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     Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...

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    Hubi-Tom
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    BeitragThema: Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...   So 18 Sep 2011, 11:40

    cheers Hallo HK-Heligemeinde cheers
    dies ist der Eröffnungsthred zu einem der wichtigsten Themen der Modellhelifliegerei.
    Ich werde hier versuchen, die techniken der Rotorkopfsteuerungen und Bedämpfungen leicht verständlich euch zu erklären. Desweiteren werden wir einen HK-500GT als Fallbeispiel zum F3C tauglichen Heli umbauen. Dies setzt einiges an handwerklichen Geschick vorraus, deshalb vorweg, ich kann euer werkeln nicht persönlich kontrollieren, deshalb geschieht dies ohne gewähr , und sollte für anfänger, die schon schwierigkeiten beim einstellen der Pitchwerte usw. haben, nicht geeignet sein. Auch die Fraktion der Knüppelzappler bleibt aussen vor, deren Maulkommentar verbitte ich mir deshalb im weiteren verlauf, schon deshalb, da sie nicht zur angesprochenen Zielgruppe gehören. Auch werde ich sauer reagieren, sollte ich irgendwelche anfragen zu Bezugsquellen in eurer Nähe beantworten sollen. Bezugsquellen sind der Ortsansässige Industriebedarf für Kugellager, Dichtungen, etc. und sind in jeder grösseren Gemeinde zu finden. Auch der Klempner hilft da schon weiter bounce Smile
    Wer profitiert hiervon?? eigentlich jeder Heliflieger, und hauptsächlich die Scaleflieger, F3C Flieger und der Kunstflieger also das gro der Heliflieger.
    Auch sollte klar sein, das die thematik nicht in ein oder 2 Threads abgehandelt werden kann, deshalb stellt euch auf nen LONGSELLER ein, das projekt ist nähmlich Buchfüllend Very Happy
    so und nun arbeite ich daran und versuche ein bis zwei seiten pro woche hinzukriegen tongue

    ps: und vielleicht beteiligt sich Schorch und baut einen Rotorkopf paralell auf und liefert die Bilder dazu? wäre dann ein gemeinsames Projekt hier in der HK-Heligemeinde, ich bin nähmlich ein SAUMÄSSIGER FOTOGRAF


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    Hubi-Tom
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    BeitragThema: Re: Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...   Mi 21 Sep 2011, 09:13

    Very Happy es war schon beeindruckend die entwicklung des Modellhelis hautnah als heranwachsender miterleben zu dürfen. es war die zeit der echten modellbauer und entwickler. Smile Smile wenn ich so nachdenke, Dieter Schlüter und seine Mannen um ihn herum, bewaffnet mit einer 3m langen Hochseeangel und daran befestigt ein rotierendes, schüttel und rüttelndes etwas mit weitläufiger ähnlichkeit eines Helis am Flugfeld zu beobachten, glaubt mir das wäre heute der absolute BRÜLLER.
    später dann feierte man die irgendwie kontrollierten flüge, welche max 40m betrugen und mit einem einschlag im Acker endeten als erfolg. Smile Smile Die wichtigste erkenntnis die man damals machte, mann muss die rotorblattebene mechanisch von der Helizelle entkoppeln. dies war für damalige verhältnisse eigentlich einfach, da die eingesetzten Rotorköpfe meisst Kardanisch aufgehängt waren Smile . die Blattlagerwelle wie wir sie heute kennen gabs in der form noch nicht Sad , der Rotorkopf mit seiner gesamten Masse pendelte um die Hauptrotorwelle herum und wurde unten mit kunststoffplatten gedämpft. die entwicklung dauerte fast 10jahre bis der Rotorkopf seine heutige Form wie wir sie kennen annahm Cool . Der eigentliche durchbruch kam, als Dieter Schlüter das maschinenbautechnische kunststück gelang die Bell und Hiller- mischung im Modellheli zu verwirklichen Very Happy Very Happy Very Happy . Er entwickelte die ersten Rotorköpfe, mit denen die Hubschrauber wirklich steuerbar wurden. Das von ihm verwendete Prinzip findet heute in (fast) jedem Modellhubschrauber Verwendung. Der Schlüter Champion Very Happy Very Happy Very Happy war das Modell der Stunde, keiner wurde so oft kopiert wie der, damals von KALT und X-Cell hielt das system einzug in die Modellheliwelt. Ach ja, die Stabistange, heute verflucht war sie dennoch nötig, denn was alle vergessen, sie war absolut nötig, nicht wegen der möglichkeit der bedämpfung und steuerbarkeit, nein, auch wegen der damals verfügbaren servos welche mit 2,5 kg als standartservo, 3,5 - 4 kg als spitzenservo zu verfügung standen, so entlastet die Stabistange mit ihrem vorsteuereffekt das servo um ca. 50% der benötigten Steuerkraft. einen 600er oder 700er Heli mit 2,5 kg Servos zu fliegen heutzutage undenkbar??? aber Unglaublich und dennoch möglich. Der wesentliche unterschied zu den vormals eingesetzten Rotorköpfen bestand darin, er war fest mit der Hauptrotorwelle verbunden und die Rotorblätter "schwimmend" über die "Blattlagerwelle" am Rotorkopf gelagert. die schwimmende Lagerung übernahmen damals wie heute auch O-Ringe mit 70° shorehärte. Eine erkenntnis aus der zeit die man gewann war die , das Pendelbewegungen und aus der Drehrichtung der Hauptrotorwelle gerichtete steuerimpulse unkontrollierte steuerbewegungen zur folge hatten, sodas man zunächst alle mischungen und steuereingaben um die mittenachse der HRW konstruktiv festlegte. dies entspricht DELTA = 0 und demnach neutral. so lenkte man auch die stabistange an, also mitte anlenkkugel genau in mitte der HRW-achse. da man früher nur gewinkelte anlenkungen einsetzte stellte man einen tollen effekt fest, schob man dieses konstrukt weiter nach aussen, also die Anlenkkugel der stabistange um ca 3-4mm nach aussen, konnte man wunderbar Pirouetten fliegen ohne das der Heli nach einer 3/4tel umdrehung ausbrach, auch die stabilität des Helis bei seitenwind nahm erheblich zu. Es war die geburtsstunde des DELTA 3 effektes Razz was wir später untersuchen werden, schon allein wegen seiner tücken Shocked . Mitte , ende der 80er jahre machte ein anderer Heli furore, der Concept 60 von KYOSHO mit einem revolutionärem Rotorkopf (einzelblattaufhängung ) und einer nochmals gesteigerten stabilität, die konstruktionsbedingt eigentlich für damalige erkenntnissen ein Fehlkonstrukt war. die anlenkung der Rotorblätter lag extrem weit vom HRW-Mittenpunkt entfernt, Der DELTA 3effekt an den Hauptrotorblättern hielt einzug.
    All diese erkenntnisse und einiges mehr noch werden wir uns im weiteren verlauf zu nutze machen........... cheers

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    BeitragThema: Re: Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...   Mi 21 Sep 2011, 20:05

    Schade das ich da nicht dabei sein konnte, interessant ist das schon, weiter so
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    Hubi-Tom
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    BeitragThema: Re: Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...   So 25 Sep 2011, 09:02

    Very Happy die 80er und 90er jahre, eine ära der rasanten entwicklungen, und auch die spaltung der lager ,die der Linksdreher und der Rechtsdreher. die "Heim-Mechanik" war nie als selbstständig fliegende Mechanik konstruiert. sie war immer auf einen Rumpf -einbau angewiesen, eben für Scaleflieger ideal. deren Hauptschwachpunkt war die irgendwie blödsinnige, schwachmatische anlenkung über den schwimmend aufgehängten nickhebel unterhalb des Domlagers Sad bei jeder Pitchänderung steuerte eine Nickbewegung nach hinten dazu. drunken pale es schossen wie pilze aus dem boden tuner in der ganzen republik aus dem boden , ( RD , Vario, Mikado ) Der eigentliche durchbruch gelang, wie sollte es anders sein, von Robbe /Schlüter, die auch eine Linksdrehende Mechanik vertrieben, die TRI-LINK Mechanik. Da bei Robbe der zukauf von der Fa Schlüter die richtung des Geschäftsverlaufs bestimmte, überlies man der fa Graupner großzügigerweise den vertrieb und weitervermarktung. Es war die einzige Mechanik womit sich Graupner auf dem Helimarkt etablieren konnte. Linksdreher setzen sich auf dem Europäischen Markt durch, sind doch die meissten "Echten Hubschrauber" linksdreher, nicht jedoch im schwerfälligen AMILAND, durch die einführung von Schlütermodellen und deren Kopie, konnte ein Linksdreher bei denen nie Fuss fassen, sodas wir es Amerika verdanken, das wir fast ausschliesslich rechtsdreher fliegen. Egal, welche Mechanik man Vertrieb, sie musste irgendwie anders sein um nicht ein plagiat vorzustellen,gegen irgendwelche Patente oder Urheberrechte zu verstossen ( Paddelstange oben, oder unten, Mischhebel längs oder quer zur Rotorachsmitte, usw. ) ausschlaggebend waren eh die Mischverhältnisse der Steuerimpulse.
    So, das war etwas Geschichte, jetzt aber zurück zum eigentlichen Thema.....

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    BeitragThema: Re: Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...   So 25 Sep 2011, 10:52

    Smile zurück zu den anfängen, nachdem der Champion immer wieder eindrucksvoll demonstrierte, auch die fliegerischen qualitäten stiegen seitens der Piloten und einführung des GYROS, damals noch mechanisch-elektronisch, daher auch der name Kreisel, das allen Unkenrufern zum trotze ein Heli in der lage sei, Loopings und Rollen zu fliegen, wuchs auch der Anspruch auf mehr.... Smile
    Hauptproblematik war , das stellte sich heraus, beim schnellen vorwärtsflug die AUFBÄUMTENDENZ des Helis , zunächst auf die Stabistange geschoben, also oben oder untenmontierte mutierte das zum Glaubenskrieg, und das sogenannte "Pitchfading", welches sich äussert, wenn man schnell pitch gibt, federt die Blattlagerwelle in den Dämpfergummis ein, und wippt beim Stoppen nach. Zudem montierte man in dieser Zeit Dämpfergummis der 60° shorehärte, was das verhalten deutlich machte und verschlimmerte. und als letzteres stellte sich heraus, die verlagerung der Helineutralen, dh. gibt man pitch nach vorne, kommt es nur zur entlastung des vorderen Dämpfergummis, während der hintere voll belastet wird, kommt es hierbei zu einem Nachschwingen. Erschwerend kam noch hinzu, das der Blattvorlauf nie stabil war, das bedeutet: die Blätter liefen dem Hauptrotorkopf immer etwas nach, und je nach Pitchwinkel anders, zunächst mechanisch gelöst dann elektronisch ( virtuelle Taumelscheibendrehung ) konnte das problem nie richtig gelöst werden. Das kam extrem deutlich bei den damals beliebten VARIO Mechaniken zum tragen, beliebt bei den Anfängern und Fortgeschrittenen wegen ihrer fantastischen schwebeflugeigenschaften durch die weiche Dämpfung. Smile

    gleich gehts weiter...........


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    BeitragThema: Re: Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...   So 25 Sep 2011, 12:50

    Smile Fassen wir zusammen, es gab folgende Probleme zu lösen:
    1. das Pitchfading, halbherzig durch härtere Dämfergummis gelöst, hat sich bis heute in der form durchgesetzt Sad Sad Sad
    2. Blattvorlauf, oder Nachlauf, damit kämpfen wir heute wieder !!! Sad Sad Sad
    3. Auch die Aufbäumtendenz ist wieder da...... Sad Sad Sad
    4. und die verschiebung der Helineutralen ..... Sad Sad Sad pale

    zunächst schob man die problematik auf die schlechte entkopplung der Mechanik - Motor , sodas man erstmal wahre orgien mit mehrstufigen Getrieben Feierte, auch der Zahnriemen hielt einzug, der Starrantrieb ( Torque Tube) zum Heck, welcher nicht unbedingt ein segen war und dann vom Zahnriemen abgelöst wurde. es dauerte einige Zeit, damals im entwicklerteam von Robbe/Schlüter G. Wahl ( Konstruktion) , V. Heine ( deutscher Meister ) und D. Graber ( Europameister ) und es folgte daraus eine GRANATE, der FUTURA wurde geboren. er war gross für seine Zeit, war als eierlegende Wollmilchsau konstruiert ( Motor: 10ccm - 30ccm, Rotorkreis 150cm - 200cm, Mehrblattrotorköpfe usw. variable Heckdrehzahl ,aufzubauen als RECHTS oder LINKSDREHER ) Aber das absolute Sahnestückchen war der 2-Blattrotorkopf, indem alle problemchen beseitigt waren. Wie war das möglich? Pitchfading wurde eliminiert, indem man eine Kugellagerung ähnlich der Taumelscheibenkugel, in der mitte der Blattlagerwelle montierte. somit war der gleichmässige ausschlag der Blätter gewährleistet und die Dämpfer wurden entlastet, beim pitchgeben ging die Kraft über die Stahlkugel auf den Rotorkopf über, ganz nebenbei war die Helineutrale immer in Hauptwellenmitte. die Dämpferaufnahme waren 2 Buchsen, welche eine ovale Bohrung aufwiesen, sodas eine stabile seitenführung gewährleistet wurde und somit der vor oder Nachlauf der Blätter auf 0° verwirklicht werden konnte, über das gesamte drehzahlband !! cheers
    Wer den damaligen Europameister Daniele Graber erleben durfte, wenn er aus den Wolken angestochen mit einem schier unglaublichen SPEED messerscharf über den Platz fegte, leute, da können sich auch heute noch die 3D freaks warm Anziehen.
    die Messlatte wurde vom Futura wesentlich höher gelegt..... Very Happy Very Happy


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    BeitragThema: Re: Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...   So 25 Sep 2011, 13:55

    Smile Ja, der Futura V1 schrieb geschichte, uber mehrere jahre hinaus, jedoch kränkelte der hauptsächlich durch sein Übergewicht, bedingt durch seine vielseitigen möglichkeiten. ca 2jahre nach seinem erscheinen machte ein weiterer Heli aus deutscher Helischmiede furore, Der HENSELEIT THREE DEE, er kam sah und siegte, ein völlig neues Rotorkopfdesign, total innovativ und aus meiner sicht das beste was auf dem Markt war. auch bei ihm wurden alle problemchen beseitigt, nur völlig anders. als die Absatzzahlen rückläufig wurden musste der THREE-DEE neuen innovationen platz machen, zb. die bewegliche Paddelstange, man sparte sich einen mischhebel ein, brachte aber nie den erfolg des THREE DEE V1 ein. der Three Dee war leicht, power ohne ende und zeigte wirkungsvoll, zu was ein Modellhelikopter fähig war... 3D fliegen hielt einzug Smile Bei Robbe /Schlüter musste erst ein AMI kommen, Curtis Yungblood, und ihnen zeigen, Return to the Roots und die SCOUT - Mechanik modifiziert mit neuem kopf als FUTURA V2 zu präsentieren Sad Smile
    Heim-Mechaniken starben aus, Vario verzettelte sich in seiner schier unübersichtichkeit seiner Mechaniken und tunnigteilen, auch die anderen der Linksdreherfraktion gaben auf, nur Mikado hielt dem druck stand und entwickelte sich auch weiter Smile

    So, genug Heligeschichte, machen wir nen Sprung ins Heute, oder besser, after Millenium und was daraus wurde............. Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad



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    BeitragThema: Re: Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...   Fr 21 Okt 2011, 13:56

    Jetzt geht´s hier mal etwas weiter, nicht mit Geschichtsunterricht, sondern mit mit meinem Liebling, der Praxis.

    Nach einer eher kurzen Flugerprobung meines inzwischen fertiggestellten HK-T500 mit original aufgebautem Rotorkopf wurde der Heli nun auf vorlaufende Blattansteuerung umgerüstet. Zu den Flugeigenschaften mit originalem Kopfaufbau kann ich bisher sagen, daß der Heli zwar ruhig in der Luft liegt, sich aber im Vorwärtsflug dank der suboptimalen Holzis leicht aufbäumt. Je schneller geflogen wird, desto stärker will er die Nase hochnehmen. Kurven in den Wind hinein sind eine Knüppelei, hat man in der Kurve noch Nick nach hinten stehen, muß man beim ausleiten den Knüppel nach vorne drücken. Sonst versucht der Heli Männchen zu machen, mit der Nase also deutlich mehr Höhenluft schnuppern zu wollen als mit dem Heck.

    Momentan trocknet die Schraubensicherung, das Wochenende kann kommen Very Happy und dann werde ich sehen, wie stark das Flugverhalten sich geändert hat. Leider ist meine Kamera noch in der Reparatur, also keine Bilder Rolling Eyes
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    Windhasser



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    BeitragThema: Re: Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...   Fr 21 Okt 2011, 15:04

    Na, dann bin ich ja mal gespannt.
    War einfach der Umbau, oder? Ich jedenfalls konnte meine illegalen Patscher tongue ( oder wie hast du die nochmal bezeichnet ) nicht von meinem 500er lassen und habe den gleich vom Anfang an umgebaut.
    Ich hoffe, ich habe morgen Zeit, meine Dünnebergapparatus kann auch etwas filmen cheers

    Viele Grüße
    Martin
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    BeitragThema: Re: Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...   Heute um 15:02

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    Rotorkopfdämfung, Delta3. Steuerverhalten und co...
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