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 Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen

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Kreissäge



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BeitragThema: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Do 18 Jun 2015, 06:20

Mein erster HK-600GT hat nunmehr > 500 Flüge auf dem Buckel gehabt. Die letzten absolvierte er im Scaler, und war im Flug immer noch unauffällig.

Aufgefallen war mir aber, das das kleine Heckabtrieszahrad, das ins Auro-Rad eingreift, stärker spielbelastet war. Die Kugelköpfe am Rotorkopf bekamen langsam Spiel.
Am letzten Sonntag nach dem Fliegen dachte ich mir, schaden kann es nicht, vielleicht mal nachzuschauen, bevor es irgendwann zu spät ist, und der Heli  das selbt macht. Als wurde er gegroundet.

Beim "Rumspielen" fiel dann gestern auf,das, wenn ich die Motorglocke etwas hin und her bewege, sich die Wicklung ein kleines Stück ( geschätzt 1° ) mit hin und her bewegt. Der Motor muss auseinander, da hilft jetzt nichts mehr.

Also den Entschluß gefasst, die Mechanik mus raus aus dem Rumpf, und dann ab in die Wartung.


Kopf ab, HRW raus Getriebe raus, Motor raus, Heckrotor kam eh ab, denn sonst krieg ich ihn nicht aus dem Rumpf raus.

Motor zerlegt und den Sicherungsstift wieder g´scheit eingebracht, diesmal mit Kleber, egal, der muss und soll nicht mehr raus. Das Spiel ist erst mal weg, und die Wicklung bleibt wieder stehen beim hin und her bewegen. Sollte so gehen.

Das mittlere HRW Lager macht arge Geräusche, also auch flux erneuert.

Die beiden Lager der HeRw haben die besten Zeiten nunmehr auch hinter sich, werden auch erneuert.

Ich überlege noch, die beiden anderen HRW Lager gleich mit zu tauschen, auch wenn sie bisher "noch" laufen, bevor ich in Kürze wieder da ran muss.

Das Heckabtriebszahnrad hat ganz dünne Zähnchen bekommen. Das muss also  unbedingt neu, bevor das echte Karies zuschlägt. HAuotgetriebe kommt dann gleich mit neu.

Beim Riemen bin ich mir nicht sicher, der sieht rein optisch nach all den Flügen immer noch gut aus.

Sollte ich den wohl trotzdem erneuern?
Der ist nun 3 Jahre alt, hat 500 Flüge hinter sich.
Wie ist die normale Lebensdauer eines solchen Riemens?
Verglichen mit einem Riemen im Auto ergibt das eine bisherige Laufleistung von 5000KM ( 50 Betriebsstunden ).
So gesehen sollte er noch lange halten. Aber kann man das vergleichen?

Was dann?
Wenn die Mechanik soweit wieder zusamen ist, erfolgt ein Umbau der Elektronik.
Kreisel raus, FBL rein, 4-Blatt-Kopf drauf ( CopterX )
Dann einfliegen, und danach wieder ab in den Rumpf.

Ziel ist: Sonntag muss er fliegen.
Realistisch ist: Das dauert etwas länger. Also vielleicht in 2 bis 3 Wochen, wenn ich so mein Zeitkontingent momentan sehe.

Fazit:
3 Jahre und grob 500 Flüge finde ich für eine "Billig"-Mechanik jetzt nicht so schlecht, zumal die Summe der zu erneuernden Teile, ( Paar Lager und Getrieberäder ) sich doch in Grenzen hält.

In Summe war es kein Fehler, den Heli zu bauen.

Nr. 2
Mein FBL hhatte ja erst kürzlich den FBL-Umbau hinter sich gebracht, der hat ein Heckrotorlager-Pärchen neu bekommen, weil eines sich zerlegt hatte, und letzte Woche ein neues Aurorad, weil es an der Seite der Stoppmutter des Jesusbolts eingerissen war.

Der ist nun 2 Jahre alt, und fliegt ebenfalls bisher unauffällig. ca. 300 Flüge absolviert
und wird momentan am meisten geflogen.

Nr. 3 ist grad im Entstehen, sieht im Moment noch ein wenig nach "Baukasten" aus.
Der bekommt ebenfalls den RJX-Kopf und ein KBar, Servobestückung wie Nr. 2, also TS-920 auf der TS, und das schnelle MI auf dem Heck.
RJX-FBL-Blätter, Carbon Heckblätter und Getriebe wird ein Mix aus Align und GoGo, da alle!! meine HK-Gertieberäder krumm sind wie Hulle.

BTW, Aurorad von HK.
Also davon hab ich jetzt 5 Stck. hier rum liegen ( hatte mir ganz zu Anfang gleich welche als Ersatz mitbestellt )
Die sind alle völlig unbrauchbar, weil sie eiern wie die S... Legt man die auf eine Glasplatte , dann sind sie ganz eben. Aber nur lose aufgesetzt, haben die einen Höhenschlag, das sie fast nicht mehr  eingreifen ins Abtriebsrad, an einer Stelle, und voll eingreifen gegenüber.
Für mich einzige Erklärung ist, das die Bohrung schlicht schief sitzt.
Alles Schrott, kommt in die Tonne.
Die Haupträder, de ich von HK habe, haben ein anderes Problem. Die laufen zwar einigermassen eben, das könnte man noch so verwenden, aber das Zahnspiel läßt sich nicht einstellen, da sie "vor und zurück" eiern. Stimmt das Spiel an einer Stelle, dann hab ich gegenüber noch eine Zahnüberschneidung von ca. 0,2mm ( also viel zu wenig ). Stimmt es dort, dann läuft es gegenüber voll an mit richtig Druck, auch das geht nicht.
Aber das kennt man von den Rädern, ist jetzt keine Überraschung und auch nicht neu.

Die GoGo Räder scheinen mit den Align wohl etwa gleichwertig und sind sind brauchbar.

Das als kleine Zusammenfassung von 2 Mechaniken, die seit 3 bzw 2 Jahren in Betrieb sind.
An sonsten war es fliegen, fliegen, fliegen.
Und weniger Wartungsaufwand dürften auch teure Mechaniken nicht haben, vermute ich mal so?!?
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reglermax



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BeitragThema: Haltbarkeit   Fr 19 Jun 2015, 08:43

Bravo, also kann das (billige) Material doch gar nicht soooo schlecht sein, wie Andere mit ihren Edelmarken oft posten Very Happy Ich hab jedenfalls mit der Elektronik sehr gute Erfahrungen gemacht.

Man muß halt immer auf der Hut sein, Erfahrungen aus Foren sind eben von großem Vorteil! An dieser Stelle mein Dank an die alten Hasen Smile ,
Gruß Rolf.
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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Fr 19 Jun 2015, 16:13

Hey toller Bericht. Besten Dank für die ausführliche Auflistung.

Bezüglich des Riemens, diesen würde ich nach 3 Jahren auf jeden fall tauschen.
kostet ja nicht die Welt und mit den Jahren wird er nicht gerade geschmeidiger.

Wenn dier später der Heli icl. Rumpf wg. nem 3,- Eur Riemen runter kommt, beist dir in den Ar... .

Und wenn eh schon die anderen Teile tauschst dann gleich richtig, auch was die Lager angeht. Eins neu und die anderen beiden drin lassen würde ich nicht machen.

Soweit meine Meinung.

Gruß
Dejan
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Fr 19 Jun 2015, 18:49

Ja, ich glaub auch, aus alt mach neu, Riemen hab ich rumliegen, Lager auch.

Wenn er dann wieder 3 Jahre fliegt, bin ich mehr als zufrieden.

Mechanisch ist das alles soweit ok, wenn jetzt auch noch die Elektronik mitspielt, ist alles gut.

Wenn, dann soll er irgendwann mal wegen eines Problems zwischen den Ohren den Geist aufgeben, aber nicht wegen einem nicht erneuerten 3€ Teil.

Ach ja, und was auch gleich mit rausfliegt, sind am Chassis die komischen Linsenkopf-Schrauben. Die werden mal durch welche erstzt, die auch wieder vernüftig rausgehen.
Dito am Heckrotor. Ich meine immer, bei den Dingern greift der Schlüssel nicht soweit ein, und die sind schneller rund, als die mit "standart"-Kopf.

Ich freu mich jedenfalls, bald wieder mal Hughes fliegen zu können.

Dann mit 4-Blatt, obwohl ich ja zur Erkenntnis gekommen bin, das ein 2 Blatt Rotor im Modell besser fliegt. ( So bisher mein Gefühl ), aber schee is schoo, it looks halt sehr good.

In der Luft beim Rundflug ist das ja alles ok, und nicht viel anders, aber beim Schweben, direkt vor der Landung hab ich das Gefühl, das er deutlich schwerer auf der Stelle zu halten ist.

Ich hatte das ja auf dem FBL Heli ausprobiert, wobei ich ( das war absicht ) am FBL absolut nichts verstellt habe.
Ob der Vierblatt eine andere Einstellung benötigt, weiß ich nicht. Und wenn, wüsste ich nicht, ob mehr oder weniger Empfindlichkeit angesagt wäre. Vielleicht brauht es auch nur etwas mehr Expo, um die Mitten ein wenig unempfindlicher zu machen.

Wird sich dann alles zeigen.

Nach der Wartung geht er erst mal als Besen in die Luft zu ersten Einstellungen.
Man kommt halt dann noch besser an alles dran. Danach erst geht es wieder in den Rumpf, so der Plan.

Vorher muss der Rumpf ja auch noch auf FBL umgebaut werden, sprich, es braucht eine Arbeitsklappe um mit dem USB Stecker an das Kreiselchen zu kommen, falls da mal was nachgestellt werden muss. Oder das Teil muss an eine andere Stelle, da hab ich nur noch keine Idee, wie und wo, denn beim anderen hab ich das hinten oben auf dm Heckrohrhalter, da wo bisher auch der Heckkreisel immer saß.
Vorn hab ich nicht wirklich Platz und das Ding muss ja gerade liegen.
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Fr 19 Jun 2015, 19:01

Ist zwar OT, aber eine Hughes 500 E hat einen 5-Blatt Kopf.

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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Fr 19 Jun 2015, 19:50

Jo, stimmt, aber für die Preisdifferenz bau ich mir lieber noch Gefühlte 5 andere Helis Smile

ALLERDINGS kam der 5-Blatt auch erst in späteren Serien, es ab auch 500er auch als Hughes 500C mit 4 Blatt Rotor.

Z.B. dieser hier: Link

oder z.B. diesen hier

Meine ist aus dieser Zeit, das hab ich so beschlossen Smile


Zuletzt von Kreissäge am Fr 19 Jun 2015, 20:20 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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cluedo



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Fr 19 Jun 2015, 19:51

Kreissäge schrieb:


Vorher muss der Rumpf ja auch noch auf FBL umgebaut werden, sprich, es braucht eine Arbeitsklappe um mit dem USB Stecker an das Kreiselchen zu kommen, falls da mal was nachgestellt werden muss. Oder das Teil muss an eine andere Stelle, da hab ich nur noch keine Idee, wie und wo, denn beim anderen hab ich das hinten oben auf dm Heckrohrhalter, da wo bisher auch der Heckkreisel immer saß.
Vorn hab ich nicht wirklich Platz und das Ding muss ja gerade liegen.

Du kannst den USB Stecker im KBar lassen und den so nach vorne führen, dass du dort von außen gut dran kommst und an den PC anschließen kannst.

Alternativ kann das KBar auch über Bluetooth eingestellt und ausgelesen werden.
Nico hat ja hier im Forum einen schönes "how to do" erstellt:
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Das kannst du dann so einbauen, dass das BT Modul vorne im Rumpf ist wo du es ab und anstecken kannst.
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Fr 19 Jun 2015, 20:07

Kreissäge schrieb:
Jo, stimmt, aber für die Preisdifferenz bau ich mir lieber noch 5efühlte 5 andere Helis Smile

ALLERDINGS kam der 5-Blatt auch erst in späteren Serien, es ab auch 500er auch als Hughes 500C mit 4 Blatt Rotor.

Z.B. dieser hier: Link

oder z.B. diesen hier

Meine ist aus dieser Zeit, das hab ich so beschlossen Smile

Aha.................... alles klar.

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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Fr 19 Jun 2015, 20:41

@ Martin:

Bluetooth fällt bei mir leider aus, wegen Apfelphon, da gibbet keine App dafür.

Allerdings hab ich gerade erinnert, das man das Stabi ja auch gekippt an die Seite pappen kann, das wäre ne alte Naive, denn dann mus ich nicht das Kabel vorlegen, sondern kann gleich alles vorn lassen und das Stabi in den zugänglichen Bereich bringen.
Vielleicht ist das ne Lösung.

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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Sa 20 Jun 2015, 21:53

So, C-Check beendet.

Nach einer konzertierten Aktion heute steht die Hughes wieder "Test"-Flugbereit da.

Das Testen als Besenstiel hab ich mir verkniffen, muss auch so gehen.

Dank der Hilfe hier ( anderer Thread ) babbt das Kbar jetzt Steuerbord seitlich am Chassis.

Ich glaub, die Teile aufzulisten, die noch alt sind, wär weniger Arbeit.

Chassis, Heckrohr, Aluteile allgemein. Steuerung incl. Akkus, Heckrotorblätter.

Der Rest ist neu.

Alle Lager, Heckriemen, Alle Getriebe incl. Rhino Ritzel, Freilauf, Rotorkopf, KBar, Hautrotorblätter.

Der Einbau in den Rumpf ging recht leicht, anders als beim ersten mal.
Ist schon schön, wenn der Kram einfach passt. Am Anfang war es schon eine Aktion, bis es passt.

Jetzt bin ich erst einmal froh, dass das Ding wieder so dasteht.
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   So 21 Jun 2015, 06:59

So, die erste Lage Akkus ist voll, 5:00 ging der "Du must jetzt Laden" Alarm los, die zweite Lage hängt am Lader.

Die wird 8:30 voll sein, dann gehts los.

Schnell noch nen Flieger ein wenig repariert, das alte Teil hat auch so seine Gebrauchsmacken.





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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   So 21 Jun 2015, 08:35

reglermax schrieb:
Bravo, also kann das (billige) Material doch gar nicht soooo schlecht sein, wie Andere mit ihren Edelmarken oft posten Very Happy Ich hab jedenfalls mit der Elektronik sehr gute Erfahrungen gemacht.[/b] Smile ,
Gruß Rolf.

Im Großen und Ganzen ja. So ein paar Sachen haben die halt nicht im Griff.

Die Taumelscheiben z.B. Da gibt es welche, die gehen gut, und welche, die haben so viel Spiel, die können Hardcore-3D, ohne das du einen Knüppel bewegst.

Meine 3 Helis fliegen alle ohne HK-TS, einer ( FBL-Besen ) hat ne Vario ( m.E. die beste überhaupt ),
der neue bekommt die KDS, die bisher als 2-Blatt auf der Hughes war, und die Hughes hat jetzt die schicke TS vom CopterX Kopf. Ob die auf Dauer was taugt, weiß ich noch nicht, hatte ja erst 5 oder 6 Flüge auf dem Besen, um 4-Blatt auszuprobieren, aber optisch ist sie schon ein Hingucker.

Schau mal hier

Die Carbonteile sind in Ordnung, die Lagerböcke auch, Haeckrohr, selbst der Rotorkopf ist recht gut.

Sicher ist der HK-600GT nicht mehr die neueste Generation Heli. Ud ich glaube, wenn man richtig Hardcore 3D fliegt, macht der es auch nicht so lang, das können andere besser.

Als preiswerte Alternative zum Staubsauger und z.B. als Scale-Heli-Mechanik eignet er sich aber sehr gut.
Der wartungsfreundliche Aufbau tut seins dazu. Mal eben Getriebe wechseln, man, wenn ich da an meinen Gaui zurück denke, da liegen Welten dazwischen. Und wenn man ein paar Tele von vorn herein tauscht, fliegt er auch recht lang ohne Mucken.

In Summe also wie du schon sagst, gar nicht so schlecht, aber aus der Box sicher nichts für Anfänger, dafür muss man am Anfang beim Bau schon viel zu genau selektieren.

Aber die Schwachstellen sind ja inzwischen alle bekannt, muss man hier nicht nochmal auflisten.

Eine ( die einfachste ) Möglichkeit, die Qualtät zu verbessern, wäre, wenn die endlich mal nen Sack Tüten mit Schrauben und Kleinteilen liefern würden, anstatt dieser unprofessionell vorgeschraubten Baugruppen, wo Schraube 1 ungesichert ist, Schraube 2 dafür in Locktide gebadet wurde, so das sie, wenn überhaupt, dann nur mit Tricks und Schwierigkeiten losgeht, und danach eh rund ist.

Dadurch würde die Mechanik günstiger und besser zugleich. Das wär schonmal ein Anfang.

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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   So 21 Jun 2015, 17:41

So, nachdem heute irgendwie der Wurm drin war:

1. Wurm,: Der Domring hat sich im Flug gelöst. Macht sich klasse, wenn beim Pitchwechsel die Rotorwelle auf und ab hüpft, und die Pitchauschläge dämpft Smile

2. Wurm: Problem zwischen den Ohren, Akku leergeflogen, weil 5000 statt 5800er benutzt und Timer nicht umgestellt. Landung mit leichter Abregelung wegen Unterspannung und ein klein wenig Vorwärtsfahrt ( zur Minimierung des Effektes einer evtl. seitlichen Drift ) in 80m Entfernung ging gut, muss man aber nicht wirklich haben.

Jedenfalls fliegt der Dicke wie auf Schienen, wobei, das tat er vorher mit 2-Blatt Paddelkopp auch.
Ich glaube ( man weiß ja nie ), 4-Blatt muss ich nicht mehr haben. Sch... was auf die geile Optik, sieht im Flug eh keiner.
Steuert sich jedenfalls schlechter als ein 2-Blatt, macht mehr Arbeit, kostet Geld, braucht mehr Strom, und macht nicht mehr Leistung am Kopf, gefühlt sogar eher deutlich weniger, sieht halt nur gut aus im Stand. Für gut aussehen reicht aber ein 1:72 Revell in der Vitrine auch.

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BeitragThema: 600er   So 21 Jun 2015, 18:14

Hallo,
in die Klasse bin ich noch nicht vorgestossen, so wie meine kleineren Helis nun fliegen reicht mir das zum Üben und schließlich ist´s Material auch wesentlich günstiger! Zweifellos ist so ein großer Heli beeindruckend, besonders der tolle
Bladesound.
Die Taumelscheibe CopterX schaut natürlich schon mal ne Klasse besser aus.
Da drinnen versteckt ist bestimmt auch ein super Rillenlager, aber ohne Spiel gehts halt nicht!
Beim 4-Blattrotor hätte ich nun schon mehr Auftriebsleistung erwartet. Die großen manntragenden Helis haben ja alle bis zu 5 Blättern, da muß schon was dran sein. Die Bo105 zur Panzerabwehr und kunstflugtauglich mit vier Blätter. Vom höheren Drehimpuls hätte ich nun auch mehr Stabilität erwartet,
Gruß Rolf.

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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   So 21 Jun 2015, 18:47

Yep, die Stabilität ist groß, das stimmt. Fliegt wie´n Kleiderschrank.
Ist aber auch mit Worten schwer zu beschreiben.

Bei den Manntragenden habe ich die Erfahrung gemacht, das sich der Dreiblatt am besten fliegen läßt.
Hab 2 versch. 2-Blatt geflogen, R-22 und Bell 205 Jet Ranger, die waren beide eher ein wenig fickerig. Hughes 300 und AS-350 dageen easy goin. Und die Bo-105 ist nix für Grobmotoriker Smile musste ich leidvoll feststellen. Die reagiert schon auf die Absicht, vielleicht nach links oder rechts zu wollen mit ner Rolle.

Dagegen ist meine Hughes echt ein Panzer. Nu ist die allerdings vom Stabi her auch etwas richtung Scale und > 5KG eingestellt, weil ich damit eh nicht in Versuchung gerate, mehr als mal einen Looping zu machen.

Was mir halt schwer fällt mit dem Ding, ist nicht das Fliegen ansich, sondern das Schweben. Den Mehrblattrotor auf der Stelle zu halten ist schon anspruchsvoll, der will immer weg, wobei das möglicherweise auch an den besonders hochwertigen, präzisen und technisch völlig ausgereiften Blättern zu 16,50 das Paar liegen kann. Die tun ihres sicher auch dazu.

Und das Absetzen ist auch nicht ohne. Wenn man da etwas Pitch raus nimmt oder reingibt, dann sind immer 4 anstatt 2 Blätter am Auftrieb beteiligt, da muss noch mehr Feingefühl her.

Zu Deiner Aussage " In die Klasse aufgestiegen bin ich noch nicht"
Das kann man so oder so sehen.

Wenn Du zum ersten mal einen 600er geflogen hast oder einen 700er, dann merkst du schnell, dass das viel einfacher ist, als einen kleineren zu fliegen.

Erstens ist die Massenträgheit größer, die Kreiselkraft ist größer, und dazu kommt eine durch die Größe deutlich bessere Lageerkennung, speziell in etwas Entfernug. GEgen einen 450er oder 500er ist ein großer echt erholsam.

Die Kosten sind zwar etwas höher, aber fliegerisch ist es eine Erleichterung, nen größeren Heli zu fliegen.

UND, wenn man mal schrauben muss, dann oft besseren Zugang und dickeres Werkzeug, weil größere Schrauben.
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cluedo



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   So 21 Jun 2015, 18:59

Mich würd mal interessieren wie du das KBar an dem Scaler eingestellt hast.
Vielleicht hast du mal einen Screenshot von den Einstellungen, also die von der ersten Seite.
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   So 21 Jun 2015, 19:31

Klar, hab ich

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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   So 21 Jun 2015, 20:27

Sieht das ähnlich aus, wie bei Dir, oder sind deine Einstellungen völlig anders?
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cluedo



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   So 21 Jun 2015, 20:59

Hab noch kein KBar im Scaler, deshalb die Frage.
Bei meinem 600er hab ich Momentan folgende Einstellungen :

TS:
Style 80
Wendigkeit 70
Empfindlichkeit 100

Heck:
Drehrate 100
Empfindlichkeit 75
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   So 21 Jun 2015, 21:35

Hab gerade mal nachgeschaut, was ich im 600er Besenstiel fliege. Sind recht ähnliche Werte:

Style = 90
Wendigkeit = 60
Empfindlichkeit = 90
90/60/90 ist mir eh symphatisch, solange das andere Bein nicht genauso aussieht Smile

Drehrate 100
Empfindlichkeit = 65
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   So 21 Jun 2015, 23:13

So, nu hab ich mich gerade von einem mittelschweren Blutsturz erholt.

Hatte ich nicht vorhin berichtet, bei mir habe sich heute der Domring hochgeschoben, und dadurch hatte die Welle auf und ab gekonnt?

Ich schau mir vorhin Nr. 3 an, schau so ins Chassis auf die Lagerböcke
Erster Gedanke bei Anschauen des leeren Chassis, " da sind die Lager falsch drin". Zweiter Gedanke, "nö, die sind richtig)!) "

Da bin ich doch ein wenig blaß geworden, So´n Sch... .

Nein, das kann nicht sein, weil das nicht sein darf, ich schau nochmal, und denke mir , die Taschenlampe muss her.
Ein Blick in den Scaler verriet dann den wohl gestern geschehenen Vorfall völliger geistiger Umnachtung.

Der mittlere Lagerbock sitzt falsch rum, der untere auch.
Da hab ich doch gestern in der festen Überzeugung, das müsse so sein, den Gedankenfehler gemacht, der untere Lagerbock trägt den Heli.


Ich schau von oben, da blinzelt mich ein halb rausgerutsches Lager an.
Jetzt weiß ich auch, wieso der Bock heute so viel Pitch brauchte, und wieso der Akku eigentlich vorzeitig leer war. Am Besenstiel hatte ich nämlich keine verkürzten Laufzeiten durch den 4-Blatt bemerkt. Ob das wohl ein wenig schwergängig war?, lol

Also da hat doch der obere Rand der Freilaufhülse anstatt am Lager zu laufen freundlich das Aluminium des Lagerbocks als Schmiermittel mißbraucht und auch schon fast verbraucht, und dabei das Lager hochgeschoben.
Das ganze hat beim Fliegen heut nicht mal irgendwelche hörbaren unangenehmen Geräusche von sich gegeben. Da kann man mal sehen, wie gut Aluminium schmiert Smile obwohl es ja eigentlich eher für´s fressen bekannt ist.

Hab gerade alles wieder in Ordnung gebracht. Neuer Bock, vorsichtshalber neues Lager und neue Freilaufhülse.

Eine Stunde Arbeit, wegen einem total blöden Fehler, der auch gut den Heli hätte kosten können.

Ok, ich glaub der Fehler passiert mir nicht mehr.
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flosch1980



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Mo 22 Jun 2015, 11:35

Stell mal im Expert Menü die Paddelsimulation "weiß gerade nicht wie es genau heißt" auf 0 ein.
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Mo 22 Jun 2015, 12:17

ok, hab mal nachgeschaut, steht wohl ( wie default ) auf 20.
Welche Überraschung darf ich dann beim nächsten Flug erwarten?

Was passiert jetzt?
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flosch1980



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Mo 22 Jun 2015, 13:25

Wenn du die auf 0 machst reagiert er träger, scaliger, auf Eingaben auf Roll.

Erhöhst du den Wert, dann wird das FBL giftiger, direkter auf Roll Eingaben.


Gruß
flo
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Kreissäge



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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Mo 22 Jun 2015, 14:40

Ah, ok, na werdich mal mit rumprobieren.
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BeitragThema: Re: Wartung und anschl. Umbau, sowie Fazit nach rund 500 Flügen   Heute um 17:00

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