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     Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT

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    AutorNachricht
    Thilo



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    BeitragThema: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Di 28 Dez 2010, 15:39

    Hi Leute,

    heute ist nach nur 3 Tagen mein HK 500 CMT gekommen. Ich fliege zur Zeit noch einen Logo 400 muß aber nach dem nächsten Crash aus Geldmangel auf HK umrüsten.

    Da die HK Helis anscheinend wie damals auch die Rex Helis ständig verbessert werden
    ist es nicht so einfach anhand von Foren rauszufinden welche Teile wirklich übel sind.
    (Falls das überhaupt so ist ).

    Die Welle für den Heckantrieb wo viele drüber meckern sieht und läuft bei mir gut. Bisher konnte ich nach der Sicht und Leichtgängigkeits Kontrolle nix finden was unbedingt getauscht werden muss.

    Dieser Beitrag soll bitte wirklich nur dazu dienen das sich HK 500 CMT Benutzer austauschen was sie so für Erfahrungen gemacht haben und welches Bauteil vieleicht erst nach mehreren Flügen seine Schwächen Offenbart.

    Wer also ein defektes oder schnell verschleißendes Bauteil endeckt....schnell hier posten damit die Anderen CMT User Ihre Teile kontrolieren oder zur Not tauschen können bevor was passiert.

    Also wie gesagt nach der Sichtkontrolle bei mir noch alles ok alle Lager gleiten gut über die Wellen also scheinen die auch keinen Schlag zu haben die HZ scheinen auch keinen Schlag zu haben. Nur die Haube hat ein Loch (scheint ja Normal zu sein ).


    Alles klar auf gute Zusammenarbeit.


    PS: Bitte hier kein Gerede und Vergleiche und gemeckere nur beim Thema bleiben..danke.
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    Peter B.
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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Di 28 Dez 2010, 16:56

    Na erstmal herzlich Willkommen hier im HK-Forum, wäre nett sich noch im entsprechenden Board kurz vorzustellen.
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    Bei meinem CMT war das Heck ohne Beanstandung, sowie der restliche Aufbau im Chassisbereich. Haube war ein Fall für den Mülleimer, hatte ein Rießenloch.
    Des Weiteren sind meist die gleichen Bauteile die üblichen Verdächtigen. Der CMT hat eine ganz andere Riemenantriebswelle drin, als der 500 T, daher dürfte das auch kein Problem werden.

    Kurzbericht zum Aufbau meines 500 CMT:
    Hauptrotorwelle war krumm, und 1/3 der Schrauben war gar nicht gesichert, der Rest fast zu gut. Blattlagerwelle war ok, allerdings waren auf einer Seite die Drucklager verkantet eingebaut und der Dämpfergummi auf dieser Seite hat gefehlt.
    Wer HK kennt, weiß dass er erst zerlegt und sauber aufgebaut werden muss, daher war das kein Drama, ist halt die Serienstreuung ohne Qualitätskontrolle.
    Der Testlauf war wie erwartet, unspektakulär.
    Zur Zeit kriegt der CMT neue Servos, Gyro GP 780 und Litronics Lager.
    Ein Rapport über Verschleiß oder Schwächen von Bauteilen wird frühesten im Frühjahr folgen, da ich derzeit meinen 450er und meinen 500 T fliege.
    Fliege selber kein 3-D, nur soften, weiträumigen Rundflug.

    LG
    Peter


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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Di 28 Dez 2010, 18:50

    Hallo Thilo,

    auch von mir ein herzliches willkommen im Kreise der durchgeknallten HK-Schrauber sunny

    Habe für einen Kumpel gerade einen 500 CMT fertiggestellt und eingeflogen, er wollte einen niedertourig fliegenden Heli für einen vorhandenen Rumpf. Also wurden schonmal die Dämpfungsgummis gegen die grauen Align getauscht, halbsymetrische Spinblades montiert und die Gestänge + Kugelpfannen von Align verbaut. Zusätzlich wurde ein weiteres Lager für die Heckantriebswelle verbaut. Hier ist nur darauf zu achten, daß dsie Lagern nicht den gleichen Abstand zueinander haben, weil es sonst zu Resonanzen kommen kann.

    Der Heli wurde komplett auseinander genommen, was teilweise nur mit dem Lötkolben ging. Die Schrauben mußten damit warm gemacht werden, damit die Schraubensicherung sich löste. Bei der Gelegenheit wurden die Drucklager gefettet und etwas Schraubensicherung beim Heckrotor entfernt, die bewirkt hatte daß der Heckrotor schwergängig war. Dabei wurden auch gleich Heckrotorblätter für 600er Helis montiert, damit der Heckrotor mehr Wirkung bei niedrigen Drehzahlen hat. Zum einfliegen mußte dann auch wegen Bodenfreiheit ein 600er Landegestell drunter, wäre sonst arg eng gewesen.

    Das einfliegen mit 4S 5000 mAh war dann vollkommen unspektakulär, etwas nachjustieren am Heckrotor und bei den Pitchwerten, und der Heli hing ganz brav in der Luft. Der gesamte Antrieb läuft ruhig und gleichmäßig, der leichte Höhenschlag der beiden Hauptzahnräder von nicht ganz einem Zehntel Millimeter ist sehr gering und macht sich nicht bemerkbar. Nach 10 Minuten hatte ich eiskalte Finger und habe aufgehört. Morgen fliege ich den Heli seinem Besitzer vor, der ihn dann in seinen Rumpf einbaut. Interessant ist, daß nur 1780 mAh in den Akku nachgeladen wurden, das läßt sehr lange Flugzeiten erwarten. Ok, YGE Regler und Plettenberg Motor mit ca. 92 % Wirkungsgrad, der wurde vor Jahren für genau solche Zwecke gebaut und tat bisher in einem anderen Heli seinen Dienst. Den hat es aber wegen eines mechanischen Defekts komplett zerlegt, und sein Besitzer meinte, daß ein billiger Heli es dann auch täte. Wenn schon eine teure Mechanik auseinander fällt, könne er sich das viele Geld sparen und es mal billig versuchen. Zum Glück fiel das "gute Stück" vor dem Einbau in den Rumpf auseinander.

    Ich muß zugeben, dieser 500 CMT gefällt mir sehr gut und ist bis auf die sofort entsorgte Haube überraschend hochwertig. Der klemmende Heckrotor wegen etwas daneben gegangener Schraubensicherung, das kennt man von anderen Herstellern auch. Ansonsten war soweit alles in Ordnung, daß bis auf die sicherheitshalber getauschten Gestänge und Kugelpfannen keine Ersatzteile nötig gewesen wären. Die weicheren Dämpfungsgummis kamen auch nur wegen der geringen Drehzahl rein, die originalen hätten es für 1800 - 2200 Umdrehungen auch getan. Jetzt fliegt der Heli mit 1500 Umdrehungen und ist dabei herrlich ruhig. Für den Rumpf wird die Drehzahl eventuell auf 1600 - 1700 erhöht, eventuell genügt auch etwas mehr Pitch, um das Gewicht zu kompensieren.

    Bisher habe ich an diesem Heli nix auszusetzen, ein wunderschönes Gerät zum scaligen fliegen Very Happy
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    Thilo



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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Di 28 Dez 2010, 19:37

    Hi ,

    warum habt ihr den die Gestänge und Kugelpfannen getauscht ? Bei meinem CMT machen die einen ganz guten Eindruck und lassen sich auch ganz gut auf den Kugelköpfen bewegen also auf jeden Fall nicht besser oder schlechter als beim meinem Logo 400 am Anfang.


    Die beiden Lager von meiner im Chassi liegenden Heckantriebswelle laufen astrein wo und wieso habt ihr den da ein drittes verbaut ??

    Und von meinem Heck bin ich vollends begeister..die beiden Lager an der HeRo Welle laufen super und die Buchse gleitet perfekt über die Welle nix hat Spiel oder läuft ruckig.

    Auch am Rotorkopf läuft alles super nix klemmt alles läuft gut und die Kugelpfannen lassen sich auch ohne Zangennachbearbeitung gut auf den Köpfen bewegen.

    Wegen der Panik in manchen Foren werde ich aber auf jeden Fall mal die Blatthalter Oben
    und Hinten abbauen und mir anschauen ob die Lager richtig rum und gefettet sind.

    Zur Zeit sieht es so aus als würde das prüfen aller Schrauben auf festen Sitz und ein einsprühen aller Metall auf Metall Verbindungen und Lager mit Silikonspray völlig ausreichen.

    Wenn da nicht der Preis wäre der einem sagt "Das kann doch nicht sein" werde ich wohl doch mal alles zerlegen und mir im Zeichen der Sicherheit doof vorkommen.

    Selbst die Blätter machen einen super Eindruck wer benutzt die den hier ??

    Die Blätter machen einen viel besseren Eindruck als die Sch... Holz Dinger die bei meinem Logo 400 dabei waren...auch die Standart Haube von meinem LOgo 400 war von der Qualität so Sch.. wie die von HK.

    Wenn ich die Plastik Motorplatte von meinem Logo 400 sehe und mir nun das Alu Stück von dem HK anschaue könnte ich jubeln.

    Na ja ich hoffe meine Freude findet nicht beim Erstflug ein jähes Ende aber ich rede mir jetzt erst mal ein das die Charge von CMT´s die vor ca. 3 Wochen neu bei HK Deutschland eigetroffen ist echt Gut verbessert worden ist und die einfach nur noch an der Deutschen Anleitung sparen...den ich glaube so eine 50 Seitige bebilderte auf Deutsch übersetzte Anleitung ist teurer wie der Bausatz !!

    Wenn ich überleg das ich normalerweise 80 Euro nur für die im Baukasten enthaltenen super Blatthalter für den Transport und die Hauptrotorblätter+Heckblätter bezahle...hihi wie Geil....musste eben meiner Freundin die Rechnung zeigen weil die aus Erfahrung weiß das so ein Packet bei mir normalerweise 200 - 400 Euro kostet mit dem Innhalt.

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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Di 28 Dez 2010, 20:07

    Hallo Thilo,

    die HK Kugelpfannen sind erfahrungsgemäß nicht immer so gut wie bei deinem Exemplar, bei unseren CMT klemmten einige recht stark. Das Material ist auch weicher als bei Align, daher besteht eher die Gefahr, daß sie ausleiern und dann im überdehnten Zustand abspringen. Es muß nicht passieren, es kann nur passieren. Bei meinem HK-450 V1 haben die originalen runde 20 Flugstunden gehalten, da mußte ich aber auch wenige von austauschen, es waren aber genug in Reserve dabei. Das ist bei diesen Hammer-Preisen aber zu verschmerzen! Und die Gestänge haben wir gleich mit getauscht, weil die von HK manchmal etwas Untermaß haben, da können die Kugelpfannen von Align schonmal auf den Gewinden rutschen.

    Das 3. Lager haben wir rein sicherheitshalber eingebaut, damit es später im GFK-Rumpf keine Resonanzschwingungen geben kann. GFK ist da manchmal etwas anfällig und verstärkt bestimmte Schwingungsfrequenzen, diese bringen dann andere Komponenten zum mitschwingen in Resonanz und schon könnte man 3 statt 1 Antriebswelle sehen. Das war also eine reine Sicherheitsmaßnahme, unbedingt notwendig wäre es wahrscheinlich nicht gewesen. Aber es ist beruhigend.

    Die Preise sind für HK so machbar, weil das Material nicht ganz so hochwertig ist, Kunststoff und Alu etwas weicher, aber durchaus belastbar genug. Und weil an der Endkontrolle gespart wird. Und ist mal keine Schraubensicherung mehr im Werk vorhanden, wird eben keine genommen oder wenn die hochfeste billig und schnell zu bekommen ist, wird die statt der mittelfesten genommen. Dazu die Herstellung in China, einem Billigstlohnland. Klar muß man da etwas kompromißbereit sein und die Endkontrolle selbst durchführen.

    Sieh den Heli einfach als Baukasten, der vormontiert geliefert wird weil man an der Anleitung sparen mußte Wink machst du selbst die Endkontrolle, bekommst du einen zuverlässigen Heli, an dem du viel Freude haben kannst Very Happy so wie viele von uns hier in diesem gemütlichen Forum. Der 500 CMT sieht edel aus und macht auch in der Luft einen edlen Eindruck.

    Wenn du irgendwo was von auseinander fliegenden HK-Helis liest - die Leute haben selbst schuld, wenn sie sich auf die Vormontage verlassen. Auch bei "Marken" Produkten muß man selbst nachkontrollieren, also check deinen Heli gründlich, fette die Drucklager, die Dämpfungsgummis sind auch oft nicht gefettet. Bau ihn korrekt zusammen und hab einfach Spaß an diesem wirklich prächtigen Heli Very Happy

    Panik muß man nur haben, wenn Leute sich auf Vormontage und RTF verlassen - und einfach drauflos fliegen.
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    Thilo



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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Di 28 Dez 2010, 23:59

    Hi,

    habe gerade die Heckrotoreinheit auseinander genommen.

    1. Negative : Es gibt 3 oder 4 unterschiedliche Größen bei den Imbusschrauben und die Kopffräsungen sind nicht so genau !

    2. Positiv: Alle Schrauben waren sehr fest alles war leichtgängig und richtig eingebaut nur das Drucklager hatte sehr wenig bis kein Fett.

    Leider macht der Umstand das die Schrauben sehr fest sitzen aber die Schraubenköpfe sehr
    ungenau und weich sind die Gefahr groß die Schraube rund zu drehen.

    Da es gegen meine Natur geht, Schrauben die fest sitzen und Mechaniken halten die leichtgängig sind, versuchen los zu bekommen werde, ich beim Rotorkopf nur alle Schrauben
    auf festen Sitz prüfen, alle Metallteile und in das Innere des Hauptrotorkopfes mit Silikonspray behandeln aber dafür nach den ersten Flügen alles doppelt prüfen ob sich was löst oder schwergängig wird !

    Gibt es irgendwelche Erfahrungen mit dem CMT Rotorkopf ? Gibt es Stellen die schleifen
    oder so was !

    Ok OK die Drucklager und Gummis werde ich noch fetten...
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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Mi 29 Dez 2010, 00:40

    Die Schraubendreher müssen sehr genau passen, und man muß die Schrauben mit einem Lötkolben erwärmen. Dann löst sich die Schraubensicherung etwas und man kann auch die recht weichen Fernost-Schrauben ohne Beschädigung lösen. Ist leider eine Krankheit dieser Helis, ob Original oder Clone.

    Vom Rotorkopf kann ich berichten, daß da nix schleift oder klemmt, der war schon aus der Tüte heraus sehr leichtgängig. Aber mit Fett hatte man bei den Drucklagern und Dämpfungsgummis extrem gespart, die waren nämlich "knochentrocken". Am Heckrotor ebenso. Die Passungen sind top und der ganze Rotorkopf ist trotz Leichtgängigkeit sehr spielfrei. Entsprechend gut ließ dieser Heli sich auch vom ersten Hüpfer an steuern. Auch der Heckrotor ist perfekt leichtgängig und entsprechend präzise reagiert der Heli darauf.

    Ich "durfte" ihn sogar heute Abend noch dem Besitzer vorfliegen, im Licht seiner hell beleuchteten Garage und der Scheinwerfer seines Autos. Er wollte ihn unbedingt fliegen sehen und ist sehr beeindruckt von seinem neuen Heli. Und ich bekomme immer mehr das Gefühl, daß ich auch so einen CMT mit Starrantrieb brauche

    Zitat :
    Ok OK die Drucklager und Gummis werde ich noch fetten...

    Weise Entscheidung Very Happy
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    Thilo



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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Do 30 Dez 2010, 13:53

    Hi,

    so habe gestern mal den HRK auseinandergenommen und muss sagen alles war sehr schön verbaut. Die Welle und das Gummi hatten sogar eine Spur Fett das Drucklager nicht wirklich.

    Allerdings als ich bei meinem Logo 400 das "Tuning Heck für 35 Euro haha" mit Drucklager verbaut habe stand da auch nix davon das man das einfetten soll (Kann mich jedenfalls nicht daran erinnern !).

    Ein wenig verwirrend fand ich das man das komplette Teil wo die Heckwelle ist wieder ausbauen muß um den Riemen drüber zu bekommen, warum bauen die das mit Schraubensicherung ein wenn man es wieder ausbauen muss oder hatte ich da einen Denkfehler ?

    Das Heckrohr musste ich ein paar Milimeter abschleifen da sonst der Riemen zu straff war.

    Toll finde ich das man beim einbauen nix groß falsch machen kann da alle Teine Festhaltepunkte haben das ist wirklich schlau ausgedacht.

    Auch das Landegestell finde ich nicht zu Weich wie viele behaupten (oder meines wurde schon verbessert) es dient ja schließlich dazu bei einer harten Landung die Energie abzufedern damit der Stoß nicht in die Mechanik geht.

    Alles in allem bin ich bis her sehr sehr Zufrieden neben meinem Plastick Logo für den 3 fachen Preis sieht er wirklich Toll aus. Der Logo 400 wirkt alerdings größer da er viel breiter ist von der Länge sind sie gleich.

    Die beiligenden GFK Blätter machen ohne Materialprüfer zu sein einen sehr Guten Eindruck auch die Heckblätter, sind dort irgendwelche Probleme bekannt ??

    Gruss

    Thilo

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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Do 30 Dez 2010, 14:09

    Hi thilo,

    mit den HK Heckblättern habe ich noch nie Probleme gehabt, egal ob 450er, 500er oder 600er. Die Hauptblätter aber sollte man nach jedem Flugtag kontrollieren, ob sich eventuell Risse gebildet haben. Man sieht das an Verfärbungen, die vorher nicht da waren. Die Risse entstehen unter der äußeren Lackschicht in der Struktur des Blattes und wenn man die übersieht, kann es gefährlich werden. Das tritt aber nicht allzu häufig auf, bei mir war es bei 450er Blättern nach ca. 20 Flugstunden soweit. 2 harte Abfangmanöver bei der letzten Akkuladung im Lehrer-Schüler Betrieb und daheim habe ich die Bescherung gesehen.

    Wenn du mit deinem CMT ein wenig 3D fliegen willst, solltest du die Blätter gegen bewährte Qualität tauschen. Bist du eher der gemütliche Rundflieger, der ab und zu etwas Kunstflug macht, probier sie ruhig. Sie sind aber niemals so drehzahlfest und belastbar wie gute Markenblätter, das solltest du berücksichtigen. Und du solltest unbedingt die Balance der Blätter prüfen und korrigieren, bei so einer billigen Massenproduktion ist auswuchten ein Fremdwort.

    Wie es aussieht, ist dein CMT bis auf ein paar Kleinigkeiten startklar. Bleibt nur, dir viel Spaß Very Happy mit dem Heli zu wünschen. Ich denke, du wirst von den Flugeigenschaften angenehm überrascht sein.
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    Thilo



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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Do 30 Dez 2010, 23:26

    Also um 3D Knüppelei zu üben hätte ich mir den günstigen HK nicht gekauft !!
    (Gibt jetzt zwar keinen wirklichen Grund für diese Aussage aber ist so)

    Ich fliege den Logo 400 mit 1900 Umdrehungen schönen geführten Rundflug und leichten Kunstflug mit Loop und Rolle.

    Da ich nur mit 4 und 5S fliege müsste der leichtere HK eigendlich noch besser gehen !



    Hier noch die kleine Mängelliste des HK.

    Die Schraubenköpfe sind nicht so doll.

    Das Heckrohr war etwas zu lang.

    Die beiden Zahnräder haben einen leichten höhen Schlag.

    Zu wenig Fett an den Drucklagern.

    Zu feste Schraubensicherung.

    Kein Anleitung.

    Sonst sieht alles super aus ( bis jetzt).

    Gruss

    Thilo

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    Peter B.
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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Fr 31 Dez 2010, 06:20

    Hallo Zusammen,

    ich hab mir bei "Screw and more" mal für ein paar Euronen ein paar Schrauben gekauft und meinen gesamten Modellbaufundus aufgefüllt, dazu für `n Appel un`Ei Qualitätsschrauben aus Edelstahl für den CMT. Die HK-Schrauben haben mich schon am T aufgeregt, wo ich noch einen Satz Align-Schrauben hatte. Diese sind auch nicht unbedingt erste Sahne, aber noch besser als HK, dazu muss ich nicht immer zwischen metrischen und zölligen Werkzeug wechsel.
    Da ja Winter ist und noch 3 von meinen 4 Helis einsatzbereit dastehen, habe ich an meinen CMT begonnen, die Schrauben auszutauschen. Am Chassis bin ich gestern schon mal fertig geworden und es ist ein Gedicht, schöne Unterlegscheiben, passgenau... einfach super. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

    Zu den billigen China-Blättern, da ist mir mal bei einem Turn ein Blatt eingerissen, hab den 450er am Turnausgang etwas zu hart und zu heftig abgefangen und bin anschließend in eine "harte" Abfangkurve" gegangen und hörte dann irgendwie ein (klingt jetzt komisch - kanns nicht anders erklären) ungewohntes Blattgeräusch. Landung > Sichtkontrolle und im ersten Moment nichts gesehen, auf der Unterseite, in der nähe vom Blattschwerpunkt, bei leichtem Ausüben von Druck nach oben kam dann der Riss zum Vorschein, keine Ahnung wieviel Sekunden das Blatt noch gehalten hätte.
    Fliege diesen 450er mit 2200 - 2400 (Gaskurve)
    Ich hab natürlich weitere China-Blätter für den 450er und 500er, aber da bin ich mittlerweile übervorsichtig. Suspect

    LG
    Peter

    PS: Wer Interesse bzgl. der Schrauben hat, hier: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

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    PeteJone
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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Di 04 Jan 2011, 14:13

    Hi,
    ich war gestern mit meinem Hk500CMT beim fliegen.
    Fliegt soweit ganz gut nur: nach einen rabiaten Pirouette hat sich mein Heckrohr um 45° gedreht Shocked
    Entgegen meiner Vermutung hat sich nicht das Heckgehäuse gedreht, sondern das Heckrohr im Rumpf, trotz anrauhen und Stk Schleifpapier unterlegen.
    Hat jemand von euch einen Tip, wie ich das Heckrohr gegen verdrehen sichern kann?
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    hotzi99



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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Di 04 Jan 2011, 14:29

    Bohre seitlich ein kleines loch rein und nimm eine kleine Schraube,das müsteht dann heben
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    Thilo



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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Di 04 Jan 2011, 20:53

    Hi,

    in dem Halter am Heli ist doch extra eine Feder und im Heckrohr die Nut die Gegen verdrehen sichern sollte ??

    Hattest du das richtig rum eingebaut ??

    Vieleicht hast du mit dem Unterlegen deines Schleifpapieres (wieso hast du das überhaupt gemacht ? oder hattest du da schon mal Probleme ?)

    diese Sicherung außer Kraft gesetzt.

    Gerade diese Nut und Feder fand ich beim Zusammenbau so toll das hat mein Logo nicht !

    Hat noch jemand mit dem verdrehen des Heckrohrs trotz deiser "Nut" Probleme gehabt ?



    Gruss

    Thilo
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    PeteJone
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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Di 04 Jan 2011, 22:45

    Feder?Bei mir war da nirgends eine Feder.
    Das Schleifpapier habe ich vorsorglich eingelegt, da sich das Rohr davor leichter verdrehen ließ.Ich werde einfach mal noch ein Stk unterlegen und dann probieren.
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    Thilo



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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Di 04 Jan 2011, 22:53

    Hi,

    bei meinem CMT ist im Heckrohr Vorne eine Ausparung und im Heckrohrhalter eine Erhöhung wo diese Aussparung reinpasst so kann sich das Heckrohr nicht verdrehen (sollte).

    oder habe ich an meinem CMT schon wieder eine Verbesserung ?? Wie alt ist den deiner ?


    Gruss

    Thilo

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    Peter B.
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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Mi 05 Jan 2011, 06:00

    Hallo Zusammen,

    beim CMT ist die Heckrohraufnahme (Plastikvariante) im Rumpf und das Heckrohr selber mit sog. "Nut und Feder Prinzip" konstruiert. Ist ganauso wie beim Original.
    Das "Langloch" im Heckrohr ist die Nut, die Plastikfinne in der Hechrohraufnahme ist die Feder.
    Kennt man von Profilbrettern, die Rille ist die Nut, der Kiel ist die Feder.
    Vielleicht meintet ihr das mit "Feder". Surprised

    Das man hier mit Schleifpapier arbeiten muss, dass man unterlegen soll, ist mir neu. Diesen Tipp habe ich mal bekommen, bei der Montage eines Heckrotorgehäuses aus Alu mit Montage auf Aluheckrohr. scratch

    Wenn die Heckrohraufnahme für das Aluheckrohr jetzt ausgeleiert ist, die eingegossene Feder platt ist, dann gibts 2 Möglichkeiten. Man bohrt in das Plastikgehäuse der Heckrohraufnahme am Chassis 2x 3,5mm Löcher und schneidet ein 4mm Gewinde rein, wo ich später jeweils eine Madenschraube eindrehen kann. Dazu muss das Heckrohr ausgerichtet sein und der Zahnriemen gespannt sein.
    Oder Möglichkeit 2, ich bestell mir eine neue Plastikvariante der Heckrohraufnahme mit Heckrohr von Align und bau alles sauber um.

    Dass es das Heckrohr im Chassis verdreht, ist eigentlich unüblich. Die Heckrotorgehäuse aus Alu, oder die Heckservomontageplatte mit Servo, ja das hört man hin und wieder, aber auch da sind mittlererweile die Ursachen bekannt, dass das eigentlich jetzt auch nicht mehr vorkommen sollte.
    Aber wie an diesem Beispiel hier, man lernt nie aus, was so alles passiert. Wichtig ist jedoch, dass hier die Ursache gesucht werden muss, da eine weitere Lage Schleifpapier das bestehende Problem nicht löst. Ein Heckrohr verdreht sich nicht einfach so, wenn es passgenau sitzt, in seiner Führung festgeklemmt und gesichert ist, der Heckrotor leichtgängig und sauber arbeitet und keine klemmende Schiebestange vorliegt.
    Ich bin der Meinung hier sollte akribisch der Fehler gesucht werden. Ich persönlich (bitte, ist nur meine eigene Meinung) würde jetzt auf Beschädígung hin w. o. schon geschrieben gleich mal austauschen und mir die Wellen und Führung genauer ansehen.

    LG
    Peter

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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Mi 05 Jan 2011, 13:32

    Habe gerade den beschädigten Hechkrohrhalter meines GT angeschaut, der hatte so einen Nase für die Nut.
    Mein CMT hat diese Nase nicht?!Habs nochmal nachgezogen und jetzt sitzt es bombenfest, mal schaun obs im Flug auch so bleibt.
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    PeteJone
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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Mi 05 Jan 2011, 16:44

    So habe heute 3 Flüge gemacht und das Heckrohr hat gehalten.Größeres Stk Schleifpapier unterlegt und Schrauben fester angezogen.
    Der HK 500 CMT fliegt und das nichtmal schlecht, vlt werde ich die original Rotorblätter mal gegen bessere austauschen, reichen für Rundflug aber vorerst.
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    Thilo



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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Mi 05 Jan 2011, 19:47

    Super, Hauptsache es geht jetzt !

    Ist aber schon komisch das dein CMT diese Nut und Feder nicht hat wie alt ist dein Bausatz ?

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    Pete



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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Mi 05 Jan 2011, 19:59

    Der Bausatz ist vom September.
    Die Einfräsung im Rohr ist vorhanden, aber die Nase im Halter nicht Very Happy
    Jedenfalls freu ich mich auf weitere Flüge, bisschen Einstellarbeit noch dann darf der Vogel Kunstflug testen.
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    hotzi99



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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Mi 05 Jan 2011, 22:44

    Für Kunstflug aber gute Blätter verwenden, sonst affraid
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    Peter B.
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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Do 06 Jan 2011, 07:19

    Hallo Pete,

    wie Thilo schon gesagt hat, ist schon komisch dass dein Heckrohr-Aufnahmegehäuse keine "Nase" hatte. Ich würde mir für die paar Euro von Align die zwei Plastikhälften holen und das Rohr sauber einbauen.
    Dass es momentan hält ok, aber kann imho nicht die Endlösung sein. Ist meine Meinung, will Dir natürlich nichts vorschreiben, musst Du letztlich selber wissen.
    War vielleicht ein Produktionsfehler, dass die Nase nicht sauber eingegossen war und durch das Verdrehen hat sich der restliche Stummel platt gedrückt.

    Hab bei meinem CMT auch mehr Nacharbeit als beim T und dabei sollte der CMT ja die bessere Wahl sein. Zur Zeit zerlege ich meinen CMT, da ich ihn überwiegend mit Qualitätsschrauben ausstatte und auch die Kugellager durch Litronics Tuningkugellager ersetze. Aber die Nachbesserung von Bauteilen bzgl. schlechter Passung, hatte ich beim HK 500 T nicht, da hab ich nur gleich die bekannten Kandidaten ausgetauscht und seitdem fliegt der Heli wie ein Uhrwerk.
    Also wundert es mich nicht, dass dein CMT da Probleme hat.

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    Thilo



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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Do 06 Jan 2011, 14:11

    Hi Heli-Player,

    ich fände es Super von Dir (falls Möglich) wenn du vieleicht unter einem neuen Thema
    posten würdest welche Größen und Mengen von Schrauben und Lagern der CMT hat.

    Als Hilfe für die Leute die auch ein paar Sachen tauschen möchten und zu Faul sind um alles durchzumessen.


    Vielen Dank im Voraus

    Thilo


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    Peter B.
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    BeitragThema: Re: Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT   Do 06 Jan 2011, 15:24

    Hallo Thilo,

    dazu braucht es keinen neuen Fred. Wer die Aufbauanleitung vom T-Rex 500 hat, braucht die Schrauben nur rauslesen und bei seinem Schraubenhändler bestellen.
    Wer ganz faul ist, der soll mir ne PN schicken, der kriegt dann die Bestellung meiner Schrauben von Screw and more.
    Helfen tut`s auch nix, weil er ja die Schrauben sortieren und einbauen muss.

    Und hallo, HK-Piloten sind doch nicht faul sunny , sonst würden sie ja bequeme Combos kaufen und zusammen setzen. jocolor

    Dazu hab ich was in meinem Eröffnunsthread geschrieben, wo es die Lager zu beziehen gibt. Da sind bei Litronics alle Lager aufgeführt, genau in der passenden Größe.
    Wer die Chassis-Schrauben geordnet haben will, klickt bei Freakware auf den Artikel Schraubensatz > für den T-Rex 500, da sind sie aufgelistet.
    Wer noch andere Schrauben tauschen will, muss sich die betreffenden raussuchen, ich kann nicht alle Schrauben der Bauanleitung hier auflisten und der Querverweis wo sie hingehören. Stell Dir mal vor, was das für ein Thread wird.

    LG
    Peter

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    Bau und Flugerfahrung HK 500 CMT
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