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 Rund ums Rotorblatt

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Hubi-Tom
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BeitragThema: Rund ums Rotorblatt   Sa 09 Jul 2011, 10:46

Very Happy Vorweg: Das optimale Rotorblatt gibt es nicht, sondern nur das für den Einsatzzweck optimierte ... Very Happy
schumi käme nie auf die idee, bei der formel 1 einen reifen einzusetzen der für Motocross optimiert wäre, die verhältnisse strasse zu gelände und darausfolgende Gripeigenschaften sind zu verschieden. umgekehrt genauso, was glaubt ihr, wie weit man mit "SLIKS" im Gelände kommt?

So in etwa verhält es sich bei unseren Helis. da haben wir den SCALE-Flieger, - den KUNSTFLIEGER und eben den 3D PILOTEN.
die anforderungen sind grundverschieden, so demnach auch die erwartung an das ROTORBLATT Sad
zunächst einmal die Faktoren die welche die Flugeigenschaften beeinflussen:

1. der INDUZIERTE PROFILBEDINGTE widerstand
2. der SPEZIFISCHE widerstand
3. der PROFILSCHWERPUNKT
4. der MASSENSCHWERPUNKT
5.die SCHLAGHÄRTE

zu1. der INDUZIERTE PROFILBEDINGTE widerstand
jedes Profil hat seinen eigenen Profilbedingten widerstand, je höher der ist, umso mehr motorleistung wird verbraten. diese profile sind relativ dick und haben eine runde Nase, bauartbedingt sind sie etwas schwerer und haben ihr haupteinsatzpotential bei Scalefliegern, sie sind auch sehr gut für autorotationen geeignet. auch die Halbsymetrischen zählen hier dazu, ihr widerstand nimmt exponential zur drehzahl zu, weshalb sie ihren vorteil nur bei niedrigen drehzahlen voll ausspielen können. für Scaleflieger das bevorzugte Rotorblatt Smile

zu 2. der SPEZIFISCHE widerstand
ist abhängig von der oberflächenbeschaffenheit, je glatter die oberfläche, um so kleiner ist dieser, und die benötigte Motorleistung ist geringer was mit mehr flugzeit belohnt wird. klar ist das die Höherwertige qualität sich im Preis wiederspiegelt. anmerkung: der induzierte und der spezifische widerstand sind von einander abhängig......

zu 3. der PROFILSCHWERPUNKT
idealerweise verläuft dieser längs zur befestigungsbohrung, der vorteil hierbei ist, das die benötigten SERVOSTELLKRÄFTE gering sind und das sich in direktere steuerfolgsamkeit bemerkbar macht. dieser Profilschwerpunkt ist aber nicht immer an der gleichen stelle, durch das verwendete profil verlagert er sich etwas bei unterschiedlichen Anstellwinkeln und wird gemeinhin als DRUCKPUNKTWANDERUNG bezeichnet scratch

zu 4. der MASSENSCHWERPUNKT
nichts beeinflusst die Flugeigenschaften eines Helis mehr als eben der Massenschwerpunkt des Rotorblattes. dieser liegt bei Standartblättern in etwa der mitte ( 50%)der Rotorblattlänge, gemessen von der Befestigungsbohrung zur Blattspitze. möchte man mit geringer rotorkopfdrehzahl fliegen, empfiehlt es sich ein Rotorblatt zu wählen, bei dem der Massenschwerpunkt weiter aussen ( 60% ) liegt. dies kompensiert die geringeren kreiselkräfte durch die kleinere Rotorkopfdrehzahl und führt zu stabilerem flugverhalten des helis.
wünsche ich aber ein extrem agiles und unstabiles flugverhalten wie zb.3D wähle ich ein Rotorblatt welches seinen massenschwerpunkt eher bei
40% der rotorblattlänge ansiedelt. die benötigte stabilität wird durch die hohe Rotorkopfdrehzahl wieder erreicht, Laughing

zu 5. die SCHLAGHÄRTE
hat bauartbedingt auch wesentlich einfluss auf die flugeigenschaften. als SCHLAGHÄRTE bezeichnet man die Biegesteifigkeit eines Rotorblattes und hat in verbindung mit der Rotorkopfdämpfung einfluss auf die Ruderreaktionen, ->agilität auf steuerimpulsen. auch hier unterscheidet man weiche, meist holz, mittelharte aus GFK und Harte aus CFK. die CFK-Variante ist eigentlich nur für 3D piloten geeignet und sollten , für normalflieger in verbindung mit weicheren gummis im rotorkopf eingesetzt werden, der erhöhte preis für so ein paar ist für normal bis Kunstflieger nicht zu rechtfertigen, für anfänger schon gar nicht, da sie bei einem crash einiges an zerstörerischer energie freisetzen. als gutes ALLROUNDBLATT haben sich die GFK-Latten bei mir etabliert welche unter berücksichtigung des zu fliegenden einsatzzweck bedenkenlos zu empfehlen sind.

so, das wars erstmal mit der kleinen einführung... Very Happy Smile Razz

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grüssle


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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Sa 09 Jul 2011, 10:56

...klasse, fand ich sehr lehrreich. study
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Ritter Lutz



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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Sa 09 Jul 2011, 11:01

cheers boah! das nenn ich ne Erklärung! Very Happy

bounce mehrmehrmehr bounce


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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Sa 09 Jul 2011, 11:04

Very Happy danke , sollte auch die antwort auf deine frage in einem anderen TRÖÖT sein,
bist nicht der einzige mit solchen fragen, das beweist mir auch, das du dich intensiv mit der materie befasst, klasse, weiter so...

aus dir wird noch was Razz Razz Razz

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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Sa 09 Jul 2011, 11:25

@Ritter Lutz

ich denke das das hier geschriebene das gro der fragen rund ums rotorblatt abdeckt, letztendlich sind wir ja auch von der verfügbarkeit abhängig, ich bin immer auf der suche nach meinem rotorblatt, letztendlich muss ich diesbezüglich kompromisse eingehen.

was vielleicht noch zum wunsch nach mehr beitragen könnte, wäre das anforderkriterium an Rotorblättern für FBL - Systemen, die nach dem kriterim des Spurvorlaufs gewählt werden sollten, ist aber systemabhängig (elektrononik) und zu spezifisch und sollte bei den eingesetzten Systemen behandelt werden.. Sad


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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Sa 09 Jul 2011, 12:00

Hubi-Tom schrieb:

ich denke das das hier geschriebene das gro der fragen rund ums rotorblatt abdeckt

Absolut.....wie schon von mir geschrieben, vielleicht kann man ja - wenn die Zeit und Lust da ist - sowas mal zusammen fügen und oben anhängen. Wie gesagt, als kleines Anfänger WiKi oder FAQ. Hällt dann vielleicht andere Beiträge vom OT ab, wie es manchmal unbeabsichtigt passiert.


Hubi-Tom schrieb:

....ich bin immer auf der suche nach meinem rotorblatt, letztendlich muss ich diesbezüglich kompromisse eingehen. was vielleicht noch zum wunsch nach mehr beitragen könnte, wäre das anforderkriterium an Rotorblättern für FBL...

Ich habe im Rahmen meiner Suche eine Seite gefunden, wo jemand den selbstbau von Blättern beschreibt. Für mich leider zu viel für den Anfang. Aber vielleicht eine Alternative für versierte Modellbauer.

Muss mal schauen, wo ich den Link habe, dann füge ich den hier ein, wenn Interesse besteht.
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Sa 09 Jul 2011, 12:08

das mit selbstbau lohnt heute in keinem fall, ich weiss das aus eigener erfahrung. allein damit anfangen und erfahrung samllen, ich glaube die ersten 150 blätter hab ich wegschmeissen können, davon abgesehen mindestens 5 Formen, was wohl das meissste geld verschlingt, aber dann das erste fliegbare paar, und die erfahrung im bau und deren motorik, war schon klasse, aber in der heutigen zeit??


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Ritter Lutz



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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Sa 09 Jul 2011, 12:23

Zitat :
was vielleicht noch zum wunsch nach mehr beitragen könnte, wäre das anforderkriterium an Rotorblättern für FBL - Systemen, die nach dem kriterim des Spurvorlaufs gewählt werden sollten, ist aber systemabhängig (elektrononik) und zu spezifisch und sollte bei den eingesetzten Systemen behandelt werden..

Ja, da hast du recht. Aber interessant ist es trotzdem, alleine die Materie wie ein Rotorblatt das Verhalten beeinflusst find ich sehr spannend.

Das "richtige" oder das "passende" für mich hab ich wohl auch noch nicht gefunden, oder nur zum Teil. Very Happy


.. aber der nächste Versuch kommt jetzt mit den halbsymetrischen auf dem AS 350-Rumpf.

Lutz
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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Sa 09 Jul 2011, 12:38

Hubi-Tom schrieb:
das mit selbstbau lohnt heute in keinem fall, ich weiss das aus eigener erfahrung. allein damit anfangen und erfahrung samllen, ich glaube die ersten 150 blätter hab ich wegschmeissen können, davon abgesehen mindestens 5 Formen, was wohl das meissste geld verschlingt, aber dann das erste fliegbare paar, und die erfahrung im bau und deren motorik, war schon klasse, aber in der heutigen zeit??


Habe den Link nicht mehr, suche aber weiter. Ich weis ja was ich gesucht habe....lol.

Ähhhhmmm.....ich meinte eigentlich Holzis. Der, den ich gefunden habe (man wo war das doch gleich noch *ärger*) hat sich seine eigenen Holzblätter gebaut. Er hatte dafür Schieblehren für die verschiedenen Blätter gebastelt. Dann mit 'ner Fräse kleine Streifen für die Gewichte gefräst. Damit der Schwerpunkt und das Gewicht der Blätter passt.
Dann hatte er noch über die verschiedenen Lackierungen oder Beklebungen geschrieben. Alles recht Interessant, aber für mich - ohne passendes Werkzeug und Erfahrung - einfach noch zu schwer. Und zudem ist es nicht gerade ungefährlich, wenn man da unsachgemäß dran geht, kann es - denk ich mal - schnell gefährlich werden.
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Sa 09 Jul 2011, 14:13

Hast super erklärt Tom,

dafür ein dickes Lob, wollte im anderen Trööt nicht so tief in die Materie eingehen, hat sich jetzt erledigt!
Danke.

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Gruß
HP

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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Sa 09 Jul 2011, 21:35

danke danke, langsam brauch ich ein Babylätzchen wenn ihr mich weiter mit lob und ruhm beklekert... Very Happy cheers geek


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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Mo 11 Jul 2011, 21:03

Da hast du ein schwieriges Thema angepackt und mit einer super Erklärung verständlich gemacht. Danke, Tom, das hatte ich schon lange auf der Pfanne. Wußte aber nie, wie ich es richtig und trotzdem einfach schreiben sollte. Hast mich gerettet Wink
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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Mo 11 Jul 2011, 21:43

was heisst hier gerettet, vielleicht übernimmst du den part mit den FBL systemblättern, bin gespannt auf die technik mit halbsymetrischen blättern und deren lösung Laughing
hoffentlich kannste mit ner Wasserwaage umgehen Laughing , nur damit komm ich ans ziel ( kleiner tip) Razz Laughing

gell schorch, ich kann gehässig sein Razz Razz Razz Very Happy Very Happy drunken geek

ich arbeite aber schon drann

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Zuletzt von Hubi-Tom am Mo 11 Jul 2011, 21:55 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Mo 11 Jul 2011, 21:54

Ich muß nur noch den Mikado V-Stabi Rotorkopf auf einem 450er montieren, dazu das Inertia 710 oder den Heli Command Rigid und dann die halbsymetrischen SB dran. Mal sehen, ob ich dann eine kleine Wasserwaage finde, die ich auf die verkehrt herum montierten Rotorblätter packen kann Very Happy
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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Mo 11 Jul 2011, 21:58

Very Happy nöö , im ernst schorch, die wasserwage brauch ich bei der auswahl der rotorblätter, kein witz oder so


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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Mo 11 Jul 2011, 22:14

Vielleicht erinnerst du dich, Tom, damals hatten wir halbsymtrische Holzis und statt der Pitchlehre hatten wir eine kleine Wasserwaage. Blätter mit der ebenen Unterseite nach oben in die Blatthalter geschraubt, Wasserwaage nahe der Blattwurzel drauf und so beide Blätter auf gleichen Pitchwinkel eingestellt. Dann paßte meist der Spurlauf schon fast perfekt.

Was du bei der Auswahlk der Rotorblätter mit der Wasserwaage machst, erschließt sich mir jetzt nicht. Entweder bin ich schon zu müde oder du hast einen mir unbekannten Trick auf Lager.
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Hubi-Tom
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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Mo 11 Jul 2011, 22:59

ein trick, bin aber jetzt auch zu müde..... Sleep

ach ja, ein kleines statement zu meinem trööt "POWERMANAGEMENT" wäre nicht schlecht....

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Zuletzt von Hubi-Tom am Mo 11 Jul 2011, 23:05 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Rund ums Rotorblatt   Mo 11 Jul 2011, 23:05

Und ich gerade wieder munter geworden Rolling Eyes
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