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 Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2

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Zufrieden mit der Fernsteuerung?
Ja, so wie sie bei mir ankam
48%
 48% [ 22 ]
Ja, aber erst nach flashen
33%
 33% [ 15 ]
Nein, weder noch
19%
 19% [ 9 ]
Stimmen insgesamt : 46
 

AutorNachricht
matthew



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   So 10 Jul 2011, 20:12

Hallo Johannes,
aus verschiedenen Gründen:
Zum einen fliegt mittlerweile 1/3 unseres Vereins das System und ist damit
Top zufrieden und ich habe es nicht eingeführt. Bin über einen Vereinskollegen
drauf gekommen. Ausserdem habe ich vorher schon eine MX-12 damit ausgerüstet
und habe die Empfänger sowieso. Gut empfinde ich auch die Empfängerpalette zu
einem erschwinglichen Preis. Und was ich noch gut finde, dass es ständig neue
Produkte gibt.Hier mal das Neueste.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Ich denke, der ist ideal für 250er, 450er FBL Helis.

Gruß
Matthias
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joda



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Fr 09 Sep 2011, 22:06

Hallo,

meine Name ist Clemens und ich bin neu hier im Forum.

habe meine FS TH9X erfolgreich mir der er9x FW geflasht. Das hat auch alles Super funktioniert.
Nun möchte ich gerne einen Motorsegler programmieren, bei dem ich den Gasstick für den Motor und zum Bremsen (Butterfly) umschaltbar über einen Schalter nutze.
Könnte mir jemand evtl. die Modelldaten per Mail schicken bzw. hier posten wie ich das einstellen muss.
Ich blicke noch nicht durch was z.B. bei der Kurve x>0, IxI oder f<0 bedeuten soll. Sad

Gruß Clemens
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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Do 03 Nov 2011, 14:13

Es gibt einen ersten Ausfall einer Turnigy 9X zu vermelden. Ein Kumpel hat damit seinen Heli gesteuert, er ist gerade in der Phase des Übergangs vom Schwebeflug in allen Lagen in den Rundflug. Jetzt hat er seinen HK-500 CMT voll eingegraben und erst gedacht, er hätte sich verknüppelt. Nach Neuaufbau eines neuen 500 CMT sollte ich ihn einfliegen und auf einmal reagierte er sehr seltsam auf Pitch. Also schnell notgelandet und Motor aus, den Motor für die weitere Diagnose abgeklemmt. Dabei habe ich festgestellt, daß die Reaktionen auf Pitch manchmal normal, dann wieder verzögert und ruckelig kamen. Grund des Ausfalls ist das Poti des Pitchknüppels, das bereits verschlissen ist. Außerdem habe ich am anderen Knüppel eine Lötstelle entdeckt, die nicht mehr lange gehalten hätte. Mit etwas wackeln am Anschluß konnte ich auf Roll (Mode 2) starke Zuckungen der Rollservos provozieren.

Rechnen wir mal zusammen, ein HK-500 CMT fast vollständig zerstört durch Einschlag auf einem Feldstein, erst 5 Flüge alte Blattschmied Jazz Rotorblätter und jede Menge Bastelstunden. Außerdem ein defekter Futaba GY-401, der irgendwie von einem Trümmerteil weggeschlagen wurde und nun defekt ist. Den Turnigy 5S Lipo hatte es auch gut erwischt, der war verbogen, aber nicht aufgeraucht, sondern nur noch eingeschränkt funktionsfähig. Damit hat sich die Ersparnis bei der Anlage gegenüber einer Markenanlage wie FF-7 oder T8FG in´s Gegenteil verkehrt, die 9X war im Endeffekt teurer. Gekauft wurde sie im Juli dieses Jahres, jetzt ist sie ein Fall für die Entsorgung. Mein Kumpel hat das Teil auch gleich "sachgerecht" zerlegt Shocked
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Kai
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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Do 03 Nov 2011, 16:24

Schorch schrieb:
Damit hat sich die Ersparnis bei der Anlage gegenüber einer Markenanlage wie FF-7 oder T8FG in´s Gegenteil verkehrt, die 9X war im Endeffekt teurer. Gekauft wurde sie im Juli dieses Jahres, jetzt ist sie ein Fall für die Entsorgung. Mein Kumpel hat das Teil auch gleich "sachgerecht" zerlegt Shocked

Naja, wenn ich so rechne, was mich meine Spektrum Anlage gekostet hat, wird die Rechnung auch nicht besser ausfallen Wink

Ausfälle gibt und gab es mit jedem System. Und wird es auch immer geben.

Ich hab heute mal nen Test mit dem Eagletree Seagull Pro gemacht bei meinem Segler. Höhe 340m, Stromaufnahme Motor 20 Ah, Servos funzten alle so wie sie sollten. Das Log sieht einwandfrei aus.

Mein derzeitiges Fazit ist, daß die Th9x bei ca. 500m Entferung (also 340m Höhe und 150m horizontale Distanz) noch ohne Probleme funzt wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe.

Gruß

Kai

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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Do 03 Nov 2011, 18:11

Ich denke, daß der Ausfall durch schlechte Verarbeitung bei dieser speziellen TH9X ein Einzelfall war. Genauso wie die Spektrum Ausfälle. Je mehr Anlagen im Umlauf sind, desto mehr Ausfälle wird es geben. Außer bei den "alteingesessenen" Herstellern, die sich ihre Qualität auch gut bezahlen lassen. Es gibt bestimmt sehr viele Piloten mit Futaba, Multiplex und Graupner, die störungsfrei fliegen und n den Foren deswegen unauffällig sind oder gar nicht aktiv. In der Summe ganz sicher deutlich mehr als Spektrum, aber von letzteren liest man etwas sehr häufig Katastrophenmeldungen.

Ich hatte bis jetzt 3 Stück der TH9X in den Pfoten, 2 davon waren ok, diese eine schlecht verarbeitet. Sowas darf bei einer Fernsteuerung nicht vorkommen. Softwarefehler *zuKairüberschiel* ebensowenig. Bei der Wahl zwischen TH9X und Spektrum würde ich die TH9X nehmen. Schlechte Lötstellen kann man nachbessern, Softwarefehler nicht.

Qualität kostet Geld, auch in China. Das sollte man immer bedenken.
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Thread verschieben?   Di 29 Nov 2011, 09:50

Hallo Moderatoren,
diesen Thread hier finde ich ganz sinnvoll und hilfreich für Anfänger, aber er liegt im Bereich "Off-Topic".
Könnte man den nicht nach "alles über Komponenten" --> "Sonstige Elektronik" verschieben?
Da würde er wohl, zusammen mit den anderen Turnigy 9X-Threads dort, besser gefunden werden, oder?

Danke!
Nico
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Kai
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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Di 29 Nov 2011, 10:22

Hallo, Nico.

Bin Deinem Wunsch nachgekommen, weil es tatsächlich so einfacher zu finden ist.

Gruß

Kai

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olli13



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BeitragThema: Welche CFW?   Di 29 Nov 2011, 11:59

Hallöchen,

hab mir auch ne TH9x gegönnt und gestern mal das ISP-Modul verbaut. Das flashen funktioniert hervorragend - direkt mal die custom-th9x firmware draufgebügelt. Endlich ist dieser nervige Piepser aus...

Nun aber meine eigentliche Frage: Meine bisherigen Recherchen ergaben zwei "große" custom firmwares - die th9x (link) und die er9x (link).
Welche wird denn hier vermehrt eingesetzt (und warum)?


Gruß
olli13


P.S. Könnte eigentlich auch ein eigener Fred werden...
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Di 29 Nov 2011, 13:52

olli13 schrieb:
und gestern mal das ISP-Modul verbaut.
Meinst du einen selbst aufgelöteten Anschluss oder dieses Multifunktionsboard von smartieparts?

olli13 schrieb:
Endlich ist dieser nervige Piepser aus...
Ja, der ging mir auch teirisch auf den Keks...

olli13 schrieb:
Meine bisherigen Recherchen ergaben zwei "große" custom firmwares - die th9x (link) und die er9x (link).
Welche wird denn hier vermehrt eingesetzt (und warum)?
Ich verwende derzeit die er9x-Firmware, möchte aber demnächst auch mal die th9x testen.
Die "normale" V2-Firmware fand ich jetzt gar nicht mal sooo schlecht, aber das unerträgliche Gepiepse bei jedem Tastendruck konnte ich einfach nicht mehr ertragen.

Ich finde die er9x-Firmware bisher hinsichtlich des Funktionsumfangs sehr gut, aber hinsichtlich der Bedienbarkeit enttäuschend - vielleicht bin ich aber auch nur von meiner Hitec Aurora 9 kolossal verwöhnt... scratch
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Erfahrungsbericht, Teil 1, erster Eindruck   Di 29 Nov 2011, 14:02

So, ich habe jetzt auch eine Turnigy 9X als "Zweitsender" gekauft. Meine eigentliche Senderanlage ist eine Hitec Aurora 9, aber mich hat einfach mal interessiert, ob man für 47,- EUR tatsächlich einen brauchbaren Sender bekommt und wie sich dieser so bedienen lässt.
Da ich ziemlich bastelfreudig bin, habe ich auch gleich einen Haufen Umbauten und Erweiterungen durchgeführt, von denen ich auch ein bischen berichten möchte.
Vielleicht hilft es bei der Kaufentscheidung oder der Überwindung des "inneren Schweinehund" selbst mal den Lötkolben zu schwingen...

Teil 1, erster Eindruck:
Da ich noch neuer Benutzer des Senders bin (hatte früher Spektrum DX7 und z. Zt. Hitec Aurora 9) und wegen der aktuellen Wetterlage vorerst noch eher sporadische Flugerfahrungen mit diesem Sender vorliegen, werde ich erstmal auf den bisherigen Eindruck, die Bedienbarkeit und die von mir vorgenommenen Umbauten und Erweiterungen eingehen.
Ich möchte dabei Vergleiche zu den mir gut bekannten Sendern Spektrum DX7 und Hitec Aurora 9 anstellen.

Natürlich kann ich mich in erster Linie nur auf "meine" Turnigy 9X V2 beziehen und alle Beschreibungen/Erklärungen bezüglich der Qualität/Verarbeitung geben somit nur den Stand dieses einen Exemplars wieder.
Bekanntermaßen gibt es durchaus größere Qualitätsschwankungen...

Um endlos langes Gequatsche zu vermeiden werde ich mich - wenn möglich - auf Stichpunkte beschränken.

Modell: Turnigy 9X, V2, direkt von HK, DE-Warehouse
Lieferung/Verpackung: Lieferzeit ein Tag, mit zusätzlicher äußerer Umverpackung, alles ok (DE-Warehouse, 47,- EUR, zzgl. Versand)
äußerer Anschein/Haptik: für den Preis überraschend gut, Kunststoff dunkelgrau, aber nicht total billig, keine Grate/Macken oder Kratzer, sehr leicht, passgenaue Verarbeitung
Lieferumfang: mickrig, nur Sender, Empfänger mit Bindestecker, einfacher Batteriehalter für 8 x AA, kein Handbuch, keine Batterien/Akkus!
Verarbeitung, außen: alle Schalter/Taster ok, leichtgängig, aber "knackig" und laut, Knüppel leichtgängig, Potis auch, auf allen Glanzteilen Schutzfolie drauf
Verarbeitung, innen: Platinen z.T. scharfkantig, Mischung aus maschineller und manueller Lötarbeit auf Platinen, z.T. schlecht gesäubert (Flussmittelrückstände), Kabel weitgehend gut verlegt, Lötarbeit an Schaltern/Potis mittelmäßig bis schlampig: funktioniert, sieht Sch... aus, Schrauben zum Einstellen der Federkräfte an den Knüppeln leichtgängig, Bremse für Gas/Pitch-Knüppel gut einstellbar und fein dosierbar
Bedienung (Original-Firmware): nicht so der Hit, z.T. tief verschachtelte Menüs, manche Funktionen unlogisch, permantes, ziemlich lautes "Piep" bei jedem einzelnen Tastendruck, Display ohne Beleuchtung nur bei guten Lichtverhältnissen gut ablesbar.

Im Vergleich zur DX7 ähnlich gut (schlecht?) verarbeitet. Das Kabelwirrwar sieht in der Turnigy sogar besser aus als in meiner DX7, DX7 etwas größer und schwerer, wirkt dadurch wertiger, Schalter ähnlich "knackig" und laut, die Lötarbeiten in meiner DX7 waren auf ähnlichem Niveau im Vergleich zur Turnigy, Displays ohne Beleuchtung ähnlich schlecht ablesbar, Bedienung der DX7 erschien mir wesentlich logischer.

Ein Vergleich zur Hitec Aurora 9 ist kaum möglich - die Aurora spielt in einer völlig anderen Liga; Schalter, Knüppel, Bedienkomfort, Verarbeitung, Haptik - dafür kostet sie auch achtmal soviel.

Was für mich eher ungewöhnlich ist: Es gibt keine Kontroll-LED, die den Einschaltzustand signalisiert!

Da es im DE-Warehouse nur die Mode 1 - Version gab/gibt, musste ich diese umbauen auf Mode 2. Wer einen Schraubendreher bedienen kann, bekommt das hin. Wink

Das ist bis hierhin mein erster Eindruck nach einem größeren Funktionstest, einigen Flügen in der Halle und gründlicher Untersuchung des Innenlebens.
Später kommt mehr zur alternativen Firmware (er9x und th9x), dem Einbau einer AVR-ISP-Schnittstelle und einer Displaybeleuchtung und dem Einsatz eines LiFePO4-Akkus.

Hier mal zwei Fotos vom Innenleben a) meiner Hitec Aurora 9 und b) der Turnigy 9X (nach Umbau, siehe weiter unten).
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Erfahrungsbericht, Teil 2, ISP-Schnittstelle   Di 29 Nov 2011, 14:14

Teil 2, ISP-Schnittstelle:
Ich wollte zunächst meine Erfahrungen mit der Originalfirmware V2 machen - aber das nervtötende Gepiepse bei jedem Tastendruck hat mich schnell davon abgebracht. An die Bedienung hätte man sich evtl. noch gewöhnen können, aber das Gepiepe ging mir persönlich dermaßen auf den Keks...
Wer sich gut mit der Originalfirmware V2 auskennt, kann ja seine Erfahrungen damit posten!

Da ich ohnehin zu den experimentierfreudigen Bastlern gehöre, habe ich ziemlich schnell begonnen eine AVR-ISP-Schnittstelle für die (Um)Programmierung des Senders nachzurüsten. Erfreulicherweise sind bei der V2-Version die notwendigen Anschlusspads (Lötpads) alle auf der Hauptplatine des Senders schon vorhanden und die sechs nötigen Kabel sind einfach und schnell angelötet.
Es gibt ja im Internet genügend mehr oder weniger detailierte Anleitungen und daher möchte ich nicht im Detail auf die Vorgehensweise eingehen.
Mit etwas Löterfahrung und einem feinen Elektroniklötkolben oder - besser - einer temperaturgeregelten Lötstation (320°C) und dünnem Elektroniklot (0,5 mm) ist das schnell zu machen.
Das Ergebnis ist auf dem Foto zu sehen:
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Was ich aber gerne vermeiden wollte waren Gehäuselöcher. Bei vielen Anleitungen wird ein Loch in's Gehäuse gesägt oder gefräst, um dann einen - meistens eher klobigen - Steckanschluss nach außen zu verlegen. Ich wollte gerne den benötigen Anschluss im Akkufach unterbrigen, ohne den Platz für Akku/Batteriepack zu verringern. Daher habe ich eine Lösung mit einem selbst gebastelten 6-poligen Steckverbinder gewählt. An eine 6-polige Präzisionsbuchsenleiste habe ich zunächst die sechs Kabel angelötet und dann die Buchsenleiste mit Epoxidkleber (uhu endfest 300) auf ein Stück GFK-Platte (1,5 mm Stärke) geklebt. Die Details sind auf den Fotos unten hoffentlich gut zu erkennen:
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Man kann sich fragen, warum ausgerechnet dieser Stecker und diese Kontaktreihenfolge.
Neben dem geringen Platzbedarf und der einfachen Steckbefestigung im Akkufach habe ich diese Lösung gewählt, weil sie pinkompatibel zum Beleuchtungsprojekt von Ralf Horstmann ist, ich dieses mehrfach nachgebaut habe und ich deshalb ein entsprechend passendes Programmierkabel schon hatte.
Jeder kann das aber natürlich prinzipiell nach eigenem Gutdünken so machen, wie er möchte.

Das Aufspielen der alternativen Firmware er9x oder auch th9x war mit eepe kein Problem.

Dazu später mehr!
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Erfahrungsbericht, Teil 3, Display-Beleuchtung   Di 29 Nov 2011, 14:20

Teil 3, Display-Beleuchtung:
Da das Display nur bei gutem Licht einigermaßen gut ablesbar ist, Hobbyking eine günstige Dislaybeleuchtung für die Turnigy 9X anbietet und der Einbau vergleichsweise einfach zu bewerkstelligen ist, habe ich eine Hintergrundbeleuchtung eingebaut. Meine Wahl fiel auf die blaue Variante, beleuchtet von zwei blauen LEDs, aber es gibt das Teil auch in weiß oder grün.
Die 08-15-Einbauvariante, wie sie auch auf der HK-Webseite bebildert dargestellt ist, gefiel mir aber nicht, da dann die Beleuchtung dauernd an ist.
Wer sich die nachfolgend beschriebenen Lötarbeiten aber nicht zutraut, der kann auch mit der HK-Simpel-Version gut leben.

In Verbindung mit der er9x-Firmware und auch der Firmware th9x kann man die Beleuchtung schaltbar per beliebigem Schalter oder "automatisch an" durch Druck einer Menütaste gestalten. Nach 5 Sek. bis 10 Min. (einstellbar in 5-Sek.-Schritten) geht sie dann automatisch wieder aus.
Diese Variante erfordert einige Modifikationen am Beleuchtungsmodul selbst sowie den Einbau eines MOSFET als "Schaltrelais".
Zunächst sollte am Steckverbinder des Beleuchtungsmoduls die Modifikation durchgeführt werden, die hier beschrieben ist:
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Damit das Modul schaltbar durch den Prozessor des Senders wird, muss noch ein MOSFET als "Relais" eingebaut werden. Der für die Schaltung des Beleuchtungsmoduls verwendete Pin PB7 am Atmega-Chip ist NICHT in der Lage die Ströme zu verkraften, die ein Beleuchtungsmodul benötigt - daher der MOSFET als Relais.
Es gibt verschiedene Varianten der Befestigung des MOSFET. Mir hat diese hier sehr gut gefallen:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] (französisch, gut bebildert)

Man kann es aber auch so machen, wie's hier dargestellt ist:
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Der verwendete MOSFET vom Typ BS170 schaltet Masse auf die Beleuchtung durch, wenn der Gate-Anschluss mit Pin PB7 am Controller verbunden ist und von dort ein entsprechendes Signal erhält.
Praktischerweise liegt gleich neben dem Pin PB7 ein geeignetes Lötpad, so dass das Kabel zum Gate des MOSFET einfach angebracht werden kann (siehe Foto, violettes Kabel).
Bei meiner Version habe ich den Anschluss am Drain des MOSFET steckbar gebaut, damit ich jederzeit das Leuchtmodul ohne Löten entfernen kann:
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Erfahrungsbericht, Teil 4, LiFePO4-Akku   Di 29 Nov 2011, 14:26

Teil 4, LiFePO4-Akku:
Die mitgelieferte Kunststoffhalterung für 8 Stück AA-Zellen (Primärbatterien oder Akkus) ist nur eine Notlösung. Erfahrungsgemäß sind die Übergangswiderstände an den angenieteten Kontakten hoch und eine eine dauerhafte Kontaktsicherheit und damit ein sicherer Flugbetrieb nicht gewährleistet.
Die auf den Platinen verbauten Spannungsregler sind vom Typ 78L05 bzw. 6206A und liefern damit Ausgangspannungen für die verbaute Elektronik von 5,0 bzw. 3,3 Volt. Der 78L05-Spannungsregler hat eine Dropout-Spannung von typischerweise 1,7 Volt. Das bedeutet, dass eine um 1,7 Volt höhere Spannung am Eingang des Reglers anliegen muss, als am Ausgang stabil herauskommen soll. Bei dem 5-Volt-Regler 78L05 müssen also mindestens 6,7 Volt anliegen. Damit wäre ein stabiler Betrieb auch mit einem 2S-Lipo (nominale Spannung 7,4 Volt) möglich.
Viele Nutzer berichten auch vom Betrieb mit 3S-Lipos. Ich halte das aber für wenig sinnvoll, da die "überschüssige" Spannung bei diesen einfachen Linearreglern in Form von Wärme abgeführt wird - und heizen muss man einen Sender sicherlich nicht von innen...
Nach längerer Überlegung und wegen der höheren Eigensicherheit habe ich mich daher für diesen LiFePO4-Akku entschieden:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Das Akkufach der Turnigy 9X kann Akkus von max. 110 x 32 x 32 mm Größe aufnehmen - dann ist allerdings kaum noch Platz für die Kabel. Der oben verlinkte LiFePO4-Akku wird von HK mit 100 x 27 x 33 mm angegeben. Damit wäre er allerdings um ca. 1 mm zu breit.
Wie der User "joe45" [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] passt er aber doch. Auf Nachfrage per PN hat joe45 freundlicherweise mal nachgemessen und bestätigt, dass sein Akku nur knapp 32 mm breit ist.
Mein LiFePO4-Akku ist 31,5 mm breit und passt zwar ohne Luft, aber nicht stramm, perfekt in das Akkufach! Offenbar fallen diese Akkus etwas kleiner aus, als HK auf der Website angibt. Smile

Da der Anschlussstecker des Akkus nicht für die Turnigy 9X geeignet ist (er passt zu Spektrum und JR), habe ich den originalen JST-XH-Stecker von der mitgelieferten 8 x AA-Kunststoffhalterung abgeschnitten und an den LiFePO4-Akku angelötet.

Es sollte noch erwähnt werden, dass LiFePO4-Akkus eine äußerst flache Entladekurve zeigen und auch nach Stunden immer noch die gleiche Spannung wie zu Beginn anliegt. Man kann bei Niederleistungsbetrieb (wie im Sender) ca. 90% der entnehmbaren Kapazität bei gleichbleibenden 3,3 Volt pro Zelle entnehmen. Das bedeutet aber auch, dass der Spannungsabfall zum Ende der Entladung sehr rasch erfolgt und man daher die Warnschwelle für die Akkuspannung ruhig ziemlich hoch ansetzen sollte (das geht nur mit alternativer Firmware).
Ich habe 9,0 Volt (für 3S) als Warnschwelle eingestellt.
Ich erreiche mit dem oben verlinkten 1800 mAh-Akku Laufzeiten von ca. 12,5 Stunden (wobei für 25% der Zeit die Displaybeleuchtung an war).
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Erfahrungsbericht, Teil 5, der Empfänger   Di 29 Nov 2011, 14:43

Teil 5, der Empfänger:
Im Lieferumfang des Senders befindet sich auch ein 8-Kanal-Empfänger des Typs RX-9X8Cv2. Dieser fällt sofort als ziemlich klobig und breit auf, auch wenn sich sein Gewicht in einem akzeptablen Rahmen bewegt. Öffnet man den Empfänger, dann sieht man, dass die klobige Bauweise auf eine unüberlegte Konstruktion zurückgeht. Für die verbaute Elektronik wäre diese Bauform nicht nötig gewesen. Mit ein wenig Mühe hätte man den Empfänger etwas länger, aber wesentlich schmaler bauen können - aber bei $8,99 pro Stück sollte man ja nicht zu viel erwarten.
Um es deutlich zu sagen: Für Modelle mit schmalem Rumpf (HK450GT Pro oder HK450TT Pro) ist der Empfänger zu breit, um im Chassis liegend eingebaut zu werden! Entweder muss man ihn hochkant verbauen (falls es passt) oder außen am Chassis anbringen.
Oder man kauft sich noch den 6-Kanal-Empfänger Hobbyking HK-T6A-V2 extra, denn der ist - auch wenn es auf der HK-Website nicht angegeben ist - kompatibel zur Turnigy 9X in der Version 2 und schmaler (30 x 25 x 8 mm)! Das Modell gibt es auch als FlySky FS-R6B.

Im Betrieb fällt auf, dass die Power-LED irgendwo innen auf die Platine als SMD-Teil gelötet wurde und irgendwie durch das rauchglasfarbene Gehäuse strahlen muss - das klappt so leidlich gut. Man kann zwar erkennen, ob das Ding leuchtet, aber gut geht anders...

Weiterhin fällt auf, dass nur eine einzelne Antenne vorhanden ist.
Zwar hat Hitec mit den Empfängern Optima 6 und Optima 7 in der Praxis bewiesen, dass auch mit nur einer einzelnen Antenne guter Empfang möglich ist, aber das hat weniger mit der Antenne zu tun, als Hitec glauben machen möchte.
Hitec bezeichnet seine Antennen am Optima 6 und Optima 7 euphemistisch als BODA-Antennen (boosted omnidirectinal antenna), aber eigentlich sind es nur ganz simple lambda/4 Dipolantennen mit "sleeve balun", also einem Balun in Form eines Metallröhrchens (Messingrohr) - und genau sowas ist auch an den Turnigy-Empfängern V2 zu finden, also BODA-Antennen ohne teures Werbebrimborium.
Wenn man bei beiden Herstellern von den Antennen mal die Schrumpfschlauch-Hülle wegschneided, dann sieht man die gleiche Technik vor sich...
Entscheidend für die Qualität des Empfangs dürfte neben der Antenne auch die Empfindlichkeit des Empfängerchips sein.
Dazu kann ich bisher nur sagen, dass ich keine Ausfälle beobachten konnte, aber bisher habe ich mit diesem Empfänger/Sender-System kaum im Freien fliegen können und möchte mir noch kein Urteil zur Empfangsqualität auch bei schwierigen Verhältnissen anmaßen!
Ich werde zu gegebener Zeit mehr darüber berichten!
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olli13



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Di 29 Nov 2011, 14:58

@ Nico_S_aus_B
RESPEKT für diesen Bericht - oder besser diese Abhandlung Exclamation

Nico_S_aus_B schrieb:
olli13 schrieb:
und gestern mal das ISP-Modul verbaut.
Meinst du einen selbst aufgelöteten Anschluss oder dieses Multifunktionsboard von smartieparts?

Ich meine ein selbst aufgelötetes Modul - in meinem Fall hängt ein einfaches usbasp am anderen Ende.
Ich habe übrigens das Kabel aufgerollt hinter dem Turnigyschild innen im Gehäuse verstaut (quasi unter der Antenne). Bevor ich mir das Gehäuse zerschneide schraub ich lieber die sechs Schrauben raus um an das Kabel zu kommen - ich weiss, nicht schön - aber funktioniert...

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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Di 29 Nov 2011, 15:32

olli13 schrieb:
RESPEKT für diesen Bericht
Danke!

olli13 schrieb:
oder besser diese Abhandlung Exclamation
Hmm, ja ich weiß...
Ist doch ein bischen lang geworden - aber vielleicht hat ein Anfänger genügend "Durchhaltewillen" und leist es trotzdem alles... Laughing

olli13 schrieb:
Ich meine ein selbst aufgelötetes Modul - in meinem Fall hängt ein einfaches usbasp am anderen Ende.
Ach ja, USBasp benutze ich auch.
So'n ganz simler USB-Stick für US-$ 3,99 bei eBay aus direkt aus China gekauft - Versand inklusive...
Ich hatte anfangs daran gedacht, den Stick direkt mit in's Sender-Gehäuse zu verbauen (Platz ist genug) und dann eine USB-Buchse irgendwo am Sender anzubringen - aber jetzt ist es dann doch etwas anders geworden - Hauptsache ohne so große unschöne Löcher im Gehäuse!
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opiwan



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Di 29 Nov 2011, 19:03

Hallo Nico,
so schnell bin ich ja nicht aus dem Häuschen.
Für deinen Bericht hier aber ein dickes "Danke"
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Di 29 Nov 2011, 19:45

Vielen Dank!
Demnächst kommt noch mehr zu meinen Eindrücken von den alternativen Firmwares - das dauert aber noch ein bischen...
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Tommi



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Di 29 Nov 2011, 21:16

Hi Nico,
super Bericht! Deckt sich bislang mit meinen Erfahrungen. Ich benutze die TH9X seit gut einem Jahr. Zuerst mit thus, mittlerweile mit er9x. Was man bevorzugt ist Geschmackssache. Bei er9x find dich die PC-Software eepe sehr praktisch. Das Programmierkonzept ist bei beiden genial, es gibt eigentlich nichts, was man nicht programmieren könnte. Ich hatte vorher eine Mx16 mit der ich auch zufrieden war und hab mir die TH9X zuerst nur als Bastelprojekt gekauft Irgendwann hab ich dann die Mx16 verkauft, da ich nur noch die Turnigy-Funke benutzt habe. Als Sendemodul habe ich FrSky verbaut, da das Turnigymodul kein Failsafe kann. Bis jetzt hatte ich überhaupt keine Probleme mit der Funke. Ich hab übrigens zur Stromversorgung 2 18650-LiIon-Zellen eingebaut.
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opiwan



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Mi 30 Nov 2011, 05:42

Jetzt wollte ich mir das Ding nun gönnen, da ist es in DE noch
nicht mal mehr als Backorder gelistet.
Muss uns das was sagen?
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Mi 30 Nov 2011, 09:32

opiwan schrieb:
...da ist es in DE nochnicht mal mehr als Backorder gelistet.
Muss uns das was sagen?
Nein, ich glaube nicht.
Als ich den Sender gekauft habe war er z.B. über die Website nicht zu finden, sondern nur über einen direkten Link (hier aus dem Forum).
Außerdem sehe ich den Sender aktuell doch hier gelistet:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Und hier der direkte Produktlink:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
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Tommi



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Mi 30 Nov 2011, 09:34

opiwan schrieb:
Jetzt wollte ich mir das Ding nun gönnen, da ist es in DE noch
nicht mal mehr als Backorder gelistet.
Muss uns das was sagen?
Doch, hier:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
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opiwan



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Mi 30 Nov 2011, 12:04

Danke für die Links.
Scheint aber nicht mehr Offiziell zu sein.
Na, ja. 'Werde mal auf den Bestand achten.
Oder hat die einer über?
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Nico_S_aus_B



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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Mi 30 Nov 2011, 12:15

opiwan schrieb:
Scheint aber nicht mehr Offiziell zu sein.
Das verstehe ich nicht...
Wenn ich über die HK-Startseite gehe, werden die doch alle angezeigt - DE, AUS, US und Hongkong...nur "in stock" ist gerade keiner davon.

opiwan schrieb:
Na, ja. 'Werde mal auf den Bestand achten.
Ich könnte mir vorstellen, dass die erstmal - für den ersten Verkaufstest aus dem DE-Warehouse - nicht sooo viele Stück geordert haben und bei der nächsten Lieferung mehr Sender ankommen. Nur so 'ne Idee...
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PROHELI10



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BeitragThema: erster Eindruck   Mi 30 Nov 2011, 23:34

Hallo Forum Wink

Bin ganz neu hier , gestern über dieses tolle Forum im Net gestolpert .
Tja habe mir auch mal diese 9X gegönnt , bei dem Preis affraid

Da es leider nur Videos in englisch bzgl. out of Box gibt , hab ich
mal meinen ersten Eindruck beim auspacken online gebracht !

Die Funke dient eigentlich nur für meine Flächen als Zweitfunke , die Preise
für Empfänger sind ja unschlagbar !!
Helis werde ich wohl mit meiner Graupner MX 16 Umbau JETI weiter fliegen ?
Na mal sehen was mit der 9X alles geht ?

Da ich leider in den ersten 7 Tagen keine Links setzen darf , schaut mal bei
YouTube rein .
Benutzer lautet : PROHELI10


Wie gesagt , tolles Forum.....Daumen hoch und weiter so !!

Fliegergruß
Gate
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BeitragThema: Re: Erfahrungsfred über die Turnigy Turnigy 9x mit Turnigy RF9X-V2   Heute um 19:27

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