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 TURNIGY 8-15A UBEC

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AutorNachricht
Monello



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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    Sa 10 Nov 2012, 18:59

sharkey schrieb:
Apropos bedanken - ich finde diese Funktion nirgends, könnte mir jemand auf die Sprünge helfen?

Gruß,
Mat

... sollte bei den +/- wie am Bild gehen

BG Marcus


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sharkey



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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    Sa 10 Nov 2012, 19:15

Diese +/- habe ich leider nicht...

Edit:
Jetzt sind sie da, Adblock Plus war schuld Rolling Eyes
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 08:42

@ Monello

Du hattest von einem Dualsky Regler gesprochen. HAb ich gerade mal gegoogelt und mir die Specs angeschaut.

Das Ding würd ich ja zugern mal zerlegen, um zu schauen wo die <20mV Restwelligkeit herkommen?!? Im Linearregler??? Restwelligkeit??? Also ich jedenfalls habe keine Wechselstromakkus affraid

Weiters geben die dort auch andere lustige Specs an, z.B.

8,V Eingangsspannung MAX. 10Volt

soweit ok, aber dann kommt es :

2S Lipo oder 5 - 15 NiMh oder NICD Zellen

Hallo 15 Zellen mal 1,2 V sind bei mir 18 Volt

Da haben wir das wieder

Wenn die zweite Angabe stimmt, kann er locker auch nen 3S Akku vertragen( was ich kaum glaube )

Da hält sich dann wieder jemand an die Specs, packt seinen 12 Zellen NiMh dran und wundert sich, das so ein Ding beim Einschalten abraucht.

zu sehen hier:

http://www.microtoys.de/product_info.php?info=p15047&language=de

Im original Spec-Sheet von Dualsky wird gesagt, das die Verlustleistung die sich aus der Differenz zwischen Ein- und Ausgangsspannung ergibt max. 10 Watt betragen darf.

Jetzt wirds garantiert spannend, ich hab das mal quergerechnet.

10 Watt / 8A = 1,25 Volt

Was agt uns das:

Wenn wir 5V Ausgangsspannung haben, dann darf die Eingangsspannung für den Fall, das wir 8A ziehen nicht über 6,25V liegen.

Wenn wir 6V Ausgangsspannung einstellen, dann darf die Eingangsspannung 7,25V nicht überschreiten, sonst geht er über 90° und schaltet ab.

Da gegen rechnen wir jetzt einen vollgeladenen 2S Lipo, bitteschön:

8,4V - 5V = 3,4V

10W / 3,4V = 2,94A

2,94A bringt er also bei einem 2S und 5V Ausgangsspannung

Beispiel 6V Ausgangsspannung ( da wird etwas besser weil sich das Delta UB/UA verringert )

8,4V - 6V = 2,4V

10Watt / 2,4V = 4,166...A

4,16A danach ist schluß mit lustig scratch

Und, das sind absolute MAX. Werte, also Grenzwertiger Betrieb, der nur bei ausreichender Kühlung möglich ist.

So viel zum Thema 8A.

Kaffeeeeeeee bounce
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Monello



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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 08:55

skyfox60 schrieb:
@ Monello

Du hattest von einem Dualsky Regler gesprochen. HAb ich gerade mal gegoogelt und mir die Specs angeschaut.

Das Ding würd ich ja zugern mal zerlegen, ....

Servus Skyfox60!

Very Happy ... danke fürs Ansehen! ... ich habe meinen Dualsky u.a. auch gepostet, damit sich ein Fachmann wie zB Du sich die Daten (freiwillig und nach Lust, Laune und Interesse ansehen kann Wink ) ... ich selbst bin auf dem Gebiet nicht gut genug um da mitreden zu können.

Na bitte, .. ein weiterer Regler der nicht halten dürfte was er verspricht. Ich habe mit denen bisher zwar genau so wenig Probleme gehabt wie mit meinen anderen, ... aber ich muß es in Zukunft ja nicht unbedingt heraus fordern.

Was meinst Du, ist es geschickter/sicherer einen 12€-Turnigy MegaBEC 8 einzusetzen als einen 30€-Dualsky? Hätte ich zuvor nie vermutet (habe mich da eher von der "Preispolitik" blenden lassen ... teurer ist bestimmt "besser" Rolling Eyes )
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 09:31

Nun ja, das kann man so pauschal jetzt gar nicht beantworten.

Gut bei Dualsky ist immerhin, das sie die max. Verlustleistung angeben ( man könnte auch zugeben sagen, positiv gemeint! )

Damit kann man wenigstens rechnen, da hat man eine Grundlage.

Nu ist das ja so, das die Entwicklung von Hitze auch immer einer Zeitdauer bedarf in Verbindung mit einer Leistung. Im Ruhezustand und bei Bewegung von ein oder zwei Servos, und meistens in Flächenfliegern so wie so, kommt man da so schnell nicht an Grenzen. Selbst ein Paddelheli ist da vergleichsweise Zahm.

Ein wenig anders sehe ich die Bedingungen bei einem FBL Heli. Da sind im Allgemeinen die geforderten Ströme deutlich höher, zumal da Digitalservos oft auf der TS sitzen, die eh ganz schöne Stromspitzen ziehen können. Um das nachzumessen, braucht man nur mal die Blockierströme anschauen, dann hat man den max. möglichen Wert, den ein Servo ziehen kann.

Bitte das aber nicht verwechseln mit dem Haltestrom, den ein Servo zieht, wenn es den Pitch hält. Da fließt zwar ständig Strom, aber sicher nicht an der Blockiergrenze.

Bei Megabec-8 sind keine Daten der Randbedingungen angegeben. Man kann das Ding so leicht also nicht nachrechnen.

Ich hatte halt einen 2S dran, und vier analoge Servos ( 3x GWS-IQ410MG und ein C-2855 am Heck, ist auch ein analoges Servo, aber so schnell wie viele digitale ( 0,05S Stellzeit ), zieht also auch gut Strom.

Beim Betrieb hat sich das BEC nicht fühlbar erwärmt, war also weit unter der Grenze seiner Belastbarkeit. Wie hoch die im Endeffekt ist, kann man nicht sagen.

Interessant wäre ein schneller Datenlogger, der einfach im BEC-Kreis mal mitfliegt, um dann kann man an den Kurven sehen, wie oft der Strom wie hoch geht, wie lange er so an den maxinalen Punkten verharrt, und wie so der Durchschnitt ist. Leider hab ich so ein Teil aber auch nicht.

Ich würde jetzt nicht in Panik verfallen. Dein Dualsky hat ja bisher wohl alles richtig gemacht. Schlecht ist das Ding sicher nicht.

Und auch bei 2S kann der die max 8A für kurze Zeit sicher verpacken, nur halt nicht als Dauerstrom. Selbiger fließt im Modell jedoch auch gemmein hin nicht dauernd, sondern bestenfalls, wenn alle Servos gleichzeitig mal Höchstleistung bringen müssen,

Das wiederrum tue sie meist nur im Moment des Anlaufens für den Bruchteil einer Sekunde, danach gehtr er Strom wieder merklich runter.

Wenn dem nicht so wäre, dann würden die BeC´s echt reihenweise abrauchen, was sie in der Praxis nicht tun.

Man sollte einfach den gesunden Menschenverstand mit einbeziehen, und gerade bei Stromversorgungen ist Reserve wirklich Lebensdauererhöhend.

Einen Motor, der bis 40A zieht, mit einem 45A Regler zu bertreiben, ist definitv nicht praxisgerecht in einem Bereich, wo die Sicherheit eine große Rolle spielt.

Ich betreibe beim Hubi immer die Anlagen so, das der Max. Strom, den der Motor ziehen darf mindestens mit ungefähr 2 multipliziert wird, und danach kommt der Regler rein.

Mein 550er hatte gemessen einen Strom von 40A max. ( Spitzenleistung bei Vollpitch und Power )
Der Regler hatet 85A.

Ausnahme der T600 Motor, den ich mir für den HK-600 gekauft habe, der ist mit max 110A angegeben( die er jedoch im 600er nicht erreichen dürfte ) und der Regler ist ein K-Force 150A,
der einen Burststrom ( entsprechend der Max. Leistung des Motors( also 15Sek.) von 190A hat.

Wenn das nicht reicht, verlier ich den Glauben an die Technik.

Sollte ich mal einen Hubi mit rundum Digitalservos betreiben, dann würde ich die HV Versionen nehmen, und direkt aus dem Lipo versorgen, da würde ich mir ein BEC gar nicht erst antun. Wozu auch, wenn die Komponenten die Spannung des Akkus vertragen. Macht dort also keinen Sinn.

Wenn man dann noch mehr sicherjheit möchte, kann man über 2 Schottky Dioden mit 2 Akkus arbeiten, und alles wird gut. Die Variante gefällt mir immer noch am besten.

Bei 5V Versorgung kann man selbstverständlich auch zwei 5-Zeller NiMh oder NiCad einsetzen.
Selbst das ist letztlich besser als jedes BEC. Allein sschon die Tatsache, das viel weniger Bauteile und Lötverbindungen beteiligt sind, verringert die Fehlerquellen.

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Monello



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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 10:59

Skyfox, Du sprichst von einer begrenzten Haltbarkeit von Linear-BEC´s und SBEC´s auf Grund der elektronischen Bauteile. Man kann aber kaum vorhersehen wann diese Teile zu einem Defekt fürhren. Dies kann bei relativ neuen BEC´s passieren, aber auch viel später (was wir ja alle hoffen).

Die Differenzspannung die ein BEC zu bewältigen hat ist irgendwie ein Gradmesser für die Belastung des BEC. Je höher die Differenzspannung zw. Ein- und Ausgang um so mehr muß ein BEC arbeiten. Im Fall von 2S stellt man deshalb sein BEC besser auf 6V statt auf 5V (sofern ale Komponenten der RC-Elektronik 6V aushalten).

Eine weitere Belastung sind logischer Weise zusätzlich die Belastungsspitzen (oder gar Dauerbelastung) denen die BEC´s durch die Anwendungen ausgesetzt sind. Eine entsprechende (Über-)dimensionierung ist somit erforderlich, da hierdurch hauptsächlich/fast nur die ersten beiden Belastungen "Alterung" und "Differenzverlustleistung" zum tragen kommen.

Habe ich das so richtig verstanden? Bitte um Korrektur falls ich hiermit "Mist" verbreiten würde! Wink ...ich bin kein Fachmann sondern nur Anwender Rolling Eyes
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 12:07

Ja alles fast richtig. Das mit der Alterung ist so eine Sache. Unter normalen Umständen haben die meisten Bauteile ene sehr hohe Lebenserwartung. Siehe so manches Kofferradio aus den 60er Jahren, die dudeln z. T. heute noch.

Hitze fördertdie Alterung im Übrigen ungemein. Daher ist "Reserve" auch Lebensdauerfördernd.

Du schreibst " Im Falle von 2S...". Das ist generell so, auch bei 3 S oder sonst was.

Für Linear BEC´s gilt:

Ein gewisses Minimum an Spannungsdifferenz muss da sein, sonst kann nicht geregelt werden.
Und, je höher die Differenz zwischen Ein- und Ausgangsspannung ist, um so mehr Leistung wird im BEC "Verbraten".

Du musst dir ein Linearbec einfach vorstellen, wie einen Widerstand ( Lötkolben ist auch einer, grins ). Dann braucht Du nur naoch das Kirchhoffsche Gesetz, und alles klärt sich voms alleine.

Der Trick beim BEC ist eben der, das dieser Wiederstand regelbar ist. Bei unterschiedlich hohen Strömen ändert die Regelschaltung ihren Widerstand so, das die Ausgangsspannung möglichst gleich bleibt. Da das dann automatisch passiert, hat immer schön die einigermassen konstante Spannung am Empfänger und den Servos anliegen.

Ganz anders allerdings sieht das bei SBEC´s aus. Die arbeiten nach einem völlig anderen Prinzip, sind extrem komplex zu berechnen. Da kann man das nicht so einfach machen wie in meinen Beispielrechnungen für das Linear BEC.

Bei SBEC´s ist es sogar möglich, das die Eingangsspannung unterhalb der Ausgangsspannung liegt, so etwas gibt es auch.

Ein Beispiel ist der 1S zu 5V konverter von HK, der es ermöglicht, in 1S Anwendungen Standardteile zu benutzen. Hat aber wohl nicht viel Leistung das Ding.

Schau dir z. B: die Geräte an, die aus den 12V im Auto Netzspannung machen. Da wird auch das Funktionesprinzip des SBEC´s genutzt. Allerdings ohne das nachher wieder in Gleichspannung zu verwandeln.

Wie dem auch sei, vom Grundsatz her hast Du das alles völlig richtig verstanden.
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Windhasser



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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 18:44

@ Skyfox
Also wat Strom betrifft, verstehe ich oft nur Bahnhof (leider, es geht einfach nicht in mein Schädel)
Deswegen jetzt meine laienhafte Frage : Die Schottkydioden, wie stark kann ich die belasten?
In meinem 50er Nitro FBL habe ich 2S Lifepo als Stromquelle und kann bis 6V gehen, es sind nur die Servos, die hier nicht mehr abkönnen (Graupner DES805BB). Der Rest ist bis 8V tauglich (Empfänger, FBL-System, Governer).
Im Moment habe ich das Turnigy BEC drin, würde das aber lieber in der Bucht zum Verkauf sehen, statt in meinem Heli.
Was kann ich außer HV-Servos machen?
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 18:50

Also das ist nicht so trivial. Die Schottky-Dioden zeichnen sich dadurch aus, das ihr Spannungsabfall sehr gering ist. Ca. 0,3V.

Das würde bedeuten, deine voll geladenen LiFePo´s ( ich glaub die haben dann 3,3V, bin mir aber nicht sicher ), macht 6,3 Volt an den Servos>> nicht gut.

Normale Dioden haben einen Spannungsabfall von ca. 0,7V, dann käme man auf 5,9V, das ginge schon eher. Das sollten dann aber Dioden sein, die minimum 10A aushalten.

Das wiederrum dürfte gehen.

Ich an Deiner Stelle würde einfach beides nicht machen. Ich würde einfach hingehen und einen 4 Zellen Akku nehmen, oder einen 5 Zeller als Doppelpack mit Schottky´s.

Mit Zellen meine ich hier NiMh oder NiCad.

Die Nicad oder NiMh Zellen kosten heutzutage en Appel und ´n Ei. Schottky´s gibt es beim großen C.

Wenn Du bei LiFePo´s bleiben willst, helfen nur "normale" Silizium Dioden in der 10A Version. Die gibts auch beim großen C. Das wäre im Moment jedenfalls die Preiswerteste Lösung, denn die Dioden kosten nicht viel.
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 19:06

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Monello



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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 20:03

skyfox60 schrieb:
Die z. B.

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Danke!

Bitte mich nicht schief ansehen für folgende Frage: Wo kommen die nun hin?

Ich nehme zB 2Stk. fertig verlötete 5-Zeller und und löte je eine Diode zw. Plus-Akku und Plus-Empfänger ("Stricherl" auf Seite Empfänger).
Die beiden Packs schalte ich parallel um "Sicherheit" zu gewinnen.

Die Dioden brauche ich damit kein Stromfluß in die falsche Richtung in ein Akkupack kommt (Entkopplung von Akkus zu Spannungskreis Empfängerseitig oder besser gesagt der Akkus untereinander)?

Ich frage deshalb, weil ich (bevor ich unnötig viel Frage ohne zu recherchieren) im Netz auch folgende Schaltung gefunden habe was ja im Prinzip das gleiche sein müßte - nur in einer Doppel-Schottky-Diode:

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Funktioniert so etwas in der Art auch mit Lipos sofern ich die Spannung durchreichen dürfte? (darf ich bei meinen Savöx eh nicht).



Zuletzt von Monello am So 11 Nov 2012, 20:23 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Windhasser



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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 20:11

Yo, thanks, Skyfox
Die Dioden halten ungefähr 10A aus, schreibst du.
Kann ich nicht einfach parallel 2 Stück anlöten, dann hätte ich dahinter zwei stromführende Quellen, die ich je mit max. 10A belasten könnte? (Wie gesagt, Strom bin ich saublöd Mad )
NimH Zellen kann ich nicht nehmen, weil entweder zu schwer oder zu wenig Kapazität.
Und mit den Dioden ein Bauteil weniger, was Platz wegnimmt und defekt gehen könnte.
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 20:43

Ne ne, so einfach kann man nicht zwei 5A Dioden parallel schalten und dann 10A ziehen. Kommt etwa hin, aber eben nur etwa. Da muss es dann schon eine 10A sein, aber wo ist ds Problem, die kosten eh nur ein paar Cent, die Dinger.

@ Windhasser

Yepp, so kann man das machen.

Wenn du 2 ganz normale Dioden hast ( die haben an einer Seite immer einen Strich rundum, dann die Seiten mit dem Strich zusammenführen und zum Empfänger, und die beiden freibleibenden Enden an je eine Plusleitung des Akkus.

Die Minusleitung des Akkus zusammenschalten, fertig.

Ach nei, noch nicht fertig: Natürlich zwischen den Akkus und den Dioden ne Trennstelle bauen zum Laden. Hinter den Dioden ist Ende mit laden, da die Dinger ja einfach den Strom nur in eine Richtung fliessen lassen.
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Monello



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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 20:45

Ok Skyfox! ... habs doch grad gefunden. Mein Verständnis dürfte gepasst haben wie ich es hier sehe (Quelle: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ):

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


(ps: wen meintest Du mit nene, so kann man das nicht machen? .. darunter steht @ windhasser ...)

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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 21:00

Yo, so geht dat.

Das ist eine gute Alternative zu BEC´s. Redundante Stromversorgung einfach gemacht. Nur zum Laden ein wenig umständlich.

Aber mit etwas Aufwand kann man das alles noch stark verfeinern, z. B. mit einer Ausfallanzeige, die sich meldet, wenn z.B. einer der beiden Akkus schlapp machen sollte.

Ein zweipoliger Umschalter zum Laden der Akkus usw. usw.

Bei HK gibt es für wenig Geld eine tolle Akkuweiche, zwei Linear-BEC´s drin, und mit allen Anzeigen versehen. Kostet allerdings mehr als die 2 Dioden und ein 2-fach Umschalter.

Manche gehen sogar hin, und schalten ohne Diode ein BEC und einen stützakku parallel, dann lädt das BEC den Akku auf, und wenn das System mal mehr Saft braucht als das BEC hergibt, dann steuert der Akku zu. Die sache klappt ganz gut, ist aber auch nicht ganz ohne., was die Schalter, die Treennung also beim Parken und die Wartung des Akkus betrifft.

Das ist weniger auf Redundanz gebaut als mehr auf hohe Spitzenströme, die ggf. zu einem Brown-out führen, was beim Heli ja mest absolut tötlich ist.

Wenn man rechtzeitig den /die Akku(s) lädt, dann ist die 2-Akku Methode immer noch der Spitzenreiter was Stromabgabe betrifft und somit letztlich die sicherste Methode.
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 21:01

(ps: wen meintest Du mit nene, so kann man das nicht machen? .. darunter steht @ windhasser ...)

Sorry, ich meinte wohl Monello damit.
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 21:08

Äh, ja, ne. scratch
Ich habe nur einen Lifepo als Stromversorger gesamt. Und ich dachte halt, ich könnte an die Plusleitung dann 2 solcher 10A Dioden löten, die dann einerseits halt Servos und Rest versorgen. Sprich aus einer 6,4V Plusleitung würde dann nach den Dioden 2 Plusleitungen mit ca. 6,1V und max. 10A belastbar werden.
Aber das funktioniert wieder wahrscheinlich nicht.
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 21:14

Schon, aber wieso dann 2 Dioden. Da reicht doch dann eine, oder was soll die 2. Diode da bezwecken?
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 21:18

Der Turnigy 8-15A wie im Thread-Titel genannt wird ja recht häufig verwendet und mit 2S-Lipos angespeist. Komplett allein, ohne Sicherheit. So ist es ja auch gedacht.

Ist es eigentlich auch möglich zu diesem System einfach einen 4-Zelligen NimH mit Schottky parallel zu schalten und davon auszugehen, dass wenn das UBEC durchbrennt zumindest mein 4-Zeller den Heli notlanden lässt? Der 4-Zeller würde ja (sofern alles funktioniert) nie zum Einsatz kommen und müßte "nur" gewartet werden.
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 21:25

Wie gesagt, Strom ist nicht mein Ding...
Ich hatte es so verstanden, das diese Silizimdioden bei Belastungen über 10A die Grätsche machen.
Da ich nicht weiß, ob insgesamt solch hohe Peaks bei mir enstehen können, dachte ich, daß mit der 2 Diode ein zweiter Plusleiter dann zur Verfügung steht mit max.10A Belastbarkeit und ich somit dann auf der sicheren Seite bin -> einmal Strom max. von 6,1V und ca. 10A + 10A Belastbarkeit, falls mal große Peaks anfallen sollten. (Ganz ehrlich, keine Ahnung wieviel bei einem 50er Nitro FBL Heli anfallen könnte)
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 21:26

GAAARundsätzlich schon, AAABEr

Du musst in dem Fall das BEC auf 6V stellen, und ebenfalls per Schottky zuführen.

Der Regler kann nämlich auf mehrelei Art defekt gehen.

Fall 1: Unterbrechung, erliefert nicht mehr

Da stützt der Akku und alles wird(hoffentlich ) gut.

Falls 2 Kurzer am Ausgang

Das würde dazu führen, das dir der Kurze am Ausgang den Akku flach zieht.

Das wiederrum verhindert die Zuführende Diode, weil sie einen "Rückstrom" in den Regler verhindert.

Fader Beigeschmack: Diese Art ist einerseits sicherer, aber das BEC lädt natürlich den Akku nicht, darum muss man sich selbst kümmern.


Da fällt mir ein:

Wer besonders viel zusätzlichen Ballast vermeiden will ( z.B. für ne Mückenklatsche( so nennt man hier am Niederrhein alles unter 500er Hubis ), der kann natürlich auch einfach hingehen und 2 SBEC wie das Turnigy 8/15 mittels zweier Dioden parallel schalten. Wenn dann eines Ausfällt, übernimmt das andere.

Wer sicher ist, das die Ströme nicht zum Brown-out führen können, kann das so machen und damit das gewicht vom zusätzlichen Akku sparen.
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    So 11 Nov 2012, 21:52

Also erstmal ein Hoch auf Skyfox der hier gleichzeitig, aktiv zwei seiner Modellbaukollegen ganz toll informiert!!
cheers cheers Very Happy Danke!


skyfox60 schrieb:

Wer besonders viel zusätzlichen Ballast vermeiden will ( z.B. für ne Mückenklatsche( so nennt man hier am Niederrhein alles unter 500er Hubis ), der kann natürlich auch einfach hingehen und 2 SBEC wie das Turnigy 8/15 mittels zweier Dioden parallel schalten. Wenn dann eines Ausfällt, übernimmt das andere.

So?:

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

... oder das 2. Turnigy 8/15 durch eine andere Spannungsquelle (zB 4xNimH) ersetzen und natürlich nicht eingangsseitig mit dem ersten verbinden.


skyfox60 schrieb:

Wer sicher ist, das die Ströme nicht zum Brown-out führen können, kann das so machen und damit das gewicht vom zusätzlichen Akku sparen.

Unter Brownout verstehe ich Kurzzeitausfall?! Wie kann man sicher sein? Woher sollen die Ströme kommen?
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    Mo 12 Nov 2012, 08:23

Hi Monell,

die Zeichnung ist richtig, auch der Hinweis auf die 2. Stromquelle ist richtig verstanden.

Wobei, bei 2 Akkus und 2 BEC´s stellt sich schoon die Frage nach dem "wozu". Dann kann man auch 2 5-Zeller und 2 Dioden nehmen unnd gut ist.

Die Zeichnung stellt quasi eine Absicherung gegen den Ausfall eines BEC´s dar, wo das zweite dann im Fall der Fälle übernimmt.

Die 2. Stromquelle stellt eine Absicherung gegen den Ausfall einer Stromquelle dar, wo die zweite dann übernimmt ( redundante Stromversorgung ).

Redundante Stromversorgung kostet viel Gewicht.
Redundante BEC´s kosten 2 BEC´s( ok, hält sich in Grenzen ).

Gute Sicherheit bietet daher der Einsatz eines BEC´s, das eh an den Motorakku angeschlosen werden kann( geht meist nicht mit dem hier genannten, da nur für 3S )
in Verbindung mit einem kleinen Akku als redundante Stromversorgung. Das spart das Gewicht des 2. Akkus.

Die ganz krassen unter uns greifen aber sogar den 6S Akku an den Balancerkabeln ab, um 3S für´s BEC zu haben. Sicher geht das auch, hat aber den Nachteil das der Akku immer ungleich entladen wird, und das erneute Balancen beim Laden natürlich Zeit kostet. Außerdem besteht die Gefahr, das die Low-Voltage Abschaltung des Motorreglers nicht korrekt arbeiten kann. ( Rechne ich jetzt nicht vor,ist noch zu früh! )
Der Einsatz von HV-BEC´s ist dagegen besonders effizient, dazu schreibe ich aber noch einen getrennten Beitrag, der sicher für viele recht interessant ist, weil er was herausbringt, was dem "Nicht-Strömer" so sicherlich nicht klar werden kann ohne Erklärung der Zusammenhänge.

Zu Brown-out:

Es kommt immer wieder vor, das zu klein bemessene BEC´s auf Grund zu hoher Belastung die Ausgangsspannung so weit verringern, das diese unterhalb des Minimums für den Empfänger liegt. Der stellt dann kurz die Arbeit ein. Das Problem dabei ist ( die 2,4GHz Empfänger sind ja kleine Computer ), das der Rechner im Empfängr quasi erst wieder hochlaufen muss, dann an den Sender binden muß. Das kostet wertvolle Sekunden( diese Zeit ist der Brown out ).

Das hat schon zu vielen Abstürzen geführt. Der Broen out ist also etwas, was man auf jeden Fall verhindern sollte.

Wenn Du deine Empfängsanlage mal ausschaltest( bei eingeschaltetem Sender ) und dann den Akku wieder ansteckst, dann schau mal wie lange es braucht, bis alles wieder geht. Das ist von Steuerung zu Steuerung durchaaus unterschiedlich lang, kann aber schon 2 - 3 Sekunden dauern, dann ist es oft schon zu spät, noch was zu recovern.
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BeitragThema: wie angekündigt   Mo 12 Nov 2012, 09:29

Akku-Wahl bei verschiedenen BEC-Technologien:

Eingangs sagte ich mal, es mache Sinn, mit der Zellenzahl so weit wie möglich runter zu gehen bei Linear-BEC, damit nicht unnötig Leistung verbraten wird.
Ihr erinnert euch an die entsprechenden Beispielrechnungen.

Bei S-Bec´s gilt das auch, aber umgekehrt, hier sollte man so hoch wie möglich mit der Zellenzahl gehen.

Warum?

Beim SBEC müssen wir ein weiteres Kriterium berücksichtigen, was meist nicht angegeben ist. Die Effektivität. Diese liegt aber bei guten Schaltungen durchaus bei 90% und mehr. Wir nehmen hier aber einfach mal nur 80% für die Beispielrechnungen an.

Weiters wissen wir, das der Strom in einer Reihenschaltung in allen angeschlossenen Verbrauchern gleich ist. Mit Verbraucher sind hier aber nicht die einzelnen Servos gemeint, nein, es ist gemeint eine Reihenschaltung des Linearbec´s mit dem gesammten Empfangssystem. Ziehen wir dort 4A, so fliessen die 4A sowohl vor, als auch hinter dem BEC.
Die Eingangsleistung ist gleich der Ausgangsleitung plus der im Linearbec verbratenen Leistung

Beim Sbec kann man etwa sagen ist die Eingangsleistung entsprechend der Ausgangsleistung geteilt durch die Effektivität.

Jetzt rechnen wir 4 Beispiele: Linear mit 2 und mit 3S , sowie Sbec mit 2 und mit 3S sowie dann noch ein Spass-Beispiel.
Der Einfachheit halber rechnen wir mal den 2S mit 8Volt und den 3S mit 12Volt, das tippt sich schneller ein und tut der Sache keinen Abbruch, das Ergebnis wird jedenfalls viele überraschen.

Unser Akku hat 3Ah, also ein 3000er, unser Empfänger bekommt 5V und zieht kostant 2A.
Mit 3000er Akku nehme ich weiterhin der Einfachheit halber an, das ich 3Ah aus dem Akku ziehen kann, bevor mein System stehen bleibt, der Akku also leer ist.
Also immer die gleiche Ausgangslage,mit je 2 verschiedenen Zellenzahlen.

Die Frage ist nun, welcher Akku hält wie lange.

Auf geht´s

Linear und 2S
3Ah / 2A = 1,5 Stunden
Dabei leistet das BEC 3V( 8-5) * 2A = 6 Watt, die Empfangsanlage zieht 5V * 2A = 10 Watt ( Also 16 Watt reingesteckt / 10 Watt rausgeholt )

Linear und 3S
3Ah/2A = 1,5 Stunden
Dabei leistet das BEC 7V( 12-5) * 2A = 14 Watt, die Empfangsanlage zieht 5V * 2A = 10 Watt ( Also 24 Watt reingesteckt / 10 Watt rausgeholt )

Hier ist also die Kapazität des Akkus ausschlaggebend für die Betriebsdauer, und alles was der MEHR - Zeller( kann auch theoretisch ein 10S sein ) mehr an Leistung( hhier Energie ) in sich hat, wird im BEC zusätzlich verbraten.

Ergebnis also, das ich mit dem 2S am besten fahre weil gleiche Laufzeit bei weniger "verbratener" Leistung.

Jetzt rechnen wird das mal grob für eine SBEC

SBEC und 2S
Ausgangsleistung ist 5V *2A = 10 Watt
Das SBEC hat eine Effizienz von 80%, wir benötigen also 10/0,9 Watt an Eingangsleistung
Diese beträgt also 12,5 Watt

12,5 Watt / 8V = 1,5625A

3Ah / 1,5625A = 1,92 Stunden ( Mehr als beim Linearen, aber das ist so zu erwarten, sie sind halt effizienter )

SBEC und 3S
Ausgangsleistung ist 5V *2A = 10 Watt
Das SBEC hat eine Effizienz von 80%, wir benötigen also 10/0,9 Watt an Eingangsleistung
Diese beträgt also 12,5 Watt

12,5 Watt / 12V = 1,0416A

3Ah / 1,0416A = 2,88 Stunden

Hier wird also das MEHR an Zellenzahl und damit zur Verfügung stehender Leistung tatsächlich im ein Mehr an Laufzeit umgesetzt.

Und, ganz spannend, hier ist der Eingangsstrom kleiner dem Ausgangsstrom, dher die längere Laufzeit.

Immerhin steigt bei 3S die Betriebszeit von theoretisch 1,5 Stunden( Linear ) auf 2,8 Stunden durch Verwendung eines SBEC´s.
Das ist auch mit ein Grund, warum diese "Schaltnetzteile" bei recht hoher Leistung kühl bleiben und Energieeffizient arbeiten.

Es spricht also vieles für ein SBec, bis auf deren BErtriebssicherheit halt, und manchmal auch deren Störstrahlung, was aufwendig und gut konstruierte Schaltungen halt weniger haben, als halbherzig zusammengeschusterte.
LapTop Netzteile z.B., die wären herkömmlich aufgebaut ca. 5 - 10 mal so groß, 20 mal so schwer( Wegen des Trfos ) und man könnte sie
als Heizung einsetzen.

Spasseshalber hier noch mal eine Rechnung für ein 6S Sbec und einen 1000mAh/6S Akku, also ein Leichtgewicht.

Ausgangsleistung ist 5V *2A = 10 Watt
Das SBEC hat eine Effizienz von 80%, wir benötigen also 10/0,9 Watt an Eingangsleistung
Diese beträgt also 12,5 Watt

12,5 Watt / 24V = 0,5208A

1Ah / 0,5208A = 1,92 Stunden

Wir erreichen also mit 1000er Akku mehr als beim Linearbec mit 3000er Akku( auch bei 3000/6S ), denn die Zeit bleibt hier konstant, wie wir der Rechnung aus dem Linearbec mit 2 und mir 3S bereits verwundert entnehmen konnten.
Der Rest des 3000er 6S kann dann ( Linear-BEC ) zum Grillen benutzt werden, aber kommt nicht in der Empfangsanlage an.

Ich hoffe, der kleine Rechenexkurs hat ein wenig Licht ins Rätselraten um die Stromversorgung gegeben.

Dies soll jetzt aber keine Werbung für SBEC´s sein. Ich nehme nach wie vor lineare, einfach der Betriebssicherheit wegen. Dann lade ich lieber öfter mal den Akku, aber das ist ein Stück weit auch Geschmacksache.
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Monello



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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    Mo 12 Nov 2012, 10:19

skyfox60 schrieb:
...
Die ganz krassen unter uns greifen aber sogar den 6S Akku an den Balancerkabeln ab, um 3S für´s BEC zu haben. Sicher geht das auch, hat aber den Nachteil das der Akku immer ungleich entladen wird, ....

... nicht wenn 2 Zellen mit einer Diode Richtung Empfänger (und auf zB 5V "gedrückt") als "Notfallakku" (redundante Stromversorgung) geschalten werden, welche nur "anspringen" wenn das eigentliche, ev. externe BEC wie zB Turnigy 8/15 ausfällt, oder?

Mit der Variante Turnigy 8/15 plus 4-Zeller parallel als Notfallakku anstatt 2 Turnigy 8/15 parallel müßte das Brown-Phänomen beseitigt sein, oder? (die 4-Zellen schalten ja nicht ab)
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BeitragThema: Re: TURNIGY 8-15A UBEC    Heute um 19:26

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