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 Oszilloskop für ein paar Cent...

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Cosmicos



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BeitragThema: Oszilloskop für ein paar Cent...   Fr 03 Okt 2014, 22:12

Ich suche hin und wieder lustlos auf ebay nach einem günstigen Oszilloskop, um z.B. selber mal am BEC messen zu können (Brummspannung minimieren etc.). Leider sind die Dinger immer recht teuer, auch die Varianten für den PC.

Nun habe ich aber folgendes entdeckt:

Für den PC über die Soundkarte:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Für Android Phones oder Tablets über den Headset-Anschluss:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Die Messung wird bei beiden Varianten über die Soundhardware vorgenommen und sollte für unsere Hobby-Zwecke vollkommen ausreichen  cheers

Leider habe ich gerade kein altes Headset hier... na ja... wird halt morgen das billigste gekauft. Für die 3 € lohnt es nicht einen passenden Klinkenstecker bei Conrad oder Reichelt zu bestellen.

Ich werde berichten wie es funzt...
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Oszilloskop für ein paar Cent...   Sa 04 Okt 2014, 00:16

Cosmicos schrieb:
Die Messung wird bei beiden Varianten über die Soundhardware vorgenommen und sollte für unsere Hobby-Zwecke vollkommen ausreichen

Diese Soundkarten-Oszis sind nicht neu (siehe auch [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] aber leider nicht ungefährlich für die PC-Hardware!
Der Line/Mic-Eingang ist in der Regel nur für sehr geringe Pegel von ca. 1 Volt ausgelegt.
Daher muss man für seine Messungen einen Spannungsteiler verwenden (wie er in deinem Link im Text und im Schaltbild dargestellt wird), der die zu erwartende Eingangsspannung korrekt auf ungefährliche Werte teilt.

Funktionieren tut sowas schon, aber seid beim Nachbauen vorsichtig, sonst raucht der Rechner evtl. noch ab...
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Oszilloskop für ein paar Cent...   Sa 04 Okt 2014, 07:51

Sehe ich auch so.

Schöne Lösung für die, die mit dem Kirchhoffschen Gesetz umgehen können.

Für nicht -Elektroniker allerdings eher ein gefährliches Spielzeug.

Da hat man den PC/das Smartphone/den Laptop schnell mal eben zerschossen.

Und eine gescheite Eingangsbeschaltung gibts auch nicht.

Möchte nicht wissen, wie die Linearität über den Frequenzgang ist.

Also schon eher ein "Schätzeisen".

Gemessen am Wert eines 6 oder 700er Helis ist ein Oskar eine lohnenswerte Investition.

Heut sind einige Auktionen um den Preis fällig.

Philips, Hameg, diverse andere. Für die Stromversorgung tun es auch günstige, das muss nicht unbedingt ein absolutes digitales High-Tec Speicherskope sein.

Schön, wer´s hat und bedienen kann, aber ein simpler Oskar ist mehr wert, als ein noch so teueres Multimeter für diesen Zweck.


Oszi´s gibts mit etwas Geduld in der Bucht z. T. unter 100€.

Auktionsnummern:

141424967324

271619266439

231149420593

141421121836

oder Sofortkauf:  201183926732 , auch das reicht völlig aus.

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Cosmicos



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BeitragThema: Re: Oszilloskop für ein paar Cent...   Sa 04 Okt 2014, 11:22

Danke für eure Warnungen. Das man aufpassen muss war mir aber bereits klar.

Ich bin ja im Prinzip auch vom Fach und habe vor 30 Jahren (schluck...) mal Elektrotechnik gelernt.
Oh man, fühle ich mich gerade alt... Shocked

Wie dem auch sein... ich baue erstmal die Billigversion und schaue wie das so funzt. Wenn das meinen Ansprüchen doch nicht reichen sollte dann kann ich immer noch die Hardware von OsciPrime nachbauen:

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Fertig ist es zu teuer aber Platinen belichten, ätzen und bestücken ist ja kein Problem Cool

Ich halte euch auf dem Laufenden.
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BeitragThema: Re: Oszilloskop für ein paar Cent...   Heute um 02:09

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