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 neuaufbau meines hk 450 v2

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frankxx



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BeitragThema: neuaufbau meines hk 450 v2   Fr 22 Mai 2015, 11:56

hi.

ja das ist schon so ...... sehr viel lehrgeld bezahlt. Leider !!!

Danke für den tipp. mit dem heckantries Zahnrad. vielleicht sollte ich das gleich machen um vibrationen zu vermeiden-

gruss frank
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genius-1



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Fr 22 Mai 2015, 17:49

Passen die Zahnräder zum aufpressen auch für den HK GT 450 Pro v2 ?
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Fr 22 Mai 2015, 18:52

genius-1 schrieb:
Passen die Zahnräder zum aufpressen auch für den HK GT 450 Pro v2 ?

Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen, weil ich den HK450GT Pro V2 nicht habe, aber ausgehend von dessen Konstruktion und sonstigen Zahnrädern würde ich mal vermuten, dass sie auch dort passen würden.
Sie passen auf jeden Fall beim HK450GT und beim HK450 V2.
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flosch1980



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Fr 22 Mai 2015, 20:41

Wenn du bis Dienstag warten kannst, dann kann ich es dir sagen.
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frankxx



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BeitragThema: neuaufbau meines hk 450 v2   So 24 Mai 2015, 12:09

servus.

kann mir jemand sagen mit welchen schrauben die anlenkgetänge am servo horn befestigt werden. aus der anleitung ist es irgendwie nicht zu entnehmen.
ich denke das die schaftschrauben dafür verwendet werden. aber ich hab bedenken denn die löcher im servohorn sind sehr klein und wenn ich versuchen würde die schraube da irgendwie hinein zu bekommen , das dann das servohorn kaputt geht.
oder vorbohren ?

gruss frank
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reglermax



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BeitragThema: Servohorn   So 24 Mai 2015, 14:50

frankxx schrieb:
servus.

kann mir jemand sagen mit welchen schrauben die anlenkgetänge am servo horn befestigt werden. aus der anleitung ist es irgendwie nicht zu entnehmen.
ich denke das die schaftschrauben dafür verwendet werden. aber ich hab bedenken denn die löcher im servohorn sind sehr klein und wenn ich versuchen würde die schraube da irgendwie hinein zu bekommen , das dann das servohorn kaputt geht.
oder vorbohren ?

gruss frank
Hallo Frank,
Die Schraube von der Kugel hat ein M2 Gewinde.
Meine Servohörner haben alle 1,5mm Löcher, also zu eng für die Schrauben.
Ich habe alle mit 1,8mm aufgebohrt. So lässt sich die Schraube stramm reindrehen, ohne daß das Servohorn reisst und trotzdem, sogar ohne Mutter hält,
Gruß Rolf.
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http://www.rolf-grauer.de
Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   So 24 Mai 2015, 17:51

frankxx schrieb:
kann mir jemand sagen mit welchen schrauben die anlenkgetänge am servo horn befestigt werden. aus der anleitung ist es irgendwie nicht zu entnehmen.
ich denke das die schaftschrauben dafür verwendet werden. aber ich hab bedenken denn die löcher im servohorn sind sehr klein und wenn ich versuchen würde die schraube da irgendwie hinein zu bekommen , das dann das servohorn kaputt geht.
oder vorbohren ?

Da gibt es sicher verscheidene Philosophien, ich persönlich mache es so:
1. Mit 2mm-Bohrer durch das Servohorn durchbohren.
2. Den Kugelkopf mit "normaler" M2-Schraube befestigen.
3. Auf der Rückseite mit M2-Mutter (entweder Stoppmutter oder M2 mit Schraubensicherrung) kontern.

siehe hier:
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frankxx



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BeitragThema: neuauf meines hk 450    Mo 25 Mai 2015, 11:40

servus

Danke erstmal für die Antworten und tipps .
habs so gemacht wie nico. Mit Muttern und sicherungsmittel.

Wahrscheinlich kommt jetzt die dümmste frage überhaupt .

ich versuche die grundsätzliche funktion eine s450er zu verstehen (bitte ned lachen )
da ich immer nur die 4 kanal dinger geflogen bin .
ich sehe immer bei anderen , das wenn sie den heli starten (also scharf machen akku dran und hinstellen) das der motor erst langsam anläuft seine drehzahl berkommt und dann erst abegehoben wird.,
Aber wenn ich meinen heli (so wie ich ihn angeklemmt habe) anmache und den gas hebel (mode 2, den linken hebel) bewege bekommt er erst drehzahl die weiter steigt umso mehr ich den hebel bewege. ist das so richtig. Bei Nullstellung ganz unten ist der motor aus
Ich weis wahrscheinlich eine dau dumme frage.
Denn ich war der meinung das wenn man den heli scharf macht, einen schalter an der funke betätigt um den motor ein zu schalten , der dann die drehzahl erreicht und dann mit dm gashelbel heli zum abheben bewegt. Auch in dem viedeo von heli scooll sthet ja der heli am boden und hat volle drehzahl ohne abzuheben oder ?
Sorry für die frage aber vielleicht antwortet ja jemand trotzdem um mir das prinzip richtig zu erklären.


gruss frank
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nettworker



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Mo 25 Mai 2015, 12:54

Du hast derzeit Gas und Pitch auf dem gleichen Kanal.
Aus dem Grund steigt die Drehzahl erst, wenn du den Knüppel nach oben bewegst.
Gleichzeitig werden deine Rotorblätter verstellt. Wie die verstellt werden, hängt von deiner Pitchkurve ab.
Hast du nicht verändert, dann hast du bei linkem Knüppel unten den maximalen negativen Pitch, der den Heli bei Drehzahl am Boden festnageln würde.
Bei Mitte hast du ( wenn alles sauber eingestellt ist und die + und - Wege gleich sind ) 0° Pitch, der Rotor hat 0 Wirkung, also 'Leerlauf' trotz Drehzahl.
Bei vollem Knüppelausschlag hast du den maximalen möglichen Pitch, der den Heli in den Himmel schiest.

Im Normalfall legt man sich das Gas auf einen Schalter und schaltet damit den Motor ein. Den Sanftanlauf, also das langsame Hochfahren des Motors übernimmt ( mehr oder weniger gut, ist vom Regler abhängig ) der Regler.
Die Drehzahl des Motors wird über die Gaskurve ( die in diesem Falls eine Gerade auf XX% ist ) geregelt, bzw. eingestellt. Ist die Gaskurve bei 70%, dann wird der Regler dir den Motor / Rotor auf die entsprechende Drehzahl hochfahren.
Dabei solltest du den Pitch im Idealfall bei 0° Pitch oder etwas negativ Pitch haben, damit der Heli nicht beim hochlaufen bereits leicht wird.
Hast der Heli deine eingestellte Drehzahl erreicht, dann hebst du den durch die Pitchverstellung ( linken Hebel nach oben über die Mitte ) ab. Durch langsames Senken des Hebels ( Pitch zurücknehmen ) landest du den wieder.
Danach über den definierten Schalter den Motor ausschalten.
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cluedo



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Mo 25 Mai 2015, 15:25

Hallo Frank,

was die Gas- und Pitchkurven anbelangt ist das manchmal gar nicht so einfach, weil das hängt ja unmittelbar voneinander ab.

Grundsätzlich sollte jeder Regler der in einem Heli zum Einsatz kommt einen sogenannten Sanftanlauf haben.
Dieser kann meist im Regler direkt programmiert werden - also mal in deiner Bedienungsanleitung schauen.

Die meisten Helipiloten stellen sich 0° Pitch bei Knüppelmitte ein. Viele stellen sich dann den max und
min Pitch so ein, daß z.B. bei Vollausschlag 12 ° Grad Pitch anliegen und bei Hebel ganz unten - 12 ° Pitch anliegen.
( Für was brauchen die das ? Für 3 D und Kunstflug.)

Davon abhängig sind natürlich deine Gaskurven. Stell dir vor du hast bei Knüppelmitte (50 % Knüppelweg) 0 ° Pitch und 50 % Gas.
Jetzt willst du abheben, d.h. es muss mehr Gas gegeben werden und der Pitch muss sich positiv vergrößern, also z.B. hast du bei Knüppel 75 % Weg Pitch 8 % und Gas 75 % und bei Knüppel 100 % Weg 12 ° Pitch und 100 % Gas. es wird also immer mehr Gas beigemischt je grösser der Pitchwinkel wird, d.h. die Belastung steigt.

Jetzt stell dir weiter vor du nimmst den Pitchknüppel auf 25 % Weg zurück und hast dort - 8 ° Grad Pitch eingestellt und weiter bei Knüppelweg 0 %, also ganz unten hast du -12 ° Grad Pitch, was machst du an
dem Punkt mit dem Gas wirst du dich fragen.
De Antwort ist einfach, denn diesen Bereich benötigt ein Heli für den Rückenflug, also stellt man hier um beim Beispiel zu bleiben auch 75 % und entsprechend 100 % Gas ein.
Die Gaskurve sieht dann aus wie ein V.

Da du nun aber noch ein Grünschnabel wie ich bist Very Happy benötigst du die vollen negativ Werte noch gar nicht.
Für Schweben und Rundflug reichen Pitchwerte -4 -2 0 8 10. Die Gaswerte dazu müssen normal dazu erflogen werden. Ziel ist es bei jedem Pitchwert soviel Gas über die Gaskurve zu zu geben, damit die gewünschte Drehzahl konstant bleibt. In diesem Fall mal mit z.B. 50 50 50 75 100 anfangen und dann eben erfliegen, justieren.
Schau mal bei den Setups hier in den unendlichen Weiten des Forums, da findest du auch ein paar Beispiele:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Um es dir aber jetzt noch komplizierter zu machen und um dich nun komplett zu verwirren Suspect gibt es auch Regler die den Governor Mode beherrschen. confused .

Im obigen Beispiel arbeitet der Regler immer im Steller Mode, d.h. du gibst mit deinem Pitch/Gasknüppel das Gas vor.
Im Governor Mode übernimmt das beimischen des Gas der Regler für dich (Ich bin ein Fan davon).
Nicht alle Regler wo Governor draufsteht haben auch einen guten ! Ein schlechter Governor kann zu Vibs am
Heli führen.
Wenn du aber einen guten Governor hast, dann stellt du bei jedem Punkt deiner Gaskurve eine gleichbleibende Gasvorwahl ein, also z.B. 70 70 70 70 70 , deine Gaskurve ist also eine waagerechte Gasgerade. Du gbst so eine Drehzahl vor und der Regler wird versuchen immer diese Drehzahl zu halten. Mit dem Pitchknüppel verstellst du dann nur noch die Gradzahl der Blätter, den Rest erledigt der Regler für dich Very Happy .
Hier noch zum Thema Governor:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Meist hast du in der Funke die Möglichkeit verschiedene Gaskurven und Pitchkurven zu programmieren und die mittels Schalter auszuwählen. Du kannst also im Flug die Drehzahl oder auch den Pitchbereich mit diesem Schalter ändern. Wenn du das machst oder mal ausprobierst, dann pass bitte auf wie du das genau programmierst.
Beispiel: Stell dir vor du fliegst gerade und stellst einfach den Hebel um, an dieser Umschaltstelle hast du aber bei
der einen Kurve 6 ° Pitch und bei der anderen schon 10 ° Pitch geproggt, dann wird dir der Heli unvermittelt nach
oben schnellen, andersrum geht's natürlich genau so wenn du umschaltest wo du -2 ° hast auf z.B. -5 °, dann wird er dir in den Boden rammen.
Also gut überlegen was du da programmierst.

Ein hilfreiches Video zu dem Thema findest du hier noch:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
stell



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frankxx



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BeitragThema: neuauf meines hk 450   Mo 25 Mai 2015, 16:05

hi

Danke für die aufschlussreichen Antworten. Habe es Aufmerksam gelesen.
Aber nach den antworten war meine frage doch garnicht so "saudumm".

gruss frank
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Mo 25 Mai 2015, 17:00

frankxx schrieb:
ich sehe immer bei anderen , das wenn sie den heli starten (also scharf machen akku dran und hinstellen) das der motor erst langsam anläuft seine drehzahl berkommt und dann erst abegehoben wird.,
Aber wenn ich meinen heli (so wie ich ihn angeklemmt habe) anmache und den gas hebel (mode 2, den linken hebel) bewege bekommt er erst  drehzahl die weiter steigt umso mehr ich den hebel bewege. ist das so richtig. Bei Nullstellung ganz unten ist der motor aus

Das Thema ist wesentlich komplexer, als du vermutlich glaubst...

Grundsätzlich muss man zuerst einmal zwischen zwei völlig verschiedenen Konzepten unterscheiden.
Eines sind die so genannten FP-Helis (FP = fixed pitch, fester Anstellwinkel). Diese haben einen fest eingestellten Anstellwinkel der Rotorblätter, ähnlich wie bei einem einfachen Fest-Propeller an einem Flugzeug. Der Auftrieb wird hier ausschießlich durch eine Veränderung der Motordrehzahl reguliert.
Das trifft auf deinen Heli NICHT zu!
Sowas findet man oft bei den einfachen "Anfängerhelis" und diesen winzigen "Wohnzimmer-Helis".

Dein Heli gehört zur Gruppe der CP-Helis (CP = collective pitch, kollektive Blattverstellung). Bei diesen wird der Anstellwinkel der Rotorblätter mit Hilfe einer Taumelscheibe durch drei oder vier Taumelscheibenservos verändert. Das Prinzip findet man auch bei den "echten" manntragenden Helis.
Bei einem CP-Heli sollte es im Idealfall so sein, dass die Hauptrotordrehzahl immer konstant bleibt. Man fährt also die Rotor auf seine Nenndrehzahl und die Veränderung des Auftriebs erfolgt dann ausschließlich durch die Veränderung des Anstellwinkels der Rotorblätter - im Idealfall.

Nun ist es in der Realität so, dass durch die Veränderung des Anstellwinkels der Rotorblätter natürlich auch deren Luftwiderstand verändert wird. Ein Rotor mit 0° Pitchwinkel dreht mit weniger Widerstand als einer mit z.B. 7° Pitchwinkel. Daraus würde folgen, dass bei der Erhöhung des Pitchwinkels die Drehzahl (wegen des steigenden Widerstands) einbricht. Das würde ja genau entgegen dem beabsichtigten Auftrieb wirken: Pitchwinkel steigt, Drehzahl fällt = Auftrieb nimmt nicht (ausreichend) zu.
Es vergleichbar mit einem Auto, das mit konstanter Geschwindigkeit auf ebener Strecke fährt. Wenn jetzt eine Steigung auftaucht (vergleichbar mit der Erhöhung des Pitchwinkels), dann würde das Auto langsamer werden. Im Auto würde man dann einfach mehr Gas geben, um den Widerstand durch die Steigung auszugleichen.
Im Heli sitzt nun aber niemand drin, der dann mehr Gas geben könnte. Also muss man entsprechend vorsorgen.
Dazu gibt es prinzipiell zwei Methoden:

Methode 1:
Man "koppelt" den Gaskanal in der Sendersoftware mit dem Pitch.
Die Gasausgabe wird im Sender mit Hilfe einer Gaskurve hinterlegt und das Pitchverhalten ist in einer Pitchkurve hinterlegt. Die Sendersoftware "vermischt" diese so, dass eine Erhöhung der Anstellwinkel der Rotorblätter elektronisch mit dem Gaskanal verbunden ist, so dass gleichzeitig auch mehr Gas gegeben wird.
Bei idealer Abstimmung funktioniert das perfekt. Das Probem ist, dass man als Anfänger meistens viel zu wenig von der gesamten Materie versteht, um diese Abstimmung von Gas- und Pitchkurven gut genug hinzubekommen.
Deshalb gibt es noch eine zweite Methode, die allerding etwas "Mitarbeit" durch die Elektronik im Heli erfordert.

Methode 2:
Dieses Verfahren ist in etwa mit einem Tempomat im Auto vergleichbar. Der Tempomat wird immer die fest eingestellte Geschwindigkeit halten, egal ob man eine Steigung hinauf oder eine abschüssige Strecke hinunter fährt.
Beim Heli gibt es sowas auch und man nennt es Governor-Modus. Der Governor-Modus ist eine Software-Funktion der Regler-Software. Ein sehr gut funktionierender Governor-Modus ist nicht einfach zu programmieren und daher findet man am Markt eher wenige Regler mit einem gut funktionierenden Governor-Modus. Dein Billig-Regler hat sowas nicht!
Wenn im Regler der Governor-Modus aktiviert ist, dann wird im Sender keine Gaskurve mehr eingestellt, sondern eine waagerechte Gerade mit einem bestimmten Prozentwert, nehmen wir mal als Beispiel 80% des theoretischen Maimums. Dies entspräche deiner Tempomateinstellung. Der Sender übermittelt also immer diesen festen Gaswert an den Regler.
Die Software im Regler kümmert sich dann darum, dass die Drehzahl konstant bei diesen 80% des Maximums verbleibt, egal welcher Pitchwinkel gerade herrscht.
Für den Benutzer ist dieser Modus einfach, weil sich der Regler um die konstante Drehzahl kümmert.
Leider funktioniert aber nur bei wenigen Reglern der Governor-Modus wirklich sehr gut und zuverlässig.

Soviel zum grundsätzlichen Zusammenhang.

Nun kommt der Teil mit dem sanften Hochdrehen des Rotors auf seine Nenndrehzahl, genannt Sanftanlauf:
Bei einem "echten" manntragenden Heli gibt es eine mechanische Kupplung, die nach dem Anlassen der Triebwerke das Hauptgetriebe langsam einkuppelt, so dass der Rotor langsam zu drehen beginnt oder es werden so genannt Freilaufturbinen benutzt.
Sowas haben unsere einfachen HK-Modellhelis nicht.
Hier muss man zu einem elektronischen Kniff greifen und auch hier gibt es wieder zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1:
Man hat leider einen billigen Regler ohne elektronischen Sanftanlauf. In diesem Fall muss man den Hauptrotor "per Hand" langsam hochfahren. Dazu ist dann oft der Gaskanal linear an den Pitchknüppel gekoppelt.
Wenn man dann langsam den Pitchknüppel nach oben bewegt wird dadurch gleichzeitig langsam auch mehr "Gas gegeben", also die Rotordrehzahl erhöht. Das ist zwar ganz nett und man kann so auch den Hauptrotor schön langsam anfahren, aber man möchte diese Koppelung ja nur einmalig am Anfang haben und nicht ständig.
Dem kann man nur begegnen, indem man eine spezielle Einstellung im Sender festlegt, die nur zum Hochfahren dient. Dazu bieten die meisten Sender so genannte Flugphasen an. Jede Flugphase kann mit spezifischen Gas- und Pitchkurven belegt werden.
Man würde das dann so machen, dass man eine Flugphase "Start" einstellt, in der das Gas linear mit dem Pitchknüppel hochgefahren werden kann, während aber Pitch fest bei 0° oder gar -2° bleibt. Wenn dann die Nenndrehzahl erreicht ist (idealerweise bei ca. Knüppelmitte), dann schaltet man um auf die nächste Flugphase.
Die zweite Flugphase hieße dann z.B. "normal" und hier würde das zuvor erwähnte Zusammenspiel von Gas- und Pitchkurven gelten.

Möglichkeit 2:
Hier wäre man in der glücklichen Lage einen guten Regler mit integriertem Sanftanlauf zu haben.
Dann muss man nur die Sanftanlaufautomatik im Regler aktivieren und er kümmert sich darum, dass der Vorgang des Hochfahrens schön sanft und ruckfrei verläuft.

Und jetzt mal ein grundsätzlicher Rat von mir:
Die Frage an sich und die Art der bisheringen Fragen lassen für mich nur einen wirklichen nützlichen Rat zu:
Hol dir bitte Hilfe von einer realen Person, die sich tatsächlich mit diesen Dingen gut auskennt, dir vor Ort die Zusammenhänge anhand deines Helis und Senders erklärt und dich durch die Sache bis zum Erstflug begleitet. Sonst sehe ich schwarz...
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frankxx



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BeitragThema: !   Mo 25 Mai 2015, 22:48

servus,

Nico , sehr gut und verständlich geschrieben, danke !

Du hast schon recht das man mit einer realen person , die das dann einem vor ort erklären kann sicherlcih besser ist. Aber leider fehlen mir da noch die richtigen kontakte um dies zu realisieren. Zur zeit kämpfe ich sehr einsam mit meinem hk, und ihr seid meine einzige wirklich richtige hilfe.

So wie ihr das mir beschrieben habt wird das für mich plausiebel und mann kann dann wiederum durch lesen und trocken testen (will ich es am nenn ) sich weiterbilden.

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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Mo 25 Mai 2015, 23:23

frankxx schrieb:
Du hast schon recht das man mit einer realen person , die das dann einem vor ort erklären kann sicherlcih besser ist. Aber leider fehlen mir da noch die richtigen kontakte um dies zu realisieren. Zur zeit kämpfe ich sehr einsam mit meinem hk, und ihr seid meine einzige wirklich richtige hilfe.

Leider kann so ein Forum aber nur eine sehr begrenzte Hilfe sein. Man kann hier die eine oder andere Frage beantworten, aber niemand von uns sitzt vor deinem Helis und keiner oder kaum einer hat deinen Sender.
Da sind wir dann natürlich in unseren Möglichkeiten sehr beschränkt und aller guter Wille nützt dann nur sehr begrenzt.

frankxx schrieb:
So wie ihr das mir beschrieben habt wird das für mich plausiebel und mann kann dann wiederum durch lesen und trocken testen (will ich es am nenn ) sich weiterbilden.

Es ist uns natürlich aufgefallen, dass du entsprechenden Lernwillen zeigst und dich bewusst und bereitwillig mit den Themenbereichen auseinandersetzt. Nur ist solches "Trockenlernen" auch nur eine bedingte Hilfe.
Es würde vieles sehr viel schneller gehen und du würdest vieles schneller erfassen können, wenn dir jemand das vor Ort an deinem Heli und im Zusammenhang mit deinem Sender erläutern würde.
Ich wiederhole daher meinen gut gemeinten Rat: Suche dir reale Hilfe vor Ort.
Bis dahin kann man sich hier gut in die verschiedenen Themen einlesen: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
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frankxx



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BeitragThema: neuauf meines hk 450   Mi 27 Mai 2015, 10:11

guten Morgen

Ja sicher ist ein Forum mit seinen Mitgliedern nicht die Lösung alle Probleme für jeden zu lösen.
Aber ich muss sagen, das die meisten antworten für mich zufriedenstellend sind .
Und ich auch sehr dankbar bin das sich biele die Mühe geben so gut wie möglich zu antworten.
Dafür bedanke ich mich auch sehr herzlich , hat mir in vielen fällen sehr sehr weitergeholfen.
Aber wie du schon gesagt hast , ist eine Reale person, die sich mit ser Materie auskennt, sichersich noch besser.


Jedoch hab ich zudem wiederum eine frage .
Ich hab die anlekgestänge fertig eingebaut und soweit mein sender eingestellt das die servos das tun was sie tun sollen.
Leider geht seit dem mein regler nicht mehr richtig.
Ich hab im sener eine gaskurve von 0 - 25 - 50 - 75 - 100 unf eine Pichkurve von 0 - 25 - 50 - 75 - 100 eingestellt .
Das interesante daran ist seit dem nimmt der motor erst drehzahl auf wenn ein wert von ca 82% erreicht ist. Der gasknüppel hat dann ca 75 %. Vorher geht der Motor erst gar nicht an .
Auch hier habe ich die letzten zwei tage wieder im netz versucht den fehler zu finden.
Regler neu programiert. bzw. vorher auf werkseinstellungen zurück gesetzt.
Ich muss dazu sagen das es schon mal anders funktioniert hat.
So langsam glaube ich das der regler nicht 100% funktioniert.
Kennt jemand das Problem.

gruss frank
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Mi 27 Mai 2015, 12:12

frankxx schrieb:
Regler neu programiert. bzw. vorher auf werkseinstellungen zurück gesetzt.

Sowas hilft in vielen Fällen nicht, weil dadurch die eingelernten Gaswerte des Senders bei vielen Reglern NICHT zurückgesetzt werden...

frankxx schrieb:
Ich muss dazu sagen das es schon mal anders funktioniert hat.
So langsam glaube ich das der regler nicht 100% funktioniert.
Kennt jemand das Problem.

Ich kenne zwar den Regler, aber sowas kenne ich nicht von dem.
Ich würde empfehlen nochmal den vollen Gasweg des Senders korrekt einzulernen. Wie das geht ist in der Bedienungsanleitung des Regler erklärt.
Und bitte denke jetzt nicht "das hab ich doch schon gemacht" - mach es einfach nochmal von Beginn an, so als wäre der Regler neu.

Achte darauf, dass keine die Gaskurve beeinflussenden Mischfunktionen im Sender aktiv sind! Auch sowas wie "Throttle cut" oder so muss dafür ausgeschaltet sein!
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genius-1



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Mi 27 Mai 2015, 20:04

Hallo Frank ,
aus meinen Anfänger Zeiten kann ich nur all zu gut nach empfinden welchen Frust du gerade durch machst. Kaum hat man ein Problem beseitigt oder man meint es beseitigt zu haben tut sich ein neues auf, und man meint das wird nie etwas. Im bezug auf deinen Regler kann ich dir nur raten besorgt dir einen ordentlichen wo du auch weist das funktioniert was du von deinem ja nicht sagen kannst.
Ich empfehle dir den Roxxy 940-6 der hat einen super sanftanlauf und der Govener mode funzt gut, und preislich ist er auch top mit der Probox ist er in null komma nix eingestellt.
Das ist jedoch nur ein Vorschlag aus meiner Erfahrung heraus und kann von anderen Heli Piloten ganz anders gesehen werden.
Mein Erfahrung mit dem Roxxy Regler ist durch weg positiv.
Manch mal muss man sich auch von etwas trennen um weiter zu kommen.
Ich glaube wir haben am Anfang alle unser Lehrgeld bezahlt.
Also bleib dran und gib nicht auf das wird schon.
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Mi 27 Mai 2015, 20:13

genius-1 schrieb:
Ich empfehle dir den Roxxy 940-6 der hat einen super sanftanlauf und der Govener mode funzt gut, und preislich ist er auch top mit der Probox ist er in null komma nix eingestellt.
Das ist jedoch nur ein Vorschlag aus meiner Erfahrung heraus und kann von anderen Heli Piloten ganz anders gesehen werden.
Mein Erfahrung mit dem Roxxy Regler ist durch weg positiv.

Dem kann ich mich ohne Probleme anschließen.
Alle meine roxxy-Regler laufen ausgesprochen problemlos und unauffällig.

Allerdings ist ein roxxy-Regler inkl. Programmierbox (die ist quasi Pflicht) mit ca. 65 € natürlich nicht gerade ein Schnäppchen - vor allem, wenn man mal vergleicht, was du für den kompletten Heli bezahlt hast...
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genius-1



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Mi 27 Mai 2015, 20:34

Sicherlich kostet der Roxxy etwas jedoch lohnt die Anschaffung und man hat einen Regler der das tut was er soll.
Lieber einen ordentlichen kaufen und zufrieden sein als wieder in irgend etwas zu investieren und sich denken hätte ich mal ....
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frankxx



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BeitragThema: neuaufbau meines hk 450 v2   Mi 27 Mai 2015, 20:39

hi.

Also problem ist erstmal gelöst.

leider ist in der original bedieningsanleitung des reglers (hab eine Übersetzung in deutsch) nicht beschrieben das man erst den servo weg mittels gasknüppel festgelgt werden muss.
Dies hab ch dann aus diversen videos entnommen ... siehe das geht.

Sicherlich ist der regler nicht der beste, ha ich schon so verstanden.
Da ich noch am anfang stehe wird der erstmal bleiben und dann sehen wir weiter.
In der regel bleibt es auch nicht bei einem Heli . Und bei dem nächsten wird genauer geschaut was gelauft wird.

lg frank
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flosch1980



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Do 28 Mai 2015, 08:15

Moin Frank,

das einlernen des Gasweges muss man bei jedem Regler machen und es ist immer das gleiche Prozedere.


Gruß

flo
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frankxx



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BeitragThema: neuaufbau meines hk 450 v2   Do 28 Mai 2015, 14:23

Servus

so habe wieder weiter gemacht mit dem Zusamenbau !!!
Heckrohr fertig stellen....jesoch scheint mir ein teil zu fehlen.
Ich hatte zwar bilder im zusammengebautem zustand gemacht, aber leider sind die aufn pc gelöscht worden.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.][Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]" />

ich habe gestern abend zwei stunden im netz geucht was das sein könnte.
beim originalen t-rex ist da ne alurolle oder so was drin. Ich vermute die dienst irgendwie zum andrücken des riemens.
Aber so ein teil hab ich nes.
Beim zerlegen hab ich eigentlich genau darauf geachtet das nix weg kommt und alles in sortierkisten gesammelt. Runtergefallen ist auch nix.
Kann mir jemand vielleicht ein bild im originalzustand schicken.
Oder mir sagen wie gross das teil ist um was anderes zu nehmen oder selber machen.

danke im voraus

lg frank
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Do 28 Mai 2015, 15:45

frankxx schrieb:
beim originalen t-rex ist da ne alurolle oder so was drin. Ich vermute die dienst irgendwie zum andrücken des riemens.

Richtig, da soll eigentlich eine Alu-Andruckrolle (mit Kugellagern) sitzen, damit der Heckriemen nicht so leicht am Heckwellenritzel überspringt.
Insofern ist das also ein notwendiges Bauteil.

frankxx schrieb:
Kann mir jemand vielleicht ein bild im originalzustand schicken.
Oder mir sagen wie gross das teil ist um was anderes zu nehmen oder selber machen.

Leider kann ich damit nicht aushelfen, weil ich an meinem HK450 V2 ohnehin ein anderes Heckgehäuse verwende.
Das Originalgehäuse aus Kunststoff ist sehr bruchgefährdet. Es bricht sehr häufig genau an der Übergangsstelle von der runden Heckrohraufnahme zum rechteckigen Teil mit den Seitenplatten spontan ab.

Diese schlechte Erfahrung haben hier schon einige Leute machen müssen...

Ich empfehle dir daher ein komplett neues Heckrotorgehäuse: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Das Teil ist fantastisch und sehr hochwertig, dabei sehr wartungsfreundlich (nur zwei Schrauben zum Wellenwechsel) und wirklich eine Empfehlung wert. Das Gehäuse wird von einigen Leute hier benutzt!
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flosch1980



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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Do 28 Mai 2015, 18:39

Eine Andruckrolle müsste ich noch haben aber ich rate dir ebenfalls wie Nico von der Verwendung des Plastikhecks ab.

Bei mir ist es stumpf gebrochen damals beim 2. Flug, ohne jegliche Fremdeinwirkung. Ich habe es dann damals weiter zerlegt und im Kunststoff waren übarall Lufteinschlüsse.

Das Tarotheck habe ich ebenfalls und bin damit super zufrieden.


Gruß

flo
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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Fr 29 Mai 2015, 21:58

Hallo Nico,
das von dir empfohlene Heckrotorgehäuse ist sehr interessant.
Für mich wahre nur wichtig zu wissen ob es auch auf einem HK 450 GT Pro v2 passt.
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BeitragThema: Re: neuaufbau meines hk 450 v2   Heute um 05:55

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neuaufbau meines hk 450 v2
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