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 Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen

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slevin



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Mi 20 Jul 2011, 22:45

Kugelfisch schrieb:
Lese die ganze Zeit schon mit....freu mich für Dich, das Du nicht aufgegeben und es geschafft hast. cheers

danke danke, das freut mich auch sehr! cheers
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Do 21 Jul 2011, 05:49

slevin schrieb:
So, ich habe das Zentralstück, die Blatthalter, die Lager, ... alles noch einmal auseinandergebaut und gecheckt. Habe dabei - wie ich es so gerne mache - auf jeder Seite eine Unterlegscheibe entfernt, alles wieder zusammen und siehe da...
Es ist weit entfernt von perfekt aber ich würde es nun als recht gut bezeichnen und auch wieder damit fliegen wollen.

Jetzt dürfte ich mit dem Gyro über 25% Empfindlichkeit kommen Rolling Eyes

Hallo Slevin,

erstmal prima, dass Du den Fehlerbereich eingrenzen konntest. Zu anderen Marken zu schielen ist doch ok, auf Dauer bleibst Du meist nicht bei einer Marke und nicht bei HK-Helis allein.

Die markierte Textstelle des Zitats!? Von welcher "Unterlegscheibe" ist die Rede, könntest Du es am Manual (Explosionszeichung) der Aufbauanleitung zum T-Rex 450 SE V2 oder so hier mal einbinden.
Allein der Begriff "Unterlegscheibe" erschließt mir hier nicht den Sinn und Funktion der Scheibe. Dient diese Scheibe nur als zusätzlicher Distanzring oder hat sie ein Funktion, wo genau sitzt oder saß diese Scheibe.....?

Gruß
HP

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slevin



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Do 21 Jul 2011, 07:26

Hi,

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Die Zeichnung ist zwar vom Pro... egal.

Nummer 150 ist es, jedoch irgendwie auf der anderen Seite des Lagers... Auf der Schraubenseite macht sie irgendwie mehr Sinn...
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joe45



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Do 21 Jul 2011, 14:22

bei sitzt 150 zwischen 149 und 148 confused
noch nie an der Stelle auf der Explo. gehabt confused
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Do 21 Jul 2011, 14:23

Hallo Slevin,

die Scheibe N° 150, zwischen Schraubenkopf und Kugellager ist notwendig und sollte nicht entfernt werden. Diese Passcheibe trennt die Drehbewegung zwischen Schraubenkopf und Kugellager, damit keine direkte Druckverbindung besteht.
Das Problem ist da eher, dass man die Schrauben zu fest anzieht und die Blatthalter dadurch in der Drehbewegung nicht mehr leichtgängig sind. Daher die Schraube soweit anziehen bis die erste Klemmwirkung auftritt und dann wieder 1/8 bis 1/4 Umdrehung herausdrehen, dass die spielfreie Leichtgängigkeit der Drehbewegung der Blatthalter erreicht ist. Nach 2 Stunden Wartezeit ist der vorher verwendete Schraubensicherungslack ausgehärtet und über Nacht erreicht er eh die Endfestigkeit.
Wenn man nicht aufpasst gerät allerdings der Lack in die Kugellager und dann sind die natürlich hin, das führt event. auch zu Vibs pale
Vor Montage der Lager und Blatthalter also 1 Tropfen Sicherungslack in den Gewindegang der Mittelstücknabe und mit ruhiger Hand montieren.

Gruß
Peter

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slevin



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Do 21 Jul 2011, 14:39

Hey Peter,

ich hatte das so gelernt, dass man bei allen Blatthaltern die Schrauben ordentlich anziehen können muss. Daher hatte ich auch am
Kopf zwei U-Scheiben entfernt...

Das heißt, dass beim Kopf vor und hinter das Drucklager jeweils eine Scheibe muss und bei den Heckblatthaltern analog?
Was ist so verkehrt daran, eine Scheibe zu entfernen, wenn
a) noch eine zw. Schraube und Lager bleibt und
B) sich kein Spiel daraus ergibt?

Ich traue diesem halb angezogenen Zeug nicht - vor allem, weil ich es anders gelernt habe.

Danke
Sven
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Do 21 Jul 2011, 14:51

Erstens musst Du die Drehbewegung von einer fest angezogenen Schraube trennen, das erreichst Du mit der Distanzscheibe und der Druck vom Schraubenkopf wirkt nicht punktuell auf das Kugellager.
Ohne Schraubensicherung hilft auch eine ganz eingedrehte Schraube nichts, da die sich löst. Die Sicherung ist nunmal der Sicherungslack und ob die Schraube 6, 7 oder 8mm im Gewinde sitzt, spielt von der Haltbarkeit keine Rolle. Schlimmer sind klemmende Blatthalter, wenn beim Schraubengewinde schon das Wasser kommt vom Schrauben anziehen....... lol!
Wenn Die Blatthalter unterschiedlich klemmen, kommt es zu unterschiedlichen Anstellwinkel der Heckblätter und da sind Vibs unter Umständen noch das kleinere Übel.

Wer hat Dir das gelernt, dass man Blatthalter ohne Distanzscheibe auf Kugellager so fest anknallt?

Gruß
Peter

PS: wenn es Dich beruhigt, so halten meine Blatthalter durch die Bank alle seit zig-Flügen. Beim regelmäßigen Check inspiziere ich auch dort, aber die Schrauben sind seit Erstmontage fest!

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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Do 21 Jul 2011, 16:34

Heli-Player schrieb:
Erstens musst Du die Drehbewegung von einer fest angezogenen Schraube trennen, das erreichst Du mit der Distanzscheibe und der Druck vom Schraubenkopf wirkt nicht punktuell auf das Kugellager.

Nunja... original waren beide Distanzscheiben immer auf der Blatthalterseite - nie auf der Seite der Schraube.
Das heißt, deiner Meinung nach gehört immer jeweils auf eine Seite eine Scheibe?

Heli-Player schrieb:
Ohne Schraubensicherung hilft auch eine ganz eingedrehte Schraube nichts, da die sich löst. Die Sicherung ist nunmal der Sicherungslack und ob die Schraube 6, 7 oder 8mm im Gewinde sitzt, spielt von der Haltbarkeit keine Rolle. Schlimmer sind klemmende Blatthalter, wenn beim Schraubengewinde schon das Wasser kommt vom Schrauben anziehen....... lol!

Ich habe ja nicht gesagt, dass eine angezogene Schraube die Schraubensicherung ersetzen soll.

Heli-Player schrieb:
Wer hat Dir das gelernt, dass man Blatthalter ohne Distanzscheibe auf Kugellager so fest anknallt?

Ich glaube, das tut nichts zur Sache Wink

Heli-Player schrieb:
PS: wenn es Dich beruhigt, so halten meine Blatthalter durch die Bank alle seit zig-Flügen. Beim regelmäßigen Check inspiziere ich auch dort, aber die Schrauben sind seit Erstmontage fest!

Das bringt auf jeden Fall schonmal Vertrauen Smile
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Do 21 Jul 2011, 16:49

Hallo Slevin,

falls ich Dir auf die Füße getreten bin, sorry! *Virtuelle Salbe schmier, schmier...*

Die N° 150 und 147 in der Explosionszeichnung sind die sog. "Trennscheiben", die quasi die Drehbewegung der Blatthalter von der Nabe und der Schraube entkoppeln. Damit ist die Arbeit der Kugellager entstört und "verscheißfrei".

Nun beim Chinesen Kit ist der Rotorkopf oder der Heckrotor nicht immer richtig zusammengebaut, daher zerlege ich ja die Bausätze bis auf ihre Einzelteile und baue sie komplett neu auf (wäre mir lieber ich krieg das Zeug gleich in Tütchen), dann übersehe ich keine vorgebauten Fehler Wink
Daher kann es vorkommen, dass Einige meinen, so wie sie den Kopf etc. auseinanderbauen, ist es richtig Evil or Very Mad , der Teufel steckt oft im Detail. Die Drehbewegung der Blatthalter am Haupt- und Heckrotor sollte spielfrei und ohne jeglichen Widerstand ausführbar sein.
Wenn es Dich beruhigt, kannst Du auch andere Schrauben nehmen, als die die jetzt drin sind. Ich hab die originalen Schrauben gegen 12.9 Schrauben ersetzt. Allerdings sollten sie nicht zu lang sein. Versuchs mal mit 1mm länger, aber ob das wegen der Toleranzen geht, kann ich Dir nicht sagen.

Gruß
Peter

Waiting for a Vibrationvideo.... lol!

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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Do 21 Jul 2011, 17:05

Heli-Player schrieb:
falls ich Dir auf die Füße getreten bin, sorry! *Virtuelle Salbe schmier, schmier...*

Nö, alles gut Smile

Heli-Player schrieb:
Die N° 150 und 147 in der Explosionszeichnung sind die sog. "Trennscheiben", die quasi die Drehbewegung der Blatthalter von der Nabe und der Schraube entkoppeln. Damit ist die Arbeit der Kugellager entstört und "verscheißfrei".

Okay also auf jede Seite des Kugel- oder Drucklagers eine Trennscheibe, und die Schraube nicht festziehen, sondern mit Loctite sichern?

Heli-Player schrieb:

Waiting for a Vibrationvideo.... lol!

DAS wird wohl nichts... Smile Es vibriert ja nix mehr - jedenfalls nicht sichtbar.
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Peter B.
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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Do 21 Jul 2011, 17:15

slevin schrieb:
.....
Heli-Player schrieb:

Waiting for a Vibrationvideo.... lol!

DAS wird wohl nichts... Smile Es vibriert ja nix mehr - jedenfalls nicht sichtbar.

Dann hatts ja was geholfen, prima [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

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der konny



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Fr 22 Jul 2011, 00:26

hi slevin

wenn du eine schraube so anknallst, erreichst du durch die vorspannung der schraube genau das gegenteil von dem was du erwartest.

du schwächst die verbindung.

loctite und gefühlvoll anziehen reicht und löst sich ganz bestimmt nicht.

l.g.

der konny
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slevin



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Fr 22 Jul 2011, 07:36

Moin,

ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich die Schraube total anknallen will. Normal, gefühlvoll, wie bei jeder anderen Schraube auch. Nur halt nicht "freischwebend und nur mit Loctite gesichert".
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der konny



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Fr 22 Jul 2011, 11:37

moin slevin

ich hatte es am anfang an den schrauben der blattlagerwelle übertrieben, das merkst du aber, wenn die blatthalter sich nur mit einem rubbeln drehen lassen.

beim mini-titan merkst du das ganz besonders, da da meisst die blattlagerwellen ein paar zehntel zu kurz sind.

gefühlvoll fest ist da schon zu viel und die blatthalter rubbeln.

l.g.

der konny
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slevin



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Fr 22 Jul 2011, 11:39

Moin Konny,

das heißt, dass du auch nur anziehst, bis die Blatthalter gerade so nicht rubbeln und den Rest der Schraubensicherung überlässt? What a Face

Ich werds auf jeden Fall am Wochenende mal umbauen.
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Mephisto



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Fr 22 Jul 2011, 11:57

Hi Slevin
ich habe gerade aktuell meine Blattlagerwelle incl. Lager und Gummis gecheckt.
Genauso wie es auch Konny beschreibt macht es aus mechanischer Sicht auch Sinn! Loctite kannst du an der Stelle absolut vertrauen!
Ich habe beruflich mit dem Zeug zu tun, ich habe da keinerlei Zweifel. Nicht mal Ansatzweise.
Bei Schrauben der Größenordnung M2 bin ich ir ziemlich sicher, dass ein "normales" Handfest mit handelsüblichem Werkzeug schon zu fest ist. Also lieber nen Tropfen Kleber und ganz sachte Very Happy Wenn du dir die Drucklager der Blattlagerung anschaust wird schnell klar, dass es da nicht viel braucht die zum Klemmen zu bringen.
Selbst bei Schrauben M5,6 die mit einem herkömmlichem Winkelschraubendreher für Innensechskant angezogen werden, wird meist das erforderliche Drehmoment überschritten.
Handfest ist eben nicht Handfest! An M2 und Co. musste ich mich allerdings auch erst gewöhnen....

Gruß und ein windstilles WE

Michael
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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Fr 22 Jul 2011, 11:59

hi slevin

jo, genau das heisst es... Very Happy

ich hatte die ersten flüge auch ein mulmiges gefühl und habe natürlich verstärkt die schrauben der blattlagerwellen überprüft.

ich lasse frisch gesicherte schrauben immer so ca. 12 bis 14 stunden vor dem fliegen stehen, damit das loctite trocknen kann.

natürlich sind die schrauben auch mit waschbenzin entfettet.

bis heute hat sich nicht eine " so " gesicherte schraube von selbst gelöst oder gelockert.

wenn du mal richtig lachen willst, lese mal die bauanleitung vom TDR.

jan henseleit empfielt da, die schrauben nicht mit loctite einzudrehen.

l.g.

der konny

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slevin



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Fr 22 Jul 2011, 12:03

Ich danke euch!

Dann werde ich am Wochenende mal alle vier Blatthalter neu aufbauen.

Eine Frage noch... wie habt ihr die Scheiben verteilt?
Eine auf jede Seite des Lagers? In den ganzen Align Explosionszeichnungen gibt es sowieso immer nur eine... (wie ich es aktuell auch habe)
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der konny



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Fr 22 Jul 2011, 13:01

hi slevin

ich habe dir mal schnell eine übersicht gemacht.

also vom rotorzentralstück aus gesehen kommt zuerst, wenn die blattlagerwelle drin steckt die pos. 1 (dämpfergummi), dann 2 u.s.w.

die beiden lager im blatthalter sollten allerdings schon drin sein.

ich hoffe, du verstehst mich, aber guck mal selbst.

guckst du hier..... [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

wenn nicht, frag einfach... Wink

l.g.
der konny
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slevin



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Fr 22 Jul 2011, 13:06

Sauber, vielen Dank für die Mühe!

Also kommen die beiden großen Scheibchen nach innen und außen nur noch die Mini-Unterlegscheibe aus.. öhm... sieht aus wie Messing?
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der konny



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Fr 22 Jul 2011, 13:15

jo meister... Wink so passt das... Very Happy

du wirst sehen, kein spiel mehr am kopf und nichts rubbelt.

l.g.

der konny
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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Fr 22 Jul 2011, 13:17

ach ja

mach ein wenig technische vaseline auf die dämpfergummis und die drucklager, die sind bei hk immer trocken eingebaut... Wink

l.g.

der konny
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slevin



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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   So 24 Jul 2011, 14:21

So, mal wieder ein Update.

Der Kopf ist nun 100% sauber und ich bin zufrieden. Genau wie die Heckblatthalter.

Die gröbsten Vibrationen sind nun auch verschwunden...

Allerdings... Wenn man schonmal dabei ist!

Was mir jetzt noch aufgefallen ist:
* das Heckriemenantriebsrad eiert wahnsinnig (Seitenschlag!)
* ich meine, die Schiebehülse von Heck wackelt leicht, sieht man nur bei gaaanz niedriger "Drehzahl" (von Hand gedreht)

Das Heckriemenantriebsrad könnte es direkt sein, da es so eiert, dass bei einem Umlauf des HZR an einer Stelle etwas mehr Widerstand zu spüren ist... Wenn also beide Zahnräder einen Seitenschlag haben könnte sich das ungünstig addieren...

Also entweder stelle ich mich an oder ich habe ein Montagsmodell erwischt.

Hat man schon endgültig geklärt, was man als Ersatz-Heckriemenantriebsrad benutzen kann?
Wo bekomme ich zuverlässig, günstig und schnell HeRo-Wellen her? Wenn es die mal ist.

Ich bin schon langsam versucht, eine komplette neue Heckeinheit bei HK zu bestellen Sad
Gibts da vielleicht sinnvollere Alternativen? KDS? Allein?
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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Mo 25 Jul 2011, 00:05

hi slevin

kann dir als austauschteil nur das hier... [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ...empfehlen.

läuft absolut spielfrei für ein zwergengeld.

l.g.

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BeitragThema: Re: Krimi: Die Suche nach der Quelle von Resonanzen / Vibrationen   Mo 25 Jul 2011, 11:56

Konny,

danke für den Tipp!

Ich werde zuerst einmal die Heckrotor Abtriebseinheit von KDS einbauen und die HeRo Welle tauschen. Mal schauen, was der Lütte danach noch zu meckern hat.

Hat jemand eine Quelle für gute HeRo Wellen? Ich habe bisher echt nur Kopien gefunden. Sind die auch in Ordnung?

Es geht mir konkret z.B. um
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Danke euch!


Zuletzt von slevin am Mo 25 Jul 2011, 11:56 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet (Grund : konnte nicht schreiben...)
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