemütlich weiter gebastelt, das Paddelzentralstück paßt jetzt, U-Scheiben waren 2 Stück notwendig.





Jetzt ist die Mechanik auf dem besten Weg, zu einem funktionsfähigen Hubschrauber zu werden Very Happy
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 19 Dez 2010, 08:26

Schorch schrieb:
Hallo Carsten,

ist bei dir die original HK-Zwischenwelle oder die von Align Grund für die Abstürze gewesen?

....

Moin
Die original HK-Zwischenwelle war der Grund. Hate nur kein Bild darum das von Align ...
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 19 Dez 2010, 08:43

Hier jetzt ein Bild, von dem "edlen" Teil

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 19 Dez 2010, 09:16

Moin moin

Bei mir hat diese "Schwachstelle" zwar nicht aufgegeben, habe aber
sicherheitshalber dieses Teil ebenfals ersetzt Smile
Schöner Schlüsselanhänger, bei mir hängt der Rest einer 245€ CPU am Schlüsselring --> Hatte Seinerzeit zwei Pins abgebrochen, bei dem Versuch die CPU ins Mainboard zu drücken Shocked ...
Tja so ist das mit den Erinnerungen Rolling Eyes

Gruß
KTB

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 19 Dez 2010, 23:24

Heute haben wir probiert, ob die alten Multiplex Profi BB Servos passen. Tun sie, aber für die Kabel müssen wir eine kleine Ausbuchtung pro Servo in das Chassis feilen, sonst passen die nicht durch. Von der Größe her gar kein Problem. Stellgenau und kräftig sind sie auch, nur halt nicht so schnell wie heutige Servos. Aus Erfahrung kann ich aber sagen, daß früher sogar Kunstflug-Profis diese Servos in ihren Helis mit 10 bis 15 ccm Zerknallern drin hatten. Sogar auf dem Heck gingen die super. Man ist halt nicht so geflogen, als würde man mit einem Hammer in der Luft rumwedeln Laughing

Für unsere Zwecke, Scale und Rundflug, sind diese Servos mehr als nur gut. Und halt vorhanden, was wieder Geld spart, dazu noch wenig benutzt, fast noch neu. Stahl / Messing Metallgetriebe, doppelt kugelgelagerte Abtriebswelle, Glockenankermotor. Die Dinger waren neben den robbe/Futaba RS 700 damals das, was heute die Brushless-Servos von Futaba sind. Absolute Spitzenklasse. Mit etwas Glück hat man bei 4 Stück einen Stückpreis von 99 DM vom Händler bekommen. Aber nur, wenn der viel von Multiplex hatte und entsprechende Einkaufspreise bekam. Sonst "durfte" man um die 130 DM pro Stück abdrücken.

Jetzt wird erstmal an einem 450er gebastelt, da wir erst die neuen Gestänge brauchen, bei der Gelegenheit wird der übrige Kleinkram wie weichere Kopfdämpfung usw. mitbestellt. Und das Ganze wird zusammen mit dem Motor bestellt, der satte 92 € kostet.

Die vorherigen Nacharbeiten haben sich gelohnt, die Mechanik läuft jetzt soweit schon gut, bis auf das in der Höhe eiernde Zahnrad.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 28 Dez 2010, 19:53

bin auch gerade beim zusammenbauen vom HK 600 GT, mei mir eiert die Hauprotorwelle, Hauptzahnrad (schaut euch den Film an ) und was sagt ihr dazu?

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] kann man das nehmen oder gleich ein neues kaufen, soll ich beide kaufen oder nur das grosse?


Habe alles zerlegt und neu aufgebaut.

Horst

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 28 Dez 2010, 20:13

Oder das Mittelteil mit dem Freilauf rausschrauben und etwas versetzt wieder einschrauben.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 23 Jan 2011, 03:04

Diesen Samstag sind alle notwendigen Teile eingetroffen, und es ging weiter mit basteln. Zuerst wurden die Kugelpfannen und Gestänge getauscht, dann mußten Zwischenwelle und Hauptgetriebe dran glauben. Hier mußte dann wieder die Ständerbohrmaschine ran, denn die Freilaufnabe des HK war im Durchmesser ein wenig zu groß und paßte nicht in die Vertiefung des Align Zahnrads. Mitsamt Freilaufhülse vorsichtig eingespannt, wurde das Übermaß abgeschliffen und jetzt paßt das.

Der Thunder Tiger OBL 46/08-50H Motor durfte schonmal probeweise Platz nehmen, der paßt gerade so rein. Mit dem 10 Zähne Ritzel, das dem HK-600 GT beilag, dürfte damit bei 8S Lipos die richtige Drehzahl für unsere Zwecke erreicht werden. Nun sind noch die grauen Dämpfungsgummis einzubauen, die richtigen Stecker an Motor und Akkus anzulöten und die Blatthalter minimal auszufeilen, einer ist enger als der andere und wir wollen die Oberfläche der Spinblades nicht ruinieren.

Also noch genug zu tun, bis die Mühle fliegt. Aber wir sehen Licht am Ende des Tunnels - hoffentlich ist das nicht der entgegenkommende Zug affraid

Die Mechanik läuft jetzt butterweich und sprichwörttlich "wie geschmiert". Keine komischen Geräusche, kein hakeln, perfekt. Die Taumelscheibe kann man ganz hoch schieben und die fällt sofort wieder runter, der Rotorkopf ist also auch optimal vorbereitet. Der Heckrotor lief von Anfang an super, da sind nur noch die Schrauben zu sichern.

Wenn der Heli so da steht, mit den breiten halbsymetrischen 600er Spinblades, dann ist das schon ein beeindruckender Brocken Very Happy

Mal schauen, wie wir beim Trainer die 2mal 4S 5000 mAh unterbringen, später im Rumpf werden die schön verschwinden. Mit 4S 5000 fliegt der HK-500 GT, da boten sich 8S für den 600er an, vor allem wegen dem doch recht gewichtigen Rumpf. Lieber die Leistung aus der Spannung holen statt aus dem Strom, der Motor ist für 8 - 10 Zellen schonmal passend ausgelegt. Hoffentlich ist das kein Heißläufer wie der vom Mini Titan, ein Carbonchassis leitet die Wärme ja leider nicht ab.

Morgen *äääähhhh hoppla* heute mache ich beim weiteren Zusammenbau wieder Fotos Wink
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 23 Jan 2011, 21:14

Und wieder paßte etwas nicht Rolling Eyes diesmal waren die Blatthalter die Übeltäter. Klar kann man Blätter mit 12 mm Blattanschluß in einen Blatthalter mit 11,8 mm Weite pressen, gut ist das aber nicht. Aber da sowieso der Rotorkopf wegen Einbau weicherer Dämpfungsgummis auseinander gepflückt wurde...

Dabei fiel erstmal auf, daß die Drucklager nicht nur nicht gefettet, sondern auch verkehrt montiert waren, das klemmte unter Zugbelastung extrem. Fast genauso trocken wie die Drucklager waren auch die Dämpfungsgummis, die fühlten sich aber an als hätten sie wenigstens mal neben Öl oder Fett gelegen ^^

Nach diese "Kleinigkeit" erledigt war - Feilensortiment gezückt und ab ging´s! Erstmal groß vorfeilen, dabei schön auf eine plane Oberfläche achten, mit der feinen Schlüsselfeile den feinen Rest erledigen. Dauerte eine glatte Stunde, bis die halbsymetrischen 600er Spinblades mit ihren genau 12 mm dicken Blattwurzeldicke paßten. Dann wurde die Einheit probehalber montiert, man muß hier wirklich mit den Drucklagern aufpassen damit die Blatthalter auch unter Zugbelastung leichtgängig sind. Ein aufmerksamer Bastler wird damit keine Probleme bekommen.



Im Bild die Blatthalter mit den Feilspuren, oben die grauen 70 Shore Dämpfungsgummis, über den Blatthaltern ein (noch) trockenes Drucklager.

Inzwischen hat der Besitzer des Helis erst die eine, dann die andere Chassisplatte abgeschraubt und für die Servokabel ein wenig an den Ausschnitten gefeilt. Dabei ist aufgefallen, daß alle Schrauben eher locker reingedreht waren. Inzwischen sind sie gesichert und gut handfest angezogen, die alten MPX Profi BB passen gut und sollten mit der direkten Anlenkung der Taumelscheibe keine Probleme haben.

Der Rotorkopf ist nun bis auf Paddelstange genauestens vermitteln und Paddel montieren fertig, demnächst wird der Heckrotor auseinander genommen und dort kontrolliert und nachgebessert. Mal schauen, ob es dort neue Überraschungen gibt...
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mo 07 Feb 2011, 23:03

Es gab eine weitere Überraschung, aber dafür war diesmal der allseits ungeliebte Staubsaugerhersteller zuständig Twisted Evil

Am 31. 01. haben wir ein bißchen bei Schweighofer die Angebote durchstöbert und tatsächlich ein paar nützliche Kleinigkeiten gefunden und gekauft. Dann mal aus Spaß nach dem 600er Umbausatz auf Starrantrieb geschaut - holla die Waldfee, statt über 100 € nur 80! Ab in´s Körbchen damit! Inzwischen sind alle Teile da, und heute haben wir den Starrantrieb montiert. Und dabei gab es eine Überraschung! Beim HK-600 GT sind in der Heckrohraufnahme aus Plastik 6 Stück Sechskantbolzen aus Metall eingesetzt. Das ist bei dem Preis schon ein nettes Gimmick, also habe ich beim Align Umbausatz mindestens die gleiche Qualität erwartet. Da wurde ich Naivling aber bitter enttäuscht, wo beim HK Metall mit Gewinde verbaut ist, sitzt bei Align Plastik und es wird mit Schneideschrauben gearbeitet - die dem Umbausatz natürlich nicht beiliegen, wieso auch, sind doch vom Dinosaurier vorhanden Suspect dumm nur wenn man einen Dinojäger aufbaut Twisted Evil

Zu allem Unglück sind die Metallbolzen des HK einige Millimeter länger wie die vom Dino, das paßt also nicht. Was tun? Da fiel mir ein, daß ich von meiner Zeit als Automodellbauer noch einen Schraubensatz eines stabilen 1:10 Geländewagens liegen hatte, in dem auch Schneideschrauben für glasfaserverstärktes Plastik enthalten sind. Treffer, versenkt! Die Schrauben paßten genau, und nun steht dort ein HK-600 GT mit Starrantrieb. Da das Hauptgetriebe sowieso schon von Align ist, paßt die Zahnteilung der Zwischenwelle natürlich gut. Per Hand gedreht, läuft der Heckantrieb ganz weich, aber leicht knarrend. Die Kegelräder müssen sich sicher erst etwas einarbeiten, bevor das leise wird.

Jetzt muß ich morgen noch den Heckrotor auseinander nehmen und die Drucklager fetten - da sollten jedenfalls welche drin sein - und alle Schrauben dort sichern. Dann kann es an den Einbau der Elektrik und Elektronik gehen, der Erstflug rückt näher Very Happy

Von Align sind bisher:

- Kugelpfannen
- Gestänge
- weiche Dämpfungsgummis
- beide großen Zahnräder
- der komplette Starrantrieb inkl. Heckrotorgehäuse

Der Rest ist immer noch original HK, teilweise stark nachgearbeitet, aber voll funktionsfähig. Die gesamte Mechanik läuft herrlich leicht und rund. Auch die ganzen Schrauben sind noch original HK, bisher wurde keine vergriesgnaddelt oder abgerissen. Sicher auch dank meiner KDS Inbusschrauber, die recht gut zu den HK-Schrauben passen.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 08 Feb 2011, 23:58

Heute ging es weiter, und was soll ich sagen - mechanisch ist der Heli jetzt fast fertig, es fehlt nur noch der Einbau aller Komponenten.


Der montierte Starrantrieb


Etwas andere Perspektive, die Kreuzschlitzschrauben sind deutlich zu erkennen


Eine der Schneideschrauben aus meinem Schraubensatz für ein Off-Road RC-Car


Der Heckrotor

Aufgefallen ist uns, daß die Heckschiebehülse auf der Align Heckrotorwelle deutliche Schleifgeräusche von sich gibt. Die Align Heckrotorwelle ist deutlich rauher als die originale HK - die vielgerühmte Align-Qualität Suspect mit etwas Fett wird das nachher sicher besser. Unangenehm war auch die kippelige Schiebehülse, die durch HK-Fertigungstoleranzen verursacht wurde. 2 Kugellager mit 10 mm außen, ok, aber der Lagersitz hat 10,1 mm. Nachdem ein Versuch mit Schrumpfschlauch wegen jetzt zu dicker Lager scheiterte, wurden beide Lager gemeinsam mit dünnem transparenten Klebeband eingewickelt. Dann die äußeren Reste mit scharfem Messer entfernt, die beiden Lager wieder auseinander geschnitten, eingesetzt - Mist, zu wenig, nochmal. Diesmal 2 Lagen Klebeband um die Lager gewickelt, und das paßte. Die vorher klapperige Heckanlenkung ist jetzt fast 100%ig spielfrei und läuft herrlich leicht. Hans freut sich über eine Mechanik, die in allen Punkten absolut leichtgängig ist.

Das Gestänge für die Heckanlenkung glänzt auch wieder mit Toleranzen - vorne kann man den Align Kugelkopf einfach so drauf schieben, hinten sitzt er richtig. Darüber habe ich mir heute keinen Kopf mehr gemacht, morgen bin ich weg und übermorgen denke ich über eine Änderung des Gestänges nach. Heute habe ich die letzten Schrauben gesichert, nur den Heckrotor habe ich nicht auseinander bekommen. Selbst Hitze hat die Schrauben für die Blatthalter nicht lockern können, und bevor ich die Schmierung der Kugellager verdampfe, habe ich das so gelassen. Hans meinte auch, es hat keinen Sinn, eventuell eine Schraube abzudrehen und dann Ersatz kaufen zu müssen. Recht hat er!

Damit sind die Arbeiten und Nacharbeiten an der Mechanik abgeschlossen, und übermorgen darf der Motor Platz nehmen. Außerdem werden wir uns darum kümmern, daß die Profi BB Servos sicher befestigt werden, denn die müssen allen von der Taumelscheibe verursachten Kräften standhalten. Klar, wir bauen mit Direktanlenkung auf, das Umlenkgedöns gefällt uns nicht. Außerdem wird ein kuscheliges Plätzchen für den Heli Command ausgesucht, den will Hans da drin haben als "Sicherheitsnotschalter und Rettungsanker".

Ob es mit einem Probeflug zum Wochenende klappt? Keine Ahnung, wenn sonst alles gut geht - vielleicht.
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hotzi99



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 13 Feb 2011, 19:22


Soll man den FREILAUF generel tauschen? Was meint ihr
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Gerhard



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 13 Feb 2011, 20:36

hotzi99 schrieb:

Soll man den FREILAUF generel tauschen? Was meint ihr

Hi,
ich würde es machen,habs im anderen Tried schon geschrieben.
Hakelt und läuft rau .Außerdem löst sich das Hauptzahnrad in Staub auf und eiert Sad .Ich werf alles raus .
Außerdem läuft die Heckrotorwelle ein .
Gruß Gerhard
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DeWe



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mo 14 Feb 2011, 11:17

Zahnräder lagen auf der Arbeitsplatte fast plan.
Eingebaut:
Das Hauptzahnrad hat einen Höchenschlag
Das Auro genauso, so daß es schon höhenmäßig aus den Heckantriebszahnrad lief

Das HZR steckt in der Narbe - dadrin die Hülse mit dem Auro ... Alles raus und gegen Align getauscht... incl. Freilauf...
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Gast
Gast



BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 15 Feb 2011, 21:50

Wird Zeit, wieder was zu schreiben Very Happy

Donnerstag haben wir die Servos eingebaut. Dazu mußten wir die Löcher für die Servoschrauben im Chassis etwas nach innen hin ausfräsen, sonst hätte das mit den Flanschen der Servos nicht gepaßt. So, und hier nun die Stars des Tages, die MPX Profi BB Servos im HK-600 GT:





Tja, die sind zwar alt, aber ziemlich unverwüstlich Very Happy Hubi-Tom wird sie sicherlich noch kennen Wink

Die letzten Tage haben wir an den Anlenkungen gebastelt, den Heli Command eingebaut und die Empfängerstromversorgung angeschlossen. Vorläufig wird ein Ni-CD Akku Sanyo 1700 SCR die Elektronik versorgen, bis ein besseres BEC mit Tauglichkeit für 10S vorhanden ist. Der Motor sitzt auch seit Donnerstag an seinem Platz und ein Probelauf mit 3S fand auch schon statt. Leider eiert der Rotorkopf irgendwie, und die Paddel laufen nicht so in Spur wie sie sollten. Da heißt es noch Ursachenforschung betreiben. Die Taumelscheibe läuft bereits wie gewünscht und der Heli Command 3A ist auch schon weitgehend richtig eingestellt.

Mit 2x 4S 5000 mAh 20C Turnigy Packs bekommt man den richtigen Schwerpunkt übrigens sehr gut eingestellt, und genug Platz dafür ist auch unter der Haube. Morgen setze ich meinen Riechkolben mal auf das Eiern am Rotorkopf an, ich hoffe es liegt nur an einem nicht genau eingestellten Paddel Suspect ich befürchte aber eine leicht krumme Rotorwelle oder ein eierndes Rotorzentralstück. Letzteres würde mir ehrlich gesagt fürchterlich auf den Sack gehen Twisted Evil
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Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen
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