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 Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 24 Feb 2011, 18:03



Das versprochene Bild, sieht irgendwie kultig aus Smile
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Gerhard



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 24 Feb 2011, 19:58

So bin auch wieder da,
nach einigen Umbauten (Steuergestänge, Kugelpfannen, Hauptgetriebe,Heckgetriebe),hab ich von einem Freud einen Scorpion HK4020-1100 billig bekommen.
Chassie erweitert und 2 zusätzliche Alustreben montiert.
Heute durfte der "Besen" wieder in die Luft.
Flog mit 6S-4000mmA ,13er Ritzel ,bei 70% Gas,Spinblades Halbsym. recht ordentlich und nahm gut Pitch an,bei ca.1300U/min. Auch das Heck stand 1a .
Flugzeit-gemütlicher Rundflug -12,5 min. ,dann meldete sich der Lipowächter bei 3.5V/Zelle . Smile
Dann wollte ich´s wissen und hab einen 5-Zeller mit 5000mmA eingebaut.
Gleiche Regleröffnung knapp über 1100U/min .Flugzeit ca.13min .
Landung nach dem sich der Lipowächter meldete. Smile
Bei beiden Setups Motor und Regler kalt.Der Heli hat einen sehr angehmen Geräuschpegel.
Was auch noch schön ist ,das Geräusch(Schlagen) der Rotorblätter.Nur das Heck stand mit dem 5S-Akku nicht mehr 100%ig.Probiers mal mit etwas längeren Heckblättern. Ansonsten wird die Drehzahl erhöht.Wenn der Heli in einen Rumpf kommt reicht das sicher nicht.
Man muß noch anführen ,der Heli liegt sowas von ruhig in der Luft,nichts gegen meine 500er oder gar 450er .
Bin jetzt einmal zufrieden,nach der ganzen Umbauorgie. drunken
Gerhard
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 24 Feb 2011, 21:30

Das deckt sich mit meinen Erfahrungen, ab 1300 Umdrehungen ist das Heck ruhig, bei 1350 hat man schon ein wenig Reserven drin und der Heli reagiert auch auf der Taumelscheibe direkter, ohne agressiv zu werden. Deine Flugzeiten, Gerhard, die sind für ein 6S Setup schon prima. Mit Rumpf wird es eher in Richtung 1500 Umdrehungen gehen. Dann sinken auch die Flugzeiten, wir streben sichere 10 Minuten mit ausreichend Sicherheitsreserve an. Sollte mit dem 8S Setup locker machbar sein Smile

Nächste Woche werden von Borchert aus Hamburg neue halbsymetrische Spinblades geholt, dann ist der "Dicke" wieder flugbereit. Hoffentlich ist danach am Wochenende gutes und eher warmes Wetter, ich will den Heli endlich fliegen und nicht nur schweben Very Happy der fühlt sich auf dem engen Hof sicher wie ein Adler im Käfig. Auf so engem Raum kommt dafür aber durch den Widerhall von den Wänden ringsherum der Sound brachial rüber Cool

Bald wird es für 600er und 700er Helis von Spinblades auch halbsymetrische Heckrotorblätter geben Cool auf die warte ich schon sehnsüchtig Twisted Evil
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Gerhard



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 24 Feb 2011, 22:19

Werde auch drann bleiben. werd noch andere Motoren und Ritzel probieren.
Sind auf jeden Fall auf dem "Goldenen Weg" .
Das mit dem Starrheck ist auch noch eine Maßnahme die in Angriff kommt.Ist leichter in den Rumpf einzubauen und nicht so empfindlich bei Temperaturschwankungen.
Werde morgen mal die Akkus laden um zu sehen,wieviel Amp. wirklich verbraucht wurden.Ich sauge meine Akkus nicht bis zum Ende leer ,so bis Zellenspannung 3,5V,erst danach regelt der Regler langsam zurück.
Also ,werde weiter berichten.
Mein Scale soll mal eine Bell222 werden ,die zivile Ausgabe.
Guckst Du

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So ,bin jetzt müde ,muß auch mal schlafen. sunny

Gruß Gerhard

PS: 600er Halbsym. von Spinblades hab ich schon drauf. lol!
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mi 02 März 2011, 19:37

Es geht wieder voran, die neuen Spinblades sind da, heute zusammen mit Raptor Kufenbügeln bei Borchert in Hamburg geholt. Mal wieder viel zuviel Geld ausgegeben Rolling Eyes denn da lag ein einsamer, orange-goldiger und nagelneuer HK-450 im Kundenauftrag im Schaufenster. Der für 30 € zu mir wechselte Wink ich konnte seine Einsamkeit dort nicht ertragen clown

Zurück zum 600er, der steht jetzt mit den HK-Kufen auf den Thunder Tiger Kufenbügeln. Natürlich hat das Augenmaß diesmal nicht gepaßt, die Kufenrohre haben 9 mm und die vom Rappi nur 8 mm. Aber wozu gibt es Ständerbohrmaschinen... die Aktion klappte, und die Aufnahmen der Kufen werden morgen noch verstärkt. Dann wurden die Kufenbügel genau passend gebohrt und jetzt sieht der 600er richtig gut aus. Er steht jetzt insgesamt höher, so daß auch 700er Heckrotorblätter passen müßten - falls die vom Blattanschluß her kompatibel sind. Schon klar, was beim nächsten Besuch bei Borchert gekauft wird... dieser Laden ist mit seinem Sortiment DER Geldbörsen-Killer Twisted Evil und der Herr Borchert ist ein ganz lieber Mensch und toller Fachmann. Die Preise sind auch prima. Mit Hans und mir hat er bereits 2 weitere Stammkunden gewonnen.

Morgen geht´s weiter mit aufbauen, ein paar Kleinigkeiten müssen noch erledigt werden. Dann geht es zum nächsten Probeflug auf den Hof.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 03 März 2011, 18:57

Heute gab es neue Probeflüge, und der 600er ist wieder gegroundet Rolling Eyes

Langsam habe ich mich an die richtigen Drehzahlen herangetastet, bei 80 % Regleröffnung liegen 1420 Umdrehungen an. Und damit habe ich Pitchtests und Heckrotortest gemacht, reagiert schon herrlich zackig, besonders auf´s Heck. Der dreht ja brutal an mit seinen neuen Align Carbon Heckrotorblättern, die Hans von einem Kumpel für 5 € "geschossen" hat. Die gleichen Tests dann nochmal mit 1270 und 1350, wobei die niedrigen Drehzahlen das Heck etwas instabil machen. Der Kreisel hält nicht gut genug dagegen an und das Servo ist doch etwas langsam. Bei diesen Tests passierte es, der Antrieb klang plötzlich nach einem Hauptzahnrad, das gerade frikassiert wird, ein fürchterlicher Klang! Sofort Motor aus und aus 50 cm Höhe mit der Restenergie noch sanft abgesetzt.



Der Motor nach dem Ausbau, das kann doch wohl nicht wahr sein affraid

Wir erwarten für 92 € ja keinen Motor mit 95 % Wirkungsgrad, aber halten sollte das Ding für den Preis schon Twisted Evil und nicht mit Kugellagern um sich werfen Evil or Very Mad
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Gerhard



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 03 März 2011, 21:18

Nochmal Schwein gehabt, was.
War da kein Sicherungsring vorn dran ?Ich mach das immer so,dass ich die Lager einklebe.Ist`n bischen Arbeit aber hat sich bewährt.
So wie man sagt : trau keiner Schraube die du nicht selbst eingesetzt hast.
Mach ich mit den Lagern genau so.Hauptsächlich bei den Motoren.
Lagersitze sind ja überwiegend "Wurfpassungen",währen bei uns in der Firma nicht mal durch die Vorprüfung gekommen.
Sei froh dass das nochmal so glimpflich ausging.
Wo wir gerade dabei sind; wenn ich die Passgenauigkeit von den Hauptrotorwellen anschau,egal ob HK oder Align ,ist eigentlich Ausschuß.
Hatte schon Wellen mit 0,10mm Untermaß,da kann nichts ordentliches bei rauskommen.
Hatte mir vor 1 Jahr von einem Freund eine Welle für den Rex machen lassen,die konnte man dann mit ganz leichtem Druck in die Lager schieben(pressen).Seitdem ist Ruhe!
Aber genug für heute.Sei bitte nicht böse über meine Ausführungen Wink das muste einfach raus.
Gerhard
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 03 März 2011, 21:25

Bei einem Markenprodukt wie Thunder Tiger erwarte ich, daß es ohne Nacharbeit funktioniert. Entweder war da kein Sicherungsring oder er wurde abgesprengt, aber in Zukunft setze ich da einen 5 mm Stellring für eine 450er Hauptrotorwelle vor das Lager. Natürlich geschraubsichert.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 03 März 2011, 21:34

Ja ,ist auch gut !!Wenn du noch genügend Platz hast bis zum Ritzel.
Es gibt immer einen Weg.
Oder ein Licht am Ende des Tunnels clown
Gerhard
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 26 März 2011, 21:32

Diesen Sonntag gibt es neue Probeflüge mit dem "Dicken", der Motor wurde von e-heli-shop ohne Diskussion und schnell auf Garantie ausgetauscht. Dafür gibt es ein dickes Lob Very Happy

Die passenden Stecker sind wieder dran, die Welle mittels Stellring gesichert, nur noch einbauen und Ritzel drauf. Damit ist hoffentlich die Serie an Pannen bei diesem Heli beendet. Bisher hat kein Heli mir so viel Mühe gemacht bei so wenig Flugzeit. Wird Zeit, daß die Mühle richtig fliegt, eventuell geht es also morgen auf den Modellflugplatz. Natürlich ist dann die Kamera dabei und hoffentlich ist auf dem Display auch was zu erkennen. Ich will diesen Heli endlich fliegen und nicht nur im "Löwenkäfig" hin und her schweben.

Die Motorwelle ist tatsächlich kein bißchen gesichert im Lieferzustand, das muß man selbst erledigen. Bis auf diese Macke ist der Motor aber sehr gut für unsere Zwecke geeignet und läuft auch sehr schön rund. Wird auch kaum warm, also schon ein sehr gutes Setup in Verbindung mit dem Kontronik Jazz und 8S 5000 mAh.
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Aragon



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 27 März 2011, 16:06

Zum Landegestell:
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versucht das mal.... nicht ganz günstig, aber SEHR dienlich und es sieht auch rattenscharf aus.... finde ich
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 27 März 2011, 16:37

Servus Schorch,

ist ja echt ärgerlich mit dem "Dicken", lese deinen Thread fleißig, still und heimlich mit Laughing , aber das ist jetzt schon der 5. HK 600 GT, der solche Zicken macht, von dem ich selber jetzt weiß. Und wenn Du schon solch ein Arbeit damit hast.
Drück Dir auf jedenfall mal die Daumen für den hoffentlich positiveren Erstflug in "Freiheit".

Gruß
HP

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 27 März 2011, 19:59

Das Spider-Landegestell kenne ich, ist echt super und für Anfänger eine gute Investition. Jetzt sind halt Kufenbügel vom Raptor drunter, die halten auch ´nen Bumms aus. Später soll der Heli in einen Rumpf, also bleibt es so wie es jetzt ist. Meistens sind die Landungen doch eher zärtlich Wink

Heute blieben die "Großen" allerdings am Boden, wir haben an einer kleinen Huey auf Basis des Blade CP+ gearbeitet und heute hatte die Mechanik nach einigen Umbauten ihre Einstellflüge. Hat auch riesig Spaß gemacht, der "Dicke" mußte sich erstmal hinten anstellen Laughing morgen gehe ich da vielleicht bei.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 03 Apr 2011, 00:33

Was lange währt, wird doch endlich gut Very Happy

http://www.youtube.com/watch?v=Orm5AgV2w6U

Nur ein kurzer Rundflug, da Hans-Georg als Besitzer des Helis ihn auch mal selbst ausprobieren wollte - aber sicherheitshalber am Lehrer-Schüler Kabel. Nach all den Mühen und Pannen ist er ein richtig vernünftig fliegender Heli geworden. Wie schon die HK-450 und der HK-500 GT davor, fliegt auch der "Dicke" dank zahmer Einstellung gutmütig und läßt sich entspannt steuern. Böiger Wind? Was für Wind... Laughing was einen 450er noch durchschüttelt, läßt diesen 3,8 KG Klotz kalt. Nur ein bißchen auf und ab, je nach Windstärke, gibt es auszusteuern.

Ich bin richtig gut drauf, nach viel Nacharbeit, Probeflügen, Pannen, endlich mal in freier Wildbahn richtig fliegen. Vor dem kurzen Flug für die Kamera habe ich ihn noch richtig ausprobiert, und bin dabei an die Grenzen des jetzigen Setups gekommen. Da müssen längere Servohebel montiert werden, die Reaktion auf Pitch ist in engeren Kurven doch noch zu schwach. Und statt des 10er kommt ein 11er Ritzel drauf, damit drehzahlmäßig mehr Reserven abrufbar sind. 1400 sind bei Wind nicht gerade viel, bei ruhigem Wetter genau richtig.

Und Hans-Georg als Besitzer? Er ist richtig glücklich, daß der dicke Brummer jetzt flügge geworden ist! Wir freuen uns über den gelungenen Aufbau, die erstklassigen Flugeigenschaften und den herrlichen Sound der 600ers wie kleine Kinder Very Happy
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 03 Apr 2011, 10:06

Eine Sache gefällt mir noch gar nicht, der Motor wird bei den momentanen Temperaturen recht heiß. Wegen des sch*** CFK-Chassis gibt es auch keine Wärmeableitung, mal schauen ob Ronny uns Alu-Seitenteile für unsere Helis fräst.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Di 20 Sep 2011, 22:15

Etliche Flüge später, teilweise Flüge mit über 15 Minuten Flugzeit, ist der "Dicke" immer noch topfit. Die Wartung beschränkt sich auf die üblichen Routinearbeiten, aber bisher hat sich nichts gelöst oder ist verschlissen. Der Heli ist zuverlässig und macht fliegerisch einen Mordsspaß. Landegestell und Paddel vom Raptor bewähren sich auch bestens, der Heli hat bei Start und Landung auch bei Seitenwind einen sicheren Stand und reagiert dank der größeren, schwereren Paddel sehr ausgewogen.
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mi 21 Sep 2011, 06:20

Danke für kurzen Zwischenbericht!
Mein "Dicker" ist bis jetzt leider erst 12x in der Luft gewesen, aber auch hier bist dato keine Auffälligkeiten.
Einzige Ausnahme die abgescherte Schraube am Heckrotor, wo ich allerdings selber Schuld hatte, wir hatten uns nicht vorgestellt Mad und kannten uns nicht. Hab die Schrauben nochmals selber "vergriesgnaddelt", jetzt hält das auch. cheers
Übliches Setup aus dem Forum, Kopfdrehzahl 1400 im gemählichen Rundflugbetrieb >>> und Vorbereitung für Projekt X (ist noch top secret) lol!

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   So 25 Sep 2011, 00:24

Samstag war geniales Flugwetter mit wenig Wind, und natürlich war der "Dicke" wieder mit auf dem Modellflugplatz. 2 Akkuladungen mit je 15 Minuten Flugzeit, davon 10 im Lehrer-Schüler Betrieb mit Hans, der jetzt lernt, wie man eine 90 Grad Kurve richtig fliegt. Das ca. 10 Minuten, dann darf ich noch frei fliegen. 5 Minuten im Rundflug mit gelegentlichen Fahrtpirouetten und Turns sind ruckzuck vorbei, der Heli macht absolut keinen Streß, Entspannung pur. Ich lasse immer wieder die Spinblades etwas knattern, indem ich etwas höher anfliege, mit etwas Pitch zurück den Sinkflug einleite und dann ganz leicht mit Nick zurück bremse - der Sound dabei ist einfach nur klasse Very Happy

Nächstes mal nehmen wir aber den 500 GT mit, der fliegt auch klasse und war jetzt dank des 600ers etwas länger am Boden.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Mi 05 Okt 2011, 20:02

Guten Abend,

habe auch endlich mein HK600GT bekommen und der 500er CMT ist noch gerade auf dem Weg zu mir.

Ich habe gerade mal das Hauptzahnrad mit dem Rotorkopf eingebaut und musste auch feststellen das es eiert. Das untere Zahnrad bewegt sich im Bereich von <0,3 mm ich würde sagen das passt. Aber das Große Zahnrad das eiert knapp ca. 2 mm auf und ab. Die Grade auf dem Zahnrad, bei den Bohrungen, habe ich schon abgeschliffen, ohne Erfolg. Per Zufall hatte ich diese Ansicht genauer angeschaut: als ich das Zahnrad genauer ausgerichtet und zentriert hatte konnte ich das ganze auf ca. 1 mm reduzieren. Ich hoffe das dies der richtige Punkt war, denn das Zahnrad selbst liegt plan auf dem Tisch.

Meint ihr ich kann das so lassen oder mich nach einer alternativen Antribesart (ALIGN Teile) umschauen?

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Gruß Michl
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 06 Okt 2011, 05:44

Servus Michl,

bei einem "Höhenschlag" von 1mm kannst Du das unbedenklich belassen und so verwenden. Auch ein Align-Hauptzahnrad hat diesen Höhenschlag.
Mein "Dicker" fliegt auch mit dem originalen HZR, dass ich bei der Montage ebenso wie Du an den Bohrlöchern entgratet habe und um 90° verdreht wieder zusammengebaut habe. Also alles easy.
Wunder dich auch nicht, wenn am Anfang trotz gut eingestelltem Zahnflankenspiel ein "erhöhter" Abrieb da ist. Hat sich bei meinem 600er nach 7 Akkus "eingelaufen" und jetzt ist Ruhe.
Das Zahnflankenspiel solltest Du sowieseo bei jedem Heli mit neuen HZR`s nach 3 - 5 Akkus nachkontrollieren und gegebenenfalls nachstellen.
Hatte ich beim 500 CMT auch nach den ersten 5 Akkus gemacht und seitdem läuft die Mechanik wie ein Uhrwerk (über 100 Flüge mit dem originalen HK Zahnrad)

Nur so nebenbei, auch bei meinem T-Rex 500 mit den weißen HZR`s von Align gibts "Feinstaub"... Wink

Gruß
Peter

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 06 Okt 2011, 09:05

Very Happy genau, nach ca 5 Acculadungen ist ne kleine revision fällig, da ist dann auch alles schön eingelaufen. meist muss der Zahnriemen gespannt werden und ich Fette das HZR mit etwas Vaseline ( mit nem Borstenpinsel "Nebelfeucht " auftupfen Razz )
so gewartet macht er viele Flugstunden spass Smile
ps: meine vorsorglich angeschafften HZR von Align fristen ihr dasein immer noch in der Bastelkiste Razz Razz Razz

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 06 Okt 2011, 11:48

Habt ihr auch am Hauptzahnrad etwas spiel nach links und rechts? Ich kann das Hauptzahnrad leicht vom Motorritzel wegdrücken! Ist das normal oder sollte ich den Freilauf besser tauschen?
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 06 Okt 2011, 12:22

Leichtes Spiel zwischen dem Hauptzahnrad und dem Motorritzel
ist OK und muss so sein. Ungefähr eine Papierblattstärke.
Aber "wegdrücken" vom Motorritzel? Wie meinst du das?
Etwa Richtung Heck? Wenn das so sein sollte, dann ist da was faul.
Lagerböcke lose, Lager def.?
Ich selber habe das so noch nie gesehen.

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bebo1982



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 06 Okt 2011, 12:27

Ja genau ich kann das HZR Richtung Heck ca. 0,5mm wegdrücken da scheint spiel im Freilauflager zu sein.
Sollte ich das dann tauschen oder liegt das noch im Rahmen des erträglichen?
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opiwan



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 06 Okt 2011, 12:48

Wenn Freilauflager, dann müsstest du das auch rauf und runter
schlackern können. Sollte das so sein, dann tauschen.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Heute um 02:54

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