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 Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen

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Gerhard



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mi 16 Feb 2011, 16:59

DeWe schrieb:
Zahnräder lagen auf der Arbeitsplatte fast plan.
Eingebaut:
Das Hauptzahnrad hat einen Höchenschlag
Das Auro genauso, so daß es schon höhenmäßig aus den Heckantriebszahnrad lief

Das HZR steckt in der Narbe - dadrin die Hülse mit dem Auro ... Alles raus und gegen Align getauscht... incl. Freilauf...

Schau mal in den anderen Tried,hab da heute was geschrieben über diese Sache.
Gruß Gerhard
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 17 Feb 2011, 18:04

Es geht weiter mit der Katastrophe. Die Hauptrotorwelle ist natürlich minimal krumm! Das genügt, den Heli selbst mit dem 3S Testakku schon in nette Schwingungen zu versetzen. Also toben wir am Samstag los, um bei Borchert in Hamburg ein Päckchen Rotorwellen zu kaufen. Er hat die passenden auf Lager und das Päckchen für mich reserviert, habe dort angerufen. Macht am Telefon einen super Eindruck, der Mensch Very Happy

Meine Lieferung mit benötigten Kleinteilen hängt seit 2 Tagen im Start-Paketzentrum fest, so daß wir keine Schutzschläuche für die Servokabel haben. Also ist seit gestern Baustop, wir kommen nicht weiter. Das ist natürlich etwas ärgerlich, aber wir regen uns nicht darüber auf. Das wäre Energieverschwendung Wink fliegt er dieses Wochenende nicht, dann halt nächstes. Oder übernächstes.
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Gerhard



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 17 Feb 2011, 19:51

Hi Schorch,
warum soll`s Dir besser gehen Razz
Komm selber auch nicht zum Fliegen.Nach der Lösung mit dem Hauptgetriebe ,kommt jetzt das vordere Heckgetriebe raus.Zahnrad eiert wie ein Kuhschwanz.
Dann sind noch neue Drucklager am Rotorkopf fällig.Wollte die Schrauben erst garnicht lösen,saßen bombenfest. Aber war richtig dass ich sie öffnete.
Man glaubt es nicht-- die Drucklager waren falsch verbaut.Die Kugeln liefen nicht in der Rille sondern auf der glatten Seite.
Ich schätze langsam meiner war ein Gesellenstück.
Außerdem benötige ich eine neue Taumelscheibe.Die Gewinde für die Kugelgelenke sind schräg geschnitten.
Ich könnte heulen.
Wenn das so weiter geht ,wird das doch noch ein T-Rex (ist jetzt schon ein Rexchen).
Wir könnten eigentlich eine Werkstatt aufmachen,Du nimmst das nördliche Bundesgebiet und ich das Südliche Smile
Gruß Gerhard
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 17 Feb 2011, 20:02

Die Taumelscheibe ist bei unserem 600er ok, Gewinde auch alle gut, klappert nicht rum, ist super leichtgängig, einfach perfekt. Das mit den Drucklagern hatte ich aber auch beschrieben, die waren verkehrt herum eingebaut und knochentrocken. Mußte zwar viele Teile nacharbeiten, aber was soll´s, ich bin Modellbauer und kein RTF-Konsument. Fühlt sich teilweise an, als würde ich die Teile für den Heli selbst anfertigen, weit davon ab ist´s teilweise niicht mehr Laughing

Ich behaupte mal frech, daß er mit der neuen Rotorwelle mechanisch fertiggestellt ist und damit flugfähig. Nur noch das Heckservo montieren, dazu wird die Halterung dafür umgebaut. Und den internen Kreisel des Heli Command richtig einstellen. Danach sind nur noch die üblichen Kleinigkeiten zu machen. Auch wenn er sich tapfer gewehrt hat - er wird fliegen Twisted Evil und das nicht in die Tonne, sondern in der Luft, und das gut.
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Gerhard



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 17 Feb 2011, 20:05

Na ,da wünsch ich euch ( Du und Heli) für den Jungfernflug alles gute!!!!
Gerhard
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DeWe



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 17 Feb 2011, 21:45

Ich warte auch auf gutes & windstilles Wetter um das Heck im NM einstellen zu können. Wenn ich etwas Glück habe, klappt es vielleicht am Samstag...
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Fr 18 Feb 2011, 20:36

Sodele, die Rotorwelle ist getauscht und jetzt läuft das Rotorsystem rund. Wir waren heute bei Modellbau Borchert in Hamburg, und es war ein absolut lohnenswerter Besuch! Habe die Paddel vom Thunder Tiger Raptor 50 entdeckt, weiß und schön groß. Nicht so ein Spielzeug wie die dem HK-600 GT beiliegenden Dinger, sondern groß und schwer, bestens geeignet für ruhiges fliegen. Alle weiteren Teile sind auch vorhanden, heute kam die Lieferung von Rc-Toy. Alles bestens, jetzt müssen wir nur noch die Halterung für das Heckservo neu bauen wegen des etwas großen Multiplex Profi-Servos. Wir wissen auch schon wie Very Happy

Ich sehe endlich wieder Licht am Ende des Tunnels - und hoffentlich ist es nicht wieder ein entgegenkommender Zug Suspect

Morgen werde ich wahrscheinlich ein paar neue Fotos schießen und hochladen. Kommt darauf an, wie weit wir kommen.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 20 Feb 2011, 23:48

Bin vor lauter basteln nicht richtig zum fotografieren gekommen, das hole ich aber morgen nach. Dann gibt es eventuell sogar ein Video vom einschweben Very Happy der "Dicke" ist bis auf minimale Kleinigkeiten fertig! Noch hier und da ein bißchen einstellen, die Gestängelängen optimieren, Blatthalteranlenkungen gleich einstellen für einen brauchbaren Spurlauf, und dann wird er das erste mal mit 8S hochlaufen. Bin gespannt wie weit ich den Jazz aufdrehen kann, bis eine zahme Enddrehzahl erreicht wird.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mo 21 Feb 2011, 18:42

Er fliegt! cheers

Nach 14:30 Minuten Flugzeit gingen nur 2750 mAh in die Akkus, ein sehr schöner Wert, der langen Flugspaß garantiert! Der Sound auf dem engen Hinterhof war schon brutal, besonders bei dem böigen Wind, der immer wieder in die Rotorblätter griff und sie zum knattern brachte - herrlich Very Happy
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DeWe



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mo 21 Feb 2011, 20:31

Zitat :
14:30 Minuten Flugzeit gingen nur 2750 mAh

Mit welchem Setup ?

xS?
Welcher Motor, welcher Regler, wieviel RPM?

Als Vergleich: Beim Rex600 komme ich mit 6S 5000mAh, 600M Align und Align-Regler (100A) bei ~1920Uprm auf ca. 7 1/2 Min. Aber bei weiten nicht auf 14 und dann nur 2750mAh aus dem Akku.

Ich vermute mal, daß der 600MX mit dem ICE 100 bei 1860 Uprm und 6S auch um die 7-8 Min. kommt, aber nicht viel mehr.

In beiden Setups werden die Regler und die Motoren nicht heiß.. Handwarm, also wird hier keine Energie unnütz verbrannt.
Wenn du z.B. mit 8S fliegst ist die Spannung entsprechned höher und es wird weniger Strom für die gleiche Leistung benötigt ...
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mo 21 Feb 2011, 20:58

Hier nochmal das Setup:

Motor: Thunder Tiger OBL 46/08-50H für 8 - 10S
Regler: Kontronik Jazz 55-10-32
Akku: 2x 4S 5000 mAh 20C Turnigy als 8S 5000 mAh
Rotorblätter: 600er Spinblades halbsymetrisch
Drehzahl 1: 1170 bei 50 % Gas
Drehzahl 2: 1260 bei 60 % Gas
Motorritzel: das dem HK-600 GT beiliegende mit 10 Zähnen
Heckumbau mit Align Starrantrieb

Regler und Akkus bleiben dabei kalt, die waren nach dem Flug eher kühler als vorher. Der Motor war handwarm. In den 14 Minuten wurde der Antrieb zwecks Einstellarbeiten wie Spurlauf und Heckservo versetzen immer wieder abgeschaltet und neu hochgefahren, was auch Strom kostet. Die Zeit ist die vom Timer gezählte Zeit, die der Antrieb lief. Das Setup ist auf Flugzeit und Tragkraft bei Rundflug ausgelegt.

Mit diesem 8S Setup gibt es keine Probleme mit dem Schwerpunkt, der 4-zellige Sanyo 1700 mAh Empfängerakku hat unter dem Chassis und hinter der Rotorwelle seinen Platz gefunden. Auf die Waage haben wir ihn nicht gepackt, holen wir morgen nach. Ist aber schon ein netter Brocken! Soll später in einen alten Schlüter BO-105 Rumpf, da braucht der Heli nur Durchhaltevermögen. Maximum Pitch ist momentan 9 Grad (ausnahmsweise mal die Pitchlehre benutzt) und damit genügt bei 1260 Umdrehungen die Steigleistung unseren Ansprüchen. Der Heli schießt nicht wie wild nach oben, sondern beschleunigt zügig, ausreichend für ein Abfangmanöver. Als Rundflieger und Scaler fliegt man sowieso nicht hart, sondern so, als würde Jemand im Heli sitzen. Nach oben sind bei mehr Drehzahl noch mehr als genug Reserven vorhanden, die mit dem schweren Rumpf auch gebraucht werden. Die Drehzahl wird dann wohl bei 1400 - 1500 Umdrehungen stehen. Bis es soweit ist, müssen wir aber noch ein Winkelgetriebe für den Starrantrieb passend hinbekommen. Bis dahin fliegt er als Trainer, auch um sich an den "Dicken" zu gewöhnen.

Mit 1170 Umdrehungen war das Flugverhalten schon etwas schwammig, bei Wind nicht so angenehm. Bei Windstille sicher ok, aber ich habe deutlich gespürt daß da ein wenig fehlt. Bei 1260 Umdrehungen hing der Heli schon gut am Knüppel und die etwas heftigere Bö im Video war gut auszusteuern. Das wird nun zu Gasvorwahl 1 und bei 2 kommen 10 % mehr rein.
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DeWe



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mo 21 Feb 2011, 23:08

Zitat :
Drehzahl 1: 1170 // Drehzahl 2: 1260
Ich wollt schon gerade sagen, aber Du erwähnst es auch schon: Der Heli wird wohl ein wenig schwammig reagieren ... aber als Scale vielleicht wohl so gewollt... Nachdem ich mich Heli-fliegertechnisch noch zu den Anfängern zähle, hatte ich auch mit 1900 Uprm schon mal arge Probleme um den Heli (T-Rex 600)im letzten Moment noch einmal hoch zureißen
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mo 21 Feb 2011, 23:34

600er mit 1900 Touren finde ich schon heftig, für den Anfang rate ich da eher zu 1500 - 1600 und bei Heckwobbeln (auf und ab wippen des Hecks) zu den weicheren grauen Align Dämpfungsgummis. Letztendlich muß Jeder für sich sein optimales Setup finden, mit dem er sich wohl fühlt. Dabei ist es meiner Meinung nach vorteilhaft, sich mit der Drehzahl langsam nach oben zu tasten und nicht gleich voll reinzulangen. Irgendwann hat man dann den Punkt erreicht, wo man sagt "das ist es". So fliege ich eher weiche Setups mit niedrigen Drehzahlen, fliege etwas vorausschauend und steuere eigentlich recht wenig. Die halbsymetrischen Spinblades unterstützen meinen Flugstil dabei optimal und bringen mir bei hoher Stabilität lange Flugzeiten. So fliege ich entspannt und ruhig meine Runden.

Wenn du dich mit 1900 Umdrehungen wohl fühlst, ist´s gut Very Happy kannst dich mit wachsender Flugerfahrung ja immer noch an weniger Drehzahl und mehr Flugzeit rantasten. Das Schöne an diesem Hobby ist ja, daß man viel machen kann - aber nix machen muß Wink
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 22 Feb 2011, 05:50

Hallo Schorch,

herzlichen Glückwunsch zum ersten Testflug eures "Dicken", sieht sehr gut aus.

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 22 Feb 2011, 07:50

was lange währt wird endlich gut, glückwunsch Schorch.
allerdings kann ich nicht nachvollziehen das die grauen Align -dämpfergummis weicher sind, bei mir waren die montierten schwarzen immer die weichesten. ( je seite 2stck. kleben zusammen ! ) nach mehreren versuchen ,über 2jahre erfahrung konnte ich feststellen das die grauen auch nicht optimal sind, sie haben die tendenz zum "kleben"
auf der BLW. sodas ich mittlerweile auf ganz normale O-ringe umrüste, sollte dir aus Schlüter /Vario - Zeiten bekannt sein / die passen problemlos (8x3 mm) deweiteren gibts die in den härten 55 shore ( weiss - klar, glaube silikon), 60, 70 und 80shore wobei letztere nicht zu empfehlen sind. und bei den drehzahlen würde ich nicht unter 1400 u/min gehen ist einfach zuuuu schwammig. aber wie gesagt:
zitat: Letztendlich muß Jeder für sich sein optimales Setup finden, mit dem er sich wohl fühlt.
weterhin viel spass

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 22 Feb 2011, 09:13

Zitat :
Wenn du dich mit 1900 Umdrehungen wohl fühlst, ist´s gut

Naja, der Heli hat die Drehzahlen vorgegeben (Rex600).

Zuerst war der Regler (Align 100) so grottig, daß das Heck immer am zucken war > also auf Gaskurve gewechselt. Gut war/ist. Danach fing der Heli an, immer die Leute zu grüßen; obwohl er sie gar nicht kannte Cool ; Alles möglich ausprobiert um mit den Drehzahlen runter zu kommen:
Das schwarze Röhrchen raus, probiert -> das selbe in Grün, Alles noch einmal zerlegt und noch einmal mit Titanfett behandelt : Wieder nichts. Die Grauen (angeblich weicheren Dämpfungsgummis rein: Immer noch bei ~1800 zeitweise das Nicken: Drehzahlen hoch auf ~1920 : Gut ist - der Heli liegt ruhig in der Luft.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 22 Feb 2011, 11:40

DeWe schrieb:
Die Grauen (angeblich weicheren Dämpfungsgummis rein: Immer noch bei ~1800 zeitweise das Nicken: Drehzahlen hoch auf ~1920 : Gut ist - der Heli liegt ruhig in der Luft.

Laß mich mal raten: du hast die dem Heli beiliegenden Align Latten drauf? Probier mal Blattschmied GCT X-tro, oder laß dich vom Blattschmied etwas beraten. Oder du wechselst auf halbsymetrische Spinblades, wenn du dich fliegerisch mehr in Richtung Rundflug und Scale orientieren möchtest. Auch den Tip von Hubi-Tom mit den Vario O-Ringen kannst du beruhigt annehmen, an die Dinger habe ich echt nicht mehr gedacht Embarassed ist ja auch echt lange her Wink Tom, hast du bitte mal ´nen Link zu den Dingern griffbereit?

Nicht der Heli sollte die Drehzahl vorgeben, sondern der Pilot. Dazu ist halt etwas Abstimmung notwendig, aber wenn du dich bei 1900 nicht wohl fühlst, dann mach dir bitte diese kleine Mühe. Du fühlst dich dann automatisch sicherer beim fliegen und der Antrieb muß weniger Leistung aufbringen. Deine Akkus werden´s dir danken Very Happy und du kannst länger fliegen.

Mir ist bisher keine Blattlagerwelle mit den grauen Gummis angeklebt, liegt das vielleicht daran, daß ich die Gummis innen und außen mit technischer Vaseline einschmaddere? Oder passiert das erst über einen längeren Zeitraum?

Fliegerisch mag ich halt eher weiche Setups. Der "Dicke" ist auch nicht übertrieben höflich, trotz der niedrigen Drehzahl. Bei Böen hat er mit 1170 schon ab und zu schüchtern gegrüßt, aber ich taste mich von unten herauf an die optimale Drehzahl heran. 90 Umdrehungen mehr machen bei so einem Burschen schon eine Menge aus. Nach den ersten Rundflügen wird sich sicher ein Setup herauskristallisieren, daß zwischen 1250 und 1400 Umdrehungen liegt. So viel Drehzahl wie unbedingt nötig, so wenig wie möglich, mit etwas Reserve. Der Besitzer dieses Helis ist der Mann hinter der Kamera, und er bevorzugt auch ein weiches Setup. Er lernt ja noch, dieses Jahr wird´s wohl mit dem Rundflug klappen. Deswegen habe ich den "Dicken" jetzt auf meiner T8, dann kann er mit dem Schülersender den Heli am Kabel fliegen.

Was jetzt noch kommt, ist reine Abstimmung. Am Heckservo vielleicht einen längeren Hebel, Heck sauber einstellen, Taumelscheibe nachjustieren, optimalen Drehzahlbereich erfliegen, zyklische AUsschläge erfliegen, den Heli Command einschalten und die Werte erfliegen - noch viel zu tun Very Happy auch das leichte Nicken des Helis beim auslaufen am Boden stört noch. Muß wohl nochmal bei den Heckblättern bei und die auswiegen, könnte von dort kommen. Die Paddel dürften es nicht sein, und die Blätter von Spinblades waren bisher immer perfekt ausbalanciert.

Trotz der Mängel bei diesem Exemplar: es wird für den nächsten Rumpf wieder ein HK-600 GT werden!
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 22 Feb 2011, 20:07

bei vario : [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

ansonsten hol ich mir das im technischen handel,gibts überall wo du auch zb, kugellager bekommst und das beste, ein dutzend o-ringe kostet nich mal 2 €
gibts in allen grössen und härten, und ich rüste alle meine Helis auf die O-ringe um.
das kleben ist nicht immer, fällt zb. auf, beim schnelln abstieg aus grosser Höhe, da vibriert er und der spurlauf läuft auseinander, gibt sich meistens wieder, tritt also temporär auf, desweiteren bin ich davon überzeugt, werde mal ein thread dazu aufmachen, wegen tunning und änderungsvorschläge an den HK`s

grüssle

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 22 Feb 2011, 21:49

Zitat :
bei vario
habe nun 20 Seiten durch, aber keine Dämpfungsgummis oder O-Ringe gesehn Evil or Very Mad



Zitat :
technischen hande
Tja, da gb es wohl x-verschiedene.... Hast du eine Größe ( innen,aussen Stärke) und wie wird die Härte angeben?
Hast du evtl Hersteller und OrderNummer bei der Hand ? Also für Dummies wie mich cyclops ?
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mi 23 Feb 2011, 06:03

ok, in münchen zb ist die fa Blechinger:
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angegeben werden bei der bestellung der INNENDURCHMESSER , die SCHNURSTÄRKE und die SHOREHÄRTE, also in unserem fall: 8mm x 2,5mm x 60Shore
es gibt jede menge firmen für dichtungstechnik in und um München herum, must halt mal schauen wer bei dir in der nähe ist.........

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mi 23 Feb 2011, 23:36

Heute haben wir den Heli mit 1350 Umdrehungen probiert, das ging super. Auch sein Besitzer kam gut zurecht, bis... tja, vorwärts auf die Wand zu, nicht energisch genug Nick zurück gezogen, zu hart - vielleicht auch mit Hilfe des sehr böigen Windes - notabgesetzt, Kufenbügel brachen links ab, die wenig geflogenen Spinblades sind nun nach Bodenkontakt für die Tonne Sad die Kufenbügel halten ja mal gar nix aus bei der Mühle! Ein Schlüter Magic Landegestell hat damals so einen kleinen Bums bei 5 KG Gewicht noch locker weggesteckt. Vielleicht findet sich sogar noch eins und das passen wir dann an. Aber bis auf die Rotorblätter hat es nichts weiter erwischt, alles sonst heil geblieben.

Davor habe ich noch einen Pitchtest gemacht, mit gut 8 Grad maximum Pitch geht´s nun schon energisch aufwärts. Das Heck hält auch schon besser, wir müssen aber am Servo noch 1 Loch weiter nach außen. Dann sollte das auch passen und das Heck richtig stabil stehen. Bei der Taumelscheibe hat es gereicht an den Rollservos die Gestänge je 1 Umdrehung aufzudrehen, paßt nun besser.

1350 Umdrehungen bei 70 % Regleröffnung mit dem 10 Zähne Ritzel, das liegt in einem recht guten Bereich. Der Antrieb dürfte damit weitgehend optimal laufen.

Da freut man sich auf eventuelle Rundflüge auf dem Modellflugplatz, falls gutes Wetter ist, und dann haut dieser Clown das Ding zu hart auf den Boden - der gönnt mir aber auch gar keinen Spaß Evil or Very Mad die nächsten Akkuladungen fliegt er seinen "Dicken" bei mir am Kabel und niicht anders Twisted Evil

Anfang nächsten Monats werden neue Rotorblätter gekauft und entweder ist dann das Magic Landegestell dran oder wir kaufen die Align Kufenbügel. Gibt es da eine belastbarere Variante von, die einen kräftigen Bums aushält? Oder machen die alle dabei so leicht die Grätsche?
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 24 Feb 2011, 07:26

moin Schorch, ein tip für das landegestell, das von Align ist nähmlich auch für die Tonne Crying or Very sad
wennde dir was gutes antuen willst, nehm das der Raptoren, vom 30er, 50er, 550e oder 620er, sind eh immer das selbe, die sind in der Spurbreite sogar ca 2cm breiter Very Happy Very Happy Very Happy was die landung auch erleichtert, und in sachen stabilität zur zeit das geeignetete was der markt hergibt......... Smile

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 24 Feb 2011, 11:22

Moin Tom,

erst die Paddel vom Raptor 50, nun auch ein Raptor Landegestell Laughing warum auch nicht. Landen ist ja eigentlich nicht das Problem, hier war´s einfach ein Anfängerfehler meines Freundes. Sonst landet er so ähnlich wie im Video, recht sanft. Denke auch scratch daß ein Raptor den Bums von gestern locker weggefedert hätte.

Löcher werden wir dafür aber neue in die Raptor Kufenbügel bohren müssen, oder paßt das einfach so?
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 24 Feb 2011, 14:49

löcher passen, in den Raptorbügeln sind längsschlitze / Nuten drinn, die breite ist also variabel


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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 24 Feb 2011, 15:13

Danke, Tom Very Happy

Nun hat mein Freund ein altes und komplettes Schlüter Magic Landegestell rausgekramt, das paßt und ist nur sehr schwer zerstörbar. Ist halt für einen 5 KG Heli ausgelegt. Zwar bissel breit, mir ist da gleich der Spruch rausgerutscht "da ist ja der Deppenlander gleich integriert" aber wird nach bohren 4 neuer Löcher passen.

Nachher mache ich davon Fotos, sieht schon etwas ungewohnt aus.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Heute um 22:49

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