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 Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen

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Peter B.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 06 Okt 2011, 14:33

Da tippe ich jetzt mal auf eine Hauptrotorwelle von Align mit dem regelmäßig auftretenden Untermaß Suspect , oder wie Opiwan schon sagt, defekte Lager. Allerdings müssten da Geräusche und "Einlaufspuren" am Lager oder der Welle zu sehen sein. Shocked

Am Motor scheints ja nicht zu liegen, da Du das HZR wegdrücken kannst.
Die Lagerböcke sind alle gesichert und fest? Question

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bebo1982



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 06 Okt 2011, 14:38

Jap Motor ist fest. Ich kann das HZR auch leicht hoch und runter schieben etwaa genau soviel. Aber ich habe auch keine Align Welle eingebaut. Könnte ich aber hab noch zwei hier rumliegen evtl. ist es dann besser?
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 06 Okt 2011, 15:44

bebo1982 schrieb:
Jap Motor ist fest. Ich kann das HZR auch leicht hoch und runter schieben etwaa genau soviel. Aber ich habe auch keine Align Welle eingebaut. Könnte ich aber hab noch zwei hier rumliegen evtl. ist es dann besser?

In dem Fall geht probieren über studieren................. study

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Michl2007



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 06 Okt 2011, 20:09

Guten Abend,

dank an euch. Jetzt kann ich wieder etwas ruhiger an die Sache ran gehen.

Kennt Ihr das Gefühl: Ihr habt einen Heli Bausatz vor euch stehen und könnt kaum was an ihm machen weil die Teile immer noch auf dem Versandweg von HK nach D sind.

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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Fr 07 Okt 2011, 07:33

Michl2007 schrieb:

Kennt Ihr das Gefühl: Ihr habt einen Heli Bausatz vor euch stehen und könnt kaum was an ihm machen weil die Teile immer noch auf dem Versandweg von HK nach D sind.


scratch wieso kannst du kaum was an ihm machen? fehlte da was im Bausatz? ich habe bis heute keine zusätzlichen Ersatzteile benötigt um den Heli fertigzustellen Very Happy
mittlerweile fliegt die NR.5 des HK600 bei mir... und das OUT of the BOX Razz Very Happy

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grüssle


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»Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.«

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opiwan



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Fr 07 Okt 2011, 08:37

Servos etc.?
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Polly



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BeitragThema: Artikelnummern Align für passendes Hauptzahnrad/Heckantriebszahnrad/Freilauf   Fr 07 Okt 2011, 15:22

Hallo zusammen,

auch ich bin nun stolzer Besitzer eines HK 600 GT. Grundsätzlich macht er einen recht guten Eindruck.
Was das Hauptzahnrad und das Heckabtriebszahnrad angeht, so haben beide bei mir einen gewaltigen Schlag. Das wegdremeln von Gießnasen und das Versetzen haben keinen entsprechenden Erfolg gebracht.
Jetzt wollte ich dem Vorschlag von euch folgen und diese beiden Zahnräder gegen Align-Teile ersetzen, musste aber erfahren, dass dort Teile und/oder Bestellnummern geändert wurden.
Laut HK ist die Original-Bestellnummer für das Hauptzahnrad die H60019 und für das Heckantriebsrad die H60020.
Diese Artikel sind so wohl online nicht mehr so einfach zu bekommen und wurden durch H60019A und H60020A ersetzt.
Wobei es auch bei der Freilaufhülse zu einer Maßänderung gekommen ist.

Wer kann da bezüglich der Bestellnummern ein wenig Licht ins Dunkel bringen, welche Teilenummern nun passend sind und worauf man bei der Bestellung achten muss?


Viele Grüße
Polly



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Peter B.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Fr 07 Okt 2011, 18:21

Hallo Polly,

Das Hauptzahnrad und das Heckrotorantriebsrad verbaust Du wieder mit dem HK Freilauf / Freilaufhülse.
Inwiefern es beim "alten" T-Rex 600 ESP zu einer Maßänderung der Freilaufhülse gekommen ist, weiß ich nicht. Kannst Du das mal genauer posten und erklären?

Mehr kann ich Dir nicht sagen, da ich meine Zahnräder bei HK auf Vorrat bestellt hab.
Nimm die Ersatzteile vom 600ESP und nicht aus versehen die vom neuen 600 PRO.

Gruß
Peter

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Michl2007



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Fr 07 Okt 2011, 20:01

Fast richtig, opiwan. Ich habe bisher nur den Bausatz und die Funke, mehr nicht. Der Rest kommt die Tage zum Zoll. Bin gespannt, wie es abläuft, hab vor gut 2 Monaten die Bestellung getätigt. Und jetzt, wo das ganze nach D geht, finde ich auf einmal eine nette Seite, auf der steht, dass der Import von Flymentor nicht erlaubt ist. Aber jetzt gibts kein Weg zurück.
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Polly



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 08 Okt 2011, 14:16

Hallo Peter,

auf der folgenden Seite kannst du unten weitere Bilder mit Zeichnungen und Erklärungen der Neuerungen anklicken.

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Hier ist dann zu sehen, dass sich die Hülse verändert hat und zumindest das Heckantriebszahnrad dann bezüglich Bohrung und Wellenverjüngung nicht mehr passen dürfte.
Ich habe aber noch nicht rausfinden können, welches Heckantriebszahnrad dazu passen soll, oder ob es sogar das neue H60020A ist.

Vielleicht hat ja jemand schon das H60020A auf dem HK600GT-Freilauf montiert und kann mir sagen, ob es passt?

Viele Grüße
Polly
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 08 Okt 2011, 14:39

Ah ok Polly,

danke für den Link, muss ich mir nochmal in Ruhe zu Gemüte führen. Wusste das ehrlich gesagt nicht, da ich ja mit meinen HK-Teilen kein Problem hab und der "Dicke" so seine Runden dreht... Cool

Bei der nächsten Wartung werde ich mir das mal genauer ansehen.

Gruß
Peter

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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 08 Okt 2011, 15:09

Die bei Align ändern das nur, um uns HK-Piloten zu ärgern clown

Gibt nichts weiter über unseren 600er "Katastrophski" zu berichten, außer daß er sehr zuverlässig fliegt und keine weiteren Probleme bereitet. Und demnächst für einen Rumpf auf 700er Maß gestreckt wird.
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bebo1982



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 13 Okt 2011, 11:54

Gibt es eigentlich auch die Align Hauptrotorwelle die genau so lang ist wie die HK Rotorwelle? Die die ich mir bestellt habe sind ca 10mm kürzer und ragen so gar nicht in das untere Kugellager!
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Gast
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Do 13 Okt 2011, 12:18

Müßte diese sein:

http://modellbau-borchert.e-vendo.de/e-vendo.php?shop=modellbau&SessionId=&a=article&ProdNr=ROB-H60159&t=8525&c=1549&p=1549

Einfach die Länge (201 mm) mit der der originalen HK-Welle vergleichen Wink dann hast du schonmal eine Bestellnummer zum suchen in den diversen Shops..
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marcwage



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BeitragThema: Hk 600 2014   Fr 21 Feb 2014, 19:17

Gast schrieb:
Ein guter Freund hat sich nach den eher guten Erfahrungen mit den HK-450 V1 und dem HK-500 GT den 600 GT gekauft, für seine alten Schlüter Rümpfe. Früher werkelten dort Mechaniken wie System 80, Champion, Superior oder Magic. Leider ist es damit vorbei, außerdem sind Zerknaller bei uns inzwischen total out. Erzeugen mehr Krach, Hitze und Dreck als Leistung Laughing

Seit einigen Tagen ist er nun da, aus dem deutschen Warenhaus geliefert. Das Setup steht fest, 2x Turnigy 4S 5000 mAh 20C als 8S 5000 mAh an einem 10S Thunder Tiger Motor, halbsymetrische Spinblades. Steuernde Aufgaben werden Multiplex Profi BB Servos übernehmen, die passen und davon sind genug vorhanden. Damals wurde damit ein Magic II bewegt, wobei die Servos sich gut bewährten. Und da sie top in Ordnung und fast unverwüstlich sind, warum nicht? Die Motorregelung übernimmt ein Kontronik Jazz 55-10-32, denn ich erwarte maximale Peaks von 40 - 45 A. Bisher lag ich mit meinen Einschätzungen immer zu hoch, mal schauen wie es hier aussieht. Das Heck wird von einem Heli Command 3A stabilisiert, der auch als Notschalter dienen soll, mein freund ist fliegerisch noch nicht so fit und fühlt sich mit dieser Reserve wohler. Vor allem, da es solche Rümpfe wie die alte Schlüter BO-105 heute nicht mehr gibt.

Seit gestern sitzen wir nun dabei und setzen den Heli zusammen. Zuerst mal die grottenschlechten Kugelpfannen gegen Align Kugelpfannen tauschen. Das kurze Gestänge an den Blatthaltern ging noch, aber dann... zu dünne Gewinde! Ok, also noch einen Gestängesatz ordern, kein Problem, erstmal weiter basteln. Dabei gab es gestern die erste größere Enttäuschung, die Paddelsteuerbrücke klemmte extrem. Also habe ich meine Schlüsselfeilen gewetzt und die in den Seitenteilen eingepreßten Buchsen innen weit genug abgeschliffen, daß die Paddelbrücke nun spielfrei und leichtgängig ist. Bisher hatte ich bei den HK-Helis kein solches Problem, aber ok, bei dem Preis meckert man nicht, sondern bastelt. Ganz nebenbei stellten wir fest, daß die Taumelscheibe auf der Rotorwelle ruckelt, genauso der Pitchkompensator. Erstmal eingepackt, schauen was morgen noch alles dazu kommt und ab in den Keller, Metallarbeiten machen.

Heute ging es weiter, der Heckrotor wurde montiert - und wackelte fröhlich auf dem Heckrohr hin und her, trotz fest angezogener Spannschraube. Menno! Ab in den Keller, dort habe ich die Rotorwelle mitells Ständerbohrmaschine und 400er Naßschleifpapier auf das richtige Maß gebracht, Taumelscheibe und Pitchkompensator laufen nun seidenweich auf der Welle *freu*. Dann zur kleinen Eisensäge gegriffen und den Schlitz des Heckrotorgehäuses erweitert, reichte immer noch nicht, noch weiter gemacht, gut 30 Minuten Nacharbeit verschlang das Teil. Als Ausgleich war das U-förmige Teil der Höhenflossenhalterung zu eng und mußte aufgefeilt werden :roll:wenigstens paßten Heckservohalter und Gestängeführungen ohne Nacharbeit.

Zur "Erholung" wurde dann die Rotorwelle eingeschoben, hier mußten die Schrauben der Lagerböcke ein wenig gelockert werden, da war Spannung drauf. Dummer Carbon-Mist, ein Alu-Chassis wäre uns beiden deutlich lieber. Hat nur Vorteile, funktechnisch kein GAU und ein hervorragender Motorkühlkörper. Aber mit gelockerten Schrauben paßte die Rotorwelle, Schrauben festgezogen, Welle läuft rund. Welle hoch, Hauptgetriebe montiert, probegedreht *klackerdiklack schnarr klackerdiklack schnarr*... GRRRRRRRRRRRRRRR Suspect

Das Hauptzahnrad sitzt etwas zu tief, läßt sich auf der Freilaufhülse um 1 mm nach oben und unten schieben. Klar rutscht es nach unten und schubbert dabei über das Ritzel der Zwischenwelle. Also eventuell den Freilauf etwas tiefer pressen, und mein Freund schaut, ob er noch so eine Unterlegscheibe findet, wie sie zwischen den Zahnrädern sitzt. 2 davon sollten reichen.

Für heute ist erstmal Schluß, scheinbar haben wir da ein Montagmorgenmodell erwischt. Aber noch sind das alles Fehler, die man als Modellbauer und geübter Helischrauber mit passendem Werkzeug selbst beheben kann. Fliegen wird dieser Heli, auch wenn er jetzt erstmal gewaltig rumzickt. Ich kann auch gut rumzicken :twisted:und bisher hat dabei jeder Heli verloren und mußte fliegen lernen Very Happy

Auf dem Bestellzettel stehen neben TT Motor und Starrantrieb noch weiche graue Kopfdämpfungsgummis, die Spinblades, der Gestängesatz und noch 2 Tüten Kugelpfannen von Align. Mal schauen, ob noch weitere Teile ausgetauscht werden müssen, eventuell das Hauptgetriebe. Der Rest macht bisher den Eindruck, daß da alles passen könnte.

Achso, die zu kurzen Schrauben für die Kufenbügel haben wir durch 4 Stück aus vorhandenem Vorrat ersetzt Wink

Also wir schreiben jetzt das Jahr 2014 und alles was hier geschrieben steht, trifft auf den HK 600 GT zum Teil nicht mehr zu.Ich habe den Heli jetzt zusammengebaut und war höchst erstaunt in was für einem pefektem Zustand der Heli war.Da hat nichts geklappert und gewackelt.Die Schrauben haben alle gepaßt.Die Kugelpfannen 1a.Es war eine wahre Freude den Heli wachsen zu sehen.Auch die Rotorblätter waren in einem guten Zustand.Auswuchten war nicht nötig und beide hatten dasselbe Gewicht.Nachdem die Komponennten eingbaut waren, war der erste Flug ein Zuckerschlecken.Ich bin kein Profiflieger, aber der einfache Rundflug hat einfach nur Spaß gemacht.Ach ja die Combos sind: Regler 100 Amp.Roxxy.Motor Turnigy 600 1200kv.TS Futaba S 3152.HS Align DS 620.Gyro Align GP 790
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Fr 21 Feb 2014, 19:50

Hallo,

lese gerade, das Du einen aktuellen Bausatz aufgebaut hast.

Mich würde ein Detail sehr interessieren.
Die Gleithülse, die über der Heckrotorwelle sitzt ( Messingbauteil ). Ist die in die Hecksteuerbrücke eingepresst oder eingeschraubt?
Bei meinen beiden ( die lagen etwa 9 Monate auseinander was die Bestellung anging ) waren beide nur eingepresst und wurden daher durch andere Teile ersetzt.
Das soll lt. Aussage von Kollegen hier im Forum früher anders gewesen sein, und wurde von einigen bei HK bemängelt.
Wär mal interessant zu erfahren, ob man dort reagiert hat.
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Harald 365



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Fr 21 Feb 2014, 21:09

He Ludger, ich habe vor ca 2 Monaten eine Hecksteuerbrücke als E-Teil gekauft,
dort war die Hülse eingepresst  Crying or Very sad ....wobei ich schon Gewalt anwenden
mußte um sie zu lösen  Wink 
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Gast
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Fr 21 Feb 2014, 22:03

Hallo Harald,

na dann scheint sich an der "Falle" ja nichts geändert zu haben. Ich hätte ernstlich damit gerechnet, das die Chinesen auf die Beschwerden reagieren.

Die Qualitätsunterschiede sind aber offensichtlich immer noch Thema.
Bei meinem "neueren", der hat jetzt so um die 50 Flüge, klappert die Taumelscheibe schon bedenklich. Sieht so aus, als würde sie es nicht mehr lange machen. Da kommt jetzt erst mal was neues rein, bevor es zu spät ist.
Die am älteren Heli, ist immer noch gut, der hat jetzt schon über 200 Flüe weg.
Kürzlich hatte ich einen Bekannten besucht, der gerade einen neuen HK-600 aufbaut.
Bei ihm lief die TS  richti "saftig" satt, völlig spielfrei.

Ich such jetzt nach ner Alternative. Align??? oder nimmt man da besser was anderes?
Gibt´s da Erfahrunen?

PS: Am älteren habe ich bisher ausser den Teilen, die bei neu schon reinekommen sind, nichts mehr gewechselt. > 200 Flüge, und der geht wie am ersten Tag. Kein Lager kaputt, kein Riemen verschlissen, kein Zahnrad erneuert, einfach nichts. Von daher bin ich mit dem echt zufrieden bisher.

Am Anfang dachte ich auch, der HK-600 sei eine Katastrophe. Verwöhnt von der Passgenauigkeit von Vario war das auch eine Umstellung. Aber einmal sauber aufgebaut, geht er nicht schlecht.

Was ich erstaunlich finde ist, das die Chinesen bestimmte Dinge nicht in den Griff zu bekommen scheinen. Die Hauptgetriebezahnräder z.B. sowas von krumm hab ich vorher nie gesehen. Alle, die ich bisher bekam waren definitiv völlig unbrauchbar. Kann doch nicht so schwer sein, so´n Plasterad hin zu bekommen. Das bischen auf und ab, naja, aber wenn ich an der engsten Stelle Zahnspiel Null einstelle, und das Zahnrad drehe, und 180° versetzt das Motorritzel nicht mehr eingreift, dann ist das m.E. etwas, was definitiv nicht sein muss.

Naja, fliegen tut er jedenfalls ut, und es macht immer noch einen großen Spass mit dem Dicken.

PS: Die eingepresste Hülse wird sicher nicht gleich bbei den ersten Flüen abgehen. Das ist ein schleichender Prozess. Zeitbombe sozusagen. Irgendwann verabschiedet die sich mal, und dann ist es evtl. zu spät. Dieses Einpressen an so einer Stelle ( Belastung in Pressrichtung ) macht man einfach nicht. Jeder Maschinenbauer würde da die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
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schrottflyer



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 22 Feb 2014, 07:30

Hi Flugchefe, warum kaufst du Dir so Klump, das immer auseinanderfliegt?
Nimm einen Hense oder Plöchinger und du wirst der glücklichste Helipilot.
So Dreck wie Align solltest nicht anfassen, ist das gleiche wie HK lol! 
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 22 Feb 2014, 09:42

Nun ja, hier sprechen wir halt über HK-Helis, und vielleicht dazu passende Staubsaugerteile. Weniger über Henseleits und Plöchingers.


Für mich sprechen gegen beide:
1. Keine Paddel
2. Das Budget

Wenn ich überlege, das mein älterer inzwischen >200 Flüge schadlos überstanden hat und der neuere jetzt zwar bald ne TS braucht, die aber auch nicht die Welt kostet, liege ich für meinen Gebrauch echt im Rahmen.

Ich fliege kein 3D gezappel, eher Rundflug mit vielleicht ein paar "normalen" Kunstflugeinlagen, also Rollen, Loops mal ein bischen Rückenflug oder einen 540°-Turn.

Aus der Perspektive muss ich sagen, hat sich der HK-600 bisher bewährt, und das für vergleichsweise kleines Geld.
Ein VW Passat ist auch ein gutes Auto, das wird ein Bentley Fahrer sicher anders sehen.

Jedenfalls würde ich mir, wenn ein Hense oder Goblin einbomt, ein Stück aus dem A... beissen.
Ne HK-600 Mechanik komplett ist schnell mal ersetzt, obwohl es auch da weh tut, wenn er einbombt.

Ja, es gibt sicher bessere Mechaniken, es geht immer höher, weiter, schneller, aber es ist auch so, das viele sich einen größeren Heli gar nicht erst leisten könnten, wenn es da nicht so einen HK gäbe. Denn auch all die "Schlechtrechnungen, die uns suggerieren wollen, das wenn ein HK-600 fertig ist zum fliegen, und ordentlich läuft, er genauso teuer oder gar teurer sei als das Original, lassen sich allesamt leicht widerlegen.

Und wenn man sich durch andere Foren ließt, stellt man fest, das die teuren auch nicht immer frei von Tadel sind. Auch die haben hier und da ihre Schwachstellen.

Aber diese Diskussion gab es schon häufig, es wird sie immer wieder geben, und ich glaube, sie führt nicht zum Ziel, denn die Geschmäcker sind halt so unterschiedlich, wie die Budgets.
So, wie der eine Cutis Joungblood nachstrebt mit seinem Traum-3D Heli, so wäre mein Wunsch-Heli, wäre da nicht die Budget-Begrenzung, ein 2,5m Scale-Turbinenheli mit Seilrolle, Licht, Einziehfahrwerk und dem ganzen Glump das, was ich mir wünschen würde. Z. B. eine CH-53.
Ich liebe Monster-große Helis. Leider ist der 6er im Lotto jedoch bisher ausgeblieben.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 22 Feb 2014, 10:43

HEHE siehst drumm flieg ich HK und bleib dabei.  Very Happy 
Mir sind die Kleinigkeiten mit Spiel Hülsen usw echt wurscht, und wenn ich den in Acker setz, hol ich Spaten und beerdige den auf der Stelle Razz 
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 22 Feb 2014, 12:01

Naja, ganz so einfach mache ich das nicht. Erkannte Schwachstellen werden natürlich behoben. ( Heck-Pitch-Slder und Zwischengetriebe z.B. ) Immerhin fliegt da eine sehr große und kraftvolle Kreissäge durch die Luft. Solange es beim Acker bleibt, ist es ja noch mal gut gegangen, aber am Modellflugplatz sind auch Menschen. Und wenn so ein 600er mal außer Kontrolle gerät, ist das nicht sehr lustig. Klar kann das auch wegen anderer Sachen passieren, aber wenn ich etwas von vorn herein ausschliessen kann, dann mach ich das auch.
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 22 Feb 2014, 12:15

Schutzfangzaunvorschrift mehr net oder  Question Idea 
Bei Dir nicht Question 
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 22 Feb 2014, 12:49

Ja klar Schutzfangzaun.

Aber das heißt ja nicht, das andere Piloten mit einem davor stehen.

Und ein Allheilmittel ist der Zaun auch nicht.
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cluedo



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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Sa 22 Feb 2014, 13:14

Was hat das alles mit dem Aufbau eines 600er zu tun ??
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BeitragThema: Re: Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen   Heute um 17:37

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Aufbau eines HK-600 GT oder: eine Katastrophe lernt fliegen
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